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Atomausstieg - JETZT! Castor-Protest: Machen Sie mit! Gemeinsam mit Greenpeace fordern
Kaiserslauterns Bürger seit Jahren den Ausstieg aus der hochgefährlichen
und unbeherrschbaren Atomenergie (wie hier bei
einer Foto- und Unterschriftenaktion) und den Stopp der Atomtransporte
durch die Stadt, die aus bundesdeutschen Atomkraftwerken in die Wiederaufarbeitungsanlagen
nach Sellafield (England) und La Hague (Frankreich) verbracht werden. Dort
tragen sie zur immer weiter fortschreitenden atomaren Verseuchung ganzer
Landstriche bei. Unseren Politikern in Kaiserslautern scheint dies ebenso
gleichgültig zu sein wie die Gefährdung der Einwohner Kaiserslauterns
durch die Transporte. Als Zeichen des Protestes lässt Greenpeace einen
Castor-Nachbau durch die Stadt rollen. Der
bislang größte Atomtransport,bestehend
aus 2 Zügen mit jeweils 5 Castoren aus süddeutschen und 11 Castoren
aus norddeutschen Atomkraftwerken, rast am 10. Oktober 2002 im Zentimeterabstand
an wartenden Reisenden vorbei durch den Kaiserslauterer Hauptbahnhof. Für einen sofortigen Stopp der Wiederaufarbeitung demonstrierten Greenpeace-Aktivisten auch anläßlich des Besuchs von Bundesumweltminister Trittin in Kaiserslautern.
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