Meere

Greenpeace ist auf dem Meer groß geworden, und Meere bedecken rund 70 % der Erdoberfläche. Auch für uns in der Greenpeace-Gruppe Essen ist das Meer nicht weit weg:


Ein Blick in die Kühltruhen und Gefrierschränke der Supermärkte zeigt uns ein vielfältig schillerndes Angebot an Fischen und anderen Meerestieren aus den entlegensten Winkeln der Erde. Und damit sind wir beim Problem: Übermäßige Fischerei ist die größte Gefahr für das Leben im Meer. Drei Viertel aller genutzten Fischbestände in den Meeren der Welt sind bereits bis an den Rand der ökologischen Verträglichkeit befischt – oder schon überfischt. Manche Bestände sind völlig zusammengebrochen.


Wale (zu denen auch die Delfine gehören) sind in unserer Kultur überaus populär, aber ihre Bedrohung nimmt weltweit zu. Das in den 80er Jahren erlassene Verbot kommerziellen Walfangs wird zunehmend ausgehöhlt und droht vollends aufgehoben zu werden. Hier ist die Bevölkerung gefragt:


Nur mit Hilfe vieler Menschen, die ihrem Protest Ausdruck verleihen und sich für den Schutz der Wale aussprechen, kann Greenpeace Druck auf die politisch Verantwortlichen ausüben, damit sie für die Rettung der Wale aktiv werden. Die Greenpeace-Gruppe hilft mit Infoständen und Vorträgen, über die Probleme und die Schutzbemühungen zu informieren, und sie sammelt Unterstützung für die Rettung der Wale.


    16. 05. 2012.       Druckversion