











Um 5 Uhr morgens trafen wir uns am Parkplatz mit etlichen anderen Frühaufstehern und unserem Nationalpark-Ranger Robert Stockinger.
Von dort aus gingen wir den Winter-Wanderweg in der Dämmerung in Richtung Gipfel.
Diese atemberaubende Kulisse wurde aber leider durch die Rauchschwaden (im Bild links) der Kühltürme des AKW Temelin gestört!
Nach einem kurzen Frühstück am Gipfel und vielem Staunen ging es um 8:00 Uhr auf dem Sommerweg die „Himmelsleiter“ wieder in Richtung Tal.
Durch das enorme Wissen unseres Rangers Robert haben wir nicht nur optisch tolle Eindrücke bekommen, sondern auch viel über den Wald, seine Bewohner und die Pflanzen dazugelernt.
Trotz vielem Totholz kommen die jungen Bäumchen und Pflanzen schon wieder zum Vorschein.
Ein neuer Wald wächst, wenn der Mensch der Natur eine Chance zum Überleben lässt!