Die 17. UN-Klimakonferenz wirft den internationalen Klimaschutz nach Auffassung von Greenpeace zurück. Weder die Beschlüsse zum Kyoto-Protokoll noch der Fahrplan für ein neues weltweites Klimaabkommen sind ausreichend, um die Klimaerwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen.
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Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes am Mittwoch um 16 Uhr verlassen. Dieser Transport ruft großen Protest hervor. Greenpeace informiert euch live und multimedial über die Ereignisse im Wendland.

Ab 2012 wird EU-weit schrittweise der CO2-Grenzwert für PWKs wirksam. Ab dann müssen neu zugelassene Fahrzeuge im Durchschnitt unter der 130 g/km des Klimagases CO2 emittieren, sonst drohen Geldstrafen.
Greenpeace Leipzig schaut wo Leipzigs Autofahrer stehen. Mit einer Plakettierungsaktion/Plakette sollen Autofahrer für das Thema CO2-Ausstoß von Autos und den eigenen Beitrag sensibilisiert werden.
Mehr Informationen zur CO2-Emission vom VCD finden Sie hier
Um den CO2 Ausstoß Ihres Fahrzeuges zu errechnen, können Sie z.B. diesen CO2-Rechnernutzen:
Mit BEKENNTNISSE EINES ÖKO-TERRORISTEN gibt Tierschützer und Filmemacher Peter Brown einen direkten Einblick in das Leben von Tierrechtsaktivisten auf hoher See. Der Film zeigt den Kampf der radikalen Gruppen Sea Shepherd Conservation Society gegen die brutale und oft illegale Abschlachtung von Tieren in und um die Weltmeere unter der Führung des bekannten Aktivisten Paul Watson. Die Crew-Mitglieder befahren unter ihrer Version der Totenkopffahne, die Weltmeere und kämpfen oftmals auf sehr unorthodoxe Art und Weise gegen die Tierfänger. Vom Abspielen von Wahlgesängen bis hin zu direktem Rammen mit dem Schiff scheuen die Aktivisten vor nichts zurück. Mit teilweise viel Humor zeigt Brown den Alltag und die Schwierigkeiten, mit denen die Tierschützer dabei zu kämpfen haben.
Datum/ Uhrzeit:
Dienstag 06.12.2011 17:00 Uhr (Premiere)
Mittwoch 07.12.2011 19:00 Uhr (Premiere)
Ort: Kinobar Prager Frühling, Bernhard-Göring-Straße 152, Haus der Demokratie, 04277 Leipzig
Mehr Infos: http://www.kino-zeit.de/filme/bekenntnisse-eines-oko-terroristen
Greenpeace Leipzig protestiert am Samstag, 5. November von 15 bis 18 Uhr in Leipzig gegen den für das erste Adventswochenende geplanten Castortransport aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague in das niedersächsische Gorleben. Wir informieren an adventlich dekorierten Ständen über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland und geben Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung.
Bei Einbruch der Dämmerung (ab ca. 16.00 Uhr) starten wir einen „Leuchtenden Protest“. Aus 60 Grablichtern wird ein 1,50 Meter hohes und 1 Meter breites „X“ auf dem Willy Brandt Platz, gegenüber dem Hauptbahnhof, gebaut. Mit diesem Symbol der Castor-Gegner fordert Greenpeace den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Der „Leuchtende Protest“ findet zeitgleich in 39 Städten statt.
Wer unsere Forderungen unterstützen will, kann symbolisch auf unserem "Protest-Adventskranz" unterschreiben, der Ende November mit allen Kränzen aus ganz Deutschland ins Wendland gebracht wird.
Hier ein paar Eindrücke von der Aktion:








Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf wiesen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten standen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.
Hier ein paar Eindrücke der Unterschriften Aktion in der Leipziger Innenstadt




Dass MIBRAG die Realität beschönigen muss, um ihr Image zu polieren, ist in Zeiten, wo selbst die Bundesregierung den mittelfristigen Ausstieg aus der Kohleverstromung als notwendig ansieht, klar.
Beim Anblick dieses Werbefilmes ging uns allerdings wirklich der Hut hoch.
Mit unserem "Gegenfilm" hoffen wir, auch denjenigen, die nicht auf dem neusten Stand der energiepolitischen Machenschaften der MIBRAG sind, klar zu machen, woher hier der Wind weht. Wir sagen nur Greenwashing der übelsten Sorte!
Unzählige Male riskiert die junge Crew der legendären »Rainbow Warrior« gegen Walfänger oder Atommüll-Frachter ihr Leben. Gefeiert werden sie in den frühen 80er Jahren wie Rockstars. Das tragische Ende des berühmten Greenpeace-Schiffes lässt die Öko-Idole bis heute nicht los. Stolz und selbstkritisch blicken sie zurück.
In Zusammenarbeit mit dem Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V. und Greenpeace Leipzig, Gesprächspartner von Greenpeace: Sven Jaeckel
Vorstellungen:
Donnerstag, 27.10.2011, 19:00 Uhr (Filmfestival ueber Mut)
Mehr Infos:
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Cafe im Haus der Demokratie (Erdg. rechts)
Über die Auswirkungen der globalisierten Landwirtschaft von der Flächenkonkurrenz zwischen Nahrungsmittelerzeugung und Biomasseproduktion bis zum Einsatz der Gentechnik geht es im Vortrag mit anschließender Diskussion am 11.10.11 um 18 Uhr im Cafè des Hauses der Demokratie mit der Agrarsprecherin des Ökolöwen-Umweltbund Leipzig e. V. Dipl. Agr. Ing. Urte Grauwinkel und dem Engergieexperten von Greenpeace Leipzig, Kevin Hausmann.
In einer europaweiten Aktion forderten Greenpeace Gruppen VW Vertragshändler dazu auf, den Mutterkonzern zu einer verantwortungsvollen Konzernpolitik in Sachen Klimaschutz und Spritspartechnik zu ermahnen. Die Gruppen formierten dazu europaweit vor den Filialgeschäften von VW Händlern immer das gleiche Aktionsbild: Ein schwarz verhüllter Golf mit der Aufschrift "Das Problem". Den Filialleitern wurde ein Forderungsschreiben übergeben, mit der Bitte, dieses an den Mutterkonzern in Wolfsburg weiter zu leiten.
Hier das Forderungsschreiben
Bilder aller teilnehmenden deutschen Greenpeace Gruppen auf Facebook
Die Greenpeace Gruppe Leipzig war am Samstag vor der "Volkswagen Automobile Leipzig GmbH" in der Richard-Lehmann Straße 118 in Aktion. Hier ein paar Eindrücke:



Unterstütze die Rebellion unter http://www.vwdarkside.com/
oder mit einer E-Mail an die VW Geschäftsführung: https://service.greenpeace.de
zur Presseerklärung der aktuellen, europaweiten Protestaktion geht´s HIER

Warum schmeißen wir unser Essen auf den Müll?
Deutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg - so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Das Essen das wir in Europa wegwerfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben auf dem Feld liegen und kleine Schönheitsfehler entscheiden über ein Schicksal als Ladenhüter. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen deckt er ein weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen.
Mehr Infos zum Film: www.taste-the-waste.de
Passage Kino Leipzig: www.passage-kinos.de
In elf Ländern und 32 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit dem weltgrößten "Striptease" für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden. So auch in Leipzig:


Vor der Staatskanzlei in Magdeburg übergaben am 15. Juli 2011 Greenpeace-AktivistInnen Unterschriften gegen neue Braunkohletagebaue an Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff (CDU). „Keine neuen Tagebaue – Herr Ministerpräsident!“ stand auf dem 6 x 1,5 m großen Banner, unter dem sich 1000 Menschen aus Sachsen-Anhalt mit ihrer Unterschrift gegen den zerstörerischen Abbau und die weitere Nutzung klimaschädlicher Braunkohle ausgesprochen hatten. Die Unterschriften wurden vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im März 2011 in Magdeburg und Halle gesammelt. Das Banner bekam der neue Ministerpräsident als „energiepolitisches Begrüßungsgeschenk“ überreicht und wurde damit aufgefordert, sich für eine echte Energiewende einzusetzen. Neben Greenpeace-AktivistInnen nahmen auch Mitglieder einer lokalen Bürgerinitiative an der Übergabe der Unterschriften an Ministerpräsident Haseloff teil.
Am 1. Juli 2011 eröffnet der Leipziger Zoo die Tropenerlebniswelt Gondwanaland. Auf einer Fläche von 16.500 Quadratmetern sind die Besucher eingeladen, auf abenteuerlichen Pfaden und bei einer Bootsfahrt völlig neue Einblicke in das Ökosystem vieler bedrohter Tiere und Pflanzen zu gewinnen.
Um auf die Bedrohung der Lebewesen in den Weltmeeren durch Plünderung und Verschmutzung aufmerksam zu machen, ist Greenpeace Leipzig mit einem Stand vertreten (direkt am Eingang des Aquariums) und stellt die Kampagne "Kids for Oceans" vor, im Rahmen derer Kinder Botschafter für den Schutz der Meere werden können.
Kinder sind eingeladen, am Greenpeace Infostand Holzfische bunt zu bemalen.
Datum: Freitag 1. Juli bis Sonntag 3. Juli
Ort: Zoo Leipzig (Der Greenpeace Stand befindet sich direkt am Eingang zum Aquarium)
Zeit: Freitag 1. Juli (9:00 - 18:00 Uhr), Samstag 2. Juli (9:00 - 15:00 Uhr), Sonntag 3. Juli (9:00 - 18 Uhr)
Mit einer spektakulären Konstruktion (selbstgebaut aus umweltfreundlichen Materialien!) beteiligte sich Greenpeace Leipzig am 19. Badewannenrennen, das von der naTo alljährlich am Völkerschlachtdenkmal veranstaltet wurde. Interessierte konnten sich über das Thema Nachhaltiger Fischfang und die Gefahren durch die Überfischung der Weltmeere informieren. Liebhaber von Fischgerichten konnten sich ferner den kostenlosen Fischführer als ausführliches Heft und Pocketversion bei uns abholen. Darin erfährt man, welche Fische man mit gutem Gewissen verzehren darf, und welche man meiden sollte.
Ergebnis
Mit unserer Esperanza Verde (siehe Foto unten) haben wir uns einige Top-Platzierungen bei den verschiedenen Wertungen gesichtert: zur Ergebnisliste
Hier noch ein kurzer Bericht von Sven Jäckel (Meeresansprechpartner bei Greenpeace Leipzig) der die Idee zur Teilnahme am Badewannenrennen hatte.


Aktion für einen Ausstieg aus der Braunkohle und gegen neue Tagebaue am 1. Juni
Unter dem Motto „Deutschland ist erneuerbar - Keine neuen Tagebaue!“ demonstrierten am 1. Juni Greenpeace Aktivisten aus Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt auf dem Dorfplatz in Kieritzsch für einen Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Ein 10 m langer und 4 m hoher Braunkohlebagger bedroht dabei symbolisch ein Dorf und einen Windpark. Die Aktivisten forderten das Energieunternehmen MIBRAG und die Landesregierung auf, keine neuen Tagebaue zu erschließen und bis spätestens 2030 aus der Nutzung von Braunkohle auszusteigen.
Weitere Infos zur Aktion auch in unserer Pressenschau








Die Ökofete ist mit über 10.000 Besuchern das größte Umweltfest der Stadt. Sie ist ein Frühlingsfest für die ganze Familie auf dem etwa 100 Stände und ein Bühnenprogramm zum Mitmachen, Zuhören und Feiern einladen. Hier kann man nicht nur Bio-Produkte erstehen. Hier lernt man auch einiges über aktuelle Umweltthemen und -probleme, über pfiffige Lösungen und etwas über diejenigen, die sich in Leipzig für die Umwelt stark machen. Das sind Vereine, Initiativen und Ämter, aber auch Einzelpersonen und nicht wenige Unternehmen. Zum Schlemmen gibt es natürlich Speisen und Getränke aus Bio-Produktion.
Die Greenpeace Gruppe Leipzig ist mit einem Infostand vertreten und informiert über Umweltthemen und insbesondere darüber, wie Deutschland bis 2050 den Turn zu 100% erneuerbaren Energien schaffen wird.
Familien und Kinder sind herzlich zum Windräder-Basteln eingeladen!
Datum: 29. Mai 2011
Ort: Clara Zetkin Park (bei der Wasserfontäne)
Zeit: 12- 19 Uhr
Mehr Infos zur Ökofete: http://www.oekoloewe.de/oekofete.html


Aufruf des Veranstalters (Koordinationsbüro Anti-Atom-Demo):
"Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat erneut gezeigt: Atomkraft ist unbeherrschbar und birgt ein tägliches, tödliches Risiko. Hunderttausende gehen deshalb in diesen Monaten bundesweit auf die Straße und fordern entschieden den Atomausstieg. Die Bundesregierung aber will erst im Juni beschließen, welche Konsequenzen sie aus Tschernobyl und Fukushima zieht – offiziell auf Basis eines Sicherheitschecks aller AKW. Doch in Wahrheit wird der öffentliche Druck bestimmen, ob jetzt endlich Schluss mit der gesamten Atomindustrie ist, die acht derzeit abgeschalteten Reaktoren endgültig stillgelegt werden und die restlichen ihnen folgen.
Unsere Chance, den Ausstieg durchzusetzen, war noch nie so groß. Am 28. Mai finden, erstmals am gleichen Tag, Großdemonstrationen in etwa 20 Städten bundesweit statt. Wir wollen mit zigtausenden Menschen ein kraftvolles Signal an die Regierung senden. Nach Fukushima gibt es nur noch eine Richtung und die heißt: Alle AKW abschalten – sofort und endgültig! Die Zukunft liegt bei den Erneuerbaren Energien, gemeinsam mit Energieeffizienz und Energiesparen.
Kommen Sie zu einer der Großdemonstrationen in Ihrer Nähe und protestieren Sie mit!"
Mehr Infos unter http://anti-atom-demo.de/
Die Greenpeace Gruppe Leipzig ist ganztägig mit einem Stand vertreten, informiert über aktuelle Umweltthemen, inbesondere die aktuelle Kampagne "Deutschland ist erneuerbar".
Familien und Kinder sind herzlich zum Windräder bauen eingeladen!
Mehr Infos zum Fest unter http://www.connewitzerstrassenfest.de/





Am 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl ruft das Anti Atom Bündnis Leipzig zur Demonstration gegen Atomkraft auf.
Treffpunkt: Augustusplatz Leipzig
Datum: Dienstag, 26.4.2011
Zeit: 18 Uhr
Kommt zahlreich!






Greenpeace wird heute Deutschlandweit mit verschiedenen Aktionen an den 25. Jahrestag des Reaktorunglücks in Tschernobyl (am 25. April 2011) erinnern.
Die Greenpeace Gruppe Leipzig wird ab 17 Uhr als schweigende "Menschenkette" durch die Leipziger Innenstadt ziehen und auf Plakaten über die Gefahren der Kernenergie bzw. die Chancen der Energiewende informieren. Jeder ist eingeladen, sich der Menschenkette anzuschließen.
Treffpunkt: Augustusplatz.
Datum: 19.04.2011
Uhrzeit: 17 Uhr
WICHTIG: Das Plenum im Haus der Demokratie entfällt aufgrund dieser Aktion heute!
Motto des diesjährigen Ökofestes: Atomstrom abschalten
Neben Folksmusik, Aktionstheater, Workshops, Straßenspielen & Klettergeräten der Kulturinsel „Einsiedel“ und großem Ökomarkt präsentieren sich auch zahlreiche Umweltverbände vor Ort.
Die Greenpeace Gruppe Leipzig ist mit einem Info-Stand vertreten und lädt zu Gesprächen sowie zum "Mini-Atomfass"-Büchsenwerfen ein
Datum: Samstag, 16. April 2011, 10:00 - 21:00 Uhr
Ort: Naunhof, Kranwerk
Mehr Infos: http://www.kranwerk.com/html/landparty_2011.html
Auch in diesen Jahr wird wieder eine Sternfahrt nach Naunhof organisiert:
Abfahrtsort Leipzig
Haus der Demokratie (Berhard-Göring-Str./Connewitz)
9.30 Uhr Treffen //10.00 Uhr Abfahrt
(Rückfahrt zum Hbf auch mit der Regionalbahn und kostenlose Fahrradmitnahme möglich)
(hin & zurück 36km)
Fahrdienstleiter Michael Berninger
Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes
Im Anschluss Gespräch mit Urte Grauwinkel, Agrarpolitische Sprecherin des Ökolöwen - Umweltbund Leipzig e.V. und des Aktionsbündnisses für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen, ein.
Zeit: 7. April 2011, 16:30 Uhr
Ort: Kinobar Prager Frühling, Leipzig Connerwitz
Mehr Infos: http://www.kinobar-leipzig.de/cgi-bin/film.pl?filmId=412
Der BUND Leipzig präsentiert:
Für eine Welt ohne Gentechnik - Percy und Louise Schmeisers Kampf gegen Monsanto
Das kanadische Farmer Ehepaar Schmeiser wurde Opfer der Agrogentechnik bzw. des Saatgutmonopolisten und Chemiegiganten Monsanto. Dagegen haben sie sich mit enormer Zivilcourage gewehrt. Nach über zehn Jahren juristischer Auseinandersetzung bis zum Obersten Gericht Kanadas verwiesen die Schmeisers den Weltkonzern in die Schranken indem sie mit einem Präzedenz - Urteil Monsanto zwangen, bedingungslos die Haftung gentechnischer Verunreinigung zu übernehmen. Heute berichtet Percy Schmeiser in Vorträgen über die aggressiven Methoden Monsantos und die Gefahren der Gentechnik in der Landwirtschaft. Er ist zum Symbol für den Widerstand gegen den Saatgutmulti Monsanto und den Kampf gegen die Agrogentechnik geworden. Für ihren Kampf gegen die Gentechnik in der Landwirtschaft erhielt das Ehepaar Schmeiser 2007 den Alternativen Nobelpreis.
Diese Helden der weltweiten Bewegung für eine gentechnikfreie Welt kommen im Rahmen ihrer aktuellen europäischen Vortragsreise auf Einladung der BUND Regionalgruppe auch nach Leipzig:










Die Anti-Braunkohletour
Unter dem Motto „Hirn an, Kohle aus – Klimaschutz geht anders!" touren Greenpeace AktivistInnen durch Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg. Mit dieser Aktionstour fordern sie von den drei Landesregierungen einen sozial verträglichen Ausstieg aus der Braunkohle bis 2030 und einen schnellen Einstieg in die erneuerbaren Energien
Stationenen
11.3. Potsdam, Brandenburger Tor
12.3. Dresden, Frauenkirche
14.3. Cottbus, vor der Vattenfall-Zentrale
Was können Sie tun?
Sie können Ihre Wahlentscheidung von der Braunkohle-Plänen der Parteien bei den kommenden Landtagswahlen abhängig machen. Und Sie können ganz persönlich der Braunkohle den Geldhahn abdrehen. Indem Sie zu einem der echten Ökostrom-Anbieter wechseln, setzen Sie schon heute auf 100% erneuerbare Energie! Welche Anbieter das sind, fasst die Seite www.atomausstieg-selber-machen.de gut zusammen.
Unter http://www.greenaction.de/kampagne/hirn-an-kohle-aus-klimaschutz-geht-anders können Sie unsere Online-Unterschriftenaktion unterstützen.
Weitere Informationen
Am 17. Februar, 19 Uhr im Kulturcafe Knicklicht (Leipzig-Reudnitz, Kapellenstraße 22), Dokumentarfilm "Heimat auf Zeit". Eine Veranstaltung im Rahmen der Energiereihe AK Umwelt- & Klimaschutz vom Bündnis90 Leipzig zum Thema Braunkohle. Mehr Infos unter www.heimat-auf-zeit.net
22.000 Menschen forderten am Samstag, den 22.01.2011 in Berlin einen Richtungswechsel in der Agrarpolitik - weg von Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten, hin zu bäuerlich-ökologischer Landwirtschaft: Die Greenpeace Gruppe Leipzig unterstützte die Demo. Ein kleiner Eindruck in Bildern:



Am Mittwoch, den 26. 1. ab 20:00 Uhr Bildershow ISLAND.
Sven Jäckel (Meeresbeauftragter der Greenpeace Gruppe Leipzig) zeigt Bilder seiner Island Exkursion.
Interessenten und Gäste sind herzlich eingeladen. Eintritt frei.
Wo? Haus der Demokratie Raum 103 (1. Etage rechts)
Wir sagen Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten und unterstützen die Demo "Wir haben es satt" am 22.01.2011 in Berlin.
Die Greenpeace Gruppe Leipzig fährt am 22.01. gemeinsam zur Demo nach Berlin.
JEDER der möchte, kann kostengünstig mitfahren: wir teilen uns DB Gruppentickets. Kostenpunkt pro Person: 8 Euro (bitte wenn möglich passend mitbringen).
Treffpunkt: Samstag 22.01. 8:45 Uhr am Infocounter (Querbahnsteighalle), HBF Leipzig.
Die Greenpeace Gruppe Leipzig veranstaltet am Montag den 10.1.2011 im Café im Haus der Demokratie eine Mobilisierungsveranstaltung für den 22.1. mit Infos rund um die Themen der Demo in Berlin. Gezeigt wird der Film "Leben außer Kontrolle", ein Dokumentarfilm zum Thema Gentechnik. Interessenten sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und zu diskutieren.
Beginn: 18 Uhr, Filmbeginn:19 Uhr
Die Greenpeace Gruppe Halle hat eine Vorführung des Dokumentarfilms "Yellow Cake" Anwesenheit des Regisseurs organisiert. Zu sehen ist der Film am Montag, den 10.1. 2011 im Lux Kino in Halle (Seebener Straße 172, 06114 Halle)
Mehr Infos zum Film unter yellowcake-derfilm.de
Termin: 4.1.2011, 18 Uhr
Ort: Café im Haus der Demokratie (Bernhard - Göring - Straße 152, 04277 Leipzig)
Sven Jaeckel von der Greenpeace Gruppe Leipzig hält einen Vortrag zum Thema: "Plünderung der Weltmeere - Walfang und Überfischung". Interessenten sind herzlich eingeladen.