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Unglaublich: Die Patentierung von Lebewesen Aus reiner Profitgier ist die Gentechnik-Industrie schon dabei, die Artenvielfalt und das gemeinsame Erbe der Menschheit zu monopolisieren und vermarkten. Patente auf Leben werden erteilt auf menschliche Gene, auf Teile des menschlichen Körpers, auf Tiere und Pflanzen. Der Patenthalter kann dann alle kommerziellen Anwendungen kontrollieren. So wird nicht nur die Forschung, z.B. nach neuen Heilmitteln und Therapien, eingeschränkt, sondern vor allem der Markt für Saatgut und Ernteerträge. Damit droht die Welternährung von einigen wenigen Konzernen abhängig zu werden. Hier protestieren Kaiserslauterer Bürger gegen Gentechnik in Lebensmitteln und fordern gentechnikfreie Ware. Weitere GenetiX-Aktionsfotos aus Kaiserslautern und aus anderen Städten sehen Sie hier. EU-Verbrechen: Landwirtschaft als Gefahr BSE-Krise sowie Maul- und Klauenseuche haben eine tiefe Spur hinterlassen: Bauern sind in ihrer Existenz bedroht, Politiker ratlos, Verbraucher verunsichert. Doch grausame Massenschlachtungen und Tier-Scheiterhaufen sind nur besonders drastische Folgen eines EU-Agrarsystems, in das die Brüsseler Bürokratie Jahr für Jahr Milliarden Mark pumpt. Es fördert mit Steuergeldern eine sinnlose Überschussproduktion, bei der Tierschutz, Umwelt und Kleinbauern auf der Strecke bleiben. Greenpeace informiert die Bürger auch ständig über skandalöse Zustände in der Lebensmittelindustrie, wie hier bei der Marke 'Du Darfst'. In Grafiken zeigen wir Ihnen, wer im großen EU-Monopoly welche Rolle spielt. Und was passieren muss, damit die dringend notwendige Agrarwende Wirklichkeit wird. Gentechnisch verseuchte Nahrungsmittel Gentechnisch veränderte Pflanzen können lebende Organismen töten. Dennoch schrecken die Gentechnik-Konzerne nicht davor zurück, gentechnisch verändertes Saatgut und Futtermittel zu verkaufen. Wie in zahlreichen anderen deutschen Städten protestierten auch in Kaiserslautern viele Bürger gemeinsam mit Greenpeace gegen Gentechnik in Mc. Donalds-Produkten. Die Verbraucherproteste bewirkten, daß die Imbisskette ab April 2001 nur noch gentechnikfreie Ware anbieten will.
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