Aktuell

Thanks for the break!

Kenzeichung von Kitkat-Produkten in einem Oldenburger Supermarkt

Am 06.05.2010 kenzeichneten Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Oldenburg Kitkat-Riegel von Nestle`in Oldenburgs Supermärkten. Hintergund: Nestle`verwendet für einige Produkte wie z.B. den Kitakt-Riegel Palmöl der Sinar Mas Gruppe welche für Palmölplantagen den indonesischen Urwald abholzt! Diese Torfwälder sind besonders wervoll und Heimat zahlreicher Arten wie z.B. den vom austerben bedrohten Orang-Utan.

Mit der heutigen Aktion, in bundesweit 46 weiteren Städten, forderte Greenpeace Nestle`auf, die Verträge mit Sinar Mas und deren Zwischenhändler zu kündigen.

 

17.05.2010: Nestle`verbricht heute mit einen Aktionsplan kein Palmöl und Papier aus Urwaldzerstörung zu nutzen! Ein Riesenerfokg für Greenpeace. Seit Mitte März haben eine Vietelmillion Menschen die Kampagne unterstützt. Wir sagen Danke.

 

Thanks for the break!

 

Nestle`give the Orang-Utan a break

Unterschriftensammlung an Nestle`in der Langen Straße

Greenpeace informiert in 39 Städten wie Kitkat-Hersteller Nestle`zur illegalen Abholzung des Regenwaldes beiträgt.

Am Sa 10.04.2010 sammelt Greenpeace Oldenburg in der Innenstadt Unterschriften an Nestle`. Außerdem informieren sie mit Hilfe von Wanderplakaten und eines Straßentheaters über die Thematik.

Der Lebensmittelhersteller Nestle`bezieht Palmöl der Sinar Mas Gruppe, die die Regenwäder Indonesiens abholzt um dort Ölplantagen anzubauen. Er verstößt damit indonesischem Recht und internationalen Standards. Die Abholzung der Regenwälder bedeutet eine Gefahr für die Artenvielfalt und den Verlust der Heimat vieler Arten wie z.B. dem Orang-Utan. Zudem speichern die Torfwäder etwa zehnmal mehr CO2 als gewöhnliche Urwälder welches durch die Rodung und Trockenlegung freigesetzt wird.

 

Greenpeace fordert Nestle`auf, die Verträge mit Sinar Mas und auch all ihren Zwischenhändlern zu kündigen. In Oldenburg konnten wir am heutigen Samstag 400 Unterscrhiften sammeln.

Sie haben noch nicht unterschrieben? Beteiliigen Sie sich an unserer Online-Pedition:

 

http://www.greenpeace.de/themen/waelder/kampagnen/tatort_regenwald/

 

 

 

 

Gegen Laufzeitverlängerung

Während die Bundesregierung über eine Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke auf 60 Jahre diskutiert, gedenken wir am 27.03.2010 zum 31. mal dem Tag des Reaktorunfalls in Harrisburg. Damals war ein fast neuer Druckwasserreaktor fast explodiert. Viele Menschen wurden evakuiert. 10 Jahre später stiegen dort die Krebsfälle.

Greenpeace demonstriert heute bundesweit vor den Geschäftstellen und Zentralen der großen Atomenergiekonzerne. Auch in Oldenburg gehen wir auf die Straße. Wir treffen uns am 27.3. um 5 vor 12 Uhr in der Langen Straße, denn

 

SICHER IST NUR DAS RISIKO!

 

Kommen Sie vorbei und informieren Sich z.B. über den Wechsel zu einem unabhängigen Stromanbieter.

 

http://www.atomausstieg-selber-machen.de/

 

 

Oldenburg sagt NO zu Gentechnik

Greenpeace OL vor dem alten Rathaus

Am Sa, 30.01.2010, sammelte Greenpeace bundesweit Unterschriften gegen den Anbau von genveränderten Pflanzen.

Nach dem Verbot vom April 2009 dürfen in Deutschland derzeit keine genveränderten Pflanzen zu kommerziellen Zwecken angebaut werden. Doch dies könnte sich mit der kommenden Anbausaison ändern. Die neue EU-Kommission  wird bald über den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora entscheiden. Zudem soll die Zulassung zweier neuer Gen-Mais Varianten entschieden werden. Die Bürger von Oldenburg konnten an Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner und an Bundesumweltminister Röttgen Protespostkarten unterschreiben.

 Im Internet finden Sie die Mitmachaktion unter:

http://beta.greenaction.de/kampagne/mach-dich-vom-acker

 

26.03.2010 Laut einem neuen Gutachten ist der Anbau der Kartoffel Amflora rechtswidrig! BASF hat mit dem Anbau Anfang März gegen das Freisetzungsgesetz verstoßen. Siehe auch:

 

http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/

 

Auf`s HUHN gekommen - Umfrageergebnisse der Mensabefragung ausgewertet

So glücklich sind die "Mensahühner"in OL nicht. © Greenpeace/E.Weckenmann

Die von Greenpeace Oldenburg und dem AStA der Uni Oldenburg initiierte Onlineumfrage zum Thema Geflügelfleisch in den Mensen des Studentenwerks Oldenburg ist ausgewertet. Insgesamt haben 955 Teilnehmer 5 Fragen beantwortet. Dieses Ergebnis steht representativ für alle universitären Kunden der Mensen in Oldenburg, Emden und Wilhelmshaven.

"Das Ergebnis wird von uns mit Freude aufgenommen und zeigt, dass die Kunden des Studentenwerks Oldenburg mit dem aktuellen Angebot von Geflügel aus konventioneller Massentierhaltung nicht zufrieden sind", stellt Dietmar Kunze von Greenpeace Oldenburg fest.

Insgesamt sind nahezu 70% der Kunden dafür, dass eine Umstellung von der konventionellen auf eine Bio-Qualität des Geflügels stattfinden sollte. Auch wenn noch keine abschließenden betriebswirtschaftlichen Rechnungen aufgestellt wurden, weil hierzu auch Daten nötig wären, die Greenpeace Oldenburg bisher nicht genannt wurden, sind 66 % der Studenten bereit für Biogeflügel mehr zu bezahlen oder sind Vegetarier (10%). Immerhin 20% wollen sogar 50 Cent mehr zahlen.

Die genauen Ergebnisse sind hier veröffentlicht.

 

 

 

Ich hab´s getan - Ökostrom jetzt!

Die aktuelle Kampagne "Ich hab`s getan" von der NGO urgewald und der Bioladenzeitschrift "Schrot&Korn" wird von Greenpeace Oldenburg begleitet.
Jeder Neukunde eines der unabhängigen Ökostromanbieter Greenpeace- energy, Naturstrom, EWS Schönau oder auch Lichtblick, bekommt einen Gutschein für den Bioladen über 20 Euro. Es nehmen derzeit in Oldenburg die Bioläden Kornblume, Olga und auch Koopmann`s teil. Dort liegen die Verträge und die Gutscheine. Wechseln kann man natürlich auch einfach online bei den Ökostromanbietern. Dann gibts aber nur Prämien, wenn man geworben wird.

 

Wie das geht, seht Ihr hier:     www.stromwechseln-wirkt.de

 

Infos zu Greenpeace-energy:  www.greenpeace-energy.de

                                                

 

 


    31. 07. 2010.       Druckversion