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NEU Urwälder von Morgen schaffen
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600 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland protestieren am 13.05.2012 auf einer Wiese nahe dem brandenburgischen Buchenwaldgebiet Grumsin, einem UNESCO Weltnaturerbe, für mehr Waldschutz in Deutschland. Zusammen formen sie ein riesiges Menschenbanner, das die Waldfläche Deutschlands symbolisiert. Ein rotes Herz in der Mitte der Baumkrone steht für zehn Prozent der öffentlichen Waldfläche, die laut Bundesregierung bis zum Jahr 2020 geschützt werden sollen. Nach aktuellen Berechnungen von Greenpeace sind fast alle Bundesländer von diesem Ziel noch weit entfernt: einzig Mecklenburg-Vorpommern hat bereits über fünf Prozent seiner Wälder geschützt. Die anderen Bundesländer liegen deutlich dahinter. Die Schlusslichter Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben angekündigt, zukünftig mehr Waldflächen zu schützen. Bayern und Hessen lehnen mehr Waldschutz ab.
Klickt auf das Banner, um das komplette Video der Aktion auf YouTube anzusehen.
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Kongress McPlanet vom 20.04. bis 22.04. in Berlin
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Zum fünften Mal findet in diesem Jahr der Kongress McPlanet in Berlin statt. Aktivisten verschiedenster Organisationen finden dort zusammen um zu informieren, zu diskutieren und gemeinsame Lösungsansätze zu finden.
Wenn Ihr auf den Banner links klickt, landet Ihr direkt auf der offiziellen McPlanet Seite, könnt Euch über das Programm des diesjährigen Kongresses informieren und bei Interesse direkt online anmelden.
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Ausstieg aus Gorleben
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Beim Thema Atomausstieg sind in den letzten Monaten bereits die ersten Schritte in die richtige Richtung unternommen worden. Die Frage der Lagerung des Atommülls bleibt aber nach wie vor ungeklärt.
Auf der Hauptseite von Greenpeace findet Ihr mehr zu diesem Thema. Einfach auf das Bild rechts vom Text klicken.
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Fortsetzung der VW Klimaaktion
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Mit einem bundesweiten Aktionstag forderten Greenpeace-Aktivisten am 29.Oktober in Flensburg Volkswagen zu einer klimafreundlicheren Modellpolitik auf. Die Umweltschützer sammelten am Willy-Brandt-Platz ab 10.30 Uhr Unterschriften auf "CO2- Beuteln" mit der Aufschrift "VW muss CO2 minimieren" in Anspielung auf den Markenslogan "VW - das Auto".
Obwohl Volkswagen bereits Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos sowie eine eigene Technik für effizientere Autos entwickelt hat, überschwemmt der Konzern den Markt mit klimafeindlichen Spritschluckern. Allein die rund 2,9 Millionen in Europa verkauften Autos im Jahr 2010 werden während ihrer Nutzungsdauer über 60 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. "Es ist skandalös, dass VW seine eigene Spritspartechnik nicht serienmäßig auf die Straße bringt", sagt Hartwig Wördemann, Mitglied der Greenpeace-Gruppe Flensburg.
Die Aktivisten in Flensburg, Berlin, Hamburg, Köln und 27 weiteren Städten informierten deshalb Passanten ausführlich über die Werbemärchen des größten europäischen Autoherstellers. Zudem verteilten sie Greenpeace-Protestpostkarten, die an VW-Chef Prof. Dr. Martin Winterkorn adressiert sind. Darin wird der Vorstandsvorsitzende aufgefordert sich glaubwürdig für mehr Klimaschutz einzusetzen und den CO2-Ausstoß der VW-Neuwagenflotte zu senken.
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Greenpeace präsentiert Steine für den Meeresschutz
Am 8.September 2011 informierte Greenpeace Flensburg auf dem Südermarkt über die aktuelle Meeresschutz-Kampagne. Die Greenpeacer präsentierten den Besuchern einen großen Felsbrocken. Ähnliche Naursteine hatten Greenpeace-Aktivisten zuletzt Anfang August im Sylter Außenriff versenkt, um dort ein Meeresgebiet effektiv gegen zerstörerische Grundschleppnetz-Fischerei zu schützen. Seit 2008 wurden insgesamt weit über 300 Steine versenkt. Monitoringberichte zeigen bereits die ersten Erfolge. Seenelken, Seesterne, Muscheln, Moostiere, Krebse und zahlreiche Fischarten haben die Findlinge zu ihrer Heimat erkoren. Meeresschützer konnten vor Ort auf dem Naturstein unterschreiben, um sich für die Einrichtung von Schutzgebieten stark zu machen.
Das 5300 Quadratkilometer große "Sylter Außenriff" ist eines von zehn NATURA 2000-Meeresschutzgebieten, die Deutschland an die Europäische Union gemeldet hat. Trotzdem liegen für keines dieser Gebiete bisher ausreichende Schutzmaßnahmen vor. Im Sylter Außenriff wird weiterhin Sand und Kies abgebaut. Fischereiflotten durchpflügen mit Grundschleppnetzen den Meeresboden des artenreichen Steinriffs. Zusätzlich gefährdet die Stellnetzfischerei das Überleben der Schweinswale. Für die einzige heimische Walart ist das Sylter Außenriff ein lebenswichtiges Aufzucht- und Rückzugsgebiet.


Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorrichtungen, die sogenannten Pinger, sollen sie von den Netzen fernhalten. Das Signal verjagt die Tiere jedoch aus den eigens für sie eingerichteten Schutzgebieten. Greenpeace fordert von Ministerin Ilse Aigner (CSU) den Ausschluss der Fischerei aus den NATURA 2000-Schutzgebieten.
Die Gemeinsame Europäische Fischereipolitik soll bis Ende 2012 reformiert werden. Greenpeace fordert den Abbau der Überkapazitäten in der Fischfangflotte, wissenschaftsbasierte Fangquoten und die Ausweisung großflächiger Meeresschutzgebiete, in denen keine Fischerei stattfindet. Nur so können sich die massiv überfischten Bestände erholen und ein Überleben des Fischereisektors kann langfristig gewährleistet werden.
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Klimaaktion bei VW in Flensburg
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Am 10.September 2011 beteiligte sich die Greenpeace Gruppe Flensburg an der bundesweiten Aktion gegen die umweltbezogene Aufpreispolitik von Volkswagen.
Ein CO2-minimierter Golf-Benziner kostet einen Aufpreis von ca. 400 Euro. Die Einstandskosten betragen aber nur ca. 260 Euro. Es können keine möglicherweise nicht benötigten Ausstattungen wie Zentralverriegelung oder elektrische Fensterheber gestrichen werden. Eine weitere gesetzliche CO2-Verminderung wird darüber hinaus durch VW europaweit behindert.
Dagegen protestierten wir am Samstag vor dem Flensburger VW-Händler AZF mit einem gemieteten schwarz abgedeckten Golf 6 (1,4 l) und verteilten Flyer an Passanten zur Information.
AZF ist in drei Bereiche klar unterteilt: VW, Audi und Skoda. Wir übergaben unsere Eingabe an einen Verkäufer zur Weiterleitung an die nicht zur Verfügung stehende Geschäftsführung. Er führte ein sehr freundliches Gespräch mit uns, zeigte aber für unsere Forderungen kein Verständnis und verwies im Wesentlichen auf den harten Wettbewerb im Markt.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf der Homepage von Greenpeace.
PS: Leider erschien zu unserer Aktion niemand von der eingeladenen Presse.
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Greenpeace Flensburg twitterte mit Bundeskanzlerin Angela Merkel
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Am 21.5.2011 war es soweit! Die auf dem Kickoff-Treffen von Greenpeace Deutschland in Fulda im April 2011 entwickelte Aktion gegen Atomkraft konnte termingerecht stattfinden.
Vor unserem Büro in der Norderstraße ermunterten wir Passanten, eine kurze Aufforderung per Twitter an Angela Merkel zum Thema "Atomausstieg sofort" zu richten. Diese wurden dann von 75 mitmachenden Greenpeace-Gruppen zentral in Berlin am Alex groß projeziert.
Obwohl die Norderstraße ziemlich ruhig war, sind wir mit unserem Ergebnis an Unterschriften und Statements zufrieden. Auch technisch lief alles gut und wir konnten auf unserem eigenen Großmonitor das Geschehen in Berlin verfolgen.
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Greenpeace Flensburg zeigt Flagge bei Anti-AKW-Demo am 26.4.2011 in Brunsbüttel
Zu der Aktion 25 Jahre Tschernobyl wurde, ergänzend zu den Aufmärschen, auch ein Motorradkorso angeboten. Da das Wetter ja entsprechend gut war, nahm ich die Gelegenheit wahr,
mich mit meinem Motorrad diesem Korso anzuschließen.
Treffpunkt war ab 11:00 Uhr in Vaale. Es versammelten sich hier ca.80 Motorräder. Die Teilnehmer wurden hier von einer Vertreterin der IG Metall begrüßt und um 12:00 Uhr
setzte sich der Konvoi unter Polizeibegleitung, die die Kreuzungen freihielt, in Bewegung. Fast alle Motorräder waren mit Anti Atomkraft Fahnen bestückt. Ich hatte zusätzlich unsere
Greenpeace Fahne an meinem Motorrad befestigt.

Leider führte die Fahrstrecke nur über kleine Straßen, z.T.Wirtschaftswege, zum AKW. Und auch dort wurden wir ca 2 km vor dem AKW in einer Seitenstrasse geparkt.
Das führte selbst bei der Polizei zu Unverständnis, da ja die Hauptzufahrtsstrasse halbseitig gesperrt war, unter anderem als Parkmöglichkeit für die Reisebusse und Fahrräder diente.
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Aktion gegen neue Kohle-Kraftwerke: Kommt "Stadtwerke Flensburg" zur Einsicht?
Während in Flensburg das erklärte Ziel ist, die Heizkessel mehr und mehr mit nachwachsenden Rohstoffen zu befeuern (Holz) will man wertvolles Kapital binden - in externen Investitionen für ein neues Kohlekraftwerk über die Beteiligung "Trianel". Das wäre ein Rückschlag auf dem Wege zur Energiewirtschaft mit "erneuerbaren Energien" und der Verhinderung eines dramatischen Klimawechsels.
Der Rat der Stadt Flensburg wird aufgefordert, die Weichen in Richtung konsequentem Ausstieg aus Kohlekraftwerken neu zu stellen. Die Investitionen können hier besser genutzt werden als zur Zeit in dem Block-KW in Tarp, das ein gutes Beispiel für das Wachstum der Stadtwerke ist, wenn es denn notwendig ist.
Beschlussblatt aus der 28.Ratsversammlung der Stadt Flensburg
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