Wir suchen Verstärkung - Infoabend für Neueinsteiger

Alle, die sich für Greenpeace interessieren und mitmachen wollen sind herzlichst eingeladen!

 

Donnerstag, 16. Februar 2012

19h

Villa Rü, 2te Etage

Giradetstr. 21

Rüttenscheid | U Martinstr.

 

CU ;)

 

Greenpeace Ruhrgebiet fordert mit Nachdruck Aus für Atomprojekt Angra 3

Bild oben: Ein Bild der Baustelle von Angra3. Das AKW ist seit etwa 25 Jahren im Bau. Irgendwie wird einem unwohl, wenn man Atomkraftwerke am Meer in Zeiten von Fukushima und Klimawandel sieht, oder?
Foto oben: Divulgação / Eletronuclear (August 2011)

Bundesregierung will nach wie vor ein gefährliches AKW-Neubauprojekt in Brasilien mit dem Geld der Steuerzahler absichern


Ruhrgebiet, 23.01.2012

Mitte November hatte Greenpeace Ruhrgebiet alle
Bundestagsabgeordneten des Reviers mit einem Offenen Brief aufgefordert, die Hermes-Bürgschaft für das bereits in den 1970er Jahren geplante brasilianische AKW Angra 3 zu stoppen. Gegen den Bau dieses technisch völlig überholten Atomkraftwerks gibt es massive Sicherheitsbedenken, unter anderem, weil das Projekt Angra 3 in einem Gebiet gebaut wird, das besonders erdbeben- und erdrutschgefährdet ist. Die Folgen von Naturereignissen auf Atomkraftwerke zeigen die dramatischen Entwicklungen in Fukushima, wo noch immer kaum absehbar ist, welche immensen und dauerhaften Schaden durch die Havarie entstehen werden.

Die Technologie, die in Brasilien zum Einsatz kommen soll, ist völlig veraltet. Angra  3 wäre in Westeuropa heute nicht mehr genehmigungsfähig. Zudem ist die  Entsorgung des Atommülls in Brasilien ein Skandal für sich. Die Abfälle werden unter Wasser in so genannten "blauen Schwimmbecken" gelagert. Erschwerend hinzu kommt, dass Brasilien keine unabhängige Atomaufsicht hat. Die CNEN (Comissao Nacional de Energie Nuclear) ist sowohl für die Förderung als auch für die Kontrolle der Atomkraft zuständig. Eine solche Struktur entspricht weder brasilianischem Recht noch europäischen Standards

 

 

Jörg van Essen, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion antwortete auf unseren Brief mit folgendem Schreiben:

 

"Betreff: Ihr Schreiben vom 15.11.

 

Sehr geehrter Herr Ahaus,

seit Don Pedro am 7. September 1822 die Unabhängigkeit Brasiliens proklamiert hat, ist dieses Land ein souveräner Staat. Ersichtlich entscheidet daher nicht die Deutsche Bundesregierung oder der Deutsche Bundestag über die energiepolitischen Angelegenheiten Brasiliens. Brasilien ist vielmehr frei, im Rahmen internationalen Rechts und multilateraler Verpflichtungen seinen Energiemix selbst zu bestimmen.

 

Zum Anfang der Legislaturperiode beschloss die Koalition, dass sich die Entscheidung über die Vergabe von Garantien für Exportkredite, Investitionen und ungebundene Finanzkredite dagegen vorrangig an der Sicherung des Standortes Deutschland und der Förderung von Wirtschaft und Beschäftigung im Inland auszurichten hat. Die Bürgschaft für den Bau des Kernkraftwerkes Angra 3 dient genau diesem Zweck. Mit dieser leisten wir einen Beitrag, 5.200 Arbeitsplätze in dem Erlanger Hochtechnologie-Unternehmen AREVA NP GmbH zu sichern.


Mit freundlichen Grüßen
Jörg van Essen, MdB"

 

 

Diese Anwort belegt aus unserer Sicht eindrucksvoll, wie wenig ernst die Liberalen es mit dem Atomausstieg meinen. Zudem nährt sie den Verdacht, dass die Zustimmung zum Atomausstieg vor allem Gründen des Machterhalts geschuldet war. Vor allem zeigt das Schreiben, dass wirtschaftliche Interessen der FDP-Klientel - und seien sie noch so gering - für die Partei in jedem Fall Vorrang vor Sicherheitsaspekten und dem Schutz menschlicher Gesundheit haben.


Greenpeace hat die vier Bundestagsabgeordneten der FDP im Ruhrgebiet (Flach, Buschmann, Kauch und van Essen) mit einem weiteren Offenen Brief auf deren Antwort hin nochmals aufgefordert, die Hermes-Bürgschaft für Angra 3 zu
stoppen. Zudem fordert Greenpeace, den Export von Atomtechnologie generell zu unterbinden und stattdessen international den Ausbau Erneuerbarer Energien aktiv zu fördern.

 

Weitere Infos zur Kampagne gibts hier.

 

 

Greenpeace Jugend: Ausbrechen – bewusst konsumieren!!

 

Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, bräuchten wir zwei Erden.


Jedes Jahr am 26 November findet weltweit der Buy-Nothing-Day statt. Die Idee zum Buy-Nothing-Day kommt von dem kanadischen Künstler Ted Dave und findet in den USA am Freitag nach Thanksgiving und in Europa am Samstag danach statt. Zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts bietet der „Kauf-Nix-Tag“ also einen Anlass sich den Konsumreizen und -zwängen zu entziehen. Der Tag sollte auch ein Anlass sein, sich unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde bewusst zu machen.


Am diesjährigen Buy-Nothing-Day haben wir eine coole Aktion unter dem Motto „Bewusster Konsum schont Nerven und Umwelt“ gemacht.

Um zu zeigen, dass man auch mal eine Pause vom Einkaufsstress machen kann, haben wir in der Fußgängerzone der Essener Innenstadt gemütliche Liegestühle aufgestellt und einfach mal nicht konsumiert. Natürlich hatten wir auch ein großes Banner, um ordentlich für Aufmerksamkeit zu sorgen. Außerdem hatten wir einen Einkaufswagen dabei, an dem wir zwei Schilder befestigt haben. Der stand natürlich nicht einfach nur so rum, sondern wir sind damit durch die Gegend gefahren und haben Flyer verteilt. Obwohl die Passanten schon fleißig für Weihnachten eingekauft haben, waren sie offen für unsere Infos und so war die Aktion ein voller Erfolg!

 

 

 

 

Komm zum Castorprotest ins Wendland!

Großdemo, Samstag 26. November 2011, Danneberg im Wendland

 

Infos zur Anreise.

 

 

Bundestagsabgeordnete sollen Hermes-Bürgschaft stoppen


Ruhrgebiet, 15.11.2011 – Wenige Monate nach dem Beschluss, die Deutschen Atomkraftwerke nach und nach bis 2022 abzuschalten, will die Bundesregierung eine Milliardenbürgschaft für den Bau eines Atomkraftwerks in Brasilien übernehmen.

Das in den 1970er Jahren geplante brasilianische AKW Angra 3 soll nach vielen Jahren Stillstands mit deutscher Hilfe fertig gestellt werden, obwohl es massive Sicherheitsbedenken gibt. Das Projekt Angra 3 stellt eine große Bedrohung dar, da in einem Gebiet gebaut wird, das besonders erdbeben- und erdrutschgefährdet ist. Die Folgen von Naturereignissen auf Atomkraftwerke zeigen die dramatischen Entwicklungen in Fukushima, wo noch immer kaum absehbar ist, welche immensen und dauerhaften Schäden durch die Havarie entstehen werden.


„Es kann nicht im Sinne einer verantwortungsvollen und konsequenten Politik sein, den Atomausstieg zu beschließen und dann mit Bundesmitteln den Bau von Atomanlagen zu fördern - weder in Brasilien, noch in anderen Ländern“, sagt Björn Ahaus, Energie-Experte von Greenpeace Ruhrgebiet. „Die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist aus guten Gründen für einen generellen Ausstieg aus der Atomtechnik. Dies schließt den Stopp von Exporten der Atomtechnik mit ein, denn eine atomare Verseuchung kennt keine Landesgrenzen.“


Die Technologie, die in Brasilien zum Einsatz kommen soll, ist völlig veraltet. Angra 3 wäre in Westeuropa heute nicht mehr genehmigungsfähig. Zudem ist die Entsorgung des Atommülls in Brasilien ein Skandal für sich. Die Abfälle werden unter Wasser in so genannten "blauen Schwimmbecken" gelagert.

Erschwerend hinzu kommt, dass Brasilien keine unabhängige Atomaufsicht hat. Die CNEN (Comissao Nacional de Energie Nuclear) ist sowohl für die Förderung als auch für die Kontrolle der Atomkraft zuständig. Eine solche Struktur entspricht weder brasilianischem Recht noch europäischen Standards.


Greenpeace hat heute insgesamt 39 Bundestagsabgeordnete im Ruhrgebiet mit einem Offenen Brief aufgefordert, die Hermes-Bürgschaft für „Angra 3“ zu stoppen. Zudem fordert Greenpeace, den Export von Atomtechnologie generell zu unterbinden und stattdessen international den Ausbau Erneuerbarer Energien aktiv zu fördern.

 

Hier könnt Ihr eine Protestpostkarte an Frau Merkel oder Eure lokalen Abgeordneten senden.

Leuchtender Protest für den Ausstieg aus Gorleben

 

Greenpeace-Aktivisten informierten in Essen über Anti-Castor-Demo im Wendland


12.11.2011 – Greenpeace-Aktivisten protestierten heute gegen den für das erste Adventswochenende geplanten Castortransport aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague in das niedersächsische Gorleben. Die Aktivisten informieren an einem adventlich dekorierten Stand über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland und gaben Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. Bei Einbruch der Dämmerung starteten die Aktivisten einen „Leuchtenden Protest“. Mit diesem Symbol der Castor-Gegner fordern die Aktivisten den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Der „Leuchtende Protest“ findet zur Zeit in zahlreichen Städten bundesweit statt.

Der Castor darf nicht rollen: Strahlung am Zwischenlager Gorleben zu hoch


„Dieser Castortransport darf nicht nach Gorleben rollen“, sagt Christoph Kalka, Energie-Ansprechpartner bei Greenpeace Essen. „Der Strahlengrenzwert am Zwischenlager Gorleben wird in diesem Jahr überschritten. Die niedersächsische Landesregierung setzt sich hier über Recht und Gesetz hinweg“. Greenpeace hat vergangene Woche nachgewiesen, dass das zuständige niedersächsische Umweltministerium erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlengrenzwerte gemacht hat. Eine Analyse der unabhängigen Umweltschutzorganisation ergab für das Jahr 2011 eine Strahlung oberhalb des Grenzwertes von 0,3 Millisievert pro Jahr. Dies hätte zu einem Einlagerungsstopp für weiteren hochradioaktiven Atommüll führen müssen. Das Ministerium ignorierte allerdings diese Berechnungen und gab bekannt, dass der nächste Castortranport rollen dürfe. Bislang werden bereits 97 Castoren aus der Wiederaufarbeitung im Gorlebener Zwischenlager verwahrt, da in Deutschland kein Endlager für hochradioaktiven Müll existiert.


Mit jedem weiteren Castor wird Gorlebener Salzstock als Endlagerstandort zementiert


Wenige Meter vom Zwischenlager entfernt baut die Bundesregierung an einem ihrer Meinung nach möglichen Endlager im Salzstock Gorleben. „Mit jedem Castortransport wird der Salzstock Gorleben als Endlagerstandort zementiert. Das dürfen wir nicht zulassen.“, so Kalka. Gorleben ist aus geologischen Gründen als Endlager ungeeignet. Für den Salzstock gab es nie ein wissenschaftliches Auswahlverfahren. Unter dem Salzstock liegt das größte Erdgasvorkommen Deutschlands, darin gibt es bereits Laugenvorkommen. Ein sicherer Einschluss radioaktiver Stoffe kann nicht gewährleistet werden. Trotzdem halten Atomindustrie und Politik seit über 30 Jahren an diesem Standort fest.


Am 24. November soll nun der Transport von elf Castorbehältern aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins niedersächsische Wendland starten. Jeder Castor beinhaltet vier Mal so viel Radioaktivität wie bei dem Super-GAU in Fukushima in die Umwelt gelangt ist. Ab 2014 sollen außerdem weitere Transporte aus der Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield (England) folgen.

 

Lust zum Castor-Protest zu kommen? Hier gibts Infos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klimakiller Datteln4: Über 4000 Einwendungen und Unterschriften an Regionalverband Ruhr übergeben

Zusammen mit Klima-Allianz, BUND, Deutsche Umwelhilfe, IG Meistersiedlung und Pro Waltrop haben wir am 31.10.2011 über 4000 Unterschriften und Einwendungen an den Regionalverband Ruhr übergeben. Durch die sehr kurz Frist für die Öffentlichkeitsbeteiligung konnten diese erst ab Anfang Oktober gesammelt werden. Eine ganz beachtliche Zahl wie wir finden.


Nun heisst es den weiteren Gang des Genehimgungsverfahrens abzuwarten. Aus unserer Sicht kann es nur ein Ergebnis geben. Der Schwarzbau Datteln 4 muss abgerissen werden. Neue Kohlekraftwerke belasten in unverantwortlicher Weise das Klima und gefährden die Klimaschutzziele Deutschlands. Schlimmer noch unflexible Großkraftwerke auf Basis von Kohle und Atom, sind zu unflexibel für ein Energiesystem, dass mehr und mehr auf Erneuerbare Energien umgestellt wird. In dieser Hinsicht gefährden Kohlekraftwerke sogar die Versorgungssicherheit. Als Brückentechnologie eignen sich vielmehr flexible Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung, wie Greenpeace in seinem Erergiekonzept "der Plan" darlegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Protestaktion von Greenpeace Ruhrgebiet am 10.10.2011 beim Regionalverband Ruhr in Essen.

U-Liste_Datteln_FINAL.pdf

01. & 02. Oktober 2011 | Greenpeace-Schiff Beluga II in der Marina Oberhausen (CentrO / Sealife)

Open-Ship für Besucher

Im Rahmen der aktuellen Meereskampagne und zur gerade gestarteten Kampagne „Kids for Oceans“ legt das Greenpeace-Aktionsschiff „Beluga II“ in der Marina von Oberhausen an. Die Crew wird am Samstag, 1.Oktober und Sonntag, 2.Oktober jeweils von 10 bis 18 Uhr Besucher an Bord empfangen. Beim „Open-Ship“ können sich die Gäste bei einer Führung an Bord ein Bild von der Arbeit von Greenpeace machen.

Auf dem Schiff werden den Besuchern u.a. große Felsbrocken präsentiert. Diese dienen auch als ungewöhnliche Unterschriftenlisten. Das Motto: „Meeresschutz in meinem Namen!“

Ähnliche Natursteine hatten Greenpeace-Aktivisten zuletzt Anfang August im Sylter Außenriff versenkt, um dort ein Meeresgebiet effektiv gegen zerstörerische Grundschleppnetz-Fischerei zu schützen. Seit 2008 wurden insgesamt rund 320 Steine versenkt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen bereits die ersten Erfolge: Seenelken, Seesterne, Muscheln, Moostiere, Krebse und zahlreiche Fischarten haben die Findlinge zu ihrer Heimat erkoren.

Vor der „Beluga II“ können Kinder und Jugendliche Holzfische bemalen, um sich für den Meeresschutz stark zu machen. Zusätzlich informieren Aktivisten von Greenpeace über die Einrichtung von Schutzgebieten als Lösung für das weltweite Überfischungsproblem. Mittlerweile gelten fast 90 Prozent der Speisefischbestände als überfischt. Ende Juni hatten Kinder und Jugendliche ihre „Kids for Oceans“-Kampagne gestartet. Mit der diesjährigen Kampagne fordern Meeresschützer aus ganz Deutschland neue Schutzgebiete in den Meeren.

Die “Beluga II” ist der Nachbau eines alten holländischen Schiffstyps, der Klipperaak. Dieser wurde vor rund 200 Jahren in den Niederlanden als reines Segelschiff entwickelt. Die Beluga II ist als kombiniertes Fluss- und Küstenschiff konzipiert und aufgrund ihres  Tiefgangs von nur 1,80 Meter und des Plattbodens auch für die Fahrt im Wattenmeer geeignet. Das Schiff ist rund 34 Meter lang und knapp sechs Meter breit. Die Beluga II ist der erste Schiffsneubau, den Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden modernste Anforderungen des Umweltschutzes bedacht. 2004 wurde das Schiff in Dienst gestellt.

 

Lies den Beluga II - Blog

Protestkultur auf neuen Planken

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Weltretter gesucht.

Hast Du Lust und Zeit und jede Menge Motivation, Dich für Greenpeace zu engagieren ?

 

Dann komm doch einfach zum Neuentreff am 15. November um 18h30 bei uns in der Villa Rü, Giradetstr. 21 in Essen und lern uns und unsere Arbeit kennen.

Freiwillige vor!

Wir suchen noch Leute, die uns bei der Recherche für unseren Copyshop-Ratgeber helfen. Nächsten Samstag, 16. Juli in Essen. Alle Freiwilligen sind danach zum Barbecue am Baldeneysee eingeladen!

Mehr Infos hier

 

 

 

The Rainbow Warriors of Waiheke Island

ueberMUT -
das bundesweite Festival kommt nach Essen

Vom 5.07 - 20.07.2011 haben wir das ueberMUT Festival in Essen zu Gast mit Super-Filmen abseits des Mainstreams.
Wir von Greenpeace sind Partner des Films "Rainbow Warriors". Ein Film über die Anfänge von Greenpeace und die legendäre Crew der Rainbow Warrior.

Der Film wird am Montag, 11.07. um 18h,
sowie am Sonntag, 17.07. um 18h gezeigt.
Wir freuen uns über jeden, der kommt und am Besten noch einen Zweiten mitbringt :-)! Und wir freuen uns auch über jeden, der diese Info weiterverbreitet. Auf dass das Cinemaxx aus allen Nähten platzt!

Hier findet Ihr den Trailer zum Film.
www.kino-zeit.de/filme/trailer/rainbow-warriors

und hier das komplette Progamm
www.aktion-mensch.de/filmfestival/programm.php

Wir sehen uns!

 

"She's been rammed, raided and bombed - but you can't sink a rainbow!"

Tatsächlich hat die Rainbow Warrior, das legendäre Flagsschiff von Greenpeace, eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Obwohl sie gerammt, angegriffen und vom französischen Geheimdienst zerstört wurde - einen Regenbogen kann man eben nicht versenken.
Die neue Rainbow Warrior III wird in Danzig gebaut und gerade ist der Stapelhub erfolgt. Voller Vorfreude sehen wir ihrem ersten Einsatz entgegen. Hier erfahren Sie mehr zum Bau und können in unserem Blog alles rund um die Rainbow Warrior III weiter verfolgen.





 

 

 

 

 


Jeder Tag Atomkraft ist einer zuviel

Offener Brief an 39 Bundestagsabgeordnete im Ruhrgebiet

 

am 29./30. Juni beschließt der Bundestag ein ganzes Paket neuer Gesetze zur Energiepolitik.

Die Bundesregierung möchte unter anderem bis 2022 schrittweise aus der Atomkraft aussteigen und den Bau neuer Kohle- und Gaskraftwerke vorantreiben.


Nicht nur die Ethikkommission, auch das Umweltbundesamt und viele Fachexperten halten jedoch einen früheren Ausstieg aus der Atomkraft für möglich.


Deswegen hat Greenpeace Ruhrgebiet heute insgesamt 39 Bundestagsabgeordnete mit einem Offenen Brief aufgefordert, dem Atomausstiegsgesetz in seiner vorliegenden Form nicht zuzustimmen. Greenpeace hat mit seinem Energiekonzept „Der PLAN“ gezeigt, dass der Ausstieg bis 2015 versorgungssicher möglich ist.

Eine Übersicht der Bundestagsabgeordneten, die Greenpeace Ruhrgebiet angeschrieben hat, finden Sie in der Anlage.

Zusätzlich wurden die Abgeordneten aufgefordert, gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke zu stimmen, da Kohle der klimaschädlichste Brennstoff ist. Der Offene Brief wird derzeit von mehreren Mitgliedern der Greenpeace Gruppen an Bundestagsabgeordnete aller Parteien versendet.


Im Folgenden finden Sie den genauen Wortlaut des Offenen Briefes, der in Essen an die Abgeordneten Hempelmann, Hinz, Gehring, Lötzer und Schaaf ging:

 

"24. Juni 2011

Sehr geehrte/r Abgeordnete/r


am 29./30. Juni 2011 beschließt der Bundestag ein ganzes Paket neuer Gesetze zur Energiepolitik. Die Bundesregierung will unter anderem bis 2022 schrittweise aus der Atomkraft aussteigen und den Bau neuer Kohle- und Gaskraftwerke vorantreiben.

 

Greenpeace kämpft seit Jahrzehnten gegen die Atomkraft. Der jetzt vorgesehene Atomausstieg ist ein richtiger, aber viel zu langsamer Schritt. Nicht nur die Ethikkommission, auch das Umweltbundesamt und viele Experten halten einen früheren Ausstieg aus der Atomkraft für möglich. Greenpeace hat gezeigt, dass der Ausstieg bis 2015 versorgungssicher möglich ist.


Neue klimaschädliche Kohlekraftwerke sind als Brücke zur 100-prozentigen Versorgung mit Erneuerbaren Energien nicht geeignet. Stattdessen sollte auf Wind, Wasser und Sonne gesetzt werden, sowie auf Energieeinsparung, Energieeffizienz, hocheffiziente Gaskraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen.


Warum werden unsere Atomkraftwerke nach einem Unglück wie in Fukushima nur im Schneckentempo abgeschaltet? Warum sollen gleich wieder zahlreiche neue Kohlekraftwerke gebaut werden, die das Klimaproblem weiter verschärfen?

 

Wir möchten Sie als Bundestagsabgeordnete in unserem Wahlkreis auffordern:

 

  • dem Atomausstiegssgesetz in seiner vorliegenden Form nicht zuzustimmen - denn ein deutlich früherer Ausstieg ist möglich

  • gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke zu stimmen - denn Kohle ist der klimaschädlichste Brennstoff.

 

Über eine Antwort würden wir uns freuen.


Beste Grüße

 

Greenpeace Ruhrgebiet"

 

 

Montag, 20. Juni 2011 - Mahnwache & Demo: Atomausstieg 2015 ist machbar!

In Fukushima zeigt sich, dass die Katastrophe schlimmer war als bisher bekannt: www.greenpeace.de/t<wbr></wbr>hemen/atomkraft/nachrichte<wbr></wbr>n/artikel/schlimmer_als_an<wbr></wbr>genommen_die_folgen_der_at<wbr></wbr>omkatastrophe/

Atomausstieg 2022 bedeutet noch 11 Jahre Restrisiko. Studien von Greenpeace, Umweltbundesamt, Öko-Institut und unabhängigen Forschern belegen, dass ein schneller Atomausstieg spätestens 2017 möglich ist.
Die Atomkonzerne klagen gegen Moratorium und Brennelementesteuer und erwägen Verfassungsklagen gegen den Atomausstieg mit Schadenersatzforderungen in zweistelliger Milliardenhöhe. Während sie AKW-Neubauten im Ausland planen... Gründe gibts genug, weiter für eine schnelle Energiewende zu kämpfen. Unterstützen Sie uns!

18h30 Kundgebung am Willy-Brandt-Platz
19h Fukushima-Schweigen am RWE-Turm

Von RWE weglaufen !

Greenpeace-Aktivisten beim 1. Essener Firmenlauf


Essen, 09.06.2011 – heute fand der 1. Essener Firmenlauf statt. Hauptsponsor ist der Atom- und Kohlekonzern RWE, der Erlös soll in soziale Projekte investiert werden.

 

Auch Greenpeace Aktivisten aus dem Ruhrgebiet nahmen teil und liefen außer Konkurrenz bei dem Wettlauf mit.

In T-Shirts mit der Starternunmmer „Atomausstieg 2015 ist machbar!“ machten sie auf die ungenügenden Beschlüsse der Bundesregierung aufmerksam. Auf dem Rücken trugen die Aktivisten Schilder mit einer Verballhornung des RWE-Firmenslogans. „VonRWEggehen“ war dort zu lesen und die Anti-Atom-Sonne forderten die Betrachter dazu auf, den „Atomausstieg selber zu machen“ und zu einem echten Ökostromanbieter zu wechseln. Damit weist Greenpeace auf die unverbesserliche Atomstrategie von RWE hin. Der Konzern, dessen strahlende Hinterlassenschaft uns noch tausende von Jahren belasten wird, plant bereits in den Neubau eines AKW in den Niederlanden einzusteigen.


„RWE versucht, sich mit solchen Veranstaltungen das Wohlwollen von Bevölkerung, Gesellschaft und Politik zu kaufen. Unternehmensverantwortung bedeutet aber in erster Linie Verantwortung für sein Kerngeschäft zu übernehmen. Das bedeutet für RWE die Energiewende zu unterstützen und in eine zukunftsfähige Energieversorgung zu investieren, anstatt auf Kosten der Menschen und Steuerzahler in Deutschland auf gefährliche Atomkraft und klimazerstörende Kohle zu setzen", erklärt Björn Ahaus, Greenpeace-Sprecher.


Obwohl die schwarz-gelbe Regierung ihr Gesetzespaket zur Energiewende auf den Weg gebracht hat und einen Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 durchbringen möchte, wäre ein Ausstieg bis 2015 bereits machbar und aufgrund der Gefahr die von Atomkraftwerken ausgeht, dringend geboten.

Bereits vor Monaten hatte Greenpeace mit „der Plan“ ein Konzept zur Energiewende vorgelegt, das die Machbarkeit eines solchen schnellen Atomausstieges und einer Energiewende auf Basis von Erneuerbaren Energien und mit hocheffizienten Gaskraftwerken als Brückentechnologie belegt.


Doch auch die Bürger sind gefragt: Sie können die Energiewende vorantreiben, indem sie privat Ökostrom, den Atomkonzernen den Rücken kehren wählen oder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien investieren. Investitionen in dezentrale Erneuerbare Energien bedeuten einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung sowie zukunftsfähige Jobs in der Region.

 

 

 

 

 

 

Große ANTI-ATOM-DEMO

ESSEN, Kennedyplatz

SAMSTAG, 28. MAI


11h00 Uhr: Vorprogramm mit Musik von DJ Steve Clash (Goethebunker) und Infoständen auf dem Kennedyplatz


12 Uhr: Auftaktkundgebung

mit Andreas Meyer-Lauber (Vorsitzender DGB NRW), Claudia Baitinger (BUND NRW), Eckhard Strathmann-Mertens (attac)


Musik: Ruhrpott Revue, Feingefühl

anschließend Demonstration durch die Essener Innenstadt zum RWE-Hauptsitz


15 Uhr: Abschluss vor dem RWE-Turm mit Musik von DJ Casio (Goethebunker) & Redebeiträgen von Block Brokdorf, Schülerstreik Dortmund & Unser Hamburg, unser Netz


Essen ist die heimliche Hauptstadt der Atomindustrie. Der Atomkonzern RWE, der mit vielen Städten und Stadtwerken im Ruhrgebiet stark verflochten ist, hat hier seinen Hauptsitz. Auch der Atomkonzern E.On sitzt in Essen und weitere Einrichtungen der Atomindustrie finden sich hier. .

Tschernobyl und Fukushima haben keine Zweifel gelassen: es ist unverantwortlich, uns BürgerInnen den unkontrollierbaren Risiken der Atomkraft weiterhin auszusetzen. Doch RWE & E.On haben in den letzten Wochen sehr klar gemacht, dass sie sich ihre Gelddruckmaschinen nicht so leicht wegnehmen lassen wollen - in Großbritannien, Finnland und Holland verfolgen sie gar Pläne für neue Atomkraftwerke. Deshalb ist es gerade im Ruhrgebiet so wichtig für den sofortigen Atomausstieg auf die Straße zu gehen. Vom mutigen Protest der BürgerInnen hängt es ab, ob die Bundesregierung tätsächlich ernst macht mit mit dem schnellen Atomausstieg!


Kommen Sie am 28.5. zur Großdemo in Essen

und demonstrieren Sie mit für das Ende der

Atomkraft & die schnelle Energiewende!

 

Mehr Infos: www.anti-atom-demo.de

Anti-Atom-Demos am 28.05.2011

Energiewende-Mahnwachen: Montags um 18h30 am Willy-Brandt-Platz

(c) Dominik Bund

19h Fukushima-Schweigen am RWE-Turm

Solange die Tinte auf einem neuen Atomausstiegsgesetz nicht trocken ist, ist der Energiepolitik der Bundesregierung nicht zu trauen. Jetzt kommt es vor allem darauf an, wie schnell Atomausstieg und Energiewende voran getrieben werden. Deshalb ist es so wichtig beharrlich und ausdauernd auf die Straße zu gehen (bis zum Ende des Laufzeit-Moratoriums jede Woche gleiche Stelle, gleiche Welle). Helfen Sie mit die Montags-Aktionen in Essen bekannt zu machen, hier gibts den Flyer.

Seit der schweren Atom-Havarie in Fukushima sind fast jeden Montag mehrere Hundert Menschen in Essen für den schnellen Atomausstieg und die Energiewende auf die Straße gegangen. Nutzen wir den Schwung auch von den Demonstrationen der letzten Wochen um der Politik klarzumachen, dass die Energiewende "alternativlos" ist. Hier können Sie es Frau Merkel direkt sagen.

 Hier gibts Unterschriftenlisten um im Freundes- und Bekanntenkreis oder in der Firma zu sammeln.

 

Eine neue Greenpeace-Studie belegt, die Stromriesen E.On, RWE, EnBW & Vattenfall stehen beim Aubau der Erneuerbaren Energien auf der Bremse:

Deutschlands Energieriesen: Zu 0,5 Prozent nachhaltig

 

 

Anti-Atom-Demos am 28.05.2011

Lieber heute aktiv, als morgen radioaktiv!

Greenpeace Jugend macht für mobil für die

Energiewende

 

Essen - am 7. 5. 2011 versammelte sich, die Greenpeace Jugend aus Köln, Essen und Dortmund auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen. Unter dem Motto „Lieber heute aktiv als morgen radioaktiv“ bildeten die Jugendlichen immer wieder an dem Tag ein Menschenbild. Sobald die Alarm-Sirene ertönte, liefen aus allen Richtungen des Platzes Jugendliche zur Mitte hin um dort in ein großes Strahlenzeichen zu fallen. Wenn das Menschenbild vervollständigt war, forderten sie ein Umdenken hin zu erneuerbaren Energien.
Im Anschluss konnten Passanten Fragen zu erneuerbaren Energien stellen
und sich an einer bundesweiten Unterschriftenaktion beteiligen.

„Für uns ist die sofortige Energiewende in Deutschland besonders wichtig, denn wir wollen unsere Zukunft nicht durch den Müll der heute gemacht wird verbauen lassen.“, sagt Jeanne Freitag aus der Greenpeace Jugend Dortmund.
„und wir haben jetzt die Chance unsere Zukunft zu verbessern“, erklärt Jeanne weiter.
Der Atomausstieg bis 2015 und die Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien ist machbar, wie aktuelle Berechnungen im Energiekonzept „Der Plan“ von Greenpeace zeigen. Zudem ergeben sich für Deutschland wirtschaftliche Chancen, wenn die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt beweist, dass eine Industrienation ohne Atomkraft und mit immer weniger fossilen Brennstoffen auskommt.
Wer die Energiewendekampagne von Greenpeace unterstützen möchte, kann
unsere Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel auf
www.greenpeace.de/themen/energie/mitmachaktionen/aktion/petition/deutschl
and_ist_erneuerbar_frau_merkel/
unterschreiben und als Energiebotschafter
selbst Unterschriftenlisten verteilen. In wenigen Tagen haben schon fast
100.000 Bürger mitgemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energiekonzern E.ON weder nachhaltig noch zukunftsfähig

5. Mai - Proteste bei der E.On-Hauptversammlung

 

E.On ist einer der wichtigsten Atomkraftbetreiber und -lobbyisten in Deutschland und der größte Klimazerstörer unter den deutschen Energieversorgern, wenn man die absoluten Zahlen betrachtet. Der Auftritt von E.On-Chef Teyssen bei der Ethikkommission Atomkraft der Bundesregierung am 28. April 2011 hat gezeigt, das E.On nichts gelernt hat. E.On und seine Aktionäre müssen begreifen, dass es keine gesellschaftliche Akzeptanz mehr gibt für Atomkraft und Verhinderung der Energiewende, dass die Energiekonzerne beim Umbau des Energiesystems eine wichtige Rolle spielen müssen.

Doch bei der Hauptversammlung zeigte sich wieder sehr deutlich, dass E.On von einem Umdenken noch weit entfernt ist. Der Konzern versprach seinen Aktionären einen harten Kurs zu verfolgen in Sachen Durchsetzung der konzerneigenen Atominteressen und drohte schon mal vorsorglich mit einer möglichen Klage gegen die Brennelementesteuer, sollte es notwendig werden.

Mehr zum Thema und die Rede unserer Energie-Experten Karsten Smid auf der Hauptversammlung finden Sie hier.

 

Das Ruhrgebiet ist erneuerbar - Chance auf viele neue & zukunftsfähige Jobs durch Energiewende

Greenpeace bei der Maikundgebung

Tag der Arbeit, Essen

Die Energiewende bietet auch ein beträchtliches Potenzial für viele, neue und zukunftsfähige Arbeitsplätze in Deutschland und speziell in einer industriell geprägten Region wie dem Ruhrgebiet. Ein energet(h)ischer Strukturwandel steht aber insbesondere hier noch an, ist NRW doch das Bundesland mit dem höchsten CO2-Ausstoß der Republik. Deswegen ist es insbesondere in unserer Region so wichtig beherzt für die Energiewende einzutreten. Greenpeace startet gerade die Kampagne "Deutschland ist erneuerbar", mit der wie die breite Unterstützung für die Energiewende in der Bevölkerung sichtbar machen und dafür werben wollen, die Energiewende schnell voran zu bringen. WIr freuen und über viele Interessierte, die Lust haben unsere Kampagne zu unterstützen oder sich einfach nur einen schönen Tag zu machen. AB 11h auf dem Kennedyplatz in Essen.

Greenpeace überreicht „Plan für Energiewende“ an stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann

Berechnungen bestätigen: Atomausstieg bis 2015 realistisch

Düsseldorf – 14.04.2011 –

Einen Tag vor dem Energiegipfel in Berlin übergibt Greenpeace der stellvertretenden Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann (B90/Grüne) das neue Greenpeace-Energiekonzept „Der Plan“. Dieses bestätigt: die Stilllegung der 17 deutschen Atomkraftwerke (AKW) kann bis 2015 erfolgen, ohne dass dadurch negative Folgen für die Sicherheit der Stromversorgung, den Klimaschutz oder die Energiekosten entstehen. In Nordrhein-Westfalen müssten dafür bis 2015 vier Gaskraftwerke in Betrieb genommen werden. Die Aktivisten stehen mit einem Atom-Zeichen, das zu einem dreidimensionalen Windrad gefaltet ist, vor der Staatskanzlei am Stadttor. Sie appellieren: „Deutschland ist erneuerbar“ und fordern Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf, sich beim Energiegipfel für einen Atomausstieg bis 2015 einzusetzen.

 

„Wenn Regierung und Opposition morgen im Kanzleramt über den Atomausstieg diskutieren, müssen sie sich am Machbaren orientieren. Für den Betrieb eines einzigen Atommeilers über 2015 hinaus gibt es keine Rechtfertigung“, sagt Björn Ahaus, Energie-Ansprechpartner von Greenpeace Essen, „Hannelore Kraft muss die Sicherheit der Bürger über die Interessen der AKW-Betreiber stellen und die nachhaltige Entwicklung in Nordrhein-Westfalen vorantreiben.“

 

Wenn die 17 deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet werden, müssen Kraftwerkskapazitäten von 21.000 Megawatt ersetzt werden. In jahres- und kraftwerksgenauen Berechnungen legt Greenpeace dar, wie dies in jedem Jahr und zu jeder Zeit ohne Stromimporte gewährleistet werden kann. Die Basis der Berechnungen sind Zahlen aktueller Kraftwerksplanung des Bundesverbands für Energiewirtschaft. Der zu ersetzende Strom kommt überwiegend aus Windstrom- und Solaranlagen sowie geplanten und schon im Bau befindlichen Gaskraftwerken, der Brückentechnologie für eine Energieversorgung ohne Atomkraft und Kohlekraft. In Nordrhein-Westfalen müssten in den kommenden Jahren vier bereits in Planung befindliche Gaskraftwerke ans Netz gehen: Bocholt im Jahr 2012, Hürth und Köln-Niehl im Jahr 2013 und Düsseldorf Lausward in 2015.

 

Die Berechnungen haben zudem ergeben, dass weniger Kohlekraftwerke benötigt werden als zurzeit im Bau und in Planung sind. Für Nordrhein-Westfalen heißt es, dass das ohne Rechtsgrundlage gebaute Kohlekraftwerk Datteln niemals in Betrieb gehen sollte. Zusätzliche Kohlekraftwerke werden nicht gebraucht, ab 2013 kann sogar mit der Abschaltung alter, besonders klimaschädlicher Kohlekraftwerke begonnen werden.

 

Die sieben ältesten AKW und Krümmel können abgeschaltet bleiben, Neckarwestheim 2 kann 2011 stillgelegt werden und zwischen 2012 bis 2015 können jedes Jahr zwei weitere Reaktoren vom Netz gehen. Das letzte AKW würde 2015 abgeschaltet werden. Dies ist möglich, weil im bestehenden Kraftwerkspark Überkapazitäten bestehen und bereits 20 neue Erdgaskraftwerke und zehn Windparks auf dem Meer in Bau und Planung sind.

 

Über 5000 rufen "Abschalten, Abschalten" auf dem Willy-Brandt-Platz

Hier gibts jede Menge Filmschnipsel und den WDR-Bericht

 

Fotos von der WAZ gibts hier.



Abschalten – weltweit – am besten sofort!

Ruhrgebietsweite Großdemonstration in Essen

Samstag, den 02. April um 13.00 Uhr

Willy-Brandt-Platz (Nähe Hbf Essen)

 

Aufruf


Solidarität mit den Menschen in Japan


Es ist Zeit, innezuhalten.

Japan wurde gleichzeitig von drei Katastrophen getroffen: Vom stärksten Erdbeben der Geschichte, von einem Tsunami, der ganze Städte aus der Landschaft gerissen hat, und einer Atomkatastrophe, deren Ausmaß noch gar nicht absehbar ist.

Mehr als 23.000 Todesopfer werden durch die Naturkatastrophen befürchtet – die Anzahl an Opfern der Strahlenemission der zerstörten Blöcke des AKW Fukushima lässt sich noch nicht beziffern.

Hunderttausende Menschen in Japan flüchten aus den Katastrophengebieten.

Die Welt ist voller Entsetzen und Mitgefühl angesichts dieser Unglücke.


Greenpeace fordert nicht erst seit der Havarie in Fukushima, alle Atomkraftwerke möglichst schnell stillzulegen. In Deutschland dürfen die sieben Altmeiler und der Pannenreaktor Krümmel nicht wieder ans Netz gehen!

Aber auch die übrigen neun AKWs müssen schnellstens stillgelegt werden. Denn:


Die Lüge vom Restrisiko


Einmal in 100.000 Jahren. - Das ist das Restrisiko, mit dem uns die Atomlobby und ihre willfährigen Regierungen zu beschwichtigen suchen. Wir erleben dieses Restrisiko jetzt zum dritten Mal: 1979 Harrisburg in den USA. 1986 Tschernobyl und jetzt Fukushima in Japan.

Gegen Erdbeben, Tsunami und andere Naturereignisse können wir Menschen

wenig ausrichten. Wir können vorsorgen, warnen, retten.

Aber das, was uns Regierungen und geldgierige Energiekonzerne –teils mit Gewalt- aufgezwungen haben, können wir stoppen!


Wir erleben seit Einführung der Atomtechnologie immer wieder schwere Störfälle: Brennende Transformatoren, rissige Leitungen und absaufende Atommülllager. Viele Milliarden Euro an Kosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt.

Der Störfall ist in Atomkraftwerken überall auf der Welt eher der Normalfall als die Ausnahme.

Wir wissen, dass der strahlende Müll bis jetzt nicht sicher gelagert werden kann; wir wissen nicht, ob dies jemals möglich sein wird. Und jedes AKW in Betrieb erzeugt täglich neuen hochradioaktiven Müll.


 

Sofortausstieg statt Kontroverse um AKW-Laufzeiten


Nach Tschernobyl gab es in Deutschland eine breite Bewegung für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen. Stattdessen bescherte uns die erste rot-grüne Bundesregierung dann 2002 den sog. Atom-Konsens mit der Atomlobby, der eine Bestandsgarantie für die Atomenergie bis 2023 beinhaltete. Der aktuellen schwarz-gelben Regierung war dies nicht lang genug. Sie garantiert den Atomkonzernen eine Laufzeitverlängerung der Meiler um durchschnittlich weitere zwölf Jahre.


Es steht zu befürchten, dass das jetzige dreimonatige Moratorium mehr Wahlkampfzwecken dient, als einer ernsthaften Überprüfung der Atomrisiken. Und statt alle Möglichkeiten für den sofortigen Ausstieg aus allen, d.h. auch der „neueren“, Atommeilern zu prüfen, werden noch immer Pläne für ein Weiterlaufen dieser Kraftwerke für zehn Jahre und mehr diskutiert.


Ruhrstädte raus aus dem Atomkonzern RWE!


Die langjährige Verstrickung zwischen Politik und dem Atomenergie-Profiteur RWE wird beim Blick in die Eigentümerstruktur der RWE deutlich: Städte und Gemeinden, davon viele aus dem Ruhrgebiet, halten ca. 16 Prozent des Aktienkapitals des Atomkonzerns. Beteiligt sind die Ruhrgebietsstädte Bochum, Bottrop, Dortmund, Dorsten, Duisburg, Ennepe Ruhr-Kreis, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hamm, Herne, Lünen, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen und Witten. Die Ruhrstädte beziehen ihre Stromlieferung zu einem Großteil von den RWE, dem zweitgrößten AKW-Betreiber in Deutschland. RWE betreibt fünf von siebzehn Atomkraftwerken in Deutschland. Jetzt ist höchste Zeit zu handeln. Da die Vertreter der Städte ihren Einfluss auf die RWE nicht im Sinne einer sinnvollen Energiepolitik geltend gemacht haben und deshalb keine Veränderung der rückwärtsgewandten Firmenpolitik der RWE erreicht haben, fordern wir die Ruhrstädte auf, ihre Aktien an diesem Unternehmen zu verkaufen und ihren Strombezug ohne Atomkraft sicher zu stellen.


Wir wollen sofort raus aus der Atomenergie. Daher:

 

Abschalten – weltweit – am besten sofort!


28. März 2011

18h Willy-Brandt-Platz: Fukushima mahnt! Schnell raus aus der Atomkraft - Durchstarten mit der Energie-[R]evolution!

Demo aus Anlass der Atomkatastrophe in Japan und des Besuchs des Umweltministers beim Politischen Forum Ruhr in der Philharmonie

 

Nachdem wir am 21. März mit 500 Leuten in der Essener Innenstadt und am RWE-Turm unserem Wunsch nach dem schnellen Atomausstieg und der Energiewende Nachdruck verliehen haben, kommt nächste Woche ein Adressat in die Stadt dem wir unser Anliegen in seine To-Do-Liste schreiben sollten. Umweltminister Norbert Röttgen spricht beim Politischen Forum Ruhr in der Philharmonie und wir wollen dort sein um ihm unsere Botschaft mit auf den Weg zu geben.

Kommt und bringt Eure Leute mit, teilt diesen Aufruf auf Facebook und sagt es weiter!

 

Hier gibt es photographische Eindrücke und hier bewegte Bilder von der bewegenden Demo am 21. März 2011.

Hier gibts einen Artikel dazu. Die NRZ schrieb dies, die WAZ ignorierte uns...

Fukushima ist überall! - Demonstration in Essen

Gemeinsam stark gegen Atomkraft

 

Montag, 21. März 2011, 17:30 Uhr
In der Innenstadt, Willy-Brandt-Platz

 

Für kommenden Montag, 21. März ruft Greenpeace zu einer Demonstration &
Mahnwache „Fukushima ist überall! - Demonstration für den schnellen Atomausstieg“ auf. Zusammen mit verschiedenen Bürgergruppen, Umweltorganisationen und Parteien beginnt um 17:30 Uhr eine Kundgebung mit
verschiedenen Rednern und einem offenen Mikrofon für Bürgerinnen & Bürger auf dem Willy-Brandt-Platz in der Essener Innenstadt. Im Anschluss, gg. 18h30 zieht der Protestzug mit Bannern, Musik und Plakaten zum RWE – Turm.
Zum Abschluss, um etwa 19h wird den Opfern der Naturkatastrophen in Japan mit einer Schweigeviertelstunde gedacht. Alle Bürger sind herzlich eingeladen sich an dem Protest in dieser Zeit schwierigen zu beteiligen. Für Montag, 21. März 2011, 18h wird bundesweit zu Mahnwachen aufgerufen. Es sind bisher bereits mehr als 600 Mahnwachen angemeldet. Am vergangenen Montag
gingen bei etwa 450 Mahnwachen bundesweit über 110.000 Menschen auf die Straße. Mehr Infos dazu auf www.ausgestrahlt.de

 

 

Helft uns, den Protest für den Atomausstieg und die Energiewende auf die Straße zu tragen

Bilder von Greenpeacern aus dem Ruhrgebiet bei der Menschenkette zwischen Stuttgart und dem AKW Neckarwestheim am letzten Samstag


Die Situation in Japan ist verzweifelt. Nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami droht die nukleare Katastrophe. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Menschen in Japan. Ihnen gehört unser Mitgefühl.

 

Deutschland und die Welt müssen nun Konsequenzen ziehen. Diese können aus unserer Sicht nur bedeuten, ausgelöst durch die schrecklichen Ereignisse in Japan zu einem beschleunigten Atomausstieg und einer wirklichen Energie [R]evolution zu gelangen, die zukunftsfähig ist und den globalen Realitäten Rechnung trägt.

Die Bundesregierung versucht mit ihrem "Moratorium" Zeit zu gewinnen. In der heutigen Bundestagsdebatte zum Thema wurde aus unserer Sicht sehr deutlich, dass Bundesregierung und Regierungsfraktionen noch immer nicht bereit sind, jetzt einen schnellen Austieg aus der Atomenergienutzung gesetzlich zu fixieren. Es drängt sich sehr der Eindruck auf, Schwarz-Gelb wolle sich über die anstehenden Landtagswahlen retten um dann so weiterzumachen wie bisher.


Deshalb sind jetzt sichtbare, massenhafte Proteste so wichtig. Wenn Du über anstehende Mahnwachen, Demonstrationen und Aktivitäten informiert werden möchtest, schreib uns eine Mail an essen@greenpeace.de oder folge uns auf facebook: greenpeace ruhrgebiet oder twitter: greenpeace_e

Protestiert mit und bringt Eure Freunde mit. "Atomkraft, nein Danke!"-Sticker und Fahnen gibt es hier.

 

Anstehende Termine:

Update - Mahnwache am kommenden Montag

ausgestrahlt ruft für kommenden Montag, 21. März - 18h erneut zu bundesweiten Mahnwachen auf. Wir werden uns daran beteiligen, wollen uns aber noch mit anderen Anti-Atom-Initiativen und Organisationen abstimmen. genauere Infos veröffentlichen wir spätestens Freitag an dieser Stelle Merkt Euch also den Termin gerne vor und informiert auch Freunde, Verwandte und Bekannte.

 

Mehr Infos zu bundesweiten Mahnwachen am 21. März und Großdemos am 26. März findet ihr hier

 

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Statt Beruhigungspillen: Atomausstieg jetzt !

Stille Mahnwache für den Atomausstieg vor RWE-Turm

 

Essen, 14.03.2011 – Aus aktuellem Anlass der Naturkatastrophe und dem drohenden GAU in Japan, fand heute ab 18:00 Uhr vor dem RWE-Tower eine Mahnwache für die japanische Bevölkerung statt. Bürgergruppen, vom Schicksalsschlag in Japan betroffene Passanten sowie Greenpeacer und andere Organisationen versammelten sich ausgehend von verschiedenen Mahnwachen, unter anderem am Willy-Brandt-Platz, am Kennedyplatz und am Burgplatz zu einem stillen Protest. 250 Menschen brachten mit Kerzen und einer kurzen Ansprache ihre Bedenken und Trauer zum Ausdruck. Bundesweit mahnten mehr als 110.000 Menschen bei über 450 Veranstaltungen einen schnellen Atomausstieg an.

 

„Niemanden in Deutschland lassen die Geschehnisse in Japan kalt und je länger die gefährliche Lage in den AKWs anhält, desto mehr Menschen fragen sich, ob so etwas auch bei uns passieren kann“, so Björn Ahaus, Sprecher von Greenpeace Essen. „Es braucht keine Naturkatastrophen wie in Japan um zu erkennen, dass Fukushima überall ist, denn der größte Risikofaktor bei dieser  Energiegewinnung ist menschliches Versagen“, so Ahaus weiter. In neusten repräsentativen Umfragen spricht sich jetzt die große Mehrheit der Deutschen für einen schnellen Atomausstieg aus.

 

Heute Nachmittag um 16:00 Uhr gab die Bundesregierung bekannt, dass sie die Laufzeitverlängerungen aller Atomkraftwerke für drei Monate aussetzenwird und die Sicherheit, insbesondere der Kühlsysteme der Atomkraftwerke, überprüft werden soll. Sollte es Anlass dazu geben, würden die fraglichen Atomkraftwerke auch vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit abgeschaltetwerden.

 

Dies ist aus Sicht von Greenpeace eine reine Beruhigungspille für das Wahlvolk, mit der sich die Bundesregierung über die anstehenden Landtagswahlen retten möchte. Die Menschen erwarten von der Bundeskanzlerin nun einen schnellen Ausstieg aus der Atomkraft. Die acht ältesten Meiler Deutschlands, darunter Isar 1, Biblis A und Neckarwestheim1 müssen sofort abgeschaltet werden. Dass dies möglich ist, hat Greenpeace erst vor wenigen Monaten nachgewiesen. Im Energieszenario Plan B 2050 hat Greenpeace bereits vor zwei Jahren vorgerechnet, dass ein vollständiger Atomausstieg im Jahr 2015, bei entsprechender Weichenstellung, ohne weiteres möglich ist.

Aktuell: Mahnwache für den Atomausstieg

Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Japan, die in Folge des Erdbebens und des Tsunamis mit einer schrecklichen Situation konfrontiert sind, in der die japanische Regierung anstatt alle Rettungsbemühungen auf die Bewältigung der Naturkatstophe zu konzentrieren, mit einer bisher nicht vorstellbaren Krise kämpft, die von der Atomkraft mit den ihr eigenen und unvermeidlichen Risiken verursacht wurde.

Wegen der schrecklichen & bestürzenden Ereignisse in Japan rufen wir für morgen, Montag 14. März zu einer spontanen Mahnwache um 18h am Burgplatz in Essen auf.

Mehr Infos hier.


Kommt zahlreich und verbreitet diesen Aufruf bitte weiter.

 

 

 

Hier gibt es einen Bericht über unsere Teilnahme an der Menschenkette von Stuttgart nach Neckarwestheim am 12. März 2011.

 Link

 

 

 

 

 

 

Menschenkette am 12. März 2011 - Wir fahren hin! Plätze im Bus noch frei

Am 12. März wird eine 45 km-lange Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim und Stuttgart entstehen. 14 Tage vor der Landtagswahl in Baden-Würtemberg will die Anti-Atom-Bewegung damit ein Zeichen setzen. Denn das Bundesland gilt als strategisch wichtig und der erste Block von Neckarwestheim ist eines der ältesten und gefährlichsten Atomkraftwerke in Deutschland. Eine neue Landesregierung könnte zügig für eine Abschaltung des Blocks 1 sorgen, eine Niederlage für Schwarz-Gelb im "Ländle" hatte sicherlich große bundespolitische Bedeutung und würde es Merkel und Westerwelle in Berlin deutlich schwerer machen ihre rückwärtsgewandte Energiepolitik durchzusetzen. Daher laden wir Euch ein mitzukommen zur Menschenkette und für die Energie [R]evolution einzustehen.

Wir von Greenpeace Ruhrgebiet haben einen Bus organisiert, der schon voll ist.  Aus Essen fährt allerdings mindestens noch ein weiterer Bus, in dem noch Plätze frei sind. Bei Interesse bitte Mail an: essen@greenpeace.de

 

Atomausstieg in die Hand nehmen!

 

P.S.: save the date: nächster Montagsspaziergang am 21. März 2011, 18h ab Burgplatz

 

 


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Aktivisten von Greenpeace aus dem Ruhrgebiet weisen auf der Essner Messe E-World auf klimazerstörende Kohle-Projekte des Schweizer Unternehmens Repower hin

Klimaschutz: Protest gegen neue Kohlekraftwerke

Greenpeace auf der Messe E-world in Essen


Essen, 9.2.2011 – Greenpeace-Aktivisten protestierten heute auf der Messe „E-world“ in Essen gegen die massiven Investitionen des Schweizer Unternehmens Repower AG in den Neubau von Kohlekraftwerken. Im Fokus der Kritik steht die Projektierung des größten Steinkohlekraftwerk Europas in Brunsbüttel. In Italien laufen Planungen für ein weiteres Kohlekraftwerk. Die Schweizer Repower AG hält in beiden Fällen die Aktienmehrheit der Entwicklungs- und Beteiligungsgesellschaften und ist damit für die Projekte verantwortlich. Greenpeace kritisiert Repower AG für diese Planungen: Der Bau von Kohlekraftwerken ist wegen ihres immensen CO2-Ausstoßes und ihrer geringen Effizienz nicht mit dem Klimaschutz vereinbar. Stattdessen müssen Investitionen in zukunftsfähige Erneuerbare Energien getätigt werden.


Auf der 11. E-world, der "Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft", informierten Greenpeace-Aktivisten über die Projekte der Schweizer Repower AG und riefen potenzielle Mitinvestoren auf, sich nicht an den Repower-Kohlekraftwerken zu beteiligen.


Obwohl sich zahlreiche Stadtwerke in Deutschland und der Schweiz vom Projekt in Brunsbüttel losgesagt haben, hält die Repower AG an ihrer Absicht fest, die CO2-Schleuder, das größte Steinkohlekraftwerk Europas, zu bauen.

"Würde Repower den Schritt in Richtung Klimaschutz gehen und sich von dem Projekt trennen, wäre Brunsbüttel wohl endgültig vom Tisch", sagt Björn Ahaus, Greenpeace- Aktivist aus Essen. Vor Präsentationen der Repower im Rahmen des Kongresses machte Greenpeace auf die Pläne des Unternehmens aufmerksam: "Repower Offers 2 Criminal Coal Plants" und: "Kein Klimaschaden aus Graubünden!" war auf Transparenten und Bannern zu lesen.

"Schön, wenn die Schweizer bei uns in Kraftwerke investieren", so Björn Ahaus weiter. „Es gibt genug Möglichkeiten, nachhaltig in Energien aus Wind, Sonne und Wasser zu investieren“, fügt er hinzu.

Das in Brunsbüttel geplante Kohlekraftwerk steht auch wegen befürchteter gesundheitlicher Folgen und direkter Schäden an der Natur in der Kritik. Die deutsche Umwelthilfe und BUND haben am 2. Februar die planungsrechtliche Grundlage für das 1.820 MW-Kraftwerk angegriffen.


Repower AG mit Hauptsitz in Poschiavo, Schweiz, ist nicht zu verwechseln mit dem deutschen Unternehmen REpower Systems AG, einem Entwickler und Hersteller von Windkraftanlagen.

Über 50 Menschen protestierten gegen die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung und den Atomkonzern RWE.

Montagsspaziergang erfolgreich - Am 7. Februar gehts weiter!

Nach dem erfolgreichen ersten Montagsspaziergang am 24. Januar in der Essener Innenstadt, an dem sich über 50 Menschen beteiligten, die bunt und friedlich ein Ende der Atomkraftnutzung forderten, geht es nun am 7. Februar weiter. Wir laden Euch ein, um 18h dabei zu sein und mit uns für eine zukunftsfähige, gerechte, saubere und sichere Energiepolitik in diesem Land zu protestieren.

Einen Zeitungsbericht vom ersten Anti-Atom-Walk gibt es hier, Fotos finden sich hier.


Treffpunkt am 7. Februar 2011

um 18h

am Kardinal-Hengsbach-Platz / Kettwiger Str., Essen-City


Weitere Infos gibt es hier.


Also, spaziert mit und bringt Eure Leute mit!

 

Join the energy revolution!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montagsdemo

Am 24.01. um 18 Uhr ist es ist weit!

Wir veranstalten eine Demo gegen Atomkraft und zeigen, dass wir auch im neuen Jahr das Thema nicht vergessen haben.

Anlaufpunkte sind der RWE Tower und das RWE Kundencenter

Wir würden uns über tatkräftige Unterstützung freuen.

Treffpunkt ist Burgplatz Ecke Kettwiger Str., in der Essener Innenstadt.

Wir sehen uns Montag.

© Alina Grygas

Am 07.11. 2010 war es so weit Greenpeace Essen zog zur Anti-Castor-Demo ins Wendtlandt, nach Dannenberg. Mit Bannern und Fahnen waren die Aktivisten

auf das Kundgebungsgelände, einem Acker in Sichtweite der Verladestation für die Castoren, gezogen. Laut Veranstalter demonstrierten rund fünfzigtausend Menschen friedliche gegen den Transport der mit hochradioaktivem Restmüll gefüllten Container nach Gorleben.

 

Mehr dazu findet ihr hier

Greenpeace macht mobil

Bundesweit informieren Greenpeace-Aktivisten eine Woche
lang interessierte Bürger darüber, wie sie sich an den Anti-Atom-Demonstrationen
rund um die anstehenden Castortransporte beteiligen können. An Infoständen, die
als „mobile Reisebüros“ umgebaut wurden, erklären sie den Passanten, wie sie zu
der Großdemo am 6. November ins wendländische Dannenberg kommen können.
Sie geben auch Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. In
Essen wird es am 27.10.2010 (17-20h Kettwiger Str. / Burgplatz) eine Infoaktion dazu geben.

 

Alle Neugierigen sind herzlich dazu eingeladen uns in der Innenstadt zu besuchen!

Aktion der Jugendlichen von Greenpeace Dortmund am Samstag, den 09.10.2010

Am Samstag, den 09.10.2010, werden Jugendliche von Greenpeace Dortmund und Greenpeace Essen einen "die-in", eine Art Kundgebung mit Straßentheater zum Thema Atomkraft, unterhalb der Katharientreppe in der Dortmunder Innenstadt veranstalten.

Ab 11 Uhr kann man dort die zum Teil als Politiker verkleideten Jugendlichen bei ihrer Demonstration in Aktion erleben und an der im Anschluss an den "die-in" stattfindenden Kundgebung teilnehmen.

 

 

 



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© Björn Ahaus

Im Rahmen der Proteste gegen die Atompolitik der Bundesregierung und im Vorfeld des anstehenden Castortransportes im November nach Gorleben sammelten Greenpeace Aktivisten in über 50 Städten Aktionsfotos gegen die Atompolitik der Bundesregierung. Unser Team von Greenpeace Ruhrgebiet war in Oberhausen vor Ort und traf dort auf viele begeisterte Passanten, die von der Atompolitik der Bundesregierung verärgert sind und gerne mitmachten.


Den kompletten Bericht gibt es hier...

Am 03. & 04. September fand auf dem Kennedyplatz in Essen der Umweltmarkt statt und natürlich haben wir wieder mitgemischt...

 

den ausführlichen bericht gibt es hier...

 

 

 

 

 

 

Greenpeace-Banner an der A40 beim Stillleben Ruhrschnellweg

Am 18. Juli fand im Rahmen von ruhr2010 das größte Straßenfest der Welt auf der A40 zwischen Duisburg und Dortmund statt, die zu diesem Zweck für einen Tag gesperrt wurde. Über 3 Millionen Menschen kamen und feierten ein Fest der Alltagskultur.

Greenpeace Essen war mit einem Tisch in Mülheim dabei, unterstützt von Greenpeacern aus Mülheim. Zum Thema der aktuellen Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sammelten wir Unterschriften, boten ein Angelspiel für Kinder an, und hängten zwei Banner an einer Autobahnbrücke auf. Unsere Aktion stieß auf große Zustimmung und Begeisterung seitens der Passanten.

 

Einen ausführlichen Bericht und die spektakulären Bilder vom Ruhrschnellweg gibt es hier...

 

 

 

 

 

 

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren vor Aral-Tankstelle in Essen

Um den Konzern BP zum Ausstieg aus den Ölbohrungen in der Tiefsee zu bewegen, demonstrierten Greenpeace-Aktivisten am 3. Juli 2010 in Essen und vier weiteren Städten vor Aral-Tankstellen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt.

Die von BP geleaste Öl-Plattform Deepwater Horizon war am 22. April diesen Jahres nach einer Explosion gesunken. Seitdem treten aus dem Bohrloch täglich bis zu 9500 Tonnen Öl in den Golf von Mexiko aus.

Greenpeace Deutschland schickte am Dienstag einen offenen Brief an alle in Deutschland vertretenen Ölkonzerne mit der Aufforderung, sich klar zu einem Rückzug aus der Tiefsee-Ölförderung zu bekennen.

Aktionsbilder und mehr zur Ölkatastrophe...

 

 

1. Essener Ehrenamtstag

Unter dem Motto "Essen tut gut" organisiert die Essener Ehrenamtsagentur am Samstag, 26.6., den ersten Essener Freiwilligentag. Interessierte haben an diesem Tag die Möglichkeit, bei den unterschiedlichsten Aktionen mit anzupacken und somit einen leichten Einstieg ins Ehrenamt zu finden.

Auch Greenpeace Essen beteiligt sich mit einer spannenden Mitmach-Aktion. Wir gehen in kleinen Teams in die Supermärkte und recherchieren für den neuen Greenpeace Einkaufsratgeber "Fisch". Anmelden und informieren kann man sich hier...

 

 

 

 

 

 

 

Gedenken an Tschernobyl

Am 26.4.2010, 24 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl, hielten Mitglieder der Essener Greenpeace Jugend-AG eine Mahnwache in der Innenstadt ab, um an den GAU und seine katastrophalen Folgen zu erinnern.

Zum Bericht von der Mahnwache...

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem 75 Meter langen Banner auf der Kölner Hohenzollernbrücke forderten am 5.5.2010 mehr als 40 Greenpeace Aktivisten aus NRW die Wähler auf, die Landtagswahl am 9. Mai zu einer Abstimmung über den Atomausstieg zu machen. Auf dem Banner, das die komplette Mitte der Brücke abdeckte, stand "Atomkraft abwählen am 9. Mai!"

Eine neue nordrhein-westfälische Landesregierung könnte die Machtverhältnisse im Bundesrat ändern und dadurch die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplanten Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke verhindern.

Die Aktion war gleichzeitig das große "Finale" der "Aussteigerland-NRW" Kampagne, mit der Greenpeace in NRW seit Anfang März auf die Landtagswahlen hingearbeitet hat.

 

 

Photos der Aktion gibt es hier...

 

 

Aussteigerland NRW

Neun Fragen unter dem Titel "Ökologische Wahlprüfsteine" stellte Greenpeace Essen im Rahmen der aktuellen Kampagne "Aussteigerland NRW - Anti-Atom-Wahl 2010" den insgesamt zwanzig LandtagskandidatInnen von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linken aus den vier Essener Wahlkreisen.

Es wurden Meinungen der Politiker erfragt zu den Themengebieten Klimawandel, Atomkraft, Energie, Landwirtschaft und Verkehr.

 

Hier geht es zu den Fragen von Greenpeace und den Antworten der Politiker...

 

 

 

Filmplakat "Federicos Kirschen"

Eine Komödie über ein Umweltthema? Dem spanischen Regisseur José Antonio Quirós gelingt dies mit dem Kinofilm „Federicos Kirschen“ ganz spielerisch. Er erzählt die Geschichte des umtriebigen Bauern Federico, der in einem kleinen spanischen Dorf in Asturien seit nunmehr 40 Jahren gegen ein übermächtiges, aber marodes Kohlekraftwerk kämpft.

Greenpeace unterstützt den Film, weil er dem unermüdlichen gewaltlosen Widerstand gegen eine Umweltsünde und dem zivilen Ungehorsam ein Denkmal setzt.

Am 2.5. um 12:45 Uhr findet in Bochum im Casablanca die Vorpremiere in Anwesenheit des Regisseurs statt. Greenpeacer aus Essen und Dortmund werden mit einem Infostand vor Ort sein. Weitere Termine des Films finden sich hier...

 

 

 

 

 

 

 

 

Essener Greenpeace-Aktivisten in Ahaus

Am 24.4.2010 hat sich eindrucksvoll gezeigt, dass die Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland stärker und aktueller ist denn je. Bei den größten Anti-Atom-Protesten seit über 20 Jahren beteiligten sich insgesamt etwa 150.000 Menschen.

Im nordrhein-westfälischen Atommüll-Zwischenlager in Ahaus demonstrierten 5000 Atomkraftgegner, darunter auch Greenpeace-Aktivisten aus ganz NRW. Der WDR berichtete. Das südhessische AKW Biblis wurde von 20.000 Menschen umzingelt. Und bei der "Kettenreaktion" in Schleswig-Holstein wurden die 127 Kilometer zwischen den AKW Krümmel und Brunsbüttel von einer Menschenkette verbunden, an der insgesamt 120.000 Menschen teilnahmen.

An den enorm hohen Teilnehmerzahlen lässt sich die breite Ablehnung in der Bevölkerung gegen den Ausstieg aus dem Atomausstieg ablesen. Auf der Themenseite der ARD zu den Protesten finden sich Bilder, Berichte und Videos.

 

 

Greenpeace Essen bei der RWE-Hauptversammlung

Am Do., 22.4., fand in der Grugahalle in Essen die jährliche Hauptversammlung der RWE-Aktionäre statt. Zahlreiche Aktivisten von verschiedenen Umweltorganisationen fanden sich ein, um gegen die Politik des großen Energiekonzerns zu protestieren, so auch Greenpeacer aus Essen.

RWE investiert nach wie vor Milliarden in Atomkraft und Kohle. In einem gemeinsamen Flyer mit urgewald, dem BUND NRW, attac Essen und dem Aktionsbündnis Münsterland fordert Greenpeace die Aktionäre auf, die Konzernleitung zum Umdenken zu bewegen.

Berichte und Bilder von der Aktion sowie den Link zum gemeinsamen Flyer gibt es hier...

 

 

Straßenfeger-Aktion in Essen

Mit einem Straßentheater demonstrierten Greenpeace-Aktivisten am 17.4.2010 in Essen, Dortmund, Münster, Wuppertal und Bonn gegen die schwarzgelbe Atompolitik. Verkleidet als Jürgen Rüttgers (CDU-Ministerpräsident NRW) und Andreas Pinkwart (FDP-Spitzenkandidat NRW) fegten sie symbolische "Atommüllfässchen" unter einen Teppich. Parallel informierte Greenpeace die Passanten über die aktuelle Kampagne "Aussteigerland NRW - Anti-Atom-Wahl 2010".

Bilder und Berichte zur Aktion gibt es hier...

 

 

 

 

Greenpeace beim CDU-Wahlkampfauftakt

Unter diesem Motto fand sich eine Gruppe Greenpeacer am Samstag, 10.4., vor der König-Pilsener-Arena in Oberhausen beim CDU-Wahlkampfauftakt ein, um für den Atomausstieg zu werben. Getreu dem Motto präsentierten die Aktivisten ein großes Banner mit NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers als Lügenbaron Münchhausen, reitend auf einem Atomfass, mit der Unterschrift "Wohin wollen Sie, Herr Rüttgers?"

Bericht und Photos zur Aktion...

 

 

 

Greenpeace-Aktivisten aus ganz Nordrhein-Westfalen haben am Samstag, 27.3., in der Düsseldorfer Innenstadt gegen die von der Bundesregierung anvisierten Verlängerungen der Laufzeiten von Atomkraftwerken demonstriert. 80 Greenpeacer ließen sich in einem sogenannten "Die In" zu Boden fallen und simulierten einen atomaren Störfall. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich mit den in der Strahlenschutzverordnung vorgeschriebenen Maßnahmen vor vermeintlich ausgetretener Strahlung zu schützen.

Parallel wurde über die Pläne der schwarz-gelben Regierung informiert und auf den Zusammenhang mit den NRW-Landtagswahlen Anfang Mai hingewiesen. Ebenso wurde erstmals der neue Flyer der Aussteigerland-NRW-Kampagne von Greenpeace vorgestellt, den es auch hier zum Download gibt. Das Faltblatt bietet Tips für Bürger, wie sie auf die Atompolitik Einfluss nehmen können, sowie Aufklärung zu Atomanlagen in und Atomtransporten durch NRW.

mehr zum "Die In"...

 

 

 

 

 

 

Logo der Kampagne

Unter diesem Titel läuft zur Zeit eine Kampagne der Greenpeace-Gruppen in NRW. Die Aktivisten möchten darauf aufmerksam machen, dass die Landtagswahlen in NRW im Mai maßgeblichen Einfluss auf den Atomausstieg haben können:

Die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplanten Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke sind von einer entsprechenden Mehrheit im Bundesrat abhängig. Diese könnte nach den NRW-Wahlen nicht mehr gegeben sein.

Im Rahmen der Kampagne wird es Greenpeace-Aktionen und Informationsveranstaltungen in allen großen Städten in Nordrhein-Westfalen geben. Interessierte können die Kampagne zudem auf http://beta.greenaction.de/kampagne/aussteigerland-nrw-anti-atom-wahl-2010 unterstützen. Auf diesem Portal gibt es nicht nur Hintergrundinformationen zum Thema Atomausstieg und NRW-Wahlen, sondern auch Berichte über Greenpeace-Aktivitäten dazu. Darüber hinaus wird es in Kürze die Möglichkeit geben, Materialien herunterzuladen und sich interaktiv an der Kampagne zu beteiligen.

Hier erfahren Sie, wann und wo Greenpeace in Essen über das Thema informiert.

 

 

Umweltgefahr Gentechnik

In 38 deutschen Städten protestierten am 20. Februar Greenpeace-Aktivisten gegen Gentechnik in Milchprodukten für Kinder. Zum Erscheinen des neues Einkaufsratgebers "Milch für Kinder" von Greenpeace wurden in Drogerie- und Supermärkten unter anderem in der Essener Innenstadt Produkte von Nestlé und Milupa mit Warnhinweisen beklebt.

 

mehr zur Aktion... oder zum Einkaufsratgeber "Milch für Kinder"...

 

 

 

 

Protest vor dem Rathaus

Gegen den Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland sammelte Greenpeace am Samstag, 30. Januar, bundesweit in 45 Städten Unterschriften. Auch die Essener Greenpeacer waren auf der Kettwiger Straße unterwegs und konnten um 16 Uhr ein Banner mit 160 unterschriebenen Aktionspostkarten und der Aufschrift "Essen sagt: NO zu Gentechnik" vor dem Rathaus präsentieren. Die Protestpostkarten waren an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) adressiert.

mehr zur Aktion... oder zum Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik"...

 

 

Essener Greenpeacer in Kopenhagen!

Zeitungsartikel über Dino Kosjak

Dino Kosjak aus Hattingen, Mitglied der Greenpeace-Gruppe Essen, war während der UN-Klimakonferenz im Dezember 2009 für 3 Wochen in Kopenhagen als ehrenamtlicher Helfer für Greenpeace vor Ort. Er arbeitete dort in einem internationalen Team unter anderem beim Aufbau der Climate Rescue Station mit. Die WAZ berichtete mehrfach von seinem Engagement.

 

zu den WAZ-Artikeln...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flyer zum Aktionstag

Am 5.12., zwei Tage vor Beginn des UN-Klimagipfels in Kopenhagen, nahmen wir zusammen mit 85 Greenpeace-Gruppen aus ganz Deutschland am bundesweiten Greenpeace-Gruppenaktionstag teil!

Wir sammelten Klimaschutzbotschaften von Bürgern, die wir ab 5 vor 12 über das Internet nach Berlin twitterten! Dort wurden sie zusammen mit Botschaften aus ganz Deutschland auf einer großen Leinwand am Pariser Platz gezeigt. Innerhalb der ersten drei Stunden gingen bereits über 10.000 Nachrichten dort ein!   

mehr zum Aktionstag...

 

 

 

RWE - Richtig Wenig Erneuerbare Energien

Greenpeace enttarnt mit seiner ganz eigenen Version des aktuellen RWE-Imagespots die Greenwashing-Politik des Atomkonzerns.

 

 

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25. Juli 2009: Im nahegelegenen Kernkraftwerk steigt plötzlich Rauch auf, Alarmsirenen beginnen zu dröhnen, Menschen versuchen sich schreiend in Sicherheit zu bringen, erliegen aber nach kurzer Zeit der Strahlung und können nur noch von Hilfskräften in Schutzanzügen geborgen werden... mehr oder zum Video

 

 

 

 

 

 

 

 

 



    7. 02. 2012.       Druckversion