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5. & 6. November 2011 |
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22. Oktober 2011 Infostand in Ravensburg Aus Anlaß der derzeitigen Beratungen in Brüssel über eine neue europäische Fischereirichtlinie veranstaltet die Greenpeace-Gruppe Friedrichshafen am Samstag, 22. Oktober 2011, von 10.00-14.00 Uhr, am Marienplatz beim Lederhaus einen Info-Stand. „Unsere Meere sind in Seenot: Gandenlos ausgebeutet, verschmutzt, vergiftet und leergefischt. In Europa sind 9 von 10 Speisefischbeständen überfischt oder stehen kurz davor“, sagt Norbert Ptak von Greenpeace Friedrichshafen. Greenpeace fordert den Abbau von Überkapazitäten und den Umbau der Fischereiflotte, weg von zerstörerischen Fangmethoden hin zu schonender Fischerei, Einrichtung von Meeresschutzgebieten zum Wiederaufbau der Fischbestände als Teil nachhaltiger Fischerei. Mit ihrer Unterschrift konnten die Bürger und Bürgerinnen einen Aufruf an die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner unterstützen. |
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September 2011 ein Vortrag von Markus Mauthe Europas wilder Wälder -Sommer Open Air 2011Noch gibt es in Europa unberührte Waldgebiete, durch die Braunbären stromern, in denen das Heulen von Wölfen ertönt und sich die GrauEule auf die Jagd begibt. Der Fotograf Markus Mauthe zeigte mit wunderschönen Bildern und live erzählten Geschichten die Vielfalt und Schönheit der Natur vor unserer Haustür. Den gebürtigen Häfler führte seine Tournee schließlich auch an den Bodensee, wo er in Lindau, Langenargen und Friedrichshafen von uns unterstützt wurde. Zahlreiche Menschen ließen sich von der Show begeistern - wir zählten bis zu 300 Zuschauer an den verschiedenen Stationen. |
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30.
Juli 2011 Inzwischen ist es schon Tradition, daß wir mit einem Infostand auf dem Kulturufer in Friedrichshafen vertreten sind. Diesmal war der Stand unter dem Thema Meeresschutz. Dazu passte natürlich das Angelspiel hervorragend. Ständig war das bunte Viereck von Kindern umlagert, die ihren Ehrgeiz darin setzten das „Meer“ von allen Gift- und Atommüllfässern zu säubern. Natürlich wurden auch Fische geangelt. Das gab den Mitgliedern unserer Jugend AG die Gelegenheit, die kleinen – und auch die großen – Fischer über die Überfischung der Meere aufzuklären und zu zeigen, welche Fische noch mit guten Gewissen verspeist werden können. Neben dem Spaß waren über 150 Unterschriften für eine verbessertes Fischereiordnung in Europa unser zählbares Ergebnis. |
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17. Mai 2011 „Friedrichshafen 2030 - Eine umweltfreundliche Stadt?“ Prämierung der KinderZeichnungen Der Höhepunkt unseres Gruppen-Projekts als Beitrag zum 200-jährigen Stadtjubiläum war die Prämierung von Kinderzeichnungen zum Thema: Friedrichshafen 2030 – die umweltfreundliche Stadt. In Anwesenheit unseres Ersten Bürgermeisters, der auch Mitglied der Jury war, wurden 4 PreisträgerInnen ausgezeichnet. Die Auswahl fiel der Jury recht schwer, da alle Zeichnungen das Thema gut interpretierten und großen Ideenreichtum und zum Teil schon eine erstaunliche künstlerische Qualität zeigten. Mit viel Publikum und Pressevertretern wurden die Preise in einem kleinen Festakt von Brigitte Messmer, einer bekannten Häfler Künstlerin, übergeben. |
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14.Mai 2011 „Deutschland
ist erneuerbar – |
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April & Mai 2011 „Friedrichshafen
2030 - |
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15. April 2011 "Friedrichshafen
2030 - Nach einem Jahr Vorbereitung ist es nun soweit, wir können die Ergebnisse unserer Umfrage, wie sich die Häfler ihre Stadt in 20 Jahren vorstellen, präsentieren. Über 500 Antworten auf unsere Fragen zu fünf Umweltthemen wurden ausgewertet. Wir haben uns viel Mühe für eine attraktive Darstellung der Ergebnisse gegeben. Nun ist alles fertig und schön gedruckt. Zwei Tage lang haben wir die Austellung im Technischen Rathaus aufgebaut. Zehn tolle Bodenseefotos des Greenpeace Fotographen Markus Mauthe bilden den Blickfang im Eingangsbereich. Jetzt hoffen wir auf viele interessierte Besucher. |
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26.3.2011 Anteilnahme an der Katastrophe in Japan“ In Japan ereignete sich am 11. März 2011 das stärkste Erdbeben seiner Geschichte. Als Folge überrollte eine über zehn Meter hohe Flutwelle die nordostjapanische Küste. Infolge der dadurch verursachten Störungen an mehreren Atomreaktoren im Unglücksgebiet sind die Menschen in Japan nun auch noch von einer möglichen atomaren Katastrophe bedroht. Wir sind in diesen schweren Stunden und Tagen nach dem Unglück mit unseren Gedanken bei den Menschen in Japan. Ihnen gehört unser Mitgefühl. Die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurde über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden. Wir wollen raus aus einer Technologie, die ein verheerendes Unfallrisiko birgt, den notwendigen Ausbau Erneuerbarer Ernergien blockiert und tausenden Generationen tödlichen Atommüll aufbürdet. Greenpeace legt bundesweit „Bücher der Anteilnahme“ aus. Hier haben die Bürger und Bürgerinnen in Deutschland die Möglichkeit, Ihr Mitgefühl mit den Menschen in Japan auszudrücken. Alle Beileidsbekundungen werden der Japanischen Botschaft in Berlin überreicht. Die
Greepeace Gruppen Bodensee und Friedrichshafen beteiligten sich an
dieser Aktion mit einer Kundgebung am Samstag, 26.3.11 in
Friedrichshafen. Gleichzeitig protestierten die Aktivisten laustark
gegen die Atompolitik der Bundesregierung. |
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12.3.2011 60000 Menschen beteiligten sich am 12.03. an der Anti-Atom-Menschenkette vom Schrottmeiler Neckarwestheim nach Stuttgart. Aktivisten von Greenpeace Friedrichshafen demonstrierten zusammen mit zahlreichen Atomgegnern aus dem Bodenseekreis in Ludwigsburg Hand in Hand mit den Anwohnern gegen die von schwarz-gelb beschlossenen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke.
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26.2.2011 Bis über das Jahr 2040 hinaus hat die Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert. Diese Klientelpolitik dient alleine den großen Stromkonzernen. Ihnen verschafft der Atom-Deal Zusatzgewinne von fast 100 Milliarden Euro. Die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurde über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden. Wir wollen raus aus einer Technologie, die ein verheerendes Unfallrisiko birgt, den notwendigen Ausbau Erneuerbarer Ernergien blockiert und tausenden Generationen tödlichen Atommüll aufbürdet. Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten – und zwar jetzt! Um
diesen Forderungen Gehör zu verschaffen, haben viele
UmweltschutzOrganisationen zu einer Menschkette
am Samstag, dem 12.
März von Stuttgart zum Atomkraftwerk Neckarwestheim
aufgerufen. Wir
sind dabei! |
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14. & 15.12.2010 Wieder
hatten wir die große Freude unser Ehrenmitglied der Gruppe, Markus
Mauthe, unterstützen zu können, diesmal bei seiner neuen
Multimediaschau „Europas wilde Wälder“, am 14.12. im Graf-Zeppelin-Haus
in Friedrichshafen und am 15.12. in der Stadthalle in Markdorf. Im GZH
war der Ansturm an Besuchern besonders groß. Schon gleich nach dem
Einlaß um 19:00 Uhr kamen die ersten Zuschauer. Unser Infostand war vor
der der Veranstaltung, in der Pause und nach dem Ende sehr umlagert.
Wir hatten viele gute Gespräche und einige InteressentInnen für die
aktive Mitarbeit in der Gruppe. Auch in Markdorf war der Saal voll –
zwei tolle Erfolge für Markus, aber auch für unsere Gruppe. |
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6. & 7.11.2010 Schon
zum vierten Mal waren wir mit einem Infostand auf dem internationalen
Naturfotographie-Festival „Wunderwelten“ vertreten. Diese Gelegenheit
nutzten wir, um die Frageaktion für unser Stadtjubiläumsprojekt
fortzusetzen. Mit großem Erfolg: Mehrere hundert Besucher machten von
unserem Angebot Gebrauch, ihre Vorstellungen und Wünsche für eine
umweltfreunliche Stadt Friedrichshafen im Jahr 2030 zu äußern. An
dieser Stelle danken wir dem Organisator des Festivalls, Immanuel
Schulz herzlich dafür, dass wir regelmäßig bei diesem Großereignis in
userer Stadt dabei sein dürfen. |
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Oktober 2010 Anti-Öl-Demo von Greenpeace Friedrichshafen im Oktober 2010 gegen das Vergessen. Am 20. April 2010 explodierte die Bohrplattform
„Deepwater Horizon“.
Die daraus entstandene Ölpest im Golf von Mexiko machte deutlich, dass
Ölbohrungen in der Tiefsee wegen der Gefahr schwerwiegender Unfälle mit
gravierenden Auswirkungen für die Umwelt nicht zu verantworten sind. Um
gegen das Vergessen solcher Katastrophen anzukämpfen startete die
Greenpeace Friedrichshafen Ende Oktober 2010 an der
Friedrichstraße eine Anti-Öl-Demonstration in Form einer Plakat-Aktion.
Die Resonanz der Passanten und Autofahrer war überraschend positiv. Aus
unserer Sicht eine gelungene Aktion. |
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31.07.2010 Die
Frageaktion an unserem Infostand auf dem diesjährigen Kulturufer
stellte den Startschuß für unseren Beitrag zum Stadtjubiläum im
nächsten Jahr dar. Unter dem Motto „Friedrichshafen 2030 – die
umweltfreundliche Stadt“, trägt Greenpeace Friedrichshafen mit einem
einmaligen Bürgerprojekt zum Stadtjubiläum 2011 bei. Das facettenreiche
Projekt bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre
Vorstellungen von einer umweltfreundlichen Stadt der Zukunft in Form
einer Ideensammlung einzubringen. „Unsere Umfrage richtet sich nicht an
wissenschaftlichen Kriterien aus. Diesen Anspruch haben wir nicht,“
sagt Norbert Schippelbein, Projektleiter von Greenpeace
Friedrichshafen. „Die Menschen sind eingeladen, ihre Wünsche für die
Zukunft mitzuteilen, aber auch ihre Befürchtungen zu äußern, wie diese
Zukunft schlimmstenfalls aussehen könnte.“ Die Ideensammlung umfasst
fünf konkrete Umweltthemen: Energieversorgung, Verkehr, Gentechnik,
Urwald und den Schutz der Meere. Während des Stadtjubiläums 2011 sollen
alle Ergebnisse im Rahmen einer Ausstellung einem breiten Publikum
präsentiert werden. „Wir möchten nicht immer nur als Mahner und
Überbringer bedrohlicher Nachrichten in Erscheinung treten“, sagt
Norbert Schippelbein. „Dieses Mal spielen wir den Ball den Bürgern
Friedrichshafens zu. Ihre Ideen und Wünsche sind gefragt.“ |
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2.10.2010 Greenpeace informiert
über den CastorTransport und Gorleben Die Bilder der bundesweiten Aktion können unter facebook
greenpeacejugend oder aus Friedrichshafen unter
Greenpeace-Friedrichshafen angesehen
werden. |
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27.3.2010 Greenpeace informiert
in Friedrichshafen zur Energiewende |
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21.3.2010 Kundgebung am 21.
März 2010 in Neckarwestheim |
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20.2.2010 Wir fordern Nestlé
und Milupa auf, aus der Gen-Milch- Produktion auszusteigen.
Mit dem Kennzeichen / Bekleben von BabyMilchpulver und dem Verteilen
des neuen Ratgeber zu Milchprodukten für Kinder,
informieren wir die Verbraucher über die Verbreitung der
Risiko-Gentechnologie |
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30.1.2010 < Bürger fordern „Nein“ zum Anbau von
Gen-Pflanzen > Interessierte Bürger können ihre Botschaft auf
Protestpostkarten schreiben, die an Bundeslandwirtschaftsministerin
Ilse Aigner (CSU) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU)
adressiert sind. Greenpeace Bodensee mit Unterstützung von Greenpeace
Friedrichshafen sammeln Wünsche und Forderungen von Passanten. |
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30.10. bis 1.11.2009 Vom 30.10. bis 1.11. 2009 fand in Friedrichshafen eine
bedeutende Naturfotographie-Veranstaltung statt: "Wunderwelten". Gut
besuchte beeindruckenden Multivisionsvorträge namhafter Fotographen und
wir mitten drin: Mit einer RiesenPostkarte fordern wir die Kanzlerin
Frau Merkel auf, sich auf dem KlimaGipfel in Kopenhagen für den
KlimaSchutz und den UrwaldSchutz einzusetzen. Viele Besucher beteiligen
sich an der PostkartenAktion ... |
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1.8.2009 Zum größten KulturFestival am BodenSeeUfer haben wir
über „StromWechsel jetzt“ informiert. |
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8.5. bis 10.5. 2009 Die mehrtägige ZukunftsMesse im Graf Zeppelin Haus haben
wir mit einem InfoStand begleitet |
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26.4.2009
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2008/2009 In mehreren Aktionen haben wir darauf aufmerksam
gemacht, daß Palmöl kein ökologisch akzeptabler Brennstoff ist!
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2.2.2009 Im Graf Zeppelin Haus in Friedrichshafen fand ein
Vortrag zu Gentechnik im Obstbau statt. Wir haben die Veranstaltung mit
einem Stand unterstützt. |
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31.10. bis 2.11.2008 Vom 31.10. bis 2.11. 2008 fand in Friedrichshafen eine
bedeutende Naturfotographie-Veranstaltung statt: "Wunderwelten". Über
5000 Menschen besuchten die beeindruckenden Multivisionsvorträge
namhafter Fotographen, ... |
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8. & 11.8.2008 Über einen Zeitraum von fünf Jahren war der Fotograf
Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace in allen großen Waldgebieten
der Erde unterwegs. |
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26.7.2008 Wie schon in den letzten Jahren waren wir auch dieses Jahr mit einem Stand auf dem Kulturufer vertreten. In erster Linie wollten wir Kinder und Jugendliche ansprechen. Dementsprechend war die Auswahl unserer Aktionen: Angelspiel, Klimawunschbaum und Kinderschminken. All diese Attraktionen wurden hervorragend von 5 Mädchen unserer JAG betreut. Ihrem tollen Einsatz war es zu verdanken, dass unser Stand großen Zuspruch fand. Insbesondere das Angelspiel war fast immer eng umlagert. Viele Kinder und Jugendliche nutzen die Möglichkeit, ihre Wünsche zu Klimaschutz an den Wunschbaum zu hängen. Leider waren die Erwachsenen in viel geringerem Umfang bereit sich für den Klimaschutz einzusetzen. So blieben viele Wünsch unerfüllt - Schade! |
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11.06.2008 Über 530 Bürgerinnen und Bürger haben gegen die geplante Beteiligung der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF) am Neubau eines Kohlekraftwerks in Brunsbüttel unterschrieben. Mehr hier. |
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17. & 24.5.2008 Greenpeace informiert über die Notwendigkeit zum Stromwechsel Mehr hier. |
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29.03.2008 Greenpeace-Aktivisten demonstrierten gegen die geplante Beteiligung der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF) am Neubau eines Kohlekraftwerks in Brunsbüttel. Mehr hier. |
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25.01.2008 Die Umweltorganisation Greenpeace sammelt heute in der Innenstadt von Friedrichshafen Unterschriften gegen die Beteiligung der Technischen Werke Friedrichshafen am geplanten Kohlekraftwerk in Brunsbüttel. Mehr hier. |
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05. & 06.01.2008 Im Rahmen des Fotofestivals „WunderWelten“ in Lindau im Januar 2008 wurde auch die Greenpeace-Fotoaktion „Rettet die Urwälder – ich mach mit“ gestartet. Mehr hier. |
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15.12.2007 Greenpeace-Aktivisten demonstrierten gegen die geplante Beteiligung der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF) am Neubau eines Kohlekraftwerks in Brunsbüttel.. Mehr hier. |
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02.10.2007 Ausstellungseröffnung im Gebäude der VHS Friedrichshafen. Mehr hier. |
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01.09.2007 Für die Einführung eines bundesweiten Tempolimits auf Autobahnen von 120 Kilometern pro Stunde sammelt Greenpeace Unterschriften in Ravensburg. Mehr hier. |
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18.08.2007 Für die Einführung eines bundesweiten Tempolimits auf Autobahnen von 120 Kilometern pro Stunde sammelt Greenpeace Unterschriften in Überlingen. Mehr hier. |
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04.08.2007 Die Greenpeace-Gruppe Friedrichshafen sammelt auf dem Kulturufer Wünsche, die Kindern und Jugendliche an die Erwachsenen haben, um unser Klima zu retten. Mehr hier. |
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07.04.2007 Greenpeace fordert endgültigen Walfangstopp und sammelt Unterschriften an Bundesregierung Mehr hier. |
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24.02.2007 |
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16.12.2006 Zahlreiche Interessierten ließen ihre Geschenke kostenlos urwaldfreundlich am Greenpeace-Stand einpacken. Urwaldfreundlich heißt in diesem Fall umweltschonendes Recyclingpapier Mehr hier. |
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28.10.2006 Die Greenpeace-Gruppe Friedrichshafen informierte heute auf dem Antoniusplatz und an der Uferstraße von Friedrichshafen über die globale Bedrohung der Meere durch Müllverschmutzung. Sie unterstützt damit, wie Greenpeace-Gruppen in 27 weiteren Städten zwischen Kiel und Friedrichshafen, Mehr hier. |
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08.10.2006 Informiert Greenpeace derzeit über die Bedrohungen der Weltmeere. Mit einer Info-Aktion an der Überlinger Uferpromenade Mehr hier. |
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30.09.06 Die Greenpeace-Gruppe Friedrichshafen protestiert heute gegen die Verwendung von Gentechnik bei der Herstellung von Milchprodukten und kennzeichnet Produkte der Marke Landliebe im Kaufland im Bodenseecenter und im Markkauf in der Ailingerstraße. Mehr hier. |
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09.09.06 In Reisnudeln aus China hat Greenpeace in Deutschland, Frankreich und Großbritannien Verunreinigungen mit Gen-Reis entdeckt. Mehr hier. |
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01.08.06 - 05.08.06 Lianen umschlungene Baumriesen, zu gewucherte Wasserflächen und ein unentwegtes Zwitschern und Flattern, Gekreisch und Geschlängel. In dieser Wunderwelt war der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace mit der Kamera unterwegs. Mehr hier. |
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04.08.06 Die Bäume an der Friedrichshafener Uferpromenade scheinen in diesen Tagen in Flammen aufzugehen. Unter dem Motto "Amazonien brennt für unser Essen" erinnert die Greenpeace Gruppe Friedrichshafen an diesem Wochenende an die Zerstörungen im Amazonas-Regenwald, in dem sie die Bäume entlang des Kulturufers mit Postern im Flammenmotiv verkleidet. Mehr hier. |
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23.05.06 Als Fortsetzung unserer Veranstaltungsserie an Schulen waren wir am Dienstag, 23.5.2006 gleich an zwei Schulen zu Gast, vormittags an der Graf-Soden-Realschule und nachmittags an der Bodenseeschule. Insgesamt konnten wir ca. 160 Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen über den Urwaldschutz und die Nutzung von Recyclingpapier informieren und möglicherweise für eigene Aktivitäten begeistern. Mehr hier. |
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19.05.06 Rund 200 Soja-Farmer versammelten sich an der Anlegestelle, warfen mit Steinen auf die Greenpeace-Aktivisten und versuchten mit Gewalt an Bord zu kommen. Dabei kam es auch zu den Verletzungen von Markus Mauthe. Die dann eintreffenden brasilianische Polizei verhinderte Schlimmeres. Mehr hier. |
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22.04.06 Die gesundheitlichen Folgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vor 20 Jahren sind viel weitreichender als bislang angenommen. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Umweltschutzorganisation Greenpeace am 18. April in Kiew, Amsterdam und Berlin veröffentlichte. Mehr hier. |
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25.03.06 Friedrichshafen, den 26. März 2006 – Gen-Pflanzen im Milchkuhfutter: Die Greenpeace Gruppe Friedrichshafen protestierte am vergangenen Samstag auf dem Romanshorner Platz gegen das ungelöste Problem von Landliebe- und Weihenstephan-Molkereiprodukten, Mehr hier. |
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03.03.06 Die Greenpeace-Gruppen Friedrichshafen und Bodensee protestierten heute aus diesem Anlass gegen den Einsatz von Gen-Futter bei Landliebe. Mit Lautsprecherdurchsagen und am Kühlregal informieren die Greenpeace-Aktivisten Verbraucher im E-Center, Minimal und Real in Überlingen. Mehr hier. |
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07.02.06 Recyclingpapier in Schulen Die erste Veranstaltung dieser Art fand am 7. Februar 2006 am Graf-Zeppelin-Gymnasium statt. In 2 Schulstunden wurde den ca. 60 Schülerinnen und Schülern aus zwei 7. Klassen zusammen mit ihren Lehrern das abwechslungsreiche Programm präsentiert. Mehr hier. |
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Außerdem können Sie im Archiv nach älteren Meldungen suchen. Mehr hier. |
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