Überblick
2011
Greenpeace Mainz / Wiesbaden ist auch im Jahr 2011
aktiv. Hier einige Beispiele:
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Fotoaktion zum Protest
gegen den Castor-Transport
Mitglieder der Greenpeacegruppe Mainz/Wiesbaden
mahnten mit einer Aktion an der Mainzer Theodor-Heuss-Brücke. Mit
der Aktion möchten die AktivistInnen auf den zur Zeit rollenden
Castortransport aufmerksam machen.
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© Greenpeace
Mainz/Wiesbaden
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Greenpeace hatte nachgewiesen,
dass
die radioaktive Strahlung am Zwischenlager Gorleben auch ohne die
weitere Einlagerung von Castoren den genehmigten Grenzwert bis
Jahresende überschreiten wird. Die zusätzliche Einlagerung
von Atommüll wäre damit rechtswidrig.
Zudem halten 68 Prozent der Deutschen den
diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer
Meinung nach ist der Streit um die
Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend
geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies
ergab
eine repräsentative Meinungsumfrage
von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.

© Greenpeace Mainz/Wiesbaden
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Sie finden hier unsere Presseerklärung
zum diesjährigen Castortransport. Medienvertretern stellen
wir auf Anfrage
auch gerne Bilder in druckfähiger Auflösung zur Verfügung.
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Unterschriften-Aktion zum
Schutz der Schweinswale in Nord- und Ostsee
Seit mehr als sieben Jahren ist das Sylter
Außenriff in der Nordsee als Meeresschutzgebiet ausgewiesen. Doch
trotz diesem Schutzstatus als NATURA-2000-Gebiet wird dort weiter mit
großen Stellnetzen gefischt.
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Infostand auf dem
Stadtfest in Wiesbaden
Greenpeace Mainz / Wiesbaden hat sich am
25.09.2011 an der Aktionsmeile auf dem Wiesbadener Stadtfest
mit einem Informationsstand beteiligt. Die Besucher des Stadtfests
konnten sich bei uns nicht nur allgemein über die Arbeit von
Greenpeace informieren. Nach dem Greenpeace-Motto "Taten statt warten"
konnte auch jeder an einer Postkarten-Aktion zum Schutz der
Schweinswale in Nord- und Ostsee teilnehmen.
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Greenpeace fordert mit der Postkarten-Aktion die
Bundesregierung auf, mehr zum Schutz von Schweinswalen zu unternehmen. Die
Regierung
lässt
selbst
in Meeresschutzgebieten immer noch die
Fischerei mit Stellnetzen zu. Dabei sind besonders Stellnetze immer
wieder eine Todesfalle für Schweinswale, der einzig heimischen
Walart. Wenn sich die Tiere in den Maschen verheddern, können sie
nicht mehr zum Atmen an die Oberfläche schwimmen und ertrinken.
Bei unserem Infostand konnten wir rund 200 Unterschriften zum
Schutz der bedrohten Meeressäuger sammeln.
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Greenpeace bei
Montagsspaziergang
Greenpeace Mainz / Wiesbaden nimmt
regelmäßig an den Montagsspaziergängen gegen Atomkraft
in beiden Städten teil.
 
©
Greenpeace
Mainz
/
Wiesbaden
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So waren wir auch am 12.09.2011 beim Spaziergang
in Mainz dabei. Wir begleiteten die Demonstration mit einer Sprechblasen-Aktion
am Gutenberg-Denkmal. Auf unserer Sprechblase, die wir dem Erfinder des
Buchdrucks in den Mund schoben war zu lesen:
"Atomkraft ist billig und sicher? Ihr
lügt doch wie gedruckt!"
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©
Greenpeace
Mainz
/
Wiesbaden |
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Unterschriften gegen
Gen-Milch beim Sonnenmarkt
Am Samstag, den 20.8.2011 hat das Team 50 plus von
Greenpeace Mainz / Wiesbaden mit einem Info-Stand beim Sonnenmarkt
auf dem Mainzer Gutenbergplatz teilgenommen. Wir haben unter
anderem Unterschriften für die "Schwälbchen"-Molkerei in Bad
Schwalbach im Taunus gesammelt, die sich weiterhin weigert, eine
gentechnikfreie Fütterung ihrer Milchkühe zu garantieren.
Mehr als hundert Unterschriften kamen zusammen.
Umweltschutz ist keine Frage des Alters! Im
Team 50 plus engagieren sich Menschen bei Greenpeace, die 50 Jahre oder
älter sind. Sie setzen sich nicht nur dafür ein, dass
Molkereien auf Gentechnik im Tierfutter verzichten, sondern arbeiten
auch zu anderen Greenpeace-Themen.
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© Hess |
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Info-Stand zu Gen-Milch
von "Schwälbchen"
Greenpeace Mainz / Wiesbaden hat am 6.8.2011 mit
einem Informationsstand on der Mainzer Altstadt über Gen-Milch
der "Schwälbchen"-Molkerei informiert. Die Molkerei mit Sitz
in Bad Schwalbach im Taunus wirbt mit dem Slogan "Voll Milch aus der
Region". Nicht erwähnt wird, dass sich "Schwälbchen" weiter
weigert, eine gentechnikfreie Fütterung ihrer Milchkühe zu
garantieren.
Greenpeace fordert von "Schwälbchen", dem
hohen Qualitätsstandard, den sich die Molkerei auf die Fahnen
schreibt, auch gerecht zu werden. Dazu muss sie endlich auf eine
gentechnikfreie Fütterung umstellen - möglichst mit
heimischen Futtermitteln. Damit würde die Molkerei auch den Wunsch
der Verbraucher erfüllen, die Gentechnik im Tierfutter
mehrheitlich ablehnen.
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© Greenpeace Mainz / Wiesbaden |
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Dass eine gentechnikfreie Fütterung
problemlos möglich ist, zeigen andere Molkereien wie Bauer,
Campina (Landliebe), Ehrmann, Zott und die hessische Upländer
Bauernmolkerei.
Der Anbau von Gen-Pflanzen kann unkalkulierbare
Folgen
für
Mensch
und Umwelt haben. Einmal freigesetzte
Organismen können sich unkontrolliert vermehren oder mit anderen
Arten auskreuzen und sind nicht mehr rückholbar.
Dies war nicht unsere erste Aktion gegen Gen-Milch
von "Schwälbchen". Bereits im Dezember
2010 hatten wir Produkte der Molkerei in Supermärkten mit
Warnaufklebern gekennzeichnet.
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© Greenpeace Mainz / Wiesbaden |
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Greenpeace übergibt
Plan für Energiewende
Aktivisten von Greenpeace Mainz / Wiesbaden haben
am 14.4.2011 den Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Hessen das
neue Energiekonzept von Greenpeace mit dem Titel "Der Plan"
übergeben.
So standen die ehrenamtlichen Aktiven mit einem zu
einem dreidimensionalen Windrad gefalteten Atom-Zeichen vor der
Staatskanzlei in Mainz. Auf Bannern und Schrifttafeln war die
Aufschrift: "Deutschland ist erneuerbar, Herr Beck!" zu lesen.
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© Andreas Varnhorn / Greenpeace |
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Am selben Tag fand in Wiesbaden eine ähnliche
Aktion statt - nur hier mit dem Schriftzug "Deutschland ist
erneuerbar, Herr Bouffier!". Unter folgendem Link finden auch Sie
die Studie "Der
Plan: Deutschland ist erneuerbar" (PDF-Datei, 1.890 kB).
Lesen Sie hierzu auch unsere
Presseerklärungen. zu unseren Aktionen in Mainz und Wiesbaden.
In Mainz nahm die rheinland-pfälzische
Umweltministerin Margit Conrad (SPD) das neue Greenpeace-Energiekonzept
"Der Plan" persönlich entgegen (Bild unten links). In Wiesbaden
sprachen wir mit dem Sprecher der hessischen Landesregierung, Michael
Bußer (Bild unten rechts).
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© Andreas Varnhorn / Greenpeace |
 
©
Andreas
Varnhorn
/
Greenpeace |
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©
Andreas
Varnhorn
/
Greenpeace |
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Greenpeace beim
Anti-Atomkraft-Spaziergang
Am Samstag, den 15.1.2011 hat Greenpeace Mainz /
Wiesbaden bei einem Anti-Atomkraft-Spaziergang durch die Mainzer
Innenstadt mitgemacht. Es kamen zahlreiche Teilnehmer der
Anti-Atomkraft-Montagsspaziergänge, die in vielen Städten
Deutschlands immer montags stattfinden. Wir selbst waren mit dem
"Atommüll-Transport" und dem "Tod" unserer Theater-AG vertreten.
Hier finden Sie weitere Informationen über
die Montagsspaziergänge gegen Atomkraft in Mainz und Wiesbaden.
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© BUND Rheinland-Pfalz
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Hier finden Sie einen Überblick
über unsere Aktivitäten vergangener Jahre:
Aktuell, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007 und 2006.
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