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Meere
Im Arbeitskreis Meere (im Aufbau) werden wir uns durch Informationsveranstaltungen und Aktionen gegen die Überfischung und für die Einführung von Meeresschutzgebieten einsetzen
Wälder
Im Arbeitskreis Wälder kämpfen wir für den Schutz der letzten Urwälder unserer Erde. Sie befinden sich in Kanada, Amazonien und Chile, in Nordeuropa und Sibirien sowie in Südostasien und Zentralafrika.
Gentechnik
Im Arbeitskreis Gentechnik beschäftigen wir uns mit Gentechnik und Giftstoffen in der Landwirtschaft und in Lebensmitteln.
Energie
Im Arbeitskreis Energie thematisieren wir die Gefahren der Atomkraft und die Probleme der Erdölwirtschaft. Gleichzeitig informieren wir über ökologische Alternativen - nämlich regenerative Energiequellen, wie Windkraft oder Solarenergie.
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Gentechnik

Früher waren die Steigerung der Erträge und die Rationalisierung der Produktionsabläufe zentrale Herausforderungen der Landwirtschaft. Doch heute wissen wir: Mit der industrialisierten Landwirtschaft sind viele Probleme für Mensch, Tier und Umwelt entstanden.
Anbau von Gen-Pflanzen
Noch können sich in Deutschland Gen-Pflanzen auf dem Acker nicht durchsetzen. Die Mehrheit der Landwirte und Verbraucher lehnen genmanipulierte Pflanzen auf Feldern und im Essen ab. Doch die Gen-Lobby will Landwirten den Anbau schmackhaft machen - mit unabsehbaren Folgen. Auf den Seiten von Greenpeace können Sie sich umfassend über Rahmenbedingungen und Risiken des Anbaus von Gen-Pflanzen informieren.
Die meisten gentechnisch veränderten Pflanzen landen im Tierfutter
Während die Lebensmittelindustrie die direkte Verwendung von gentechnisch veränderten Zutaten in Lebensmitteln vermeidet, tut sie sich beim Verzicht auf Gen-Pflanzen im Futtermittel zur Produktion von Milch, Eiern und Fleisch noch schwer. So landen rund 80 Prozent der weltweit angebauten genmanipulierten Sojapflanzen im Futtertrog der Tiere. Doch Tierfutter aus Gen-Pflanzen muss nicht sein.
Das Beispiel Pestizide
Zwar wurden einigen Pestiziden schon die Zulassungen entzogen oder der Umgang mit dem Gift durch Auflagen reguliert, doch noch sind viele kritische Wirkstoffe auf dem Markt. Sie belasten die Anwender in der Landwirtschaft, Böden, Wasser und Lebensmittel. Greenpeace setzt sich für die Minimierung des Spritzmitteleinsatzes und für schärfere Grenzwerte in Lebensmitteln zum Schutz der Gesundheit ein.
Das Ziel: Naturnahe Landwirtschaft
Greenpeace fordert eine naturnahe Landwirtschaft, die sich an natürlichen Kreisläufen ausrichtet, die Umwelt schützt und gesunde Lebensmittel produziert! Vorbild ist dabei der Öko-Landbau.
Gemeinsam sind Verbraucher stark!
Das Greenpeace-EinkaufsNetz macht da weiter, wo Ökotest und Stiftung Warentest aufhören. Das Einkaufsnetz will nicht nur informieren, sondern dafür sorgen, dass schlechte Produkte aus den Regalen verschwinden!
Deshalb läst das Einkaufsnetz Lebensmittel auf Gifte untersuchen, verlangen gentechnikfreie Produkte, produzieren Ratgeber für Verbraucher, stehen vor Konzernzentralen und klopfen an die Amtsstuben von Politikern.
Auch Sie haben die Skandale rund ums Essen satt? Dann können Sie als Verbraucher mitmachen: Mit Postkartenaktionen, Unterschriftenlisten, Emails und vielem mehr zwingen Sie die Konzerne, ihre Produkte und die Produktion zu verbessern.
Als Einzelner sind die Möglichkeiten, Dinge zu verändern, begrenzt. Im Einkaufsnetz jedoch sind Tausende Verbraucher engagiert dann müssen Industrie, Handel und Politik reagieren. Erst nachdem Tausende Postkarten bei Metro eingingen, erklärte der größte deutsche Handelskonzern im Dezember 2003, keine Gen-Pflanzen direkt in Lebensmitteln zu verarbeiten.
Sie erfahren mehr unter http://de.einkaufsnetz.org/
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