5. & 6. November 2011
Wunderwelten in Friedrichshafen“ 

Inzwischen ist es schon Tradition, daß wir mit einem Infostand auf dem internationalen Naturfotographie-Festival „Wunderwelten“ vertreten sind. Wegen des Umbaus des Graf-Zeppelin-Hauses fand die Veranstaltung in wesentlich kleinerem Rahmen statt. Umso dankbarer sind wir dem Organisator des Festivals Immanuel Schulz dafür, dass wir trotz beengtem Platzangebot wieder dabei sein durften. Wir setzten unsere UnterschriftenSammlung zum Meeresschutz und zur neuen Fischereipolitik der EU fort, eine gute Gelegenheit für einige unserer neuen Mitglieder erste Erfahrungen bei einem Greenpeace-Infostand zu machen. Als besonderen Bonus für unsere Hilfe, bei der Werbung für die Wunderwelten, konnte unsere Standbesatzung kostenlos die eindrucksvollen Vorträge ansehen.

22. Oktober 2011
Meeresschutz und EU-Fischereipolitik“ 

Infostand in Ravensburg

Aus Anlaß der derzeitigen Beratungen in Brüssel über eine neue europäische Fischereirichtlinie veranstaltet die Greenpeace-Gruppe Friedrichshafen am Samstag, 22. Oktober 2011, von 10.00-14.00 Uhr, am Marienplatz beim Lederhaus einen Info-Stand. „Unsere Meere sind in Seenot: Gandenlos ausgebeutet, verschmutzt, vergiftet und leergefischt. In Europa sind 9 von 10 Speisefischbeständen überfischt oder stehen kurz davor“, sagt Norbert Ptak von Greenpeace Friedrichshafen. Greenpeace fordert den Abbau von Überkapazitäten und den Umbau der Fischereiflotte, weg von zerstörerischen Fangmethoden hin zu schonender Fischerei, Einrichtung von Meeresschutzgebieten zum Wiederaufbau der Fischbestände als Teil nachhaltiger Fischerei. Mit ihrer Unterschrift konnten die Bürger und Bürgerinnen einen Aufruf an die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner unterstützen.

September 2011
Europas Wilde Wälder“ 

ein Vortrag von Markus Mauthe

Europas wilder Wälder -Sommer Open Air 2011
Noch gibt es in Europa unberührte Waldgebiete, durch die Braunbären stromern, in denen das Heulen von Wölfen ertönt und sich die GrauEule auf die Jagd begibt.
Der Fotograf Markus Mauthe zeigte mit wunderschönen
Bildern und live erzählten Geschichten die Vielfalt und Schönheit der Natur vor unserer Haustür. Den gebürtigen Häfler führte seine Tournee schließlich auch an den Bodensee, wo er in Lindau, Langenargen und
Friedrichshafen von uns unterstützt wurde.
Zahlreiche Menschen ließen sich von der Show begeistern - wir zählten bis zu 300 Zuschauer
an den verschiedenen Stationen.



30. Juli 2011
Meeresschutz auf dem Kulturufer“ 

Inzwischen ist es schon Tradition, daß wir mit einem Infostand auf dem Kulturufer in Friedrichshafen vertreten sind. Diesmal war der Stand unter dem Thema Meeresschutz. Dazu passte natürlich das Angelspiel hervorragend. Ständig war das bunte Viereck von Kindern umlagert, die ihren Ehrgeiz darin setzten das „Meer“ von allen Gift- und Atommüllfässern zu säubern. Natürlich wurden auch Fische geangelt. Das gab den Mitgliedern unserer Jugend AG die Gelegenheit, die kleinen – und auch die großen – Fischer über die Überfischung der Meere aufzuklären und zu zeigen, welche Fische noch mit guten Gewissen verspeist werden können. Neben dem Spaß waren über 150 Unterschriften für eine verbessertes Fischereiordnung in Europa unser zählbares Ergebnis.




17. Mai 2011

Friedrichshafen 2030 -                                                                       Eine umweltfreundliche Stadt?“ 

  Prämierung der KinderZeichnungen

Der Höhepunkt unseres Gruppen-Projekts als Beitrag zum 200-jährigen Stadtjubiläum war die Prämierung von Kinderzeichnungen zum Thema: Friedrichshafen 2030 – die umweltfreundliche Stadt. In Anwesenheit unseres Ersten Bürgermeisters, der auch Mitglied der Jury war, wurden 4 PreisträgerInnen ausgezeichnet. Die Auswahl fiel der Jury recht schwer, da alle Zeichnungen das Thema gut interpretierten und großen Ideenreichtum und zum Teil schon eine erstaunliche künstlerische Qualität zeigten. Mit viel Publikum und Pressevertretern wurden die Preise in einem kleinen Festakt von Brigitte Messmer, einer bekannten Häfler Künstlerin, übergeben.




14.Mai 2011

Deutschland ist erneuerbar –
            großes Windmühlen Basteln
“  

Mit großem Eifer bastelten Groß und Klein PapierWindmühlen. Das Design der Windmühlen symbolisiert den Übergang von der Atomenergie zu Erneuerbaren Energien. Über 150 kleine Papierräder entstanden so. Herrvorragende Untzerstützung erfuhren wir bei dieser Aktion durch unser Jugendgruppe. Leider konnten wir unseren eigenen Windpark nicht mehr zur Schau stellen. Ein aufziehendes Unwetter mit viel Wind und Regen hat uns „verblasen“. Trotzdem hat es allen Spaß gemacht . Die Windmühlen werden nun, zusammen mit vielen, vielen Papierrädern aus anderen Städten Deutschlands, nach Berlin zu unserer Kanzlerin geschickt. Hoffentlich sorgen sie dort für den richtigen Wind der Veränderung.



April & Mai 2011

Friedrichshafen 2030 -
                   Eine umweltfreundliche Stadt?
“  

Zukunftsvisionen von über 500 Bürgerinnen und Bürgern, die zu Umwelt-Themen befragt wurden, werden für einen Monat Wirklichkeit – in einer Ausstellung im Technischen Rathaus. Alptraumszenarien, z.B. die unkontrollierbare Ausbreitung genveränderter Pflanzen am Bodensee, wechseln sich ab mit globalen Forderungen, wie z.B. die weitläufige Errichtung von Schutzgebieten im Meer, und konkreten Vorstellung für die Verkehrsgestaltung und Energieversorgung in Friedrichshafen. Daneben sind Zeichnungen von Schülern und Schülerinnen zu bestaunen, die kreative und zum Teil originelle Lösungen für einige drängende Umweltprobleme aufzeigen.



15. April 2011
Ausstellungseröffnung

"Friedrichshafen 2030 -
                   Eine umweltfreundliche Stadt?"
 

Nach einem Jahr Vorbereitung ist es nun soweit, wir können die Ergebnisse unserer Umfrage, wie sich die Häfler ihre Stadt in 20 Jahren vorstellen, präsentieren. Über 500 Antworten auf unsere Fragen zu fünf Umweltthemen wurden ausgewertet. Wir haben uns viel Mühe für eine attraktive Darstellung der Ergebnisse gegeben. Nun ist alles fertig und schön gedruckt. Zwei Tage lang haben wir die Austellung im Technischen Rathaus aufgebaut. Zehn tolle Bodenseefotos des Greenpeace Fotographen Markus Mauthe bilden den Blickfang im Eingangsbereich. Jetzt hoffen wir auf viele interessierte Besucher.


26.3.2011
Fukushima ist überall - 

         Anteilnahme an der Katastrophe in Japan

In Japan ereignete sich am 11. März 2011 das stärkste Erdbeben seiner Geschichte. Als Folge überrollte eine über zehn Meter hohe Flutwelle die nordostjapanische Küste. Infolge der dadurch verursachten Störungen an mehreren Atomreaktoren im Unglücksgebiet sind die Menschen in Japan nun auch noch von einer möglichen atomaren Katastrophe bedroht. Wir sind in diesen schweren Stunden und Tagen nach dem Unglück mit unseren Gedanken bei den Menschen in Japan. Ihnen gehört unser Mitgefühl.

Die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurde über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden. Wir wollen raus aus einer Technologie, die ein verheerendes Unfallrisiko birgt, den notwendigen Ausbau Erneuerbarer Ernergien blockiert und tausenden Generationen tödlichen Atommüll aufbürdet.

Greenpeace legt bundesweit „Bücher der Anteilnahme“ aus. Hier haben die Bürger und Bürgerinnen in Deutschland die Möglichkeit, Ihr Mitgefühl mit den Menschen in Japan auszudrücken. Alle Beileidsbekundungen werden der Japanischen Botschaft in Berlin überreicht.

Die Greepeace Gruppen Bodensee und Friedrichshafen beteiligten sich an dieser Aktion mit einer Kundgebung am Samstag, 26.3.11 in Friedrichshafen. Gleichzeitig protestierten die Aktivisten laustark gegen die Atompolitik der Bundesregierung.


12.3.2011
Greenpeace Friedrichshafen bei Anti-Atom-Menschenkette

60000 Menschen beteiligten sich am 12.03. an der Anti-Atom-Menschenkette vom Schrottmeiler Neckarwestheim nach Stuttgart.

Aktivisten von Greenpeace Friedrichshafen demonstrierten zusammen mit zahlreichen Atomgegnern aus dem Bodenseekreis in Ludwigsburg Hand in Hand mit den Anwohnern gegen die von schwarz-gelb beschlossenen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke.



26.2.2011
Atomausstieg selbst in die Hand nehmen

Bis über das Jahr 2040 hinaus hat die Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert. Diese Klientelpolitik dient alleine den großen Stromkonzernen. Ihnen verschafft der Atom-Deal Zusatzgewinne von fast 100 Milliarden Euro.

Die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurde über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden. Wir wollen raus aus einer Technologie, die ein verheerendes Unfallrisiko birgt, den notwendigen Ausbau Erneuerbarer Ernergien blockiert und tausenden Generationen tödlichen Atommüll aufbürdet.

Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten – und zwar jetzt!

Um diesen Forderungen Gehör zu verschaffen, haben viele UmweltschutzOrganisationen zu einer Menschkette am Samstag, dem 12. März von Stuttgart zum Atomkraftwerk Neckarwestheim aufgerufen.   Wir sind dabei!


14. & 15.12.2010
Europas wilde Wälder – Markus Mauthe

Wieder hatten wir die große Freude unser Ehrenmitglied der Gruppe, Markus Mauthe, unterstützen zu können, diesmal bei seiner neuen Multimediaschau „Europas wilde Wälder“, am 14.12. im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen und am 15.12. in der Stadthalle in Markdorf. Im GZH war der Ansturm an Besuchern besonders groß. Schon gleich nach dem Einlaß um 19:00 Uhr kamen die ersten Zuschauer. Unser Infostand war vor der der Veranstaltung, in der Pause und nach dem Ende sehr umlagert. Wir hatten viele gute Gespräche und einige InteressentInnen für die aktive Mitarbeit in der Gruppe. Auch in Markdorf war der Saal voll – zwei tolle Erfolge für Markus, aber auch für unsere Gruppe.


6. & 7.11.2010
Naturfotographie und Umweltschutz

Schon zum vierten Mal waren wir mit einem Infostand auf dem internationalen Naturfotographie-Festival „Wunderwelten“ vertreten. Diese Gelegenheit nutzten wir, um die Frageaktion für unser Stadtjubiläumsprojekt fortzusetzen. Mit großem Erfolg: Mehrere hundert Besucher machten von unserem Angebot Gebrauch, ihre Vorstellungen und Wünsche für eine umweltfreunliche Stadt Friedrichshafen im Jahr 2030 zu äußern. An dieser Stelle danken wir dem Organisator des Festivalls, Immanuel Schulz herzlich dafür, dass wir regelmäßig bei diesem Großereignis in userer Stadt dabei sein dürfen.


Oktober 2010
„Deepwater Horizon“ – Ölkatastrophe im Golf von Mexiko!

Anti-Öl-Demo von Greenpeace Friedrichshafen im Oktober 2010 gegen das Vergessen.

Am 20. April 2010 explodierte die Bohrplattform „Deepwater Horizon“. Die daraus entstandene Ölpest im Golf von Mexiko machte deutlich, dass Ölbohrungen in der Tiefsee wegen der Gefahr schwerwiegender Unfälle mit gravierenden Auswirkungen für die Umwelt nicht zu verantworten sind. Um gegen das Vergessen solcher Katastrophen anzukämpfen startete die Greenpeace Friedrichshafen Ende Oktober 2010 an der Friedrichstraße eine Anti-Öl-Demonstration in Form einer Plakat-Aktion. Die Resonanz der Passanten und Autofahrer war überraschend positiv. Aus unserer Sicht eine gelungene Aktion.


31.07.2010
Friedrichshafen im Jahr 2030 - umweltfreundlich?

Die Frageaktion an unserem Infostand auf dem diesjährigen Kulturufer stellte den Startschuß für unseren Beitrag zum Stadtjubiläum im nächsten Jahr dar. Unter dem Motto „Friedrichshafen 2030 – die umweltfreundliche Stadt“, trägt Greenpeace Friedrichshafen mit einem einmaligen Bürgerprojekt zum Stadtjubiläum 2011 bei. Das facettenreiche Projekt bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre Vorstellungen von einer umweltfreundlichen Stadt der Zukunft in Form einer Ideensammlung einzubringen. „Unsere Umfrage richtet sich nicht an wissenschaftlichen Kriterien aus. Diesen Anspruch haben wir nicht,“ sagt Norbert Schippelbein, Projektleiter von Greenpeace Friedrichshafen. „Die Menschen sind eingeladen, ihre Wünsche für die Zukunft mitzuteilen, aber auch ihre Befürchtungen zu äußern, wie diese Zukunft schlimmstenfalls aussehen könnte.“ Die Ideensammlung umfasst fünf konkrete Umweltthemen: Energieversorgung, Verkehr, Gentechnik, Urwald und den Schutz der Meere. Während des Stadtjubiläums 2011 sollen alle Ergebnisse im Rahmen einer Ausstellung einem breiten Publikum präsentiert werden. „Wir möchten nicht immer nur als Mahner und Überbringer bedrohlicher Nachrichten in Erscheinung treten“, sagt Norbert Schippelbein. „Dieses Mal spielen wir den Ball den Bürgern Friedrichshafens zu. Ihre Ideen und Wünsche sind gefragt.“


2.10.2010
AtomMüll und kein Ende

Greenpeace informiert über den CastorTransport und Gorleben
Friedrichshafen, 2.10.2010 - Die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke schadet Deutschland! Sie beschert uns fast 5000 Tonnen zusätzlichen hochradioaktiven Atommüll, für den es keine Lösung gibt. Die Bundesregierung will den ungeeigneten Salzstock Gorleben zum Atommüll-Klo der Nation machen! An der Aktion haben sich über 110 Personen per Foto beteiligt, und unterstützen damit die Großdemonstration gegen den kommenden Castor-Transport am 6. November im niedersächsischen Dannenberg. Das gelbe X ist im Wendland als Zeichen des Protestes gegen Atomkraft entstanden. Der Tag X stand einst für den ersten Castor-Transport nach Gorleben. Bis heute gilt das gelbe X als Symbol für den Widerstand gegen Atomkraft.

Die Bilder der bundesweiten Aktion können unter facebook greenpeacejugend oder aus Friedrichshafen unter Greenpeace-Friedrichshafen angesehen werden.


27.3.2010
Atomkraft - Energie ohne Zukunft

Greenpeace informiert in Friedrichshafen zur Energiewende
Friedrichshafen, 27.03.2010 - Aktivisten von Greenpeace Friedrichshafen informierten am Samstag zum Thema Atomausstieg und Energiewende. Die Risiken der Atomenergie wurden durch ein eindrucksvolles Straßen-theater der Greenpeace Jugend dargestellt. Ein Reaktorunfall wurde simuliert, um die Risiken und möglichen Folgen dieser Technologie zu veranschaulichen und die Menschen nachdenklich zu machen. "Nur eine schnelle Energiewende hin zu erneuerbaren Energien kann die gefährliche Atomkraft stoppen und das Klima retten", sagt Michael Wlaka, Energie-Ansprechpartner von Greenpeace Friedrichshafen. Längere Laufzeiten der Atomkraftanlagen blockieren den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Trotzdem spekulieren die vier großen Energiekonzerne, die weitgehend den deutschen Strommarkt beherrschen, auf satte Gewinne durch die Verlängerung der Laufzeiten ihrer längst abgeschriebenen und in die Jahre gekommenen Atommeiler. Ein längerer Bertrieb der großen Atommeiler würde auch die Bemühungen vieler kommunaler Ernergieversorger zunichte machen, Strom und Wärme umweltfreundlich für die Verbraucher in der Region zu erzeugen. Atomkraftwerke helfen nicht, das Klima zu retten, auch wenn das von der Atomlobby immer wieder beschworen wird. Die weltweit betriebenen 436 Reaktoren stellen nur 2,5 Prozent der Endenergie bereit. Außerdem ist Atomstrom keineswegs CO2 frei, wie häufig behauptet wird.


21.3.2010
Endlich abschalten!

Kundgebung am 21. März 2010 in Neckarwestheim
Bei der größten Kundgebung am Atomkraftwerk Neckarwestheim, seit 20 Jahren, waren wir dabei. Mit knapp 5000 anderen Atomgegnern forderten wir die Stilllegung dieses veralteten Atommeilers. Statt endlich abzuschalten, wollen die vier großen Energiekonzerne in Deutschland ihre Atomkraftwerke noch jahrelang weiter betreiben und dabei täglich einen Gewinn von
ca. 1 Million € pro Kraftwerk einfahren. Unterstützung erhalten sie dabei von der Bundesregierung. Dort wird gerade geprüft, ob die Laufzeit der AKWs noch um 28 Jahre verlängert werden kann. Die Kosten für die Endlagerung des Atommülls zahlen dann die Steuerzahler. Wir wollen die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien jetzt. Der Weiterbetrieb von Neckarwestheim und allen anderen AKWs verhindert den raschen Übergang zu erneuerbaren Energien.


20.2.2010
Endlich Gen-Milchprodukte kennzeichnen!

Wir fordern Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch- Produktion auszusteigen. Mit dem Kennzeichen / Bekleben von BabyMilchpulver und dem Verteilen des neuen Ratgeber zu Milchprodukten für Kinder, informieren wir die Verbraucher über die Verbreitung der Risiko-Gentechnologie


30.1.2010
Konstanz sagt: NO zu Gentechnik!

< Bürger fordern „Nein“ zum Anbau von Gen-Pflanzen > Interessierte Bürger können ihre Botschaft auf Protestpostkarten schreiben, die an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) adressiert sind. Greenpeace Bodensee mit Unterstützung von Greenpeace Friedrichshafen sammeln Wünsche und Forderungen von Passanten.


30.10. bis 1.11.2009
Postkarte an Frau Merkel

Vom 30.10. bis 1.11. 2009 fand in Friedrichshafen eine bedeutende Naturfotographie-Veranstaltung statt: "Wunderwelten". Gut besuchte beeindruckenden Multivisionsvorträge namhafter Fotographen und wir mitten drin: Mit einer RiesenPostkarte fordern wir die Kanzlerin Frau Merkel auf, sich auf dem KlimaGipfel in Kopenhagen für den KlimaSchutz und den UrwaldSchutz einzusetzen. Viele Besucher beteiligen sich an der PostkartenAktion ...


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1.8.2009
„ KulturUfer Friedrichshafen “

Zum größten KulturFestival am BodenSeeUfer haben wir über „StromWechsel jetzt“ informiert.
Dabei kam auch wieder unser KlimaWunschBaum und unser AngelSpiel zum Einsatz.


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8.5. bis 10.5. 2009
„ Zukunft selber gestalten “

Die mehrtägige ZukunftsMesse im Graf Zeppelin Haus haben wir mit einem InfoStand begleitet


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26.4.2009
„ 23 Jahre Tschernobyl “

  • InfoStand zum Ausstieg aus der KernEnergie

  • StraßenTheater „ AtomUnfall “
    von den JAGs der Gruppen Friedrichshafen & Bodensee
    !!eine SuperAktion!!


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2008/2009
„ Kein Palmöl in Kressbronn! “

In mehreren Aktionen haben wir darauf aufmerksam gemacht, daß Palmöl kein ökologisch akzeptabler Brennstoff ist!

  • Verschiedene Auftritte eines „Orang-Utans“ auf dem Kressbronner WochenMarkt.
  • FlugblattAktionen in Kressbronn.
  • InformationsStand mit UnterschriftenAktion.
  • Besuch bei einer GemeinderatsSitzung mit FragenStunde und Übergabe der UnterschriftenListen


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2.2.2009
„ Aktuelles zur Gentechnik im Obstbau “

Im Graf Zeppelin Haus in Friedrichshafen fand ein Vortrag zu Gentechnik im Obstbau statt. Wir haben die Veranstaltung mit einem Stand unterstützt.


31.10. bis 2.11.2008
Wunderwelten in Friedrichshafen

Vom 31.10. bis 2.11. 2008 fand in Friedrichshafen eine bedeutende Naturfotographie-Veranstaltung statt: "Wunderwelten". Über 5000 Menschen besuchten die beeindruckenden Multivisionsvorträge namhafter Fotographen, ...
Mehr hier.


8. & 11.8.2008
Planet der Wälder in Friedrichshafen und Überlingen“

Über einen Zeitraum von fünf Jahren war der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace in allen großen Waldgebieten der Erde unterwegs.
Seine Vorträge sollen Menschen für die Natur begeistern ... Mehr hier.


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26.7.2008
„Klima-Infostand am KulturUfer Friedrichshafen“

Wie schon in den letzten Jahren waren wir auch dieses Jahr mit einem Stand auf dem Kulturufer vertreten. In erster Linie wollten wir Kinder und Jugendliche ansprechen. Dementsprechend war die Auswahl unserer Aktionen: Angelspiel, Klimawunschbaum und Kinderschminken. All diese Attraktionen wurden hervorragend von 5 Mädchen unserer JAG betreut. Ihrem tollen Einsatz war es zu verdanken, dass unser Stand großen Zuspruch fand. Insbesondere das Angelspiel war fast immer eng umlagert. Viele Kinder und Jugendliche nutzen die Möglichkeit, ihre Wünsche zu Klimaschutz an den Wunschbaum zu hängen. Leider waren die Erwachsenen in viel geringerem Umfang bereit sich für den Klimaschutz einzusetzen. So blieben viele Wünsch unerfüllt - Schade!


11.06.2008
„UnterschriftenÜbergabe beim Oberbürgermeister von Friedrichshafen “

Über 530 Bürgerinnen und Bürger haben gegen die geplante Beteiligung der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF) am Neubau eines Kohlekraftwerks in Brunsbüttel unterschrieben. Mehr hier.


17. & 24.5.2008
„Stromwechsel-Stand in Friedrichshafen und Überlingen“

Greenpeace informiert über die Notwendigkeit zum Stromwechsel Mehr hier.


29.03.2008
„Greenpeace-Aktivisten reagieren und demonstrieren“

Greenpeace-Aktivisten demonstrierten gegen die geplante Beteiligung der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF) am Neubau eines Kohlekraftwerks in Brunsbüttel. Mehr hier.


25.01.2008
„Keine neuen Kohlekraftwerke - Klimaschutz geht anders“

Die Umweltorganisation Greenpeace sammelt heute in der Innenstadt von Friedrichshafen Unterschriften gegen die Beteiligung der Technischen Werke Friedrichshafen am geplanten Kohlekraftwerk in Brunsbüttel. Mehr hier.


05. & 06.01.2008
Fotoaktion „Rettet die Urwälder – ich mach mit“

Im Rahmen des Fotofestivals „WunderWelten“ in Lindau im Januar 2008 wurde auch die Greenpeace-Fotoaktion „Rettet die Urwälder – ich mach mit“ gestartet. Mehr hier.


15.12.2007
„Echte“ Klimaschützer

Greenpeace-Aktivisten demonstrierten gegen die geplante Beteiligung der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF) am Neubau eines Kohlekraftwerks in Brunsbüttel.. Mehr hier.


02.10.2007
„Urwald und Meer – Lebensräume in Gefahr"

Ausstellungseröffnung im Gebäude der VHS Friedrichshafen. Mehr hier.


01.09.2007
"Ravensburger Bürger wollen 120 auf der Autobahn"

Für die Einführung eines bundesweiten Tempolimits auf Autobahnen von 120 Kilometern pro Stunde sammelt Greenpeace Unterschriften in Ravensburg. Mehr hier.


18.08.2007
"Überlinger Bürger wollen 120 auf der Autobahn"

Für die Einführung eines bundesweiten Tempolimits auf Autobahnen von 120 Kilometern pro Stunde sammelt Greenpeace Unterschriften in Überlingen. Mehr hier.


04.08.2007
"Der Klima-Wunschbaum"

Die Greenpeace-Gruppe Friedrichshafen sammelt auf dem Kulturufer Wünsche, die Kindern und Jugendliche an die Erwachsenen haben, um unser Klima zu retten. Mehr hier.


07.04.2007
"Wir lieben Japan, aber der Walfang bricht uns das Herz"

Greenpeace fordert endgültigen Walfangstopp und sammelt Unterschriften an Bundesregierung Mehr hier.


24.02.2007
Pestizid-Infos vor Filialen von Rewe, Edeka und Tengelmann
Gegen die Belastung von Obst und Gemüse mit Pestiziden protestierte  heute die Greenpeace-Gruppe Friedrichshafen vor dem Edeka Center Überlingen in der Lippertsreuter Str. 6. Mehr hier.


16.12.2006
Geschenkeinpackidee kommt gut an

Zahlreiche Interessierten ließen ihre Geschenke kostenlos urwaldfreundlich am Greenpeace-Stand einpacken. Urwaldfreundlich heißt in diesem Fall umweltschonendes Recyclingpapier Mehr hier.


28.10.2006
„Unser Meer ist keine Müllkippe“

Die Greenpeace-Gruppe Friedrichshafen informierte heute auf dem Antoniusplatz und an der Uferstraße von Friedrichshafen über die globale Bedrohung der Meere durch Müllverschmutzung. Sie unterstützt damit, wie Greenpeace-Gruppen in 27 weiteren Städten zwischen Kiel und Friedrichshafen, Mehr hier.


08.10.2006
Mit der bundesweiten „Aktionswoche SOS-Weltmeer“

Informiert Greenpeace derzeit über die Bedrohungen der Weltmeere. Mit einer Info-Aktion an der Überlinger Uferpromenade Mehr hier.


30.09.06
Greenpeace kennzeichnet Landliebe-Produkte

Die Greenpeace-Gruppe Friedrichshafen protestiert heute gegen die Verwendung von Gentechnik bei der Herstellung von Milchprodukten und kennzeichnet Produkte der Marke Landliebe im Kaufland im Bodenseecenter und im Markkauf in der Ailingerstraße. Mehr hier.


09.09.06
Gen-Reis-Skandal

In Reisnudeln aus China hat Greenpeace in Deutschland, Frankreich und Großbritannien Verunreinigungen mit Gen-Reis entdeckt. Mehr hier.


01.08.06 - 05.08.06
Expedition Amazonien

Lianen umschlungene Baumriesen, zu gewucherte Wasserflächen und ein unentwegtes Zwitschern und Flattern, Gekreisch und Geschlängel. In dieser Wunderwelt war der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace mit der Kamera unterwegs. Mehr hier.


04.08.06
Friedrichshafens Bäume in „Flammen“

Die Bäume an der Friedrichshafener Uferpromenade scheinen in diesen Tagen in Flammen aufzugehen. Unter dem Motto "Amazonien brennt für unser Essen" erinnert die Greenpeace Gruppe Friedrichshafen an diesem Wochenende an die Zerstörungen im Amazonas-Regenwald, in dem sie die Bäume entlang des Kulturufers mit Postern im Flammenmotiv verkleidet. Mehr hier.


23.05.06
Recyclingpapier in Schulen

Als Fortsetzung unserer Veranstaltungsserie an Schulen waren wir am Dienstag, 23.5.2006 gleich an zwei Schulen zu Gast, vormittags an der Graf-Soden-Realschule und nachmittags an der Bodenseeschule. Insgesamt konnten wir ca. 160 Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen über den Urwaldschutz und die Nutzung von Recyclingpapier informieren und möglicherweise für eigene Aktivitäten begeistern. Mehr hier.


19.05.06
Greenpeace-Fotograf vom Bodensee in Brasilien verletzt

Rund 200 Soja-Farmer versammelten sich an der Anlegestelle, warfen mit Steinen auf die Greenpeace-Aktivisten und versuchten mit Gewalt an Bord zu kommen. Dabei kam es auch zu den Verletzungen von Markus Mauthe. Die dann eintreffenden brasilianische Polizei verhinderte Schlimmeres. Mehr hier.


22.04.06
20 Jahre nach dem Super-GAU

Die gesundheitlichen Folgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vor 20 Jahren sind viel weitreichender als bislang angenommen. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Umweltschutzorganisation Greenpeace am 18. April in Kiew, Amsterdam und Berlin veröffentlichte. Mehr hier.


25.03.06
Gentechnik bei Landliebe und Weihenstephan

Friedrichshafen, den 26. März 2006 – Gen-Pflanzen im Milchkuhfutter: Die Greenpeace Gruppe Friedrichshafen protestierte am vergangenen Samstag auf dem Romanshorner Platz gegen das ungelöste Problem von Landliebe- und Weihenstephan-Molkereiprodukten, Mehr hier.


03.03.06
Greenpeace deckt auf: Gen-Soja bei Landliebe-Bauern

Die Greenpeace-Gruppen Friedrichshafen und Bodensee protestierten heute aus diesem Anlass gegen den Einsatz von Gen-Futter bei Landliebe. Mit Lautsprecherdurchsagen und am Kühlregal informieren die Greenpeace-Aktivisten Verbraucher im E-Center, Minimal und Real in Überlingen. Mehr hier.


07.02.06
Recyclingpapier in Schulen

Die erste Veranstaltung dieser Art fand am 7. Februar 2006 am Graf-Zeppelin-Gymnasium statt. In 2 Schulstunden wurde den ca. 60 Schülerinnen und Schülern aus zwei 7. Klassen zusammen mit ihren Lehrern das abwechslungsreiche Programm präsentiert. Mehr hier.


Außerdem können Sie im Archiv nach älteren Meldungen suchen. Mehr hier.