Gute Vorsätze für das neue Jahr: Weniger Lebensmittel in den Müll!
Samstag, 10.12.2011
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Mehr als 30% der weltweit produzierten Lebensmittel werden nicht verzehrt. In Deutschland werden jährlich pro Kopf durchschnittlich 80 kg Lebensmittel im Wert von 310 € in den Müll geworfen. Wir Verbraucher sind ein Teil dieses Problems, aber wir können auch Teil der Lösung sein. Was sind Ihre Vorschläge, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren? Mailen Sie uns an marburg@greenpeace.de und gewinnen sie mit ihren guten Vorsätzen einen von zehn Erntekalendern. |
Großdemo im Wendland gegen Endlager Gorleben
Samstag, 27.11.2011
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Am Samstag den 27. November protestierten knapp 30.000 Menschen in Dannenberg im Wendland gegen Gorleben als Endlager. Wir waren auch dabei. Ein paar Eindrücke der Demo haben wir in unserem flickr-Album zusammengestellt. |
Marburger Aktivistin auf hoher See
Dienstag, 29.11.2011
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Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise ist derzeit im Nordostatlantik unterwegs, um gegen die zerstörerische Tiefseefischerei zu protestieren. Mit an Bord: Yve Tiede. Hier erzählt sie von ihren Erlebnissen an Bord. Weiter lesen... |
Leuchtender Protest: Ausstieg aus Gorleben
Samstag, 26.11.2011
(c) Markus Farnung
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Die Bundesregierung hat den Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022 beschlossen, aber das Problem des Atommülls bleibt. Die Frage "Wohin mit den hochradioaktiven Abfällen?" ist nach wie vor ungelöst. Auch dieses Jahr wird der Castortransport von Protesten begleitet. Greenpeace-Aktivisten informierten am Samtag in Marburg über Anti-Castor-Demo im Wendland. Die Auftaktdemonstration fand am 26.11. in Dannenberg statt. Weiter lesen... |
JAG-Aktion zum Leuchtenden Protest
Samstag, 26.11.2011
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Am 1. Adventswochende 2011 rollt wieder ein Castor ins Wendland, der seine gefährliche Fracht in eine Art Kartoffelscheune nach Gorleben bringt. Dabei gäbe es deutlich bessere Orte für ein Zwischenlager, wie das AKW Philippsburg. Aber in Gorleben befindet sich der marode Salzstock, der vor Jahren aus politischen Gründen als Endlager auserkoren wurde. Mittlerweile ist jedoch erwiesen, dass er sich als solches nicht eignet. Dies scheint jedoch noch nicht bis oben hin durchgedrungen zu sein. Offiziell heißt es zwar, dass nach einer neuen Möglichkeit für ein Endlager gesucht werden soll, Gorleben ist jedoch noch nicht vom Tisch. Der Fakt, dass weiterhin Atommüll dorthin gebracht wird, zeigt, dass an Alternativen doch nicht so viel gelegen ist. Wir – die Marburger Greenpeace-Jugendgruppe - wollten darauf aufmerksam machen. Weiterlesen... |
Erfolg: Gen-Sweeties und Gen-Reiswein - Raus aus dem Regal
Mittwoch, 23.11.2011
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Im Sommer 2011 entdeckten Mitstreiter/innen von Greenpeace Marburg verdächtige Schokoriegel im Süßigkeitenregal der Tankstelle Fischer in Marburg: "Butterfinger", "Reese´s" und "Baby Ruth" - Importprodukte aus den USA mit gentechnisch veränderten Mais und Soja auf der Zutatenliste. Doch diese sind jetzt weg! Die Tankstelle hat die Gen-Riegel aus dem Sortiment genommen. Auch das Asia-Center in Marburg stieg beim Reiswein "Mirin", der gentechnisch veränderten Mais enthalten kann, auf eine gentechnikfreie Variante um.
Erfolg in Marburg und ein Schritt in die richtige Richtung: Keine Gentechnik im Essen und keine Gentechnik auf dem Acker! Wenn ihr trotzdem noch Produkte mit gentechnisch veränderten Zutaten (auf der Zutatenliste deklariert) in Marburg entdeckt, bitte bei uns melden! |
Marburger Aktvistin auf der Arctic Sunrise
Greenpeace Jugend protestiert
Von Umweltzielen weit entfernt
Eine Photostory für Kinder
Gute Vorsätze für das neue Jahr
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(c) Markus Farnung
