Greenpeace ist eine internationale, unabhängige Organisation, die kreativ und gewaltfrei auf weltweite Umweltprobleme hinweist und versucht, Lösungen durchzusetzen. Unser Ziel ist eine grüne und friedliche Zukunft für die Erde und das Leben auf ihr in all seiner Vielfalt.
Hinweis: Wir haben jeden zweiten Montag im Monat, 18 Uhr, eine Sprechstunde, siehe Termine. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
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"Initiative Pro Umwelt" lädt ein zum Vortrag:
"Quo vadis Atomenergie -
warum Ahaus Atomklo werden soll!"
Referent: Tim Petzoldt - Greenpeace Bonn
Wann: 3. Februar 2009 - 20 Uhr
Wo: Ökologie Zentrum, Haschiergasse 2
Auch wenn das Thema Atomenergie ein wichtiges Thema im Wahlkampf war, haben die CDU/CSU mit der FDP die Bundestagswahl 2009 gewinnen können. Doch was ist jetzt eigentlich im Koalitionsvertrag beschlossen worden?
Im Dezember wurde die Annahme und Abgabe von 1.800 Gebinden Atommüll ins/vom Zwischenlager Ahaus genehmigt. Doch was für einen Sinn machen diese gefährlichen Transporte durchs dichtbesiedelte Nordrhein-Westfalen?
Ein geologisch geeignetes Endlager gibt es weiterhin nicht. Doch wie steht es derzeit um die Atommüll-Lagerstätten Gorleben, Asse, Schacht Konrad und Morsleben.
Im Vortrag werden ein paar der für die Anti-Atombewegung sehr relevanten Fragen fürs Jahr 2010 aufgegriffen, die nach Ansicht vielen Politiker noch bis nach der NRW-Wahl im Mai unter den Tisch fallen sollen.



Das BfS hat zwei Atommülltransporte pro Woche vom Forschungreakor Jülich zum Zwischenlager nach Ahaus angekündigt.

Die Bilder von Greenpeace-Aktivisten, die sich zwischen Walfangschiff und Wal manövrieren, sind allgemein bekannt. Der Film „Jagdzeit- Den Walfängern auf der Spur“ hält eine Fahrt des Greenpeace-Schiffs Esperanza dokumentarisch fest. Die Esperanza brauch auf, um die Pläne der japanischen Schiffe zu durchkreuzen und die Jagd auf Großwale im Schutzgebiet der Antarktis zu verhindern. Ein Kamerateam begleitet die Mannschaft bei der Koordination von Aktionen und ist ebenso dabei, wenn die Aktivisten Zweifeln und Versagensängsten gegenüberstehen.
Ohne blutige Bilder zu zeigen, kontrastiert der Film den Willen und Kampfgeist von Idealisten mit der grausamen Entschlossenheit der Walfänger.
Der Film hat aktuellen Bezug, denn auch jetzt – in diesem Moment – ist die japanische Walfangflotte im Südpolarmeer unterwegs, um in den nächsten Wochen und Monaten fast 1000 Großwale zu töten.
Greenpeace unterstützt den Film offiziell, trägt aber nicht zur Finanzierung des Projektes bei.
Die Greenpeace Gruppe Bonn wird vor Ort sein und über den Walfang sowie andere Gefahren für das Leben in den Weltmeeren informieren.
Das Kino WOKI liegt am Bertha-von-Suttner-Platz 1-7 in Bonn.
Nach dem entäuschenden und ernüchternden Ergebnis der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen ist klar, dass die Politik in Sachen Klimaschutz versagt hat. Aber dies ist kein Grund zu resignieren. Jetzt ist jeder einzelne gefragt. Mit den folgenden Tips leisten Sie ihren kleinen Beitrag zum Schutz des Weltklimas und erhöhen gleichzeitig den Druck auf Politik und Wirtschaft ebenfalls ihre Beiträge zu leisten. Machen Sie sich persönlich Stark für den Klimaschutz!
So schützen Sie das Klima:
Weitere Informationen zur gescheiterten Klimakonferenz finden Sie hier.
Infoveranstaltung im Rahmen der Einwendungskampagne
Do, 3. Dezember, 19 Uhr
im Ökozentrum, Hatschiergasse 2-4
lokaler Veranstalter:
Greenpeace Hochschulgruppe
Referentin: Christina Albrecht
Am 17.10. haben wir in der Innenstadt 200 Unterschriften gesammeln. Bonner BürgerInnen haben so unsere Bundeskanzlerin Merkel aufgefordert, sich für ein ambitioniertes Klimaabkommen einzusetzen. Die Unterschriften wurden auf Postkarten geschrieben, auf denen die Beethoven-Denkmal mit Sprechblase zu sehen waren.
26.9.2009 Mit einem eigenen Flashmob haben wir Bonner Greenpeacer einen Tag vor der Bundestagswahl die BürgerInnen aufgefordert: "Atomkraft abwählen!"

Am Freitag dem 21.08.2009 wurde im Rahmen unserer Bonner Energiekampagne ein zwei Meter großes Störfall-AKW auf dem Münsterplatz aufgebaut. Ziel ist einerseits den Energiemix der Stadtwerke Bonn atomstromfrei zu machen, andererseits, die Laufzeitenverlängerung der deutschen Atomkraftwerke durch eine schwarz-gelbe Koalition zu verhindern.
Für Ersteres haben wir am Freitag insgesamt 150 Unterschriften gegen Atomkraft gesammelt und in kleinen Atomfässchen verstaut. Am Montag, dem 24.08, haben wir diese kleineren Fässchen den Stadtwerken Bonn übergeben.
Laut der SWB werden jährlich 200 Mio kWh Strom aus Erneuerbaren Energien einspeisen, 8 Mio Kilowattstunden von der MANN Naturstrom Gmbh und 20 Mio KWh Strom mit RECS-Zertifikate versehen. Hier handelt es sich um eine Mogelpackung, in der günstiger Atomstrom für beispielsweise 6 Cent/kWh eingekauft wird, mit einem RECS-Zertifikat von 0,01 Cent versehen wird und die Kombination von Beidem dann 100 % grüner Strom sein soll. Die Greenpeace Gruppe Bonn lehnt RECS-Zertifikate ab.

Laut der SWB werden jährlich 200 Mio kWh Strom aus Erneuerbaren Energien einspeisen, 8 Mio Kilowattstunden von der MANN Naturstrom Gmbh und 20 Mio KWh Strom mit RECS-Zertifikate versehen. Hier handelt es sich um eine Mogelpackung, in der günstiger Atomstrom für beispielsweise 6 Cent/kWh eingekauft wird, mit einem RECS-Zertifikat von 0,01 Cent versehen wird und die Kombination von Beidem dann 100 % grüner Strom sein soll. Die Greenpeace Gruppe Bonn lehnt RECS-Zertifikate ab.

Am Samstag, dem 13.06.09 hat die Greenpeace Gruppe Bonn ihre Unterschriftenaktion gegen genetisch veränderte Pflanzen fortgesetzt.
Siehe dazu diesen Artikel und den Auftritt der Gentechnik AG bei Themen.

21. Juni
Vor ein paar Wochen sind in der Bonner Innenstadt zerlumpte Eisbären gesichtet worden, die scheinbar als obdachlose Klimaflüchtlinge ein neues zu Hause suchen.
"Weltweit wird der Bestand von Ursus maritimus im Nordpolargebiet auf 20.000 bis 25.000 Tiere geschätzt. Wissenschaftler fürchten, dass davon in wenigen Jahrzehnten ein Drittel verschwunden sein könnte. Polarbiologen von der Universität Alberta in Kanada befürchten, dass die Eisbären in etwa 100 Jahren ausgestorben sein könnten." (Zitat aus diesem Artikel)
Und es sind nicht nur Eisbären, die hungern, fliehen und sterben. Bis 2050 könnten durch Dürren und Überschwemmungen bis zu 200 Millionen Menschen auf der Flucht sein. Siehe dazu diesen Artikel.

11.06.2009
Ohrenbetäubendes Sirenengeheul auf dem Platz vor dem Hotel Maritim in Bonn: Greenpeace-Aktivisten schlagen Alarm. Im Maritim diskutierten rund 4.000 Delegierte aus 191 Ländern vom 01. bis zum 12. Juni erfolglos über Klimaschutzmaßnahmen.
Nach monatelangen Verhandlungen, war dies die abschließende, entscheidende Sitzung einen Nachfolgevertrag für das 2012 auslaufende Kioto-Protokoll zu verfassen, weil ein möglicher Vertragstext bis zum spätestens 18. Juni im New Yorker UNO-Hauptquartier hinterlegt werden musste. Siehe dazu diesen Artikel.
Mit den möglichen Reduktionsszielen zwischen 8 - 15 % CO2 für die Industrienationen wird es unmöglich sein, ein 2 Grad Ziel einzuhalten, siehe dazu den Kommentar aus der Zeitschrift Nature.

Am 27.05.09 hat die Greenpeace Gruppe Bonn auf dem Bonner Ökomarkt am Münster einen Infostand zum Thema Gentechnik organisiert.
Bonner BürgerInnen wurden zu einer Unterschrift direkt auf einem Banner eingeladen, auf dem Landwirtschaftsministerin Frau Aigner zu einem gentechnikfreien Kurs für Brüssel aufgefordert wurde. Hier stehen in nächster Zeit folgende Abstimmungen auf der Tagesordnung:
Ganz knapp: Gentechnik ist gefährlich und sinnlos, abgesehen vom Profit für die oben aufgeführten Konzerne. Mehr Infos gibt es z.B. hier.
Es ist wichtig Druck auf die Politik auszuüben, um unsere Äcker genfrei zu halten.
Unsere Unterschritenaktionen werden daher am 13.6. und 20.6.09 in der Bonner Innenstadt fortgeführt werden

08. Mai 2009
Am Samstag dem 25. April hat die Greenpeace Gruppe Bonn auf dem Bottlerplatz das erste Bonner Atomkraftwerk aufgebaut.
Was lustig aussieht ist für die Menschen in Tschernobyl, in Uranminen und die der mind. nächsten 100 Generationen bitterer Ernst, denn sie werden mit dem nicht lagerbaren Atommüll leben müssen.
Wenn das Atommüll-Grab Asse II geflutet werden muss (bevor es einstürzt), werden die Menschen in der niedersachsener Umgebung gezwungen mind. 2000 Jahre lang das Grundwasser abzupumpen und zu dekontaminieren.
Daher und es aus vielen weiteren Gründen, lehnen wir die Verlängerung der Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke ab.
Jeder hat die Möglichkeit, seinen Protest gegenüber Atomstrom dadurch auszudrücken, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln, wie z.B. Greenpeace Energy.

Am Mittwoch am 29. April 2009 demonstierten Greenpeace Aktivisten spontan gegen die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora, in der Bonner Innenstadt. Dazu wurden mit Flyern bespickte Biokartoffeln an die Bonner Verbraucher verteilt.
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Montag den 27 April den Versuchsanbau der Gen-Kartoffel Amflora von BASF genehmigt. "Ein großer Fehler", so Britta Chafik, Gentechnikexpertin der Greenpeace Gruppe Bonn.
"Gen-Pflanzen, welche die menschliche Gesundheit gefährden können, sollten nicht angebaut werden. Die Gen-Kartoffel enthält ein Antibiotika-Resistenzgen, das die Wirksamkeit von lebenswichtigen Antibiotika gefährden kann", warnt Chafik.
Die Amflora enthält das antibiotikaresistente Markergen npt II. Markergene sollen im Labor dafür sorgen, diejenigen Pflanzenzellen zu finden, die das neue Gen aufgenommen haben. Die Nutzung von antibiotikaresistenten Markergenen gilt als veraltet. Sie kann dazu führen, dass Krankheitserreger gegen bestimmte Antibiotika immun werden.
In der EU ist der Anbau von Gen-Pflanzen mit einem Antibiotikaresistenzgen seit 2005 verboten, soweit es den menschlichen Verzehr oder die Fütterung von Tieren betrifft. Die Amflora soll für technische Zwecke angebaut werden, speziell für die Papier-, Garn- und Klebstoffindustrie. Das heißt, es soll beispielsweise Kleister daraus hergestellt werden.
Doch freigesetzt ist freigesetzt. Wie wenig BASF seine Gen-Kartoffel im Griff hat, ist im Herbst 2007 deutlich geworden. Auf den Versuchsfeldern sowie auf öffentlichen Wegen lagen weit nach der Ernte genmanipulierte Kartoffeln herum - für alle zugänglich und ohne ersichtlichen Warnhinweis.
Chafik fordert darum, den Anbau der Gen-Kartoffel aus Vorsorgegründen zu verbieten. "Ministerin Aigner sollte die Gefahren ernst nehmen und nicht versuchen, auf diesem Weg die Wogen in der CDU zu glätten, die ihr Verbot des Gen-Maises verursacht hat."

Am Samstag, dem 18.04. besuchten wir mehrere Bonner Supermärkte um die Verbraucher über Gentechnik zu informieren.
Ein aktueller Greenpeace-Test ergibt, dass die Marken Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland Milch verkaufen, die von Kühen stammt die mit gentechnisch verändertem Mais oder Soja gefüttert werden.
Die gesundheitlichen Risiken der Gentechnik sind noch nicht hinreichend erforscht. Trotzdem landet die Gentechnik im Supermarktregal. Durch ein Hintertürchen behält es sich die Industrie vor, tierische Produkte nicht zu kennzeichnen. Milchprodukte und Fleisch kommen häufig durch Futtermittel mit Gentechnik in Verbindung.
Das es auch ohne Gentechnik geht, beweisen die Biobauern, doch auch konventionelle Molkereien wie Landliebe lehnen Gentechnik ab. Aufgrund des starken Verbraucherprotestes hat Campina die Marke Landliebe umgestellt und mit dem gut erkennbaren Label "ohne Gentechnik" versehen.
Nun sind Sie gefragt!
Neben dem wachsamen Blick ins Kühlregal können auch Sie ihrem Protest durch ein Schreiben an die Molkereien Ausdruck verleihen.
Hier finden Sie Briefe an Weihenstephan und Bärenmarke im PDF-Format.

30.03.2009
Gestern haben ca. 40 Greenpeace Aktivisten am Bonner Tagungsort eines 2-wöchigen UN-Vorbereitungstreffens zur Klimakonferenz von Kopenhagen demonstriert. Hier soll im Dezember das Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Klimaprotokoll ausgehandelt werden.
Hier müssen sehr deutliche und vor allem schnelle Klimaschutzmaßnahmen und Auflagen ausgehandelt werden, wenn wir überhaupt noch eine Chance haben wollen, den globalen Temperaturanstieg durch den anthropogenen Treibhauseffekt geringer als 2 Grad zu halten. 2 Grad ist ungefähr die Temperatur, bei der sich eine Mehrzahl von Klimaforschern erhofft, die Kipp-Elemente verschiedener Ökosysteme (Arktiseis, Westantarktiseisschild, Grönland, Regenwald, ...) nicht zu erreichen und sie somit stabil zu halten.
Am Besten wären gar keine Emissonen, aber das ist leider nicht möglich. Greenpeace fordert ab dem Jahr 2009 muss bis 2050 der weltweite CO2-Ausstoß kontinuierlich bis auf nahe Null gesenkt werden. Die Gruppe der Industrieländer muss ihre Treibhausgase um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 verringern. Auch Entwicklungsländer müssen schrittweise mit Maßnahmen zum Klimaschutz beginnen, um ihren prognostizierten Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 um 15 bis 30 Prozent zu kappen.
Das Abholzen der letzten Urwälder trägt durch den damit verbundenen CO2-Ausstoß maßgeblich zum Klimawandel bei. Bis zum Jahr 2020 muss ein internationaler Finanzierungsmechanismus geschaffen werden, um die Entwaldung aufzuhalten. Die Industriestaaten müssen dazu jährlich 30 Milliarden Euro aufbringen, um die Entwicklungsländer beim Schutz der Wälder zu unterstützen. Nur mit dieser Maßnahme ist es möglich, die Vernichtung der Urwälder im Amazonas, im Kongo-Becken, in Indonesien und Papua-Neuguinea bis zum Jahr 2015 zu stoppen.

14. 03. 2009
Bonner Greenpeace-Aktivisten protestierten am Samstag (14.03) vor der Mercedes-Benz-Niederlassung in der Bornheimer Straße gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheibe des Autohauses mit einem rosa „Klimaschwein“: Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: „Spritfresser“. In 13 weiteren Städten protestierten rund 100 Umweltschützer gegen die „Klimaschweine“ von Mercedes.
Die europäische Autoindustrie hatte sich verpflichtet, den CO2-Ausstoß von Neuwagen bis Ende 2008 auf durchschnittlich 140 Gramm pro Kilometer zu reduzieren. Aktuell liegt der durchschnittliche Kohlendioxid-Ausstoß von Mercedes-Benz-Fahrzeugen laut Kraftfahrtbundesamt bei 188 Gramm.
Mercedes-Benz sollte daher den Verbrauch seiner Fahrzeuge jetzt schnell und konsequent senken. Das funktioniert kurzfristig und ohne Mehrkosten, wenn bei allen Modellen das Gewicht reduziert und die Übermotorisierung auf ein sinnvolles Maß eingeschränkt wird. Heute verfügbare Spritspartechniken wie Start-Stopp-Automatik und Leichtlaufreifen müssen in Zukunft in alle Modelle als Grundausstattung ohne Aufpreis eingebaut werden. Mehr Informationen gibt es hier.

14. 03. 2009
Am 28.02.2009 haben wir in Bonn Beuel erneut gegen das geplante Atomkraftwerk im bulgarischen Belene demonstriert. Der RWE-Konzern (dessen größter Einzelaktionär die Allianz ist) möchte sich mit einer 1,5 Mrd. Euro-Investition am Bau beteiligen.

Greenpeace lehnt Atomkraft, Laufzeitverlängerungen und den AKW-Bau in Erdbebengebieten sowieso, ab. Die Begründungen dafür lassen sich u.a hier und hier finden.
Ein gute Möglichkeit seinen Protest gegen die Atompolitik von RWE auszugrücken, ist neben der Teilnahme an Demos, der Wechsel zu einem Ököstromanbieter wie EWS Schönau, Naturstrom und Greenpeace Energy.

Montag 26.01.2009
75 Staaten haben am Montag in Bonn die International Renewable Energy Agency gegründet und das Gründungsstatut unterzeichnet. An der Gründungskonferenz nahmen über 400 Repräsentanten aus 120 Staaten teil, darunter 43 Minister. Seit 1990 war dieses Projekt vom SPD-Bundestagsabgeordneten Hermann Scheer besonders im Rahmen der rot-rünen Regierungsperiode immer wieder angestoßen worden. Schließlich wurde es von der Bundesregierung auf den Weg gebracht. Bonn ist ein heißer Kandidat für den Sitz der Agentur und geht mit dem Haus Carstanjen als Mitfavorit ins Rennen. Den ganzen Artikel finden sier hier.
