Greenpeace Gruppe Bodensee - Taten statt Warten!

Hallo! Wir sind die Greenpeace-Gruppe Bodensee - ein bunter Haufen von Leuten, voller Tatendrang etwas zu bewegen und aktiv für den Umweltschutz einzutreten - ganz nach dem Motto "Taten statt Warten!".
Und das tun wir schon seit 1987: mit kreativen Infoständen, hartnäckiger Lobbyarbeit und mit pfiffigen Aktionen. Dabei befolgen wir die Grundsätze von Greenpeace: Gewaltfreiheit, Unabhängigkeit und Überparteilichkeit. Um zu planen und um uns auszutauschen, treffen wir uns regelmäßig in unserem Gruppenbüro.

Für alle Jugendlichen gibt es bei uns die Greenpeace-Jugend-AG (JAG) und auch Kinder können sich ab etwa 10 Jahren in selbst gegründeten und von Greenpeace betreuten Greenteams engagieren. Wir freuen uns auf Euch

 

Wenn Ihr Lust habt, uns tatkräftig zu unterstützen, dann kommt doch einfach mal zu unserem Plenum - Interessierte sind jederzeit willkommen!
Mehr Informationen dazu gibt's unter Mitmachen.

Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag (gerade Kalenderwochen) im Büro der Greenpeace Gruppe Bodensee (Anfahrtsskizze) - Beginn 18.30 Uhr
Am Briel 49c
78467 Konstanz


Unsere nächsten Treffen finden statt:
Do. 11. Februar 2010 -- FÄLLT AUS! ----
Do. 25. Februar 2010
Do. 11. März 2010
Do. 25. März 2010

Jagdzeit | Ein Film von Angela Graas

Fr. 19. März 2010  20:00h (mit der Regisseurin Angela Graas)
Di. 30. März 2010  18:30h
Mi. 31. März 2010  21:00h


Weitwinkel Kino in der GEMS
Mühlenstr. 13
78224 Singen

Viele träumen davon, für ihre Ideale und für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber nur wenige haben den Mut, es wirklich zu tun. Das Risiko ist hoch. Beziehung, Existenz, Gesundheit und sogar das Leben stehen auf dem Spiel. Und, dass der Kampf vergeblich sein könnte...

 

An Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza machen sich 37 „Idealisten“ auf eine lange und gefährliche Reise ans südliche Ende der Welt. Sie wollen die japanische Walfangflotte in der Antarktis aufspüren. Japan plant, über 1000 der friedlichen Meeressäuger im Walschutzgebiet im Südpolarmeer zu töten - unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Die getöteten Wale landen jedoch in japanischen Restaurants. Die Mannschaft der Esperanza will das verhindern.

Deutschland 2009 / Regie, Buch: Angela Graas / Kamera: Alberto Venzago / Musik: Sebastian Pille / Schnitt: Marc Haenecke / Dolby SR / FSK: ab 6 J. f / DVD Großprojektion / Länge: 88 min

www.jagdzeit-film.de 

 

Imperia mit Klimaschutz-Botschaft

Greenpeace fordert Merkel zu mehr Engagement beim Klimagipfel in Kopenhagen auf

 

In einer Fotoaktion hat die Greenpeace Gruppe Bodensee der Imperia eine Sprechblase mit Klimaschutzbotschaft verpasst: „In Kopenhagen Geschichte schreiben, Frau Merkel: Klima retten!“ Die Fotos werden als Postkarten am Samstag den 17.Oktober von 10 bis 17 Uhr auf der Marktstätte verteilt. Damit können die Konstanzer Bundeskanzlerin Angela Merkel zu mehr Engagement im Klimaschutz auffordern. Auch in 31 weiteren deutschen Städten wurden berühmte Denkmäler mit dieser Botschaft fotografiert.

 

„Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen wird über die Zukunft unserer Erde entschieden“, sagt Gerhard Wurst, Klimaexperte der Greenpeace Gruppe Bodensee. „Wir fordern Kanzlerin Merkel auf, persönlich am Klimagipfel teilzunehmen und endlich Geld für den Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Als wichtige Industrienation muss Deutschland in den Verhandlungen eine Führungsrolle einnehmen.“

 

Auf dem UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen soll ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll verabschiedet werden. Damit der Gipfel ein Erfolg werden kann, müssen die Industrienationen die Entwicklungsländer beim Schutz des Klimas unterstützen. Zudem müssen die Industrienationen ihren CO2-Ausstoß um mindestens 40 Prozent bis 2020 verringern. Greenpeace fordert von den Industrieländern, jährlich 110 Milliarden Euro für den Urwald- und Klimaschutz bereitzustellen. Für Deutschland bedeutet dies einen Anteil von sieben Milliarden Euro im Jahr.

 

Mit dem Geld soll unter anderem ein Urwaldfonds finanziert werden. "Der Schutz der Wälder spielt in den Klimaverhandlungen eine besondere Rolle" erklärt Gerhard Wurst. "Knapp 20 Prozent der weltweiten Treibhausgase kommen aus der Zerstörung der Urwälder. Jährlich verlieren wir weltweit circa 30 Millionen Hektar Urwald, dies entspricht der Fläche eines Fußballfeldes alle zwei Sekunden."


    19. 03. 2010.       Druckversion