














Am Samstag, 1. September 2007, machten sich 3 Greenpeacer (Ines, Beate & Arthur) auf in Richtung Nationalpark Bayerischer Wald zum Wandern.
Vom P+R Parkplatz Spiegelau brachte uns der Igel-Bus zur Endstation Waldhäuser.
Bepackt mit Tee und Brotzeit ging es um 9 Uhr zu Fuß weiter in Richtung Lusen.
Am Anfang führt der "Hochwaldsteig" ein Stück den Lusen hoch, von dort aus geht dann links ab ein wunderschöner, wenig begangener Wanderweg entlang zum Rachel.
Bizarre Gebilde verführten regelrecht zum Fotografieren, so wie hier diese Wurzel.
Der Orkansturm "Kyrill" hat im Nationalpark viele kranke und auch gesunde Bäume entwurzelt oder einfach umgeknickt.
Das ganz bekannte "Teufelsloch"
ein Felsblock-Meer aus Granit mit unterirdischem Bachlauf -
und direkt mittendrin zwei blonde "Engel" !!
Impressionen aus dem Nebel-Wald!
Der Rachelsee, an dem wir vorher Brotzeit gemacht hatten, liegt tief unter unserer Aussichtsplattform, der Rachelkapelle.
Ines und Arthur inmitten der bizarren Baumgebilde
Endlich am Gipfel - nach 6 Stunden Fußmarsch!
(wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten :-)
Für uns Wanderer ein lohnendes Ziel: das Waldschmidhaus
auf dem Rückweg zum Gfäll-Parkplatz!
Ein krebskranker Baum!
Einer der wichtigsten Holzzersetzer -
der rotrandige Fichtenbaumschwamm!
Diese Wanderung war ein Traum für uns Naturfreunde und Fotografen,
die Vielfalt der Baumschwämme ist unvergleichlich.