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<title>Greenpeace Redaktion</title>
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<copyright>Copyright 2010</copyright>
<lastBuildDate>Wed, 04 May 2005 12:07:26 +0100</lastBuildDate>
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<title>Urwaldschutzstation in Finnland abgebaut</title>
<description><![CDATA[<p>Die Anfang März im nordfinnischen Urwald errichtete Greenpeace-Urwaldschutzstation wurde Ende April abgebaut, nachdem das staatliche finnische Forstamt Metsähallitus bekannt gegeben hatte, bis Mitte Juni den Einschlag in den Urwäldern auszusetzen. </p>]]></description>
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<pubDate>Wed, 04 May 2005 12:07:26 +0100</pubDate>
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<title>Bilder Galerie - Abbau des Camps</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="P4231701.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/P4231701.jpg" width="150" height="200" align="left" vspace="10" hspace="10" /> Alles ist sortiert und verstaut! Jetzt müssen die drei Container "nur noch" zu Jarmo auf's Grundstück gebracht werden. Das befindet sich in der Nähe von Inari. </p>

<p>So etwas ist allerdings nicht mal so eben getan. Es dauert ein paar Stunden, um nicht zu sagen, die ganze Nacht. Denn es kann immmer nur ein Container nach dem anderen auf den LKW geladen und aus dem Wald gefahren werden. Allein die Fahrt vom Camp nach Inari und zurück dauert mindestens zwei Stunden. Als wir das Urwaldschutzcamp Anfang März aufgebaut haben, brauchten wir für die ganze Aktion gute 18 Stunden. </p>

<p>Bin gespannt, wie lange wir heute Nacht auf den Beinen sind. Wir werden sehen, der erste Container ist bei Jarmo angekommen. Allerdings ist es auch schon halb zwei Uhr in der Früh. Wir haben für die Aktion also ungefähr vier Stunden gebraucht ... Auf jeden Fall gibt es schon mal ein paar Fotos, damit ihr euch das Ganze etwas besser vorstellen könnt. (Anisha)<br />
</p>]]></description>
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<pubDate>Mon, 25 Apr 2005 01:16:29 +0100</pubDate>
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<title>Aufräumen, sauber machen, verstauen...</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="AufraemenKopie.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/AufraemenKopie.jpg" width="200" height="150" align="left" vspace="10" hspace="10"/> Wir packen zusammen. Gestern morgen haben wir angefangen alle Sachen wieder zu verstauen, denn heute holen wir die Container aus dem Wald.</p>

<p>Wenn es heute Abend zwischen acht und neun Uhr los geht, muss alles ordentlich sein: Übrig gebliebene Lebensmittel müssen in Kartons gepackt werden. Schlafsäcke und Iso-Matten müssen gelüftet sein. Aber vor allem müssen alle Sache sortiert werden, denn Schneeboots und Artic-Anzüge gehen beispielsweise zurück zu Greenpeace USA, Skier, Stöcke und ein Teil der Schlafsäcke bleibt in Finnland und das ganze Equipment für die Waldmarkierung geht nach Deutschland. Es gibt also alle Hände voll zu tun. <br />
<br><br />
<br></p>]]></description>
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<category>Content</category>
<pubDate>Sun, 24 Apr 2005 12:03:28 +0100</pubDate>
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<title>Die letzten Portraits</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="Oli.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/Oli.jpg" width="200" height="150"  align="left" vspace="10" hspace="10"/> Oli, 27, kommt aus Stuttgart und ist seit 1999 aktiv bei Greenpeace. Davor war er viele Jahre Fördermitglied. </p>

<p>Warum bist Du bei Greenpeace?<br />
Weil Greenpeace eine gewaltfreie, politisch und finanziell unabhängige Umweltschutzorganisation ist, die sich weltweit für die Lebensgrundlagen einsetzt. Durch ein Gespräch am Infostand der Gruppe Dortmund habe ich den Zugang zur aktiven Arbeit bei Greenpeace gefunden. </p>

<p>Erzielte Erfolge der ehrenamtlichen Arbeit waren unter anderem die Auslistung von Urwaldhölzern einer großen Baumarktkette sowie die Forcierung des Nationalparks Kellerwald-Edersee, der Anfang 2004 ausgewiesen wurde. Mein Motto lautet: Taten statt Warten!<br />
</p>]]></description>
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<category>Content</category>
<pubDate>Sat, 23 Apr 2005 19:15:58 +0100</pubDate>
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<title>Hmmm lecker - Probiert das mal!</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="P4181604.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/P4181604.jpg" width="150" height="200" align="left" vspace="10" hspace="10"/> Wie wir ja gerade bekannt gegeben haben, bauen wir an diesem Wochenende unser Camp ab. Mit anderen Worten naht das Ende. Nur noch ein paar Tage und wir sind alle wieder zurück in unseren Heimatländern und in alle Himmelsrichtungen verstreut. </p>

<p>Dies ist vielleicht ein guter Anlass, mein Versprechen einzulösen, unserem Koch Rosanno noch ein Rezept abzuluchsen. Denn genau dies habe ich vor ein paar Tagen gemacht, als er sich tatsächlich mal auf die Finger hat schauen lassen. Lag wohl an der Übermüdung, an der wir hier alle leiden, auf Grund des Dauer-Terrors, den die Holzfäller vom Forstamt Metsähallitus jede Nacht hier veranstalten. </p>]]></description>
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<category>Content</category>
<pubDate>Fri, 22 Apr 2005 19:19:36 +0100</pubDate>
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<title>Einschlagstopp verlängert - Urwaldschutzstation wird abgebaut</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="Samipressekonferenz.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/Samipressekonferenz.jpg" width="150" height="200" align="left" vspace="10" hspace="10"/> <br /><br /> Der Einschlagstopp in den von Greenpeace, dem finnischem Naturschutzbund und den Sami kartierten potenziellen Urwäldern und Wäldern mit hohem Schuztwert wird verlängert. Dies ist das Ergebnis eines Treffens zwischen den Sami Rentierhaltergenossenschaften aus Inari mit dem staatlichen Forstamt Metsähallitus vom Mittwoch.<br />
<br /><br /></p>]]></description>
<link>http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/2005/04/pressekonferenz_2.html</link>
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<pubDate>Fri, 22 Apr 2005 17:25:46 +0100</pubDate>
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<title>Einschlagstopp in Inari verlängert</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="Wald4Kopie.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/Wald4Kopie.jpg" width="200" height="150" align="left" vspace="10" hspace="10" /> Der Einschlagstopp in den von Greenpeace, den Sami und dem finnischen Naturschutzbund kartierten Urwäldern und Wäldern mit hohem Schutzwert in der nordfinnischen Region Inari wird bis Anfang Juni verlängert. Dies ist das wichtigste Ergebnis des gestrigen Treffens zwischen den Sami Rentierhaltern aus Inari und dem staatlichen Forstamt Metsähallitus. Es wurde zudem vereinbart am 9. Juni die Diskussion über die Zukunft der Wälder fortzusetzen. </p>

<p>Greenpeace begrüßt die Verlängerung des Einschlagstopps als ein wichtiges Zeichen zur Lösung des Konfliktes. Es ist zu hoffen, dass auch über den 9. Juni hinaus die Anfang März ausgesetzten Einschläge im Urwald in Inari eingestellt werden, bis in fairen und transparenten Verhandlungen zwischen den Sami und dem finnischen Staat eine Einigung über den weiteren Schutz der Urwälder wie der Wälder mit hohem Schutzwert erzielt wird.<br />
</p>]]></description>
<link>http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/2005/04/einschlagstopp.html</link>
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<category>Content</category>
<pubDate>Thu, 21 Apr 2005 17:41:16 +0100</pubDate>
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<title>Wenn Holzfäller-Terror zum Alltag wird</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="MInaHolzfaellerKopie.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/MInaHolzfaellerKopie.jpg" width="200" height="150" align="left" vspace="10" hspace="10"/> "Irgendwer hat die Musik aber sehr laut aufgedreht", denke ich im Halbschlaf. Dabei kann von Denken eigentlich noch keine Rede sein. Mein Fuß wippt zum Takt. Ein finnischer Song, recht poppig. Nicht mein Geschmack, aber extrem Ohrwurm gefährlich. Langsam schlage ich die Augen auf, denn ich glaube zu diesem Zeitpunkt noch, dass die Musik aus dem Container kommt. Scheint Zeit zum Aufstehen zu sein und das ist die "sanfte" Methode mir das mitzuteilen. </p>

<p>Ich schlage die Augen auf. Die drei anderen liegen ebenfalls noch im Bett, total erschöpft von der Nachtwache. Und da dämmert’s: Der Terror geht weiter. Die Musik ist nicht von uns, sondern von draußen. Die Holzfäller aus dem so genannten Anti-Terror-Camp haben sich mit einem Auto genau vor unserem Container aufgebaut. Die Türen sperrangelweit offen, lassen sie die Lautsprecher fast explodieren - so laut ist es. Der finnische Song in der Dauerschleife, wieder und wieder, über eine Stunde lang. Als ich durch die Vorhänge sehe, grinsen sie mich an. Ich denk nur: "Der Tag wird ja viel versprechend!"</p>]]></description>
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<category>Content</category>
<pubDate>Thu, 21 Apr 2005 12:10:27 +0100</pubDate>
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<title>Besucher im Camp</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="GreenpeacezeltKopie.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/GreenpeacezeltKopie.jpg" width="150" height="200" align="left" vspace="10" hspace="10" /> Das Greenpeace in den Wäldern von Inari Anfang März ein Protest Camp gegen die Abholzung des Urwaldes und den Schutz der Sami und deren Rentierherden aufgebaut hat, dass wissen die Einwohner dieser Region alle. Doch seit dem wir umgezogen sind und die Holzfäller ihr sogenanntes Anti-Terror-Camp aufgebaut haben, ist das Interesse an den Vorgängen im Wald mehr und mehr gestiegen. </p>

<p>Immer wieder kommen Menschen aus der Umgebung zu uns ins Camp. Laufen auf und ab, schauen neugierig. Um die vierzig sind es bereits, denen wir die Angst und oft auch eine große Portion Hass gegenüber Greenpeace in ihren Gesichtern ansehen. Der Grund sind Ängste, geschürt vor allem von den vielen Fehlinformationen, die die lokale Presse hier immer wieder verbreitet.  Und deshalb nutzen wir die Chance, wenn uns mal eine Gruppe von Besucher ansteuert, mit ihnen zu reden. </p>]]></description>
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<category>Content</category>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2005 13:33:32 +0100</pubDate>
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<title>Aktion in Helsinki – Aktivisten verhaftet</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="climbers,-Kopie.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/climbers,-Kopie.jpg" width="225" height="150" align="left" vspace="10" hspace="10" /> Sechs unserer Aktivisten (vier Finnen, ein Niederländer und ein Deutscher) sind heute in Helsinki, direkt aus dem Gebäude des Forstwirtschaftsministeriums von der Polizei verhaftet worden. Der Grund: Sie und noch andere Aktivisten, insgesamt aus sechs verschiedenen Ländern, haben heute morgen um neun Uhr eine LKW-Ladung voller Abholzungsreste vor den Türen des Forstwirtschaftsministerium abgeladen. Während die einen in das Gebäude sind, um dort die Überbleibsel der Einschläge aus den Wäldern rund um Inari auf den Stufen zu verteilen, hat sich ein Kletterteam vom Dach des Gebäudes abgeseilt, um ein Banner mit der Aufforderung „ Vernichtet nicht den Sami Wald“ aufzuhängen.  <br />
</p>]]></description>
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<category>Content</category>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2005 18:28:17 +0100</pubDate>
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<title>Im Freilichtmuseum</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="Gerichtshaus.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/Gerichtshaus.jpg" width="200" height="150" align="left" vspace="10" hspace="10" /> Ein wenig Kultur, das muss schon sein, dachten sich Hanno, Theo, Mina und Henry. Alle vier waren noch nicht in dem samischen Museum Siida in Inari und wollten da heute unbedingt mal hin. Ich selbst war da zwar schon, doch was ich nicht wusste, dass das Museum auch einen Freilichtbereich hat. Also bin ich noch mal mit gegangen, denn hinter dem Hauptgebäude findet man typische Wohnsitze der Fischer – und Rentiersamen, sowie lauter Fanggeräte. Insgesamt gibt es fast 50 Objekte zu besichtigen. Ein paar stammen direkt aus dem Dorf Tirro, das direkt am Ufer des Vaskojoki Fluss liegt. Da es 1960 noch keine Straße gab, wurden die Stämme dieser Hütten mit Rentieren nach Inari gebracht. Heute liegt das Dorf an der Straße nach Angeli, einer Stadt an der Grenze zu Norwegen.  </p>]]></description>
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<category>Content</category>
<pubDate>Mon, 18 Apr 2005 12:40:28 +0100</pubDate>
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<title>Brennende Kreuze und andere komische Vorgänge</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="NachzeltKopie.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/NachzeltKopie.jpg" width="200" height="150" align="left" vspace="10" hspace="10" /><br />
Die letzten zwei Nächte waren ruhig. Gott sei Dank. Aber die Nächte davor hatten wir jede Menge Besuch von unseren Holzfäller Nachbarn. Wir haben die nächtlichen Aktivitäten mal auf Video festgehalten. Hier ein kleiner Einblick. Bleibt dran, denn in den nächsten Tagen kommen noch welche dazu. (Anisha)<br />
<br><br />
<br></p>

<p><br />
Brennenden Kreuze<br />
<a href="http://weblog.greenpeace.org/forestrescue/multimedia/burning_crosses_web.mov">Quick Time.move(748)</a></p>

<p><a href="http://weblog.greenpeace.org/forestrescue/multimedia/burning_crosses_web.rm">Real Time.rm(924kb)</a></p>

<p>Unhöfliche Zeichen<br />
<a href="http://weblog.greenpeace.org/forestrescue/multimedia/fingers_knives.mov">Quick Time.move(748)</a></p>

<p><a href="http://weblog.greenpeace.org/forestrescue/multimedia/fingers_knives.rm">Real Time.rm(924kb)</a></p>]]></description>
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<category>Webfilm/Video</category>
<pubDate>Mon, 18 Apr 2005 10:49:53 +0100</pubDate>
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<title>Weite Welten</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="WeiteweltenKopie.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/WeiteweltenKopie.jpg" width="200" height="150" align="left" vspace="10" hspace="10" /> Gestern war ich für unseren Fotografen Tim von Greenpeace International der Chauffeur. Er hat uns besucht, um unsere Kampagne zu dokumentieren. Dafür musste er natürlich von A nach B. Und da alle andere in den Wäldern rund um Inari beschäftigt waren, habe ich mich angeboten, ihm sowohl das alte, als auch das neue Camp zu zeigen. Wir waren Stunden unterwegs. Hin und her, wieder und wieder. Dabei ist mir erneut aufgefallen, wie unglaublich weit dieses Land ist. Kein Weg ist kürzer als eine halbe Stunde, wenn nicht sogar noch länger. Entschädigt für den ungeheuren Zeitaufwand wird man jedoch von einer wunderschönen Landschaft. Wenn man an den vielen Seen mit den glitzernden Schneemassen entlang fährt, kommt man sich vor, wie in einem Märchen von Hans Christian Andersen. Schade, dass wird gerade gestern immer wieder von kleinen Schneestürmen überrascht wurden. Doch auch so, kann man der Landschaft durchaus was abgewinnen. </p>]]></description>
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<category>Content</category>
<pubDate>Sun, 17 Apr 2005 14:13:20 +0100</pubDate>
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<title>Leben auf engsten Raum mit den Holzfällern</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="HenkersstrickKopie.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/HenkersstrickKopie.jpg" width="150" height="200" align="left" vspace="10" hspace="10" /> Seit gestern Nacht heißt es Leben auf engsten Raum. Nach Stunden langen rumsitzen, wurden die Holzfäller in ihrem Camp ganz plötzlich sehr aktiv. Scheinbar haben sie nur darauf gewartet, dass es dunkel wird, denn kurz vor 23 Uhr fingen sie an ihre Zelte abzubauen. </p>

<p>Mit Baggern, Lastwagen und Kran kamen sie den kurzen Weg zu uns rauf. Oder soll ich eher sagen, sie machten sich den Weg frei? Wir hatten extra noch eines unserer Fahrzeuge auf den Zufahrtsweg gestellt, weil wir Angst hatten, das sie uns den aufreißen und wir nicht mehr an unser Camp kommen. Versorgungstechnisch wäre das äußerst ungünstig.<br />
</p>]]></description>
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<pubDate>Sat, 16 Apr 2005 21:20:46 +0100</pubDate>
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<title>Rad der Zeit!</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="HelsinkiDomKopie.jpg" src="http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/HelsinkiDomKopie.jpg" width="150" height="200" align="left" vspace="10" hspace="10" /> Es ist soweit, mein Urlaub ist vorbei. Mit frischen Tatendrang geht es wieder ran an die Tasten. Ich war gespannt, wie es sein wird, wenn ich wieder da bin. Ich kenn ja schon alles, weiß wie der Tag so abläuft, alltägliche Routine eben. Doch weiß ich es wirklich? Irgendwie auch wieder nicht. Schliesslich steht das Camp jetzt an einem ganz anderen Ort. Wie wohl der tägliche Ablauf aussieht, denn der Weg zwischen Büro und Camp ist auf einmal doppelt so lang. Und welche Leute sind dort? Ein paar kenne ich wohl noch. Doch es ist komisch, war ich doch echt urlaubsreif, habe ich den ganzen Haufen doch sehr vermisst. Wäre schön, wenn sich nicht allzu viel verändert hat, denn ich hatte mich so schön eingewöhnt. Aber darauf kann ich mich garantiert nicht verlassen. Besonders nicht in einem Camp wie unserem, wo jeden Tag etwas Neues passiert und vor allem aber auch immer neue Leute dazu kommen, während die anderen gehen. Flexibilität ist hier GROSS geschrieben, denn das Rad dreht sich eben immer weiter. Und das ist im Grunde auch gut so...</p>]]></description>
<link>http://gruppen.greenpeace.de/central/weblogs/gpred/archives/2005/04/rad_der_zeit.html</link>
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<pubDate>Sat, 16 Apr 2005 19:13:26 +0100</pubDate>
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