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Greenpeace-Aktivisten protestieren in Köln
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„Kein Atommüll nach Gorleben - Castor geht uns alle an“: Unter diesem Motto protestieren am Samstagnachmittag von 17 bis 18 Uhr 20 Kölner Greenpeace-Aktivisten auf dem Bahnhofsvorplatz am Dom. Die Umweltschützer wollen damit auf die Gefahren dieses illegalen Atommülltransportes ins Zwischenlager Gorleben aufmerksam machen. Vor Ort können sich die Kölner Bürger noch einmal gezielt zu den Gefahren der Castoren und dem Problem des Endlagers informieren,
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Greenpeace Köln setzt Protest-Zeichen gegen Castor-Transporte
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Gar nicht so einfach: Aus zwei Lichtstrahlen ein großes X generieren. Das gelang - nach anfänglichen Schwierigkeiten - Greenpeace Köln auf der Domplatte. Damit wollte die ehrenamtliche Truppe vor Ort ein Zeichen gegen die anstehenden Castor-Transporte setzen.
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Greenpeace-Aktivisten informieren in Köln über Anti-Castor-Demo im Wendland
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Vielleicht doch ein Abenteuer-Urlaub im Wendland? Morgen informieren Kölner Greenpeace-Aktivisten über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland und geben Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. Wo? Am bereits angekündigten Infostand an der Zeppelinstraße (Eingang Neumarkt/Ecke Schildergasse). Von 18 bis 18.30 Uhr gibt es dann eine besondere "Protest-Note": So wird ein riesiges leuchtendes X in den Kölner Nachthimmel am Dom projiziert. Mit diesem Symbol der Castor-Gegner fordern die Aktivisten den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben.
Der Castor darf nicht rollen: Strahlung am Zwischenlager Gorleben zu hoch
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Wird indirekt Grundgesetz ausgehebelt?
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Was wiegt schwerer: Das deutsche Grundgesetz oder das Urteil eines internationalen Schiedsgerichtes für Investitionsstreitigkeiten in Washington (Icsid)? Nach einem Bericht der taz von heute will der schwedische Energiekonzern Vattenfall die Bundesrepublik Deutschland in Washington verklagen. Grund: Einnahmeausfälle wegen des Atomausstiegs. So habe Vattenfall 700 Millionen Euro in die Meiler Brunsbüttel und Krümmel investiert.
Im Gegensatz zum deutschen Grundgesetz, welches mehrere Interessen gegeneinander abwägt - wie zum Beispiel den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen - kennen die internationalen Regeln lediglich den Schutz des Eigentums der Konzerne - so die taz.
Die Bundesrepublik Deutschland ist an die die Entscheidungen des Washingtoner Schiedsgerichtes völkerrechtlich gebunden. Man darf gespannt sein, ob Vattenfall seine Klage tatsächlich einreicht. Vor allem, ob dann ein Washingtoner Gericht das deutsche Grundgesetz indirekt aushebeln kann - zum Schutze des Eigentums.
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