Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrierten
Greenpeace-Aktivisten am Samstag in Bochum an der Aral-Tankstelle
Wittener Straße.
BP versucht seit dem Unglück im April vergeblich, den Ölaustritt aus
dem Bohrloch im Macondo Ölfeld im Golf von Mexiko zu stoppen. Es wird
immer deutlicher, dass es keine ausreichenden Notfallpläne für
Katastrophen wie die der Deepwater Horizon gibt. Gleichzeitig werden
die Mengen des austretenden Öls ständig nach oben korrigiert.
Inzwischen spricht man von offizieller Seite von bis zu 9.500 Tonnen
pro Tag.
Greenpeace hat alle in Deutschland vertretenen Ölkonzerne in einem
offenen Brief aufgefordert, sich klar zu einem Rückzug aus allen
Projekten, die Tiefseebohrungen beinhalten, zu bekennen.
Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrierten
25 Greenpeace-Aktivisten am vergangenen Freitag in Dortmund mit einem Marsch
beginnend an der Aral-Tankstelle Lindemannstraße über den Europabrunnen
auf der Kleppingstraße bis zur Aral-Tankstelle am Heiligen Weg.
"Wo Aral draufsteht, ist BP drin", ist auf dem Banner zu lesen. Der
Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen
der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen,
dass die Technik nicht zu beherrschen ist. Wahrend BP schon seit Wochen
vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der
Tiefsee weiter ausgebaut werden.
Vom 31.Mai bis zum 11.Juni findet in Bonn die nächste "Klimakonferenz"
statt, eine Art „Mini-Kopenhagen“.
Gegen die politische Tatenlosigkeit
wurde das Bündnis „Klimawelle“ geschlossen. Mehr dazu auf
www.klimawelle.de.
Am vergangenen Samstag demonstrierten ca. 2.000 Menschen in der Bonner
Innenstadt. Zahlreiche Mitglieder von Greenpeace Dortmund waren vor Ort
um das Bündnis zu unterstützen.
Mehr dazu:
www.rf-news.de
www.youtube.de
Greenpeace Dortmund hat sich am vergangenen Dienstag, dem 1. Juni, an
der Aktion von ausgestrahlt.de beteiligt. So haben Mitglieder von
Greenpeace Dortmund Müllsäcke zum Dortmunder Büro der CDU in der
Elisabethstraße gebracht.
Der Anlass war, dass die CDU/CSU im Hauruck-Verfahren längere Laufzeiten
für Atomkraftwerke beschließen will. Das bedeutet noch mehr Atommüll,
obwohl keiner weiß, wohin damit. Ein Müllproblem – das gibt es für die
Union angeblich nicht. Gleichzeitig verdienen sich die Stromkonzerne
mit ihren AKW eine goldene Nase. Ihren strahlenden Müll stellen sie
uns vor die Tür.
So wollte man mit der Aktion den Politikerinnen und Politikern Ihren
Müll überlassen und ihnen so zeigen, dass längere Laufzeiten für AKW
mit uns nicht zu machen sind: Wer für immer mehr tödlich strahlenden
Atommüll sorgt, muss auch mit ‚schmutzigem‘ Protest rechnen.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf
www.ausgestrahlt.de.
Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, haben Aktivisten
von Greenpeace Dortmund heute in Bochumer und Dortmunder Supermärkten
Kitkat-Riegel von Nestlé gekennzeichnet.
Damit protestieren sie gegen
Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald
abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.
Das Palmöl landet unter anderem in dem bekannten Schokoriegel.
Auch in 45 weiteren deutschen Städten haben heute Greenpeace-Aktivisten
Kitkat-Riegel mit dem Hilferuf beklebt. Nestlé kauft das Palmöl über
Zwischenhändler von der Unternehmensgruppe Sinar Mas, die indonesischen
Regenwald zerstört, um Ölpalmplantagen anzulegen.
Presseerklärung zum GAT vom 06.05.2010
Nachdem gestern (06.05.2010) unzählige Klimaschutz-Aktivisten mit Anti
-Kohle und Klimaschutz-Nachrichten die Facebook-Seite von Jürgen Rüttgers
für Stunden fest in ihrer Hand hatten, versucht sich die NRW-FDP nun
mit unerbittlicher Zensur gegen solch kritische Stimmen zur Wehr zu setzen:
ab sofort sind keine Nachrichten und Kommentare mehr auf der Facebook-Seite
der NRW-Liberalen erlaubt und möglich, die nicht FDP-konform sind.
„Was für ein Armutszeugnis für eine liberale Partei, die ständig die
Verteidigung der Freiheit und der Bürgerrechte postuliert und jetzt
kritische Stimmen gnadenlos zensiert“, sagt Elias Perabo von der Klima
-Allianz, welche die Aktionen auf den Internetseiten von CDU und FDP
initiiert hatte.
Bereits gestern hatten parallel zur Rüttgers-Aktion Klima-Aktivisten
auch bei der NRW-FDP ihre klimaschutzkritischen Fragen gestellt: „Was
wird aus dem geplanten Kohlekraftwerk in Datteln und warum tun sie n
ichts für die Erneuerbaren?“ war auf der Seite des sozialen Netzwerks
zu lesen. Jetzt sind alle diese Fragen, Nachrichten und Kommentare von
der FDP gelöscht. „Jürgen Rüttgers hatte die gestrige Aktion komplett
ignoriert und überhaupt nicht reagiert. Die FDP reagiert unverschämt
mit Zensur. Das sagt wohl alles über den moralischen Zustand der
schwarz-gelben Koalition in Düsseldorf“, so Perabo.
Ein Screenshot von der Facebookseite der FDP NRW vor der Zensur der
Zensur finden sie hier:
klick
Ein Screenshot von der Facebookseite der FDP NRW nach der Zensur der
Zensur finden sie hier:
klick
Informationen zum Facebookflashmob der Klimaschützer finden sie unter:
klick
In diesen Tagen tourt ein ca. 3m hohes Pferd, bekannt aus dem Wappen
des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, mit einer schweren Kette durch
die Städte NRW's. Auf der Kette befindet sich die Aufschrift "CO2".
Am Mittwoch, dem 27.04. machte das Pferd nun vor der Reinoldikirche halt.
Hintergrund dieses Auftritts ist eine Unterschriftenaktion der Klima-
Allianz für ein Klimaschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen. Mit ihrer
Unterschrift fordern alle Teilnehmer dieser Aktion die künftige
Landesregierung dazu auf, den Klimaschutz in Gesetzesform zu verankern.
Das wäre unbedingt erforderlich, da NRW deutschlandweit beim Klimaschutz
eher hinterher läuft.
Weitere Infos zur Aktion und zur Klima-Allianz finden Sie hier:
www.klimaschutzgesetz-nrw.de
www.die-klima-allianz.de
Am vergangenen Wochenende haben zahlreiche Mitglieder von Greenpeace
Dortmund die Anti-Atom Demo in Ahaus unterstützt.
In Gedenken an den Super-GAU in Tschernobyl (26.04.1986), Ukraine, kamen
ca. 5000 Menschen zusammen, um an diese Katastophe zu erinnern und noch
einmal auf die Gefahren der Atomkraft hinzuweisen. Vor allem aber, hat
man noch einmal ein wichtiges Zeichen für den Atomausstieg gesetzt.
Das nächste Kapitel der regionalen Greenpeace Kampagne "Aussteigerland
NRW" fand heute in Dortmund-Hombruch vor dem Einkaufszentrum am
Luisenglück statt. Dabei sorgten vor allem Aktivisten für Aufsehen, die
mit Masken führender CDU/FDP-Politiker Atommüll unter einen Teppich
kehrten und sich anschließend darauf ausruhten.
Thematisch stand somit die ewig aktuelle Endlagerproblematik im
Vordergrund. Die Greenpeacer wollten aufzeigen, dass
verantwortungsbewusster mit den radioaktiven Abfällen umgegangen werden
muss, und nicht zuletzt die Produktion von weiterem Atommüll eingestellt
werden muss durch den beschlossenen Atommausstieg bis 2022.
Darüber hinaus wurden üblicherweise Gespräche mit interessierten
Wählerinnen und Wählern gesucht, die über die Bedeutung ihrer Stimme
für den Atomausstieg bei der Landtagswahl am 9. Mai informiert wurden.
Denn wenn aufgrund des Wahlergebnisses die schwarz-gelbe Mehrheit im
Bundesrat verloren geht, werden die Pläne der Bundesregierung, längere
Laufzeiten für AKW's durchzusetzen, möglicherweise durchkreuzt.
Doch auch die Wahlberechtigten der Zukunft kamen nicht zu kurz. Sie
wurden mit Anti-Atom-Aufklebern eingedeckt oder durften behilflich sein,
kleine Atommüll-fässchen aus dem Atomklo zu angeln.
Ehrenamtliche in 39 Städten informierten darüber, wie Kitkat-Hersteller
Nestlé zur illegalen Abholzung des Regenwalds beiträgt.
Dortmund, 10.04.2010 – „Give the Orang-Utan a break“, forderten
Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen
Städten. Sie informierten die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller
Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten
Orang-Utans beiträgt.
Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas Gruppe, die
die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das
Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat.
Mit den Postkarten von Greenpeace konnten die Verbraucher beim Geschäftsführer
von Nestlé Deutschland dagegen protestieren.
Eine Presseerklärung von Greenpeace zu diesem Thema:
klick
Helfen Sie uns, Nestlé zur Umkehr zu bewegen.
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Greenpeace Aktivisten werden am Samstag, den 10.04.2010, im Rahmen einer
kleinen Demonstration und anschließendem Infostand in der Dortmunder
Innenstadt auf die Urwaldzerstörung in Indonesien durch Palmölproduktion
für Produkte wie z.B. KitKat Aufmerksam machen.
Bei Interesse teilen wir Ihnen gerne unsere Marschroute mit. Der
abschließende Info-Stand befindet sich dann an der Reinoldikirche, wo
auch die Abschlußrede um ca. 15.30 Uhr zum Thema Palmöl und Urwaldabholzung
gehalten wird.
Hintergrund:
In Indonesien werden die Palmölfrüchte geerntet, die später als
pflanzliches Öl oder Speisefett in unserer Margarine, in diversen
Süßigkeiten, Fertigpizzen, Nougatcremes, Babynahrung, Kosmetika, Kerzen,
Agro/Biosprit und Putzmitteln enthalten sind.
Am Tag werden 50 km² Urwald zerstört. In der Stunde sind es Flächen so
groß wie 300 Fußballfelder.
Die Folge der Entwaldung sind vielfältig katastrophal: enormer Verlust
an Tier-und Pflanzenarten sowie enorme Auswirkungen auf das Klima, da
die Wälder ein enorm großen Kohlenstoffspeicher darstellen und ebenso
wichtig für die Sauerstoffproduktion und dem Wasserhaushalt sind.
Gerne laden wir Sie ein, uns an unserem Vorhaben zu unterstützen.
Auch heute wieder haben Mitglieder von Greenpeace Dortmund zahlreiche
Besucher des Wochenmarktes am Hansaplatz über Atomkraft und die damit
verbundenen Gefahren informiert.
Gemäß des Slogans "Anti-Atom-Wahl 2010 - Aussteigerland NRW" machten
sie darauf aufmerksam, dass die Wähler am 9. Mai auch eine Stimme zum
Atomausstieg abgeben können. Einen Atomausstieg wird es unter der schwarz-
geben Regierung wohl eher nicht geben, weshalb es wirklich auf jede
Stimme ankommt, um dem Atomausstieg näher zu kommen.
Unser Atomklo, welches symbolisch für das Salzbergwerk Asse steht, sorgte
wieder für interessierte Blicke und anregende Gespräche am Stand.
Greenpeace Dortmund wird heute, Mittwoch, dem 07.04.10, auf dem
Platz von Hiroshima von 10 - 14 Uhr über die Gefahren der
Laufzeitverlängerung von AKWs informieren und ein "Aussteigerprogramm"
anbieten.
Auch diesmal laden wir Sie herzlich dazu ein uns am Stand zu besuchen.
Jeder Interessierte ist uns willkommen.
Am vergangenen Mittwoch haben Greenpeacer aus Dortmund auf dem Platz
von Hiroshima interessierte Besucher an einem Infostand auf die
Bedeutung der Landtagswahl in der Atomfrage hingewiesen. Mit dem Slogan
"Anti-Atom-Wahl 2010 - Aussteigerland NRW" machten sie darauf aufmerksam,
dass die Wähler am 9.Mai auch eine Stimme zum Atomausstieg abgeben
können. Denn wenn die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundesrat durch die
Landtagswahl kippt, wird dieser dem "Ausstieg aus dem Ausstieg" wohl
nicht zustimmen.
Doch auch für die kleinen Besucher gab es am Infostand etwas zu sehen.
Sie wurden mit der Aufgabe betraut, kleine Atommüll-Fässer aus einem
Atomklo, welches symbolisch für das Salzbergwerk Asse steht,
herauszufischen. Allerdings fiel es den jungen Anglern wesentlich einfacher,
als es in der Realität der Fall sein wird.
Greenpeace Dortmund wird am kommenden Mittwoch, dem 31.03.10, auf dem
Platz von Hiroshima von 10 - 14 Uhr über die Gefahren der
Laufzeitverlängerung von AKWs informieren und ein "Aussteigerprogramm"
anbieten.
Wir laden Sie herzlich dazu ein uns am Stand zu besuchen.
Greenpeace Dortmund mobilisierte zahlreiche Aktivisten und Sympathisanten
und beteiligte sich am 27.03.2010 am "Die-in" in Düsseldorf.
Ziel der Aktion war die Bürger auf die Gefahren einer Laufzeitverlängerung
von AKW aufmerksam zu machen.
Mehr dazu:
klick
Das Video vom "Die-In":
klick
Greenpeace Aktivisten aus Dortmund haben heute am Mittwoch, den 17.03.2010,
bei Nestle in Soest das Gespräch mit deren
Mitarbeitern gesucht und ihre Aufforderungen vortragen.
Im Rahmen dieser Aktion wurde nicht nur auf die Urwaldzerstörung in
Indonesien durch Palmölproduktion für Produkte wie KitKat hinweisen,
sondern auch auf die Zerstörung der Lebensräume der vom Aussterben
bedrohten Orang-Utans.
Die Greenpeacer aus Dortmund haben ein Gespräch mit dem Werksleiter
von Bübchen in angenehmer Atmosphäre geführt. Er hat im Großen und
Ganzen zugestimmt, die Problematik anerkannt, allerdings auch darauf
beharrt, dass erstens Nestlé in Deutschland nicht direkt von dem
dubiosen Palmölproduzenten Sinar Mas bezieht, worauf ihm entgegengehalten
wurde, dass der indirekte Bezug kein Freifahrtschein sei, da das Palmöl
über die Zwischenhändler schließlich doch von Sinar Mas komme. Weiterhin
verwies er darauf, dass Nestlé sein Palmöl über "grüne" Zertifikate (RSPO)
erwirbt, welche von Greenpeace jedoch als unzureichend erachtet werden.
Nestlé plant laut einer spontanen Pressemitteilung, dass bis 2015 nur
noch nachhaltiges Palmöl bezogen werden soll.
Die wahre
Kooperationsbereitschaft wird sich jedoch nächste Woche zeigen, wenn
sich Nestlé und GP an einen Tisch setzen, um über die Palmöl-Situation
zu diskutieren.
Presseerklärung von Greenpeace:
klick
Eine Stellungnahme von Nestlé zur Kritik:
klick
Wer noch immer Lust auf KitKat hat:
Have a break?
Greenpeace Dortmund fordert:
Nähere Infos finden Sie unter Energie
In Indonesien wird derzeit ein Verbrechen an Natur und Menschen
begangen, das böse Folgen für die ganze Welt haben wird: noch gibt es
in Indonesien reichhaltige Regenwälder, doch es lockt ein anderer
Reichtum - das schnelle Geld. Für den Verkauf von Tropenholz und den
lukrativen Anbau von Palmen werden grosse Flächen Urwald gerodet.
Kettensägen fressen sich durch den „Paradise Forest“, der sich vom
südostasiatischen Festland über die indonesischen Inseln und
Papua-Neuguinea bis zu den Salomonen erstreckt.
Gut 50 Quadratkilometer Wald gehen täglich verloren, pro Stunde eine
Fläche so gross wie ungefähr 300 Fussballfelder. Seit 1950 sind 74 Mio.
Hektar Wald zerstört worden, eine Fläche doppelt so groß wie Deutschland.
Allein in den vergangenen 20 Jahren hat sich die Plantagen-Fläche für
Oelpalmen in Indonesien fast verzehnfacht auf derzeit etwa sieben
Millionen Hektar. Eine Ausdehnung um weitere 20 Millionen Hektar (eine
Fläche drei mal so gross wie Bayern) ist geplant.
Besonders dramatisch für den Klimaschutz und die Biodiversität unseres
Planeten ist die Rodung und Trockenlegung der Torfwälder, da diese
rund 10mal mehr Kohlenstoff speichern als andere Urwälder und viele
vom Aussterben bedrohte und endemische Arten wie Orang-Utans, Sumatra-
Tiger oder Java-Nashorn beheimaten.
Am 20.02.2010 kennzeichnete Greenpeace Dortmund Gen-Milchprodukte der
Hersteller Nestlé und Milupa mit Aufklebern. In Filialen der Ketten
Rewe, Kaufland und Rossmann beklebten wir Babymilchpulver mit dem
Warnhinweis "Umweltgefahr – Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter".


Die jüngste Aktion der Dortmunder Gruppe fand im Rahmen eines
Gruppenaktionstages statt. Das heißt, dass im gesamten
Bundesgebiet die selbe Aktion lief - mit der selben message.