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Landwirtschaft

Foto (c) Greenpeace

Von den einstigen Zielen der Landwirtschaft, wie Ertragssteigerung, resistenten Sorten oder Zufriedenheit für Bauern und Verbraucher, ist in unserer heutigen industriellen Landwirtschaft nicht mehr viel zu erkennen. Dafür häufen sich heute immer mehr Probleme an: Weltweit entstehen immer mehr Monokulturen, für die nicht selten Wälder weichen müssen, der Pestizideinsatz steigt, der Wasserverbrauch nimmt gigantische Ausmaße an und die grüne Gentechnik bringt auch mehr neue Probleme mit sich, als dass sie Lösungen bietet. Patente auf Lebewesen werden angemeldet und immer mehr Chemie landet in der Umwelt. Die industrielle Landwirtschaft wird zur Gefahr für das Klima.Verbraucher wissen nicht mehr welchen Lebensmitteln sie überhaupt noch trauen können, ein Skandal jagt den nächsten. Das wollen wir nicht einfach hinnehmen! Wir setzen uns für eine nachhaltige Landwirtschaft ein, zum Schutz der Umwelt und der Verbraucher. Informiere dich, mach' mit und fordere als Verbraucher gute Lebensmittel!



Weitere Informationen:








Archiv


Erfolg: Gen-Sweeties und Gen-Reiswein - Raus aus dem Regal
Mittwoch, 23.11.2011
Baby Ruth & Butterfinger Im Sommer 2011 entdeckten Mitstreiter/innen von Greenpeace Marburg verdächtige Schokoriegel im Süßigkeitenregal der Tankstelle Fischer in Marburg: "Butterfinger", "Reese´s" und "Baby Ruth" - Importprodukte aus den USA mit gentechnisch veränderten Mais und Soja auf der Zutatenliste. Doch diese sind jetzt weg! Die Tankstelle hat die Gen-Riegel aus dem Sortiment genommen. Auch das Asia-Center in Marburg stieg beim Reiswein "Mirin", der gentechnisch veränderten Mais enthalten kann, auf eine gentechnikfreie Variante um.
Erfolg in Marburg und ein Schritt in die richtige Richtung: Keine Gentechnik im Essen und keine Gentechnik auf dem Acker!
Wenn ihr trotzdem noch Produkte mit gentechnisch veränderten Zutaten (auf der Zutatenliste deklariert) in Marburg entdeckt, bitte bei uns melden!

Genriegel in Marburg! Schauen Sie GENau hin!
Sonntag, 28.08.2011
Gen-Sweeties Aufgedeckt! Greenpeace Marburg hat Produkte mit gentechnisch veränderten Zutaten aus den USA aufgespürt.

Eine große Mehrheit der Deutschen lehnt gentechnisch veränderte Lebensmittel ab. Durch intransparenter Deklarationen, wie bei den gefundenen Riegeln, greifen viele Verbraucher ungewollt zu Gentechnik. mehr...

Kein Gen-Mais in Marburg! Viele pflanzen Bantam als Protest
Samstag, 14.05.2011

Heute verteilten die Gentechnik-Spezialisten von Greenpeace Marburg Saatgut für gentechnik-freien Bantam Mais.

Die Aktion gefiel vielen Besuchern des Wochenmarkts auf der Frankfurter Straße. Mit dem Anbau von mindestens einer Maispflanze kann man sich nämlich als Saatguthersteller anmelden, und erschient auf der goldenen Bantam-Karte. mehr...


Greenpeace Marburg fordert Rewe auf den Gentechnik-Protest an Schwälbchen weiterzuleiten
Samstag, 30.04.2011

Heute protestierten drei Umweltschützer von Greenpeace Marburg vor der Marburger REWE Filiale am Erlenring gegen den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen im Tierfutter der Molkerei Schwälbchen. mehr...


Ach du dickes Ei!
Mittwoch, 20.04.2011

Kurz vor dem anstehenden Osterfest informierte die Greenpeace-Gruppe Marburg vor dem Aldi-Markt am Erlenring zahlreiche Verbraucher. Ein am 17. April von Greenpeace veröffentlichtes Supermarkt-Ranking hatte ergeben, dass viele Hennen die unsere frischen Eier legen, mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert werden.
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Bantam: Mit Maisanbau ein Zeichen gegen Gentechnik setzen
Montag, 11.04.2011

Mit dem Anbau von gentechnikfreiem Mais, durch den neues Saatgut gewonnen wird, muss der Anbauende über den Anbau von gentechnisch verändertem Mais in seiner Nähe informiert werden, weil dadurch sein Saatgut den Gefahren der Verunreinigung ausgesetzt ist. Zur Zeit gibt es zwar keine Zulassung für Gen-Mais in Deutschland, aber das kann sich schnell ändern. Wer keine Gentechnik in seiner Nachbarschaft will, kann auch dieses Jahr wieder sagen: BANTAM!

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Activia und Dany Sahne sollen gentechnikfrei werden
Donnerstag, 07.04.2011

Danone will innerhalb der nächsten 3 Jahre die Produktion umstellen, so dass die Milch von gentechnikfrei gefütterten Kühen kommt. Das ist ein guter Schritt, denn Danone ist der weltweit viertgrößte Lebensmittelhersteller der Welt. Wird Zeit, dass auch die hessische Molkerei "Schwälbchen" endlich auf gentechnikfreie Fütterung umstellt!

Mehr Infos hier...

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Schwälbchen: Gen-Milch aus der Region
Dienstag, 08.02.2011

Der grüne Schein trügt: Das Image der Schwälbchen-Molkerei basiert auf Natürlichkeit und Regionalität. Dass das Tierfutter der Schwälbchen-Kühe alles andere als natürlich ist, weiß dagegen fast niemand.
Im Tierfutter findet sich als Kraftfutteranteil auch Soja. Diese wird vor allem aus Südamerika importiert. Ein großer Teil davon (70 Prozent) sind gentechnisch verändert.
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Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter
Samstag, 11.12.2010

Heute vormittag waren Mitglieder von Greenpeace Marburg in 3 Marburger Supermärkten unterwegs, um Produkte der regionalen Molkerei Schwälbchen mit Aufklebern zu kennzeichnen. Darauf stand: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Umweltaktivisten wollen die Verbraucher informieren, dass Schwälbchen-Kühe mit gentechnisch-veränderten Futtermitteln gefüttert werden. mehr...

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Marburg sagt Nein zur Gen-Kartoffel
Samstag, 13.03.2010

Im März hat die BASF grünes Licht für den kommerziellen Anbau ihrer Gen-Kartoffel Amflora in Europa bekommen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung fördert den Anbau dieser riskanten und überflüssigen Gen-Knolle in Deutschland.
Für die Marburger Greenpeace Gruppe war das der Anlass, auf dem Wochenmarkt in der Frankfurter Straße über die Gefahren der Kartoffel informieren und Passanten die Gelegenheit zu geben Bundeslandwirtschafts-ministerin Frau Aigner zum Handeln aufzufordern.
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Gentechnik-Infos in der Biokiste

Für viele kommt in und um Marburg herum das Biogemüse direkt vor die Haustür. Anfang Juni fanden alle Abonnenten der Biokiste neben dem bestellten Obst und Gemüse noch einen Brief unserer Greenpeace Gruppe. Die Verbraucher wurden darin über das Problem der Fütterung von gentechnisch verändertem Mais und Soja informiert und aufgefordert, die beiliegenden Protestbriefe an die Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland abzuschicken.

Weitere Infos zur Aktion gibt es hier.

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Milch ohne Gentechnik - Hochwald antwortet

Samstag, 14.02.09

Nachdem viele Bürgerinnen und Bürger Briefe mit der Bitte nach „Milch ohne Gentechnik“ an die drei Molkereien Hochwald, Weihenstephan und Allgäuland geschickt hatten, folgte jetzt die Antwort der Molkerei Hochwald. Wir veröffentlichen hier die Aussagen der Molkerei und gehen direkt auf die einzelnen Argumente ein. Vielleicht hatder eine oder die andere auch schon Post von der Molkerei Weihestephan erhalten. Auch diesen Brief werden wir in den nächsten Tagen veröffentlichen und Stellung beziehen. mehr...




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