Aktuell aus Oldenburg!

Multivisionsshow Europas wilde Wälder im PFL

Am 10. Februar gegen 19:30 im PFL ist es soweit!

 

Markus Mauthe ist wieder da!

Diesmal mit seiner neuen Multivisionsshow "Europas wilde Wälder"

 

Noch gibt es sie in Europa: Unberührte Waldgebiete durch die Braunbären streifen, in denen Bäume an Altersschwäche sterben und sich die Graueule auf die Jagd begibt. Zweieinhalb Jahre war der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace unterwegs, um die Artenvielfalt und Schönheit dieser Lebensräume mit der Kamera einzufangen. Wenigen ist bewusst, dass Europa von Natur aus Waldland ist. Ohne menschlichen Einfluss wäre der Kontinent mit dichten Urwäldern überzogen. Doch kaum ein anderer Erdteil wurde vom Menschen derart verändert wie unsere Heimatregion. Intensive Landnutzung verdrängte die natürliche Vegetation. Naturwälder verschwanden und wurden zu Siedlungsgebieten, Ackerflächen und Forstwäldern. Urwälder existieren heute nur noch bruchstückhaft als Inseln in einer von Menschen geschaffenen Kultur- und Industrielandschaft. Setzt man die noch vorhandenen Teile aber wie ein großes Puzzlespiel Stück für Stück zusammen, so offenbart sich eine ungeheure Vielfalt und Schönheit, die als Erbe europäischer Wildnis gleichzeitig Geschenk und Chance für kommende Generationen sein muss.

 

Europas wilde Wälder gibt mit wunderschönen, mitreißenden Bildern und live erzählten Geschichten einen Einblick in diese faszinierenden Wälder vor unserer Haustür. Der Besucher reist quer durch Europa und erlebt die wilden Wälder im Wandel der Jahreszeiten. Egal ob er von deutschen Urwaldresten vor unserer Haustüre erzählt, von Wanderungen durch die russische Wildnis in den Bergen des Urals, von seinen Begegnungen mit Wölfen in Finnland oder den Wisenten in Polen berichtet, immer zeigt Markus Mauthe Bilder in höchster fotografischer Qualität. Dieser Vortrag soll Menschen für die Natur begeistern. Gleichzeitig soll er auch zeigen, wie sich jeder Einzelne in seinem Alltag mit einfachen Mitteln für die Natur einsetzen kann und dabei aktiv zum Klimaschutz beiträgt.

Ergebnisse der Fischrecherche

In den Monaten August und September haben wir, wie auch in den Jahren zuvor, Fischprodukte aus dem Supermarkt unter die Lupe genommen. Unser Hauptaugenmerk lag dabei auf der Büntinggruppe (Combi und Famila-Nordwest), die nur hier im Nordwesten Niedersachsens ihre Filialen haben. Dabei haben 4 Aktivisten in Summe ca. eine Woche in den Supermäkten recherchiert. Allein im Famila XXL in Wechloy haben wir mehr als 3 Tage Information, der Produkte aus den Bereichen Kühltheke, Tiefkühltruhe und den Konserven, vor Ort gesammelt und für die Auswertung zusammengefasst.

Jetzt sind die Ergebnisse abrufbar!

Leuchtende X gegen strahlenden Atommüll

Das gelbe X ist das Symbol der Castorgegner. Es steht für den Ausstieg aus Gorleben. Am 5. November haben Greenpeace-Aktivisten in Oldenburg in 45 weiteren Städten einen leuchtenden Protest starten und das X bei Einbruch der Dämmerung auf verschiedenste Weise in Szene gesetzt. Damit forderten sie den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager Gorleben. Außerdem informierten sie darüber, wie auch Sie Ende November an der Großdemonstration im Wendland teilnehmen können.

 

In und um Oldenburg organisiert AntiAtomOldenburg.de die Anreise zur Demonstration in Dannenberg am 26.11.2011.

 

 

Mehr Energieeffizienz bei VW!

Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf wiesen wir am 29.10.2011 in Oldenburgs Fußgängerzone hin.  Wir haben Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik gesammelt - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.

 

Die Überzüge sind mit der Aufschrift " VW - das Problem" verziert, was auf den Markenslogan des Autohersteller "VW - das Auto" anspielt. Neben der Unterschriftenaktion waren wir auch mit zahlreichen Informationsmaterialien wie Postkarten vor Ort. Die Postkarten waren mit einer Protestbotschaft direkt an VW Chef Prof. Dr. Martin Winterkorn gerichtet.

Greenpeacer an Bord der Rainbow Warrior III

33 Jahre ist es her, dass die erste Rainbow Warrior ausgelaufen ist - der Anfang einer Ära im Jahr 1978. Vor 26 Jahren dann der verheerende Anschlag des französischen Geheimdienstes auf das Schiff, bei dem ein Greenpeacer stirbt und das Wahrzeichen der Organisation sinkt. Die Legende lebt in der Rainbow Warrior II weiter. Und sie wird in der Rainbow Warrior III weiterleben - auch wenn bei diesem Schiff vieles anders sein wird. Wir waren am 7. Oktober eine Woche vor der offizienen Übergabe an Bord. Herr Lampe von der Fassmer Werft hat uns dabei interessante Einblicke auf das High-Tec-Schiff gewährt.

Einige Eindrücke gibt es auch auf unserer Flickr Seite

Allgemeine Infos gibts auch unter www.Greenpeace.de

Europaweiter GAT "VW Dark Site"

"Das Problem" beim VW-Händler

Am 10.09.2011 fand ein europaweiter Gruppenaktionstag (GAT) zum Thema "VW-Dark Site" statt. Hierbei haben wir über die dunke Seite von VW informiert und mit dem Autohändler über das fehlende Bekenntnis zum Klimaschutz von VW gesprochen. Trotz vieler Innovationen bleiben die Autos bei VW echte Sprittschlucker. Die sogenannten 3 oder 1 Liter Autos bleiben Studien. Das muss sich ändern! "BlueMotion" darf nicht um ein vielfaches teuer angeboten werden, als es wirklich kostet. Ansonsten wird VW zum schäbigen Aushängeschild der Deutschen Automobilindustrie.

Ursprünglich wollten wir auch einen neuen Golf verhüllt mit "Das Problem" mit in die Aktion integrieren. Leider hat man uns kurzfristig den versprochenen Golf verwehrt.

 

 

 

 

Fischrecherche in den Supermärkten

Offene Recherche bei Famila / Scheideweg

Bei der Fischrecherche im August und September haben wir mehrere Supermärkte hinsichtlich der Kennzeichnung der Fischprodukte untersucht. Darunter auch Combi und Famila - Supermärkte der Büntinggruppe.

Auch wenn sich einiges verbessert hat, auf viele im Angebot befindliche Produkte sollte man besser verzichten.

 

 

 

Kinderferienpassaktion - Schätze des Waldes

Auf Schatzsuche im Wildenloher Wald

Die Schätze des Waldes - So lautete unserer Beitrag für den diesjährigen Kinderferienpass am 21.07.2011 in Oldenburg. Natur entdecken, Zusammenhänge verstehen und Wunderbares bewahren - waren Teile der Schatzsuche für die 6 bis 9 jährigen im Wildenloher Wald.

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Infotainment beim Hafentag

Greenpeace beim Hafentag

Wie auch im Vorjahr war das Kinderschminken der Besuchermagnet. Beim Warten haben wir Kinder und Eltern über die Zustände der Meere informiert und Unterschriften zu deren Schutz gesammelt.
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24 Stunden Online Demo

Wie auch in ca 75 anderen deutschen Städten haben wir als Greenpeace-Gruppe Oldenburg in den letzten Tagen und Wochen bereits Botschaften und Wünsche der Bürger gesammelt und sendeten sie am 21 Mai, über Twitter auf die Leinwand in Berlin und auf jeden PC- oder Smartphone-Bildschirm. Aber um die echte Energiewende zu schaffen, brauchen wir noch mehr Unterstützer! Helfen Sie uns, beziehen Sie Ökostrom und machen Sie Druck bei den Verantwortlichen.

 

 

Umzingelung des AKW Unterweser mit Schlauchboot

Wasserseitige Umzingelung

Am Ostermontag gab es zum 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl einen bundesweiten Aktionstag gegen die weitere Nutzung der Atomenergie. Am AKW Standort Unterweser haben wir dabei zusammen mit anderen Umweltverbänden und vielen Demonstranten das AKW mittels einer Menschenkette umzingelt.

Natürlich waren wir auch mit einem Schlauchboot dabei.

 

 

Infostand nach Fukushima

Infostand mit Kondolenzbuch

Nach der Natur- und Reaktorkatstrophe von Fukushima haben wir nicht lange gezögert und sind in die Stadt gegangen, um in die Menschen über die aktuelle Lage zu informieren. Natürlich haben wir auch viel diskutiert und reflektiert. Wer wollte konnte aber auch sein Mitgefühl im Kondolenzbuch zum Ausdruck bringen, welches wir später der japanischen Botschaft übergeben haben.

Aktivurlaub im Wendland

Aktivurlaub im Wendland


Am 06.November war es wieder soweit. Der Castor fuhr in das Zwischenlager Gorleben. Wir demonstrierten friedllich vor Ort mit Gleichgesinnten um uns gegen die geplannte Laufzeitverlängerung einzusetzten.

Sie hatten die Möglichkeit malerische Landschaft und freundlichen Menschen im Wendland kennen zu lernen. Nirgends in Deutschland schiehn die Sonne im November so sehr wie im Wendland.

 

 

 

 

 

 

30 Jahre Greenpeace Deutschland

Demo zur Energiewende in Oldenburg im Jahre 1989/
30 Jahr-Feier in Oldenburg 2010

Oldenburg, vor 30 Jahren am 13.Oktober 1980, fing alles an. Eine Handvoll Männer und Frauen wollte nicht länger zusehen, wie Unternehmen straflos giftige Dünnsäure in die Nordsee leiteten. Sie initiierten in Nordenham die erste Greenpeace-Aktion in Deutschland. Mit Erfolg: Die Dünnsäureverklappung ist heute längst verboten – und Greenpeace setzt sich inzwischen überall auf der Welt für den Schutz unserer Erde ein. Ohne unsere Fördermitglieder und die moralische Unterstützung vieler Menschen wäre dies nicht möglich!

Aus diesem Grund feierten wir von jung bis alt letzten Sonntag, 10.10.2010 mit vielen von Ihnen in der Innenstadt 3 Dekaden Kampf gegen die Umweltzerstörung in Deutschland und sagten Danke. Wir berichteten von unseren Erfolgen und unseren immer noch aktuellen Herausforderungen!

 

 

 

 

 

 

Oldenburger zeigen Gesicht

Bürger zeigen Gesicht gegen Laufzeitverlängerung

Schon bald ist wieder November und der nächste Castor in das Zwischenlager Gorleben rollt. Doch anstatt Vorbereitungen für die Energiewende zu führen, diskutiert die Bundesregierung über eine Laufzeitverlängerung der risikoreichen Atomkraftwerke.

Schon seit vielen Jahren steht das gelbe X für den Widerstand gegen die Atomkraft. Am letzten Samstag, 02.10.2010, zeigten in der Oldenburger Innenstadt Bürger Gesicht und sprachen sich somit gegen eineLaufzeitverlängerung und für eine Energeiwende aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fisch im Ausverkauf

Aktion gegen Verkauf von bedrohtem Hai bei Combi

30.09.2010 In den Abendstunden des letzten Donnerstag machten sich Greenpeacer der Gruppe Oldenburg auf zu Combi, zu einer symbolischen Tötung eines Plüschhais.

Mit der Aktion möchte Greenpeace Oldenburg auf die Verwendung von Haifleisch in "Schillerlocken" aufmerksam machen und fordert eine Änderung der Einkaufspolitik sowie die Kenzeichnung von Fischprodukten bei Lebensmittelhändlern.

Schillerlocken sind geräucherte Bauchlappen des Dornhais. Dornhaie sind durch Überfischung bedroht und stehen bereits auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Zusätzlich sind Schillerlocken häufig mit giftigem Quecksilber belastet. Ob Friedrich Schiller mit der Verwendung seines Namens für das Fischprodukt einverstanden wäre ist fraglich.

 

 

 

 

 

 

 

Tiefseebohrungen

Unterschriften gegen Tiefseebohrungen

Die Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" am 20. April löste eine der größten Katastrophen im Meer und an rund tausend Küstenkilometern aus. Die Ölpest macht deutlich, dass Tiefseebohrungen in der Tiefsee weder technisch zu beherschen sind noch aus Gründen des Meeres- und Klimaschutzes zu vertreten sind.

Greenpeace Oldenburg sammelte am 14. August in der Oldenburger Innenstadt Unterschriften mit der Forderung an Ölkonzerne sofort mit der Verwendung von Rohöl aus Tiefseebohrungen zu verzichten.

 

 

 

 

 

 

 

Thanks for the break!

Kenzeichung von Kitkat-Produkten in einem Oldenburger Supermarkt

Am 06.05.2010 kennzeichneten Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Oldenburg Kitkat-Riegel von Nestlé in Oldenburgs Supermärkten. Hintergund: Nestlé verwendet für einige Produkte wie z.B. den Kitakt-Riegel Palmöl der Sinar Mas Gruppe welche für Palmölplantagen den indonesischen Urwald abholzt! Diese Torfwälder sind besonders wervoll und Heimat zahlreicher Arten wie z.B. den vom austerben bedrohten Orang-Utan.

Mit der heutigen Aktion, in bundesweit 46 weiteren Städten, forderte Greenpeace Nestlé auf, die Verträge mit Sinar Mas und deren Zwischenhändler zu kündigen.

 

AKTUELL:

17.05.2010: Nestlé verspricht heute mit einen Aktionsplan kein Palmöl und Papier aus Urwaldzerstörung zu nutzen! Ein Riesenerfokg für Greenpeace. Seit Mitte März haben eine Vietelmillion Menschen die Kampagne unterstützt. Wir sagen Danke.

 

 

Thanks for the break!

 

Nestle`give the Orang-Utan a break

Unterschriftensammlung an Nestle`in der Langen Straße

Greenpeace informiert bundesweit in 39 Städten wie Kitkat-Hersteller Nestlé zur illegalen Abholzung des Regenwaldes beiträgt.

Am Samstag 10.04.2010 sammelte Greenpeace Oldenburg in der Innenstadt Unterschriften an Nestlé. Außerdem informieren sie mit Hilfe von Wanderplakaten und eines Straßentheaters über die Thematik.

Der Lebensmittelhersteller Nestlé bezieht Palmöl der Sinar Mas Gruppe, die die Regenwäder Indonesiens abholzt um dort Ölplantagen anzubauen. Er verstößt damit indonesischem Recht und internationalen Standards. Die Abholzung der Regenwälder bedeutet eine Gefahr für die Artenvielfalt und den Verlust der Heimat vieler Arten wie z.B. dem Orang-Utan. Zudem speichern die Torfwäder etwa zehnmal mehr CO2 als gewöhnliche Urwälder welches durch die Rodung und Trockenlegung freigesetzt wird.

 

Greenpeace fordert Nestlé auf, die Verträge mit Sinar Mas und auch all ihren Zwischenhändlern zu kündigen. In Oldenburg konnten wir am heutigen Samstag 400 Unterschriften sammeln.

Sie haben noch nicht unterschrieben? Beteiliigen Sie sich an unserer Online-Pedition:

 

http://www.greenpeace.de/themen/waelder/kampagnen/tatort_regenwald/

 

 

 

 

Flash mob zum Gedenken an Harrisburg

Gegen Laufzeitverlängerung

Während die Bundesregierung über eine Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke auf 60 Jahre diskutiert, gedenken wir am 27.03.2010 zum 31. mal dem Tag des Reaktorunfalls in Harrisburg. Damals war ein fast neuer Druckwasserreaktor fast explodiert. Viele Menschen wurden evakuiert. 10 Jahre später stiegen dort die Krebsfälle.

Greenpeace demonstriert heute bundesweit vor den Geschäftstellen und Zentralen der großen Atomenergiekonzerne. Auch in Oldenburg gehen wir auf die Straße. Wir treffen uns am 27.3. um 5 vor 12 Uhr in der Langen Straße, denn

 

SICHER IST NUR DAS RISIKO!

 

Kommen Sie vorbei und informieren Sich z.B. über den Wechsel zu einem unabhängigen Stromanbieter.

 

http://www.atomausstieg-selber-machen.de/

 

 

Oldenburg sagt NO zu Gentechnik

Greenpeace OL vor dem alten Rathaus

Am Sa, 30.01.2010, sammelte Greenpeace bundesweit Unterschriften gegen den Anbau von genveränderten Pflanzen.

Nach dem Verbot vom April 2009 dürfen in Deutschland derzeit keine genveränderten Pflanzen zu kommerziellen Zwecken angebaut werden. Doch dies könnte sich mit der kommenden Anbausaison ändern. Die neue EU-Kommission  wird bald über den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora entscheiden. Zudem soll die Zulassung zweier neuer Gen-Mais Varianten entschieden werden. Die Bürger von Oldenburg konnten an Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner und an Bundesumweltminister Röttgen Protespostkarten unterschreiben.

 Im Internet finden Sie die Mitmachaktion unter:

http://beta.greenaction.de/kampagne/mach-dich-vom-acker

 

26.03.2010 Laut einem neuen Gutachten ist der Anbau der Kartoffel Amflora rechtswidrig! BASF hat mit dem Anbau Anfang März gegen das Freisetzungsgesetz verstoßen. Siehe auch:

 

http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/

 


    9. 02. 2012.       Druckversion