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Energie

Foto (c) Markus Farnung

Unsere Vision ist die komplette Energieversorgung durch Erneuerbare Energien. Für Deutschland ist das bis 2050 komplett möglich und könnte ganz nebenbei noch eine Menge Arbeitsplätze schaffen. Notwendig ist dafür allerdings, dass nicht weiter Milliarden in die alten, fossilen Energieträger gesteckt werden und wir endlich aus der gefährlichen Atomenergie aussteigen. Die Energiewende ist nur zu schaffen, wenn die Politik sie durchsetzt - notfalls auch gegen die Interessen der Energiekonzerne. In Marburg arbeiten wir mit dem Projekt Energiewende in Marburg an dieser Vision und einer Vollversorgung mit ehrlichem Ökostrom aus der Region.







Archiv


VW - Das Problem
Samstag, 29.10.2011
VW - Das Problem Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Marburg und 29 weiteren Städten standen Greenpeace-Gruppen und sammelten Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen. 145 Marburgerinnen und Marburger unterstützten mit ihren Unterschriften die Forderung an den größten europäischen Automobilkonzern. mehr...

In die Stadt ohne VW
Samstag, 17.09.2011
Greenpeace-Stand zu 'In die Stadt ohne mein Auto' Ein schwarzverhülltes Auto neben dem Greenpeace Stand zog am Sonntag so manche fragenden Blicke auf sich. An der Windschutzscheibe prangte das VW-Logo und darunter stand: Das Problem

Greenpeace Marburg präsentierte auf dem Marburger Umweltaktionstag 'In die Stadt ohne mein Auto' VWs dunkle Seite. mehr...

Greenpeace informierte bei 3TM über Energiewende
8. bis 10. Juli
Greenpeace bei 3TM 2011
Alljährlich trifft sich Marburg bei Stadtfest "3 Tage Marburg". Greenpeace Marburg lud interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Schlosspark ein sich bei Greenpeace zum Thema Energiewende zu informieren. Zudem gab es zahlreiche Aktivitäten zum mitmachen.

Der diesjährige Infostand von Greenpeace Marburg bei Stadtfest 3 Tage Marburg steht im Zeichen der Energiewende. Bilder ansehen...

Offener Brief: Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel
Montag, 27.06.2011
windkraft! Greenpeace Marburg fordert die Bundestagsabgeordneten Sören Bartol (SPD) und Dr. Edgar Franke (SPD) auf dem Atomausstiegssgesetz in seiner vorliegenden Form nicht zuzustimmen.

Am 29./30. Juni 2011 beschließt der Bundestag ein ganzes Paket neuer Gesetze zur Energiepolitik. Die Bundesregierung will unter anderem bis 2022 schrittweise aus der Atomkraft aussteigen und den Bau neuer Kohle- und Gaskraftwerke vorantreiben. mehr...

Politik setzt mit Windkraft Zeichen für Energiewende
Freitag, 24.06.2011
windkraft! Greenpeace Marburg nimmt Stellung zu den Koalitionsvereinbarungen von Rot-Grün im Stadtparlament.

Diese Wochen einigten sich die Marburger SPD und Bündnis 90 / Die Grünen im gemeinsamen Koalitionsvertrag zur zukünftigen Rathauskoalition auf die Entwicklung und Umsetzung von Standorten für Windenergieanlagen mit 12 Windrädern in Marburg. mehr...

Marburger für Windkraft auf den Lahnbergen
Montag, 23.05.2011

windkraft!

Greenpeace übergibt Oberbürgermeister Egon Vaupel tausend Unterschriften Von Victoria Student mehr...


Energiewende in Marburg!
Montag, 23.05.2011

Windkraft für Marburg statt Atomkraft in Deutschland! Marburg ist erneuerbar.
Über 1000 Bürgerinnen und Bürger fordern gemeinsam mit Greenpeace Marburg von Oberbürgermeister Egon Vaupel, sich für Windkraft auf den Lahnbergen einzusetzen! mehr...


Werde Botschafter für die Energiewende!
Dienstag, 17.05.2011

Deutschland braucht jetzt die Energiewende. Denn die Katastrophe in Fukushima zeigt einmal mehr, dass Atomkraft nicht beherrschbar ist. Das Gute ist: eine Energiewende ist machbar und realistisch. Der Atomausstieg kann bis 2015, ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 und die Versorgung Deutschlands aus 100% erneuerbarer Energiequellen bis 2050 umgesetzt werden. Jetzt brauchen wir Dich! Unterstütze uns bei der Energiewende: Was Du als Botschafter tun kannst?


Klimaschutz und Atomausstieg beginnen zu Hause – mit der Wahl Ihres Stromversorgers. Denn die Art und Weise der Erzeugung macht den entscheidenden Unterschied für die Umwelt. Greenpeace Energy bietet eine saubere und zukunftsfähige Stromversorgung. mehr...

Unter atomausstieg-selbermachen.de finden Sie weitere Informationen zum Stromwechsel und echten Ökostromanbietern.

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Deutschland ist erneuerbar: Die 24-Stunden-Twitter-Demo
Montag, 16.05.2011

Deutschland ist erneuerbar! Das zeigt Greenpeace mit dem Plan. Damit das auch Frau Merkel versteht, mach mit bei der ersten 24-Stunden-Twitter-Demo am 20. und 21. Mai (von 15 bis 15 Uhr). Dafür brauchst Du noch nicht einmal ein Twitter-Zugang. Wir sammeln schon jetzt deine Banner-Sprüche! Mach mit!

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Mahnwache 25 Jahre Tschernobyl
Dienstag, 26.04.2011

In den frühen Morgenstunden des 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zum Super-GAU. Ursache für die Havarie war eine Kombination aus menschlichem Versagen und einem Konstruktionsfehler des Reaktortyps, den mehrere Explosionen zerstörten.

Zum Gedenken an die Opfer lud Greenpeace Marburg zu einer Mahnwache gegen Atomkraft vor dem Marburger Rathaus ein. Greenpeace Marburg fordert einen schnellen Ausstieg aus der Hochrisikotechnologie Atomkraft und eine Energiewende in Marburg. mehr...

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Greenpeace Jugend protestiert bei Mahnwache gegen Atomkraft
Montag, 11.04.2011

Schon seit Monaten finden in Marburg jeden Montag Demonstrationen gegen Atomkraft statt. Die Katastrophe in Japan hat wieder einmal zeigen müssen, dass die Nutzung von Atomkraft ein Irrweg ist, und das die einzig sinnvolle und sichere Lösung das Abschalten der AKW ist.
mehr...

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Mahnwache Fukushima (Video)
Montag, 21.03.2011

Acht AKWs gehen jetzt in Deutschland „vorläufig“ für drei Monate vom Netz, darunter auch Biblis A und B, welche uns in Marburg am nächsten stehen. In den beiden Kraftwerksblöcken kam es durchschnittlich jeden Monat zu zwei „meldepflichtigen Ereignissen“. Greenpeace Marburg fordert mit der Kampagne "Energiewende in Marburg" den zukünftigen Oberbürgermeister auf, dass er sich für Windkraftanlagen auf den Lahnbergen einsetzt. Wir wollen ihm zeigen, dass die Menschen in Marburg für eine Energiewende in Marburg sind und sammeln dafür Unterschriften. Mehr als fünfhundert Menschen haben sich schon für Windkraft auf den Lahnbergen ausgesprochen. >> Video ansehen

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FUKUSHIMA ist überall
Montag, 14.03.2011

Japan ist vom schlimmsten Erdbeben seiner Geschichte heimgesucht worden. Eine bis zu zehn Meter hohe Flutwelle überrollte die nordostjapanische Küste. In ihrer Not nach dem Erdbeben sind die Menschen nun zusätzlichen Gefahren ausgesetzt. Weiterhin ist unklar, ob es in Fukushima zu einem Super-Gau kommt. In Marburg hielten am Montag über tausend Menschen eine Mahnwache in Gedenken an die Menschen in Japan. Sie fordern den Atomausstieg in Deutschland. Greenpeace beteiligt sich an den Protesten und fordert eine Energiewende in Marburg. Was Sie jetzt tun können!

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Greenpeace beleuchtet Marburger Energiepolitik
Montag, 07.03.2011

Zur Oberbürgermeisterwahl am 27. März veröffentlicht Greenpeace Marburg die energiepolitischen Positionen der Kandidaten Greenpeace Marburg hat die Oberbürgermeisterkandidaten Egon Vaupel (SPD), Wieland Stötzel (CDU), Frank Kahle (Die Grünen), Henning Köster (Die Linke) und Jörg Behlen (FDP) zu ihren Energiekonzepten für Marburg befragt. Die Antworten hat Greenpeace in dem „Wahlkompass Energiepolitik“ zusammengefasst. Dieser soll Bürgerinnen und Bürgern Marburgs mehr Transparenz in ihren Wahlentscheidungen am 27. März ermöglichen.
Begleitet wird der Kompass durch eine Unterschriftenaktion. Die Unterschriften richten sich aber auch an die anderen Parteien. Immer wieder wurde die Ablehnung von erneuerbaren Energien mit fehlender Akzeptanz der Bevölkerung oder Folgen für den Tourismus begründete.
mehr...

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Mit dem Atomfass zur Anti-Castor-Demo
Samstag, 06.11.2010

Anlässlich des erneuten Castor-Transports von La Hague (Frankreich) ins Zwischenlager Gorleben fand am 28.10.10 eine kleine Aktion der Greenpeace-Gruppe Marburg statt. Vor dem Eingang der Mensa informierten wir Passanten über die Möglichkeit, zu den Protesten ins Wendland zu fahren. Auf den Flyern fanden alle Interessierten und Unentschlossenen die nötigen Informationen zu den Bussen nach Dannenberg, die vom Anti-Atom-Plenum Marburg organisiert wurden. mehr...




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Ziele



Wussten Sie...


...dass nur 3% des Strom in Marburg aus regionaler Erzeugung wie Windkraft oder Solaranlagen stammt? Bundesweit liegt der Durchschnitt bei 17%.

Erfolge



Was Sie tun können