Zehn Kopierer mit Recyclingpapier in fünf Dresdner Kopierläden - die Aktion
Weniger Verbrauch von Frischfaserpapier - das Ziel. Mehr dazu hier.
Kontakt zur AG: Oliver Matri (Vornahme Punkt Nachnahme Bei GMX Punkt DE).
Greenpeace Dresden produziert jeden Monat die Sendung regeneRadio. Zu hören ist sie jeden vierten Donnerstag um 22 Uhr auf Coloradio. Das Programm, alle Links, alle alles unter www.regeneradio.de.
Kontakt zur AG: Sonja Gonschorek.
Zum vierten Male jährt sich das Elbehochwasser diesen August. Mit einem Eisberg geht es denn Fluss hinab von Bad Schandau bis nach Hamburg, um den Menschen ins Gedächtnis zu rufen, das mit dem Klima zu spielen ein gefährliches Großexperiment ist; vor allem für uns selbst.
Mehr und aktuelles dazu auf unserer Seite Ein Eisberg auf der Elbe.
Kontakt zur AG in Dresden: Sonja Gonschorek.
Uuuuuuraltes, aktuelle Aktionen siehe Neues auf der Startseite.
Dresden, 16. August 2005
Frau Merkel: Arbeitsplätze schaffen! Mittelstand stärken! Atomkraftwerke abschalten!
, steht auf einem Rundbanner, das zusammen mit dem Atomdino und einem Unterschriftenbanner am Dienstag Dresden besucht.
35 Meter sind es bereits, auf denen die Menschen, mit ihrem Namen und Sprüchen, kundtun, dass sie keine Lust haben auf einen Rückfall ins Atomzeitalter, wie es die CDU in ihr Wahlprogramm propagiert.
Sieben Wochen tourt die Aktion durch Deutschland, im Herbst wird das Banner dann der Regierung übergeben – welche es auch immer sein wird …
Mehr Infos zum Thema gibt’s bei Greenpeace Deutschland.
Radeberg, 06. Juni 2005
Bei strömenden Regen haben heute Aktivisten der sächsischen Greenpeacegruppen Dresden, Chemnitz und Leipzig Stellung gegen die Atomtransporte von Rossendorf nach Ahaus bezogen. Direkt an der Strecke stellten sie zweihundert gelbe Holz-X’e auf, um auf den gefährlichen und sinnlosen Transport zu protestieren. Auf den X’en waren in den vergangenen Wochen Unterschriften von sächsischen Bürgern gesammelt worden, die sich damit gegen den Atomtourismus auf deutschen Straßen aussprechen. Mehr zu den Hintergründen können Sie in der PDF-Datei nachlesen.
Dresden, 11. März 2004
In Leipzig führten wir eine Aktion zur dortigen Unep-Konferenz durch, an welcher auch DaimlerCrysler teil nahm, was ein Anlass war, etwas zu Dieselruß zu unternehmen. Das Bild zeigt Wolfgang Lohbeck aus Hamburg im Gespräch mit UNO-Umweltchef Klaus Töpfer.
Letzte Aktualisierung am 8. August 2006