24.07.10

Demo gegen Tiefseebohrungen in Bochum

Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrierten Greenpeace-Aktivisten am Samstag in Bochum an der Aral-Tankstelle Wittener Straße.

BP versucht seit dem Unglück im April vergeblich, den Ölaustritt aus dem Bohrloch im Macondo Ölfeld im Golf von Mexiko zu stoppen. Es wird immer deutlicher, dass es keine ausreichenden Notfallpläne für Katastrophen wie die der Deepwater Horizon gibt. Gleichzeitig werden die Mengen des austretenden Öls ständig nach oben korrigiert. Inzwischen spricht man von offizieller Seite von bis zu 9.500 Tonnen pro Tag.

Greenpeace hat alle in Deutschland vertretenen Ölkonzerne in einem offenen Brief aufgefordert, sich klar zu einem Rückzug aus allen Projekten, die Tiefseebohrungen beinhalten, zu bekennen.

Demo 24.07.2010 Demo 24.07.2010

23.07.10

Demo gegen Tiefseebohrungen in der Innenstadt von Dortmund

Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrierten 25 Greenpeace-Aktivisten am vergangenen Freitag in Dortmund mit einem Marsch beginnend an der Aral-Tankstelle Lindemannstraße über den Europabrunnen auf der Kleppingstraße bis zur Aral-Tankstelle am Heiligen Weg.

"Wo Aral draufsteht, ist BP drin", ist auf dem Banner zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass die Technik nicht zu beherrschen ist. Wahrend BP schon seit Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.

Demo 23.07.2010 Demo 234.07.2010

06.06.10

Klimawelle - GP Dortmund war mit dabei

Unser Klima geht baden

Vom 31.Mai bis zum 11.Juni findet in Bonn die nächste "Klimakonferenz" statt, eine Art „Mini-Kopenhagen“.
Gegen die politische Tatenlosigkeit wurde das Bündnis „Klimawelle“ geschlossen. Mehr dazu auf www.klimawelle.de.
Am vergangenen Samstag demonstrierten ca. 2.000 Menschen in der Bonner Innenstadt. Zahlreiche Mitglieder von Greenpeace Dortmund waren vor Ort um das Bündnis zu unterstützen.

Mehr dazu:

www.rf-news.de
www.youtube.de
Unser Klima geht baden



04.06.10
Aktion ausgestrahlt.de.jpg

Greenpeace Dortmund folgte dem Aufruf von ausgestrahlt.de - Atomkraft? Uns stinkts!

Greenpeace Dortmund hat sich am vergangenen Dienstag, dem 1. Juni, an der Aktion von ausgestrahlt.de beteiligt. So haben Mitglieder von Greenpeace Dortmund Müllsäcke zum Dortmunder Büro der CDU in der Elisabethstraße gebracht.

Der Anlass war, dass die CDU/CSU im Hauruck-Verfahren längere Laufzeiten für Atomkraftwerke beschließen will. Das bedeutet noch mehr Atommüll, obwohl keiner weiß, wohin damit. Ein Müllproblem – das gibt es für die Union angeblich nicht. Gleichzeitig verdienen sich die Stromkonzerne mit ihren AKW eine goldene Nase. Ihren strahlenden Müll stellen sie uns vor die Tür.

So wollte man mit der Aktion den Politikerinnen und Politikern Ihren Müll überlassen und ihnen so zeigen, dass längere Laufzeiten für AKW mit uns nicht zu machen sind: Wer für immer mehr tödlich strahlenden Atommüll sorgt, muss auch mit ‚schmutzigem‘ Protest rechnen.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.ausgestrahlt.de.


07.05.10
Aktion in Dortmund und Bochum

Greenpeace Dortmund kennzeichnet Kitkat-Riegel

Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, haben Aktivisten von Greenpeace Dortmund heute in Bochumer und Dortmunder Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé gekennzeichnet.

Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird. Das Palmöl landet unter anderem in dem bekannten Schokoriegel.

Auch in 45 weiteren deutschen Städten haben heute Greenpeace-Aktivisten Kitkat-Riegel mit dem Hilferuf beklebt. Nestlé kauft das Palmöl über Zwischenhändler von der Unternehmensgruppe Sinar Mas, die indonesischen Regenwald zerstört, um Ölpalmplantagen anzulegen.

Presseerklärung zum GAT vom 06.05.2010

Die Fotos wurden uns freundlicherweise von Oliver H. Spielmann zur Verfügung gestellt, bei dem wir uns hiermit herzlich bedanken.






07.05.10

Passend zur Wahl: NRW-FDP zensiert Klimaschützer

Nachdem gestern (06.05.2010) unzählige Klimaschutz-Aktivisten mit Anti -Kohle und Klimaschutz-Nachrichten die Facebook-Seite von Jürgen Rüttgers für Stunden fest in ihrer Hand hatten, versucht sich die NRW-FDP nun mit unerbittlicher Zensur gegen solch kritische Stimmen zur Wehr zu setzen: ab sofort sind keine Nachrichten und Kommentare mehr auf der Facebook-Seite der NRW-Liberalen erlaubt und möglich, die nicht FDP-konform sind.

„Was für ein Armutszeugnis für eine liberale Partei, die ständig die Verteidigung der Freiheit und der Bürgerrechte postuliert und jetzt kritische Stimmen gnadenlos zensiert“, sagt Elias Perabo von der Klima -Allianz, welche die Aktionen auf den Internetseiten von CDU und FDP initiiert hatte.

Bereits gestern hatten parallel zur Rüttgers-Aktion Klima-Aktivisten auch bei der NRW-FDP ihre klimaschutzkritischen Fragen gestellt: „Was wird aus dem geplanten Kohlekraftwerk in Datteln und warum tun sie n ichts für die Erneuerbaren?“ war auf der Seite des sozialen Netzwerks zu lesen. Jetzt sind alle diese Fragen, Nachrichten und Kommentare von der FDP gelöscht. „Jürgen Rüttgers hatte die gestrige Aktion komplett ignoriert und überhaupt nicht reagiert. Die FDP reagiert unverschämt mit Zensur. Das sagt wohl alles über den moralischen Zustand der schwarz-gelben Koalition in Düsseldorf“, so Perabo.

Ein Screenshot von der Facebookseite der FDP NRW vor der Zensur der Zensur finden sie hier: klick
Ein Screenshot von der Facebookseite der FDP NRW nach der Zensur der Zensur finden sie hier: klick
Informationen zum Facebookflashmob der Klimaschützer finden sie unter: klick
Logo Aussteigerland NRW Sie entscheiden! Klima-Alli
          anz_Plakat.jpg

29.04.10

Unterschriftenaktion der Klima-Allianz

Klimaallianz

In diesen Tagen tourt ein ca. 3m hohes Pferd, bekannt aus dem Wappen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, mit einer schweren Kette durch die Städte NRW's. Auf der Kette befindet sich die Aufschrift "CO2". Am Mittwoch, dem 27.04. machte das Pferd nun vor der Reinoldikirche halt.

Hintergrund dieses Auftritts ist eine Unterschriftenaktion der Klima- Allianz für ein Klimaschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen. Mit ihrer Unterschrift fordern alle Teilnehmer dieser Aktion die künftige Landesregierung dazu auf, den Klimaschutz in Gesetzesform zu verankern. Das wäre unbedingt erforderlich, da NRW deutschlandweit beim Klimaschutz eher hinterher läuft.

Weitere Infos zur Aktion und zur Klima-Allianz finden Sie hier:

www.klimaschutzgesetz-nrw.de
www.die-klima-allianz.de



28.04.10

Rückblick: Anti-Atom Demo in Ahaus

Am vergangenen Wochenende haben zahlreiche Mitglieder von Greenpeace Dortmund die Anti-Atom Demo in Ahaus unterstützt.

Foto aus Ahaus Foto aus Ahaus

In Gedenken an den Super-GAU in Tschernobyl (26.04.1986), Ukraine, kamen ca. 5000 Menschen zusammen, um an diese Katastophe zu erinnern und noch einmal auf die Gefahren der Atomkraft hinzuweisen. Vor allem aber, hat man noch einmal ein wichtiges Zeichen für den Atomausstieg gesetzt.

Die wichtigsten Fakten finden Sie hier:

Bericht des WDR
Bericht bei CampAct
kein-castor-nach-ahaus.de
Video aus Ahaus
Wir waren stolz dabei gewesen zu sein und viele tolle Menschen kennengelernt zu haben, die wie wir das gleiche Ziel haben!



Foto aus Ahaus Foto aus Ahaus




17.04.10

Infostand in Hombruch: Neue Besen braucht das Land!

Hombruch17.04. Hombruch17.04. Hombruch17.04.
Das nächste Kapitel der regionalen Greenpeace Kampagne "Aussteigerland NRW" fand heute in Dortmund-Hombruch vor dem Einkaufszentrum am Luisenglück statt. Dabei sorgten vor allem Aktivisten für Aufsehen, die mit Masken führender CDU/FDP-Politiker Atommüll unter einen Teppich kehrten und sich anschließend darauf ausruhten.

Thematisch stand somit die ewig aktuelle Endlagerproblematik im Vordergrund. Die Greenpeacer wollten aufzeigen, dass verantwortungsbewusster mit den radioaktiven Abfällen umgegangen werden muss, und nicht zuletzt die Produktion von weiterem Atommüll eingestellt werden muss durch den beschlossenen Atommausstieg bis 2022.

Darüber hinaus wurden üblicherweise Gespräche mit interessierten Wählerinnen und Wählern gesucht, die über die Bedeutung ihrer Stimme für den Atomausstieg bei der Landtagswahl am 9. Mai informiert wurden. Denn wenn aufgrund des Wahlergebnisses die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundesrat verloren geht, werden die Pläne der Bundesregierung, längere Laufzeiten für AKW's durchzusetzen, möglicherweise durchkreuzt.

Doch auch die Wahlberechtigten der Zukunft kamen nicht zu kurz. Sie wurden mit Anti-Atom-Aufklebern eingedeckt oder durften behilflich sein, kleine Atommüll-fässchen aus dem Atomklo zu angeln.

Hombruch17.04. Logo Aussteigerland NRW



11.04.10
Aktion in Dortmund

Greenpeace-Gruppen fordern „Pause“ für Orang-Utans

Ehrenamtliche in 39 Städten informierten darüber, wie Kitkat-Hersteller Nestlé zur illegalen Abholzung des Regenwalds beiträgt.

Dortmund, 10.04.2010 – „Give the Orang-Utan a break“, forderten Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informierten die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt.
Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von Greenpeace konnten die Verbraucher beim Geschäftsführer von Nestlé Deutschland dagegen protestieren.

Eine Presseerklärung von Greenpeace zu diesem Thema: klick

Helfen Sie uns, Nestlé zur Umkehr zu bewegen. klick

Die Fotos wurden uns freundlicherweise von Oliver H. Spielmann zur Verfügung gestellt, bei dem wir uns hiermit herzlich bedanken.


Aktion in Dortmund Aktion in Dortmund



07.04.10

Ankündigung: Demo am 10.04.2010 gegen Urwaldzerstörung

Lage in Indonesien

Greenpeace Aktivisten werden am Samstag, den 10.04.2010, im Rahmen einer kleinen Demonstration und anschließendem Infostand in der Dortmunder Innenstadt auf die Urwaldzerstörung in Indonesien durch Palmölproduktion für Produkte wie z.B. KitKat Aufmerksam machen.

Bei Interesse teilen wir Ihnen gerne unsere Marschroute mit. Der abschließende Info-Stand befindet sich dann an der Reinoldikirche, wo auch die Abschlußrede um ca. 15.30 Uhr zum Thema Palmöl und Urwaldabholzung gehalten wird.

Hintergrund:
In Indonesien werden die Palmölfrüchte geerntet, die später als pflanzliches Öl oder Speisefett in unserer Margarine, in diversen Süßigkeiten, Fertigpizzen, Nougatcremes, Babynahrung, Kosmetika, Kerzen, Agro/Biosprit und Putzmitteln enthalten sind.

Am Tag werden 50 km² Urwald zerstört. In der Stunde sind es Flächen so groß wie 300 Fußballfelder.

Die Folge der Entwaldung sind vielfältig katastrophal: enormer Verlust an Tier-und Pflanzenarten sowie enorme Auswirkungen auf das Klima, da die Wälder ein enorm großen Kohlenstoffspeicher darstellen und ebenso wichtig für die Sauerstoffproduktion und dem Wasserhaushalt sind.

Gerne laden wir Sie ein, uns an unserem Vorhaben zu unterstützen.

Lage in Indonesien Lage in Indonesien

07.04.10

Nachbericht: Greenpeace Dortmund informiert Aussteiger - Teil 2

Atom angeln

Auch heute wieder haben Mitglieder von Greenpeace Dortmund zahlreiche Besucher des Wochenmarktes am Hansaplatz über Atomkraft und die damit verbundenen Gefahren informiert.
Gemäß des Slogans "Anti-Atom-Wahl 2010 - Aussteigerland NRW" machten sie darauf aufmerksam, dass die Wähler am 9. Mai auch eine Stimme zum Atomausstieg abgeben können. Einen Atomausstieg wird es unter der schwarz- geben Regierung wohl eher nicht geben, weshalb es wirklich auf jede Stimme ankommt, um dem Atomausstieg näher zu kommen.

Unser Atomklo, welches symbolisch für das Salzbergwerk Asse steht, sorgte wieder für interessierte Blicke und anregende Gespräche am Stand.



07.04.10

Greenpeace Dortmund informiert Aussteiger - Teil 2

Greenpeace Dortmund wird heute, Mittwoch, dem 07.04.10, auf dem Platz von Hiroshima von 10 - 14 Uhr über die Gefahren der Laufzeitverlängerung von AKWs informieren und ein "Aussteigerprogramm" anbieten.

Auch diesmal laden wir Sie herzlich dazu ein uns am Stand zu besuchen. Jeder Interessierte ist uns willkommen.

Logo Aussteigerland NRW

07.04.10

Nachbericht: Greenpeace Dortmund informiert Aussteiger - Teil 1

Kinder beim Angeln

Am vergangenen Mittwoch haben Greenpeacer aus Dortmund auf dem Platz von Hiroshima interessierte Besucher an einem Infostand auf die Bedeutung der Landtagswahl in der Atomfrage hingewiesen. Mit dem Slogan "Anti-Atom-Wahl 2010 - Aussteigerland NRW" machten sie darauf aufmerksam, dass die Wähler am 9.Mai auch eine Stimme zum Atomausstieg abgeben können. Denn wenn die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundesrat durch die Landtagswahl kippt, wird dieser dem "Ausstieg aus dem Ausstieg" wohl nicht zustimmen.

Doch auch für die kleinen Besucher gab es am Infostand etwas zu sehen. Sie wurden mit der Aufgabe betraut, kleine Atommüll-Fässer aus einem Atomklo, welches symbolisch für das Salzbergwerk Asse steht, herauszufischen. Allerdings fiel es den jungen Anglern wesentlich einfacher, als es in der Realität der Fall sein wird.



29.03.10

Greenpeace Dortmund informiert Aussteiger - Teil 1

Greenpeace Dortmund wird am kommenden Mittwoch, dem 31.03.10, auf dem Platz von Hiroshima von 10 - 14 Uhr über die Gefahren der Laufzeitverlängerung von AKWs informieren und ein "Aussteigerprogramm" anbieten.

Wir laden Sie herzlich dazu ein uns am Stand zu besuchen.

Logo Aussteigerland NRW

29.03.10

NRW-Wähler entscheiden über den Atomausstieg

Greenpeace Dortmund mobilisierte zahlreiche Aktivisten und Sympathisanten und beteiligte sich am 27.03.2010 am "Die-in" in Düsseldorf.

Ziel der Aktion war die Bürger auf die Gefahren einer Laufzeitverlängerung von AKW aufmerksam zu machen.

Mehr dazu: klick

Das Video vom "Die-In": klick

Bild aus Düsseldorf Bild aus Düsseldorf


17.03.10

Aktion gegen Palmöl in Kitkat

Killer von Nestle

Greenpeace Aktivisten aus Dortmund haben heute am Mittwoch, den 17.03.2010, bei Nestle in Soest das Gespräch mit deren Mitarbeitern gesucht und ihre Aufforderungen vortragen.

Im Rahmen dieser Aktion wurde nicht nur auf die Urwaldzerstörung in Indonesien durch Palmölproduktion für Produkte wie KitKat hinweisen, sondern auch auf die Zerstörung der Lebensräume der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans.

Die Greenpeacer aus Dortmund haben ein Gespräch mit dem Werksleiter von Bübchen in angenehmer Atmosphäre geführt. Er hat im Großen und Ganzen zugestimmt, die Problematik anerkannt, allerdings auch darauf beharrt, dass erstens Nestlé in Deutschland nicht direkt von dem dubiosen Palmölproduzenten Sinar Mas bezieht, worauf ihm entgegengehalten wurde, dass der indirekte Bezug kein Freifahrtschein sei, da das Palmöl über die Zwischenhändler schließlich doch von Sinar Mas komme. Weiterhin verwies er darauf, dass Nestlé sein Palmöl über "grüne" Zertifikate (RSPO) erwirbt, welche von Greenpeace jedoch als unzureichend erachtet werden. Nestlé plant laut einer spontanen Pressemitteilung, dass bis 2015 nur noch nachhaltiges Palmöl bezogen werden soll.

Die wahre Kooperationsbereitschaft wird sich jedoch nächste Woche zeigen, wenn sich Nestlé und GP an einen Tisch setzen, um über die Palmöl-Situation zu diskutieren.

Presseerklärung von Greenpeace: klick

Eine Stellungnahme von Nestlé zur Kritik: klick
Wer noch immer Lust auf KitKat hat: Have a break?
Greenpeace Dortmund fordert:

Der Urwald darf nicht für KitKat sterben!



15.03.10

Aussteigerland NRW - Anti-Atom-Wahl 2010

Dortmund beteiligt sich an NRW-weiter Anti-Atom-Aktion

Logo Aussteigerland NRW Nähere Infos finden Sie unter Energie


14.03.10

Urwaldzerstörung duch Palmölplantagen

In Indonesien wird derzeit ein Verbrechen an Natur und Menschen begangen, das böse Folgen für die ganze Welt haben wird: noch gibt es in Indonesien reichhaltige Regenwälder, doch es lockt ein anderer Reichtum - das schnelle Geld. Für den Verkauf von Tropenholz und den lukrativen Anbau von Palmen werden grosse Flächen Urwald gerodet. Kettensägen fressen sich durch den „Paradise Forest“, der sich vom südostasiatischen Festland über die indonesischen Inseln und Papua-Neuguinea bis zu den Salomonen erstreckt.

Gut 50 Quadratkilometer Wald gehen täglich verloren, pro Stunde eine Fläche so gross wie ungefähr 300 Fussballfelder. Seit 1950 sind 74 Mio. Hektar Wald zerstört worden, eine Fläche doppelt so groß wie Deutschland. Allein in den vergangenen 20 Jahren hat sich die Plantagen-Fläche für Oelpalmen in Indonesien fast verzehnfacht auf derzeit etwa sieben Millionen Hektar. Eine Ausdehnung um weitere 20 Millionen Hektar (eine Fläche drei mal so gross wie Bayern) ist geplant.

Besonders dramatisch für den Klimaschutz und die Biodiversität unseres Planeten ist die Rodung und Trockenlegung der Torfwälder, da diese rund 10mal mehr Kohlenstoff speichern als andere Urwälder und viele vom Aussterben bedrohte und endemische Arten wie Orang-Utans, Sumatra- Tiger oder Java-Nashorn beheimaten.

Rodung des Urwaldes Rodung in Indonesien


Palmöl findet sich sich in vielen Produkten unseres täglichen Bedarfs!

Zum Beispiel:
in KitKat- und Lion-Riegeln von Nestlé,
in Rama- und Lätta-Margarine von Unilever,
in Nutella, in Kellogg‘s Smacks,
im Knuspermüsli von Dr. Oetker,
in Milka-Schokolade mit Cremefüllungen,
in Bahlsen-Keksen,
in der Prinzenrolle und in Toffifee,
in einigen Haribo-Süssigkeiten,
in Schokoriegeln von Mars,
in Maggi-Produkten,
Knorr- und Erasco-Suppen,
in diversen Müller-Milch-Produkten,
in Milchnahrung von Milupa und Alete,
in der Dove-Seife von Unilever,
in Lotion von Penaten,
in Nivea-Creme und Olaz-Tagescreme,
im Labello,
in der Wimperntusche von Jade,
in Haarspülungen von L‘Oreal,
Shampoos von Wella und in den Waschmitteln
Ariel, Persil, Frosch und Terra Aktiv.


Es ist uns bewusst, dass der völlige Verzicht auf Palmöl in den verschiedenen Produkten für den Verbraucher im Moment nicht möglich ist.
Jedoch sollten wir von der Industrie fordern, dass man größtmögliche Anstrengungen unternimmt, Alternativen aufzuzeigen und Forschungen zu betreiben.

Bleiben Sie kritisch!



11.03.10

Die 4. Revolution - Energy Autonomy

Die 4. Revolution


Ab dem 18. März 2010 wird im Kino Camera an der Mallinckrodtstraße der Film "Die 4. Revolution - Energy Autonomy" gezeigt.

Wann die Vorstellungen statt finden, erfahren Sie hier: www.roxykino-do.de
Der Film zeigt die Möglichkeit und Notwendigkeit einer vollständigen Umstellung des Energieerzeugungssystems auf Erneuerbare Energien. Anhand des Engagements und der Projekte der 10 Protagonisten in aller Welt wird dargelegt, welche Chancen eine so revolutionäre Umstellung für nachhaltige ökonomische Entwicklung, technologischen Fortschritt, soziale und ökologische Gerechtigkeit, Entwicklung der dritten Welt, Armutsbekämpfung und neue Mobilitätskonzepte bietet.
Durch eine innovative Kombination aus wissenschaftlich fundierter Information, emotionalisierenden Bildern und Musikeinlagen soll ein breites Publikum informiert, motiviert und inspiriert werden, sich für die Energiewende einzusetzen.

Sehen Sie den Trailer hier! www.energyautonomy.org
03.03.10

Kennzeichnung von Gen-Kindermilch

Alles billig??? Am 20.02.2010 kennzeichnete Greenpeace Dortmund Gen-Milchprodukte der Hersteller Nestlé und Milupa mit Aufklebern. In Filialen der Ketten Rewe, Kaufland und Rossmann beklebten wir Babymilchpulver mit dem Warnhinweis "Umweltgefahr – Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter".
Außerdem sprachen wir mit den Filialleitern und forderten sie dazu auf, sich persönlich bei den Herstellern der Babynahrung für eine gentechnikfreie Fütterung einzusetzen.
Diese waren sehr aufgeschlossen und unterstützten unser Anliegen.

Am 18.02.2010 hatte Greenpeace den neuen Ratgeber
"Milch für Kinder – Einkaufsratgeber für den Genuss ohne Gentechnik" veröffentlicht.
Der Ratgeber gibt eine aktuelle Übersicht zum Einsatz von Gen-Pflanzen für Schulmilch und Babymilchprodukte.
Bioprodukte werden immer ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt. Auch einige konventionelle Babymilchhersteller wie Hipp und Humana verarbeiten bereits Milch ohne Gen-Futter-Einsatz.

Mit 65 Prozent Marktanteil haben Nestlé und Danone (Milupa) den höchsten Absatz von Babymilchpulver in Deutschland.
Gegenüber Greenpeace erklärten die beiden Lebensmittelkonzerne, dass Gen-Pflanzen in der Milchviehfütterung Standard sei.
Eine Umstellung sei nicht in Planung.

Weitere Informationen und den Ratgeber finden Sie hier

31.01.10

Nachbetrachtung des Gruppenaktionstages vom 30.01.10

Unser Gruppenaktionstag war ein voller Erfolg. Es wurden ca. 200 Protestpostkarten mit Botschaften an unsere Minister geschrieben.

Andrang am Stand Damla u Roland


An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Unterstützern vom Samstag recht herzlich bedanken. Besonders auch bei den Medien, die über uns berichtet haben und uns zahlreiche Gäste am Stand beschert haben.



Netter Plausch am Stand Johannes in Aktion


Dortmund sagt "No" zur Gentechnik!

Wir vorm Rathaus

Weitere Infos: Der aktuelle Gentechnik-Ratgeber

29.01.10

Ankündigung: Gen-GAT am 30.01.10

Gegen den Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland wird Greenpeace am Samstag, dem 30. Januar 2010, bundesweit in 45 Städten Unterschriften sammeln und vor Rathäusern auf Bannern präsentieren. Wir von Greenpeace Dortmund werden vor der Reinoldikirche ab 13.00 Uhr informieren und Unterschriften sammeln.

Interessierte Bürger können ihre Botschaft auf Protestpostkarten schreiben, die an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) adressiert sind.

Um 17.00 Uhr stellen Greenpeace-Aktivisten alle Postkarten in Form eines großen „NO“ auf einem 2 x 4 Meter großen Banner vor dem Rathaus auf, gesäumt von Gen-Mais-Fratzen.

Gerne laden wir Sie ein, uns an unserem Stand zu unterstützen.

Bis morgen!

25.01.10

Zwischenfall in Gronau

Die letzten Vorkomnisse rund um den Zwischenfall in Gronau zeigen, wie wichtig es ist, dass wir uns gegen die Atompolitik unserer Regierung auflehnen müssen.

www.focus.de

Bereits einen Tag nach dem Zwischenfall haben Greenpeace-Aktivisten reagiert und daran erinnert, dass nur der Ausstieg vor den Gefahren der Atomkraft schützt.

wwww.greenpeace.de

Besorgniserregend erscheint vor allem, dass diese wichtigen Nachrichten scheinbar nur bei einem geringen Anteil der Bevölkerung Angst erzeugen, was man anhand der geringen Teilnehmerzahlen rund um den Autokorso gegen Atommüll (-transporte) erkennen kann.

www.westline.de
www.derwesten.de

Wir dürfen aber unseren Mut nicht verlieren und müssen weiterhin versuchen für eine Welt ohne Atomkraft einzutreten!
Dem bei dem Zwischenfall zu Schaden gekommenen Mitarbeiter wünschen wir selbstverständlich gute und rasche Genesung!

www.westline.de

Für weitere Informationen:

www.wdr.de

www.westfaelische-nachrichten.de

21.01.10

"JAGDZEIT" im sweetSixteen-Kino

Ab dem 4. Februar zeigt das sweetSixteen-Kino eine Woche den Dokumentarfilm "Jagdzeit"

Jagdzeit

Viele träumen davon, für ihre Ideale und für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber nur wenige haben den Mut, es wirklich zu tun.
Das Risiko ist hoch. Beziehung, Existenz, Gesundheit und sogar das Leben stehen auf dem Spiel. Und, dass der Kampf vergeblich sein könnte...
An Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza machen sich 37 „Idealisten“ auf eine lange und gefährliche Reise ans südliche Ende der Welt.

Ihre Mission: sie wollen die japanische Walfangflotte daran hindern, über 1.000 der friedlichen Meeressäuger zu töten.

Dokumentarfilm, Farbe, D 2009, 88 Min., FSK, Regie: Angela Graas


An einem der Spieltage wird die Greenpeace Gruppe Dortmund mit witerem
Info-Material zur Diskussion dabei sein.
Den genauen Termin werden wir in den nächsten Tagen hier bekannt geben.

Weitere Infos:
Greenpeace
offizielle Seite des Films

Die Spielzeiten im sweetSixteen-Kino:

Donnertag, 4.2.10: 19:30
Freitag: Ruhetag
Samstag, 6.2.10: 17:00 und 19:30
Sonntag, 7.2.10: 17:00 und 19:30
Montag: Ruhetag
Dienstg, 9.2.10: 19:30
Mittwoch, 10.2.10: 19:30
sweetSixteen-Kino
c/o sweetSixteen-filmclub e.V.
Immermannstr. 29
44147 Dortmund

Tel. o231-910 66 23













15.11.09

Klima-Konferenz in Köln als Auftakt zu Kopenhagen

Straßentheater auf dem Wallrafplatz macht auf dramatische Situation aufmerksam

Am Samstag, dem 14.11.09, trafen sich insgesamt mehr als 50 Greenpeace- Aktivisten aus ganz NRW um Argumente gegen ein Klima-Abkommen in Kopenhagen entlarven.

Und das Ganze machten sie in Form eines bunten Straßentheaters.
Die Hauptrollen Die Konferenzteilnehmer
In den Hauptrollen: Ein Eisbär und ein Pazifik-Insel-Bewohner.

Anlass:
Es sind nur noch 22 Tage bis zur Klimakonferenz in Kopenhagen, auf der ein Nachfolge-Klimaschutzabkommen für das in 2012 auslaufende "Kyoto-Protokoll" ausgehandelt werden soll. Bis dato befürchten Experten aufgrund der Sturheit einiger Länder ein Scheitern dieser Verhandlungen.

Die Folgen des Klimawandels zeichnen sich immer deutlicher ab:
mehr Stürme, ein Ansteigen des Meeresspiegels, mehr Dürren Foto in Afrika, das Abschmelzen der Gletscher und des Grönlandeises, das Verschwinden des arktischen Eises und eine Versauerung der Meere sind einige der Anzeichen, die Wissenschaftler heute schon feststellen.
Seit über 30 Jahren ist nun das Problem des menschengemachten Treibhauseffektes bekannt und es ist allerhöchste Zeit, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen.
Die Zeit der Ausreden ist vorbei, in Kopenhagen muss ein wirkungsvolles Nachfolgeabkommen für das 2012 auslaufende Kyoto-Klimaprotokoll beschlossen werden.

Mit an dem Straßentheater beteiligten sich Greenpeace-Aktivisten aus den Städten Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Dortmund, Essen, Aachen, Münster, Bonn, Mönchengladbach und Bielefeld.
Sie wollen durch die Aktion Ausreden der Industrienationen und Schwellenländer zum Thema Klimaschutz entlarven. Passanten hatten die Chance Unterschriften an Bundeskanzlerin Merkel schicken, um sie zum Handeln auf der Klimaschutzkonferenz aufzufordern. So fordert Greenpeace die persönliche Teilnahme von Kanzlerin Merkel an dem Klima-Gipfel. Und finanziellen Einsatz der Bundesregierung für den Klimaschutz: Jährlich sieben Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die Hypo Real Estate Bank erhielt von der Bundesregierung Garantien in Höhe von 102 Milliarden Euro.


Ein Stream des "Kölner Stadt-Anzeiger".


13.11.09

Ankündigung: Aktionstag in Köln in Hinblick auf den Klimagipfel in Kopenhagen

Am 14.11.09 wird in Köln von Greenpeace ein Aktionstag veranstaltet, der den im Dezember stattfindenden Klimagipfel in Kopenhagen zum Thema hat.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein uns auf der Domplatte Gesellschaft zu leisten und sich an unseren geplanten Aktionen, wie z.B. Straßentheater, Kinderschminken, etc. zu erfreuen und unseren Infostand zu besuchen.

Wir freuen uns auf Sie!

04.11.09

Ankündigung: Monsanto, mit Gift und Genen

Am heutigen Mittwoch (04.11. - 17 Uhr) und am kommenden Sonntag (08.11. - 20 Uhr) wird im Rahmen des Filmfestivals "Ueber Macht" in der Dortmunder Schauburg der französische Dokumentarfilm "Monsanto, mit Gift und Genen" gezeigt.

Der Film zeigt das Gebaren eines Konzerns, der für viele der weltweit angebauten Genpflanzen verantwortlich ist und der ohne Rücksicht auf Verluste nach Profit giert.

Greenpeace unterstützt diesen Film und möchte den Verbrauchern bewusst machen, dass sie die Macht haben zu entscheiden, ob sie genmanipulierte Lebensmittel kaufen und solche Firmen unterstützen möchten. Dazu werden wir heute und am Sonntag mit einem Stand vor Ort sein.

Wir freuen uns auf interessierte Verbraucher und alle, die gerne mit uns über den Film und genmanipulierte Lebensmittel sprechen wollen.

Für mehr Informationen:

www.schauburg-kino.com.de www.greenpeace.de www.arte.tv
19.10.09

Postkartenaktion vor der Reinoldikirche

Greenpeace Dortmund forderte mit einer Postkartenaktion in der Dortmunder Innenstadt - vor der Reinoldikirche - Bundeskanzlerin Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen. Ihre Botschaft: In Kopenhagen Geschichte schreiben, Frau Merkel: Klima retten! Die Bundeskanzlerin soll sich dafür einsetzen, dass das dringend benötigte Geld für Klima- und Urwaldschutz in ausreichender Menge bereitgestellt wird.

Dortmunder Bierbrauer

Dortmunder Greenpeace-Aktivisten verteilten Postkarten mit ihrer Botschaft in den Innenstädten. Mit Hilfe der Karten können interessierte Bürgerinnen und Bürger Bundeskanzlerin Merkel ebenfalls zu mehr Engagement im Klimaschutz auffordern. Dafür wurde der Bierkutscher im Stadtgarten mit der Botschaft fotografiert und auf Postkarten gedruckt. 30 weitere Städte in Deutschland haben sich an der Aktion mit ihren berühmten Denkmälern beteiligt.

Der Bierkutscher vor dem Rathaus erinnert an Europas frühere Bierstadt Nummer eins. Kohle, Stahl und Bier - der "Dortmunder Dreiklang" - waren einmal die Führungsindustrien in Dortmund.

Alle Denkmäler mit der Botschaft:

www.greenpeace.de

Damla beim Klima-GAT

Auf dem UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen soll ein Nachfolge abkommen für das Kyoto-Protokoll verabschiedet werden. Damit der Gipfel ein Erfolg werden kann, müssen die Industrienationen die Entwicklungs länder beim Schutz des Klimas unterstützen. Zudem müssen die Industrie nationen ihren CO2-Ausstoß um mindestens 40 Prozent bis 2020 verringern. Greenpeace fordert von den Industrieländern, jährlich 110 Milliarden Euro für den Urwald- und Klimaschutz bereitzustellen.

Reinhard beim Klima-GAT

Für Deutschland bedeutet dies einen Anteil von sieben Milliarden Euro jährlich. Mit dem Geld soll unter anderem ein Urwaldfonds finanziert werden. Der Schutz der Wälder spielt in den Klimaverhandlungen eine besondere Rolle. Knapp 20 Prozent der weltweiten Treibhausgase kommen aus der Zerstörung der Urwälder. Pro Jahr verlieren wir weltweit circa 30 Millionen Hektar Urwald, dies entspricht der Fläche eines Fußballfeldes alle zwei Sekunden.

28.09.09

Protestaktion "FingeRWEg von Belene"

Am 24. September 2009 riefen campact und urgewald zu einer Protestaktion "FingeRWEg von Belene" vor der RWE- Aufsichtsratssitzung in Essen auf. Die Aktion fand während der Aufsichtsratsitzung des RWE-Vorstandes von 8:30 Uhr bis 11:00 Uhr vor dem RWE-Turm am Opernplatz in Essen statt. Außer "campact", "urgewald" und uns waren auch noch "Die Grünen" und "Die Linken" dabei, um auf die Gefahren des AKW-Baus im Erdbebengebiet in Bulgarien aufmerksam zu machen.

Gruppe vor dem RWE-Tower

Für mehr Informationen:

www.greenpeace.de
www.zeit.de
Wikipedia
Ruhrbarone

22.9.09

"age of stupid"

Am 22. September 2009 um 20:00 Uhr fand anlässlich der Weltklimawoche der Vereinten Nationen in Bochum (UCI Ruhr Park) die Premiere von "The Age of Stupid" statt. Der Film wurde von Greenpeace International unterstützt und von GP Büros in 25 Ländern begleitet. Finanziert wurde dieser Dokumentarfilm von 223 Gruppen und Individuen, die Anteile an der Produktion erworben haben.

Die Weltpremiere von "The Age of Stupid" fand bereits am 21. September in einem Solarkino in New York statt. Die Aufführung stellte einen offiziellen Event im Rahmen der UN Weltklimawoche dar. Neben der Uraufführung des Films wollte die Veranstaltung ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen: unter anderem sollte es eine Live-Schaltung zu Greenpeace-AktivistInnen in die Arktis geben. Ferner sollte die Ansprache der ehemalige Generalsekretär der UN und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan halten.

Die Veranstaltung fand ihren Abschluss mit einer Live-Performance von Tom Yorke, Sänger der Band Radiohead. Das Besondere an der New Yorker Veranstaltung stellte der angestrebte Rekord für das Guinessbuch dar. So sollte der Film simultan in 40 Ländern aufgeführt werden und es wurde somit der Rekord für die weltweit größte Simultan-Filmvorführung angestrebt.

Franny Armstrongs "The Age Of Stupid" ist ein science fiction-artig angehauchter halbdokumentarischer Film über den Klimawandel und das Leben der Menschen im Jahr 2055.

Stand im UCI

Für mehr Informationen:

www.taz.de

www.kino-zeit.de

www.ageofstupid.net


19.9.09

Infostand in Bochum

Am 19. September 2009 informierte die Greenpeace Gruppe Dortmund am Bochumer Hauptbahnhof die Passanten hinsichtlich der bevorstehenden Bundestagswahlen über die Umweltpolitik der verschiedenen Parteien.

Stand in Bochum

Björn in Aktion

18.9.09

„Uranium- is it a country?“

Am 18. September 2009 um 19:00 Uhr lud die Greenpeace Gruppe Dortmund Interessenten zu dem Film „Uranium – is it a country?“ im Auslandsinstitut, Steinstraße 48, Nordausgang Hauptbahnhof Dortmund, ein.

Es handelt sich dabei um einen Dokumentationsfilm zur fünften lebens bedrohlichen Gefahr der Atomenergie: der Uranabbau am Beispiel australischer Uranminen. Der Film dokumentiert die Reise des Urans vom Abbauort in Australien bis nach Europa.

Sein Titel spiegelt die Unwissenheit zum Thema Uranabbau wieder. Als Mineral in der Erde eingebettet, birgt es für Mensch und Umwelt keine Gefahren, das wussten selbst die Ureinwohner Australiens. Doch schon sie hatten erkannt, dass man diese Erde hüten muss. Der Uranabbau mit all seinen Folgen ist ein bisher unbeachteter Aspekt in der Atomenergiediskussion.

Wir fragen uns warum? Denn an der umweltschädigenden und lebensbedrohlichen Wirkung mit Todesfolge kann nichts weggeredet werden. Dies wurde aber und wird immer noch gänzlich tot geschwiegen. Der Abbau des Energielieferanten für unsere Atomkraftwerke findet ja auch am andern Ende der Welt statt.

Wenn eine Passantin in Melbourne auf die Frage, was sie zu Uran wisse antwortet, „ Uranium, is it a country?“, ist es verständlich.

Den Dokumentarfilm gibt es hier www.nukingtheclimate.com in voller Länge zu sehen.

Mehr Infos zu diesem Thema:

www.ausgestrahlt.de

http://100-gute- gruende.de


14.09.09

„Uranium- is it a country?“

Einladung der Greenpeacegruppe Dortmund zum Film
mit Einführung und anschließender Diskussion

Eintritt frei

Wir freuen uns auf alle Interessierte, uns am
18.September 2009
um 19:00 Uhr
im Auslandsinstitut, Raum ist an dem Abend ausgewiesen,
Steinstrasse 48 ,Nordausgang Hauptbahnhof Dortmund,
zu treffen.

weitere Infos: im Flyer

23.8.09

50 Atommüllfässer bei den Dortmunder Stadtwerken abgeladen

Am Freitag, den 21.August 2009 veranstaltete die Greenpeace Gruppe Dortmund in der Dortmunder Innenstadt vor der Kundenzentrale der Dortmunder Energie und Wasser (DEW) eine Mitmachaktion und informierte Passanten über die Gefahren der Atomkraft.

Mitmach-Aktion vor der DEW

Etwa 50 Dortmunder brachten der DEW symbolisch ein Fässchen Atommüll in die Kundenzentrale und fragten, wie diese mit diesem Problem umgeht.
Immer noch verkauft die DEW auch Atomstrom, obwohl schlagende Argumente für den raschen Ausstieg aus der Atomkraft sprechen:

Das ständige Risiko eines Reaktorunfalls bis hin zu einem Super-GAU, die Gefahr terroristischer Angriffe und die ungelöste Endlagerung weltweit.
Da es kein sicheres Endlager gibt, wird der giftigste Müll aller Zeiten „zwischengelagert“. Die Mehrheit der Deutschen befürworten den Atomausstieg.

Den erneuerbaren Energien und intelligenten Techniken zur Energieeinsparung gehört die Zukunft.

Passant unterschreibt gegen Atomkraft bei der DEW


14.3.09

Spritschlucker haben keine Zukunft!

Mercedes-Benz:
Vom Erfinder des Autos zum klimaschädlichen Spätzünder

Protest vor Mercedes in Dortmund

Pressemitteilung: link     weitere Infos: link

Protest vor Mercedes in Dortmund


14.3.09

Klimaschutz kostet nicht die Welt – Kohlekraftwerke schon!

Greenpeace demonstriert gegen Planungen der Stadtwerke Düsseldorf
für neues Kraftwerk

Protest gegen Kohlekraftwerk Düsseldorf
Zum Artikel: link


8.3.09

FingeRWEg von Belene

Greenpeace Menschenkette gegen Atomkraft vor RWE-Turm in Dortmund

Menschenkette vor dem RWE-Turm
Am heutigen Mittag demonstrierten mehr als 40 Aktivisten von Greenpeace, urgewald, .ausgetrahlt und campact! gegen den Neubau eines Atomkraftwerks im bulgarischen Erdbebengebiet Belene, an dem auch RWE sich mit über 1,5 Milliarden Euro beteiligen will.
Bekleidet mit weißen Strahlenschutzanzügen, überbrachten die zu einer Menschenkette aufgereihten Aktivisten den an den Fenstern interessiert zusehenden RWE-Mitarbeitern und den vorbeigehenden Passanten, die Botschaft "AKW IN DER ERDBEBENZONE - RWE, DAS GEHT GAR NICHT!". Laute Sprechchören wie "RWE - Finger weg von Belene!" und die Unterstützung der Trommler von Demo Drums brachten an diesem verregneten Mittag die gesamte Aufmerksamkeit vor dem RWE Gebäude den Aktivisten, zu denen auch Greenpeacer gehörten.
RWE, allen voran der Konzernchef Dr. Jürgen Großmann, werben mit millionenschweren Kampagnen für die Atomkraft. Kurz vor der Bundestagswahl, bei der sich höchstwahrscheinlich die Zukunft der Atomkraft in Deutschland entscheiden wird, wird kräftig die Werbetrommel gerührt. So preist RWE jetzt die Mogelpackung "ProKlimaStrom 2011" als ökostrom an, dessen Strommix allerdings zu mehr als zwei Dritteln aus Atomstrom besteht. Des Weiteren wird ausgesagt, dass Atomstrom billig sei und zur Versorgungssicherheit beitragen würde. Dabei ist selbst der "ProKlimaStrom 2011"-Tarif von RWE teuerer als viele andere tatsächliche Ökostrom-Tarife. Die eingefahrenen Gewinne werden zum Bau weiterer Atomkraftwerke verwendet.
In Deutschland ist dies derzeit allerdings nicht mÖglich, daher beteiligt sich der Konzern in anderen Ländern an AKW-Neubauprojekten, wie etwa im bulgarischen Belene. Dort wurden 1977 bei einem Erdbeben zahlreiche Gebäude zerstÖrt und 120 Menschen getÖtet.
Drei der sechs geplanten AKW-Neubauten mit Beteiligung der RWE sind in Osteuropa geplant.
In diesen Ländern ist die Korruption immer noch hoch und die Sicherheitsstandards niedrig, doch das stÖrt Konzernchef Großmann scheinbar wenig. Ihm geht es nur um den Gewinn, für Millionen Europäer allerdings um ihre Gesundheit und ihr Leben.
Die Verbraucher haben genügend MÖglichkeiten, die RWE-Politik zu stoppen.
Das einfachste Mittel ist der Stromanbieterwechsel. Wenn die Konzerne ihre Kunden verlieren, verlieren sie auch Geld und Macht.
Deshalb wechseln Sie jetzt zu einem unabhängigen Ökostromanbieter. Informationen finden sie hier oder erkundigen Sie sich bei Greenpeace Energy schließen Sie sich den Protestaktionen von urgewald oder .ausgestrahlt an.
Achten Sie vor der Bundestagswahl auf die Wahlversprechen der Parteien und wählen Sie gewissenhaft den Austieg aus der Atomkraft!

Von RWEg gehen

weitere Infos


21.2.2008

Greenpeace ruft auf zu Protesten

gegen das geplante Atomkraftwerk von RWE im bulgarischen Erdbebengebiet Belene!

  • Dienstag, 24.2. 8h30-11h RWE-Turm Essen (Götheplatz 1, Nähe Essen HBF)
    - MOTTO: Aschermittwoch für RWE vorziehen!
  • Mittwoch, 4.3. 15h Rathaus Essen (Bus + U Porscheplatz)
    - Zur Erläuterung:Protest gegen Belene - OB Reiniger sitzt im
      RWE-Aufsichtsrat und befürwortet das AKW
  • Freitag, 6.3., 11h30 Menschenkette gegen Belene - RWE-Turm in Dortmund
12.2.2008

Greenpeace Dortmund lädt ein zu einem Vortrag mit Jochen Stay:

Freitag, 13. Februar 2009 ab 19:00
in der Auslandsgesellschaft
(Steinstr. 48, ggü. dem CineStar)
Eintritt frei!

Jochen Stay, renommierter Atomkraftgegner aus dem Wendland und Sprecher der Kampagne .ausgestrahlt, klärt über die aktuelle atompolitische Situation auf, entlarvt die Propaganda der Atomlobby und ermutigt die ZuhörerInnen, sich selbst aktiv in den Streit um Atomenergie einzumischen und ihn zu beeinflussen.

Weitere Infos finden sich in unserem Flyer.

19.1.2009

Greenpeace Gruppe Dortmund übergibt Mercedes "Klimaschwein-Pokal"

Klimaschwein-Pokal Die jüngste Aktion der Dortmunder Gruppe fand im Rahmen eines Gruppenaktionstages statt. Das heißt, dass im gesamten Bundesgebiet die selbe Aktion lief - mit der selben message.

Im gesamten Bundesgebiet haben also am 17.1. 20 Greenpeacegruppen die falsche Produktionspolitik von Mercedes angeprangert, da Mercedes die Firma ist, die die meisten klimaschädlichen Autos produziert. Das können sie auch gut machen, da 70-100% , je nach Marke, der hochpreisigen und am meisten spritfressenden Karossen von Firmen als Dienstwagen gekauft werden.

Zum einen gibt es keine politisch gewollte Beschränkung des CO2-Ausstoßes durch Autos, zum anderen gibt es das Dienstwagenprivileg, fü das alle Steuerzahler im Durchschnitt 132 € im Jahr bezahlen. Auch die Firmen profitieren insofern, dass sie den Kauf eines solchen Wagens auf der Ausgabenseite haben, damit reduziert sich ihr Gewinn und damit können Firmen Steuern sparen. Zudem können diese Wagen sechs Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Die Fahrer, also die Angestellten, können die Fahrzeuge auch privat nutzen. Das ist für sie besonders schön, da sie ihren Spritkonsum auch zum Teil oder auch ganz auf Firmenkosten abfahren. Also gibt es keinen Anreiz auf CO2-Schleudern zu verzichten. Der Staat verpulvert Steuerunsummen.

Konkret passierte also dieses: Wegen der meisten klimaschädlichen Karossen sollte den Verkaufschefs der Mercedes-Benz-Niederlassungen, in unserem Fall der in Dortmund, der Klimaschweinpokal überreicht werden (Anmerkung der Autorin: Veganer und alle anderen Tierrechtler verzeiht diese Rhetorik!).

Unser Geschenk nahm er nicht(klar!). - "Er durfte keine Geschenke annehmen"

Nach diesem Besuch in der Mercedesniederlassung folgte die Standarbeit in der Innenstadt. Es wurde auf die verkehrte Steuerpolitik hingewiesen - Klimaschädliche Steuersubventionen sind zu ächten, und dazu wurden Unterschriften gesammelt. Diese Aktion ist bereits im letzten Jahr angelaufen. Bei beiden Malen war die Presse anwesend, knipste und filmte.
Gruppe Dortmund bei Mercedes
Wir bleiben dran...


8.12.2008

RWE - Kein AKW im Erdbebengebiet!

Protestieren sie mit:

Am kommenden Donnerstag, dem 11.12.2008, tagt in Essen der Aufsichtsrat des Energiekonzerns RWE. Auf der Tagesordnung steht die Investitionsentscheidung über ein russisches AKW in Belene, in einem bulgarischen Erdbebengebiet, an dem sich RWE beteiligen möchte.
Greenpeace lehnt Atomkraft als Hochrisikotechnologie grundsätzlich ab.
Dieses Projekt ist besonders gefährlich, deswegen ist beherzter Widerstand jetzt notwendig. Wir alle Gleichgesinnten ein, mit uns zu protestieren.
Am kommenden Donnerstag, dem 11.12.2008 08:30, am Hauptsitz der RWE in Essen, Opernplatz, 5 Minuten zu Fuß vom Essener HBF.
Weitere Infos gibt es bei Urgewald


8.12.2008

Greenpeace demonstriert vor dem im Bau befindlichen Kohlekraftwerk in Lünen

Am Freitag, dem 28. November 2008, demonstrierten Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Dortmund, unterstüzt von Hamburger Kollegen, gegen den Bau des Trianel-Kohlefkraftwerkes in Lünen.
Aktion vor dem Kraftwerks in Lünen.
In Deutschland ist z.Z. der Bau von insgesamt 27 neuen Kohlekraftwerken geplant. Diese hätten gemeinsam einen jährlichen CO2-Ausstoß von etwa 150 Mio. Tonnen. Dies entspräche einer Steigerung der bundesweiten CO2-Emissionen um 15 Prozent.
Dies widerspricht eindeutig den angestrebten Klimaschutzzielen der Bundesregierung. Diese will den CO2-Ausstoß bis 2020 (im Vergleich zu 1990) um 40 Prozent reduzieren.
Näheres zu dieser Aktion finden sie in unserer Presseerklärung


27.4.2008

Greenpeaceaktivitäten gegen die Beteiligung der Stadtwerke Iserlohn an Herne5

Der ursprüngliche Plan der Stadt Iserlohn, sich am Steinkohlekraftwerk in Herne zu beteiligen wurde um 3 Jahre verschoben. Die Stadtwerke Iserlohn suchen nun nach Alternativen, die Stromversorgung zu gewährleisten.

Die Greenpeacegruppe Dortmund - im speziellen Martin Brömer -
haben bereits persönlichen Kontakt mit Dr. Weimer - dem Geschäftsführer der Stadtwerke Iserlohn - aufgenommen.

Es wurden Vorschläge für eine klimaschonende Stromerzeugung unterbreitet.
Die Studie "2000 Megawatt - sauber", die von Greenpeace beim Forschungsinstitut EUtec in Auftrag gegeben wurde liefert plausible Alternativen, die den Bau des Braunkohlekraftwerks Neurath überfluuml;ssig machen. Die in dieser Studie genannten Konzepte sind auch fuuml;r die Stromversorgung der Stadt Iserlohn geeignet.

Die Nutzung regenerativer Energien bietet viele Vorteile gegenüber der Steinkohle:
  • Schaffung von mehr Arbeitsplätzen
  • unabhängigkeit von fossilen Energieträgern
  • Stabilität der Kosten (Stichworte CO2-Zertifikate, Rohstoffknappheit/-verteuerung)
  • Klimaschutz
  • Vermeidung von Feinstaubemissionen
Das Stadtumweltamt Iserlohn unter der Leitung von Herbert Goldmann führt am 7.6.2008 eine Veranstaltung auf dem Alten Rathausplatz durch. An dieser wird Greenpeace neben anderen Institutionen mit einem Informationsstand teilnehmen. U.a. sollen Unterschriften gegen die Beteiligung der Stadtwerke Iserlohn an dem Steinkohlekraftwerk Herne 5 gesammelt werden.


16.2.2008

"Unser Planet"

präsentiert von "dieGesellschafter.de" und der Greenpeace-Gruppe Dortmund

Was ist "Unser Planet"?

"Unser Planet" ist ein Teil der bundesweiten Filmfestivalreihe "Übermorgen".
Dieser Film zeigt die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Erde und folgedessen auf die Menscheit. Anhand von einfach, verständlichen Beispielen, wie zum Beispiel die Abholzung der Regenwälder, wird dem Zuschauer klar gemacht, dass der Mensch einen Großteil der Erderwärmung selbst zu verschulden hat. Im Verlauf des knapp 80 minütigen Films werden aber nicht nur Probleme dargestellt, sondern auch Lösungen gezeigt.

25 renomierte Wissenschaftler sind sich einig:
bis spätetestens zum Jahre 2050 muss der Menschheit die "Klimawende" gelingen, wenn sie die bedrohlichsten Folgen des Klimawandels noch abwenden will!


Wo ist "Unser Planet" zu sehen?

Zu sehen ist der Film am 21. Februar ab 20h in dem Kino "Schauburg" an der Brückstraße. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Wenn Ihr nach dem Film Lust habt, sind wir gerne bereit Euch noch offenen Fragen zu beantworten, oder Euch mit aktuellen Informationen zum Thema Klimawandel zu versorgen.
Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen!


17.12.2007

Chance für mehr Klimaschutz in Dortmund vertan

Der Dortmunder Stadtrat beschließt DEW-Beteiligung am Gemeinschaftskohlekraftwerk in Hamm

Denkbar knapp fiel letzten Donnerstag die Entscheidung im Dortmunder Stadtrat aus.
Mit 45 zu 44 Stimmen wurde die DEW-Beteiligung mit 107 Mio. Euro am RWE-Kohlekraftwerk beschlossen.
Unseren vollstaendigen Kommentar finden Sie hier.

Geben Sie der DEW21 zu Weihnachten die Rute:
Wechseln Sie jetzt zu einem unabhängigen Ökostromanbieter.
Informationen zum Wechsel finden Sie unter Atomausstieg selber machen
oder direkt bei Greenpeace Energy.


22.11.2007

Kein neues Kohlekraftwerk in Hamm!

helfen Sie uns Druck auf den Stadtrat auszuüben

Auf der nächsten Stadtratssitzung wird wohl endgültig die Entscheidung fallen,
ob sich die DEW mit rund 107 Millionen Euro am GEKKO-Projekt, dem Bau eines weiteren Steinkohlekraftwerkes in Hamm beteiligt oder nicht.
Die Entscheidung wird in jedem Fall eng!
Und... wir werden bei der nächsten Sitzung wieder dabei sein.
Helfen Sie uns den Druck zu verschärfen,
indem Sie diese Unterschriftenliste unterschreiben, und auch Ihre Freunde unterschreiben lassen.
Wir werden Ihre Unterschriften dem Stadtrat übergeben.


22.11.2007

Globaler Klimaaktionstag 08.12.07

Großveranstaltung in Neurath bei Düsseldorf

Die Greenpeace-Gruppe Dortmund beteiligt sich an dem globalen Klimaaktionstag der Klima-Allianz.
Gemeinsam mit den Grünen und dem BUND planen wir einen Bus zur Veranstaltung zu mieten.
Die Kosten für diese Fahrt sind natürlich abhängig von der Anzahl der Teilnehmer.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Björn Ahaus.


22.11.2007

Schwarze Säcke gegen Klimakiller

voller Erfolg unserer Demo gegen den Bau des Hammer Kohlekraftwerkes!

Etwa 100 Personen demonstrierten am 3.November lautstark gegen den geplanten Bau eines weiteren Kohlekraftwerkes in Hamm.
Die Presse war ebenfalls vor Ort, wie man in den Ruhr-Nachrichten oder der
Westfälischen Rundschau lesen kann.


19.11.2007

Rock gegen Co2

Erste Dortmunder Stromwechselparty

mit Live-Musik von Darling Harbour!

Am 1.Dezember, ab 19:30 Uhr, veranstaltet die Greenpeace Gruppe Dortmund, im Rahmen der Aktion "Klimaschutzzone Kreuzviertel" gemeinsam mit der Band Darling Harbour eine Stromwechselparty im Cafe Corso (Adlerstr. 83).
Dort haben Sie die Möglichkeit sich ausführlich über den Wechsel zu einem unabhängigen Öko-Stromanbieter zu informieren, und den Wechsel direkt vor Ort zu erledigen.
Als Besonderes Highlight werden ab etwa 21:00 Uhr Darling Harbour live spielen!

Weitere Infos finden sich in unserem Flyer.


2.11.2007

"Klimawandel Oder Kohlekraftwerke

Klimaschutz und der Bau weiterer ineffizenter Kohlekraftwerke schließen sich aus"

weitere Infos in unserem Factsheet


29.10.2007
Demonstration, am 3.11., gegen den Bau des neuen Steinkohlekraftwerkes in Hamm.
Auftaktkundgebung findet am um 12:00 Uhr vor der RWE(Am Freistuhl) statt.
Gegen 12:30 geht es dann durch die Innenstadt, um gegen 13: 00 Uhr die Abschlusskundgebung vor der DEW21(Kleppingstr./Wall) zu halten.

Weiter Infos folgen.