In Deutschland unterstützen ca. 95 lokale Gruppen die Organisation Greenpeace. Seien es Infostände, Vorträge, Interviews und Verhandeln mit Politikern und Entscheidungsträgern: immer steht der Erhalt der Umwelt im Mittelpunkt.
Eine davon sind wir in Regensburg. Unsere Gruppe wurde 1982 gegründet. Ca. 60 engagierte Frauen und Männer aller Altersklassen und Berufsgruppen, die sich für "eine Welt, in der wir leben können" einsetzen. Unsere Themen sind vielfältig, und für Jeden ist etwas dabei.
In unserer Gruppe kann sich jeder einbringen, wie er oder sie kann und möchte. Neulinge müssen nichts besonderes mitbringen, können jedoch bei uns viel dazulernen!
Gemäß den Grundsätzen von Greenpeace arbeiten wir gewaltfrei, parteipolitisch unabhängig und international orientiert.
In unserer Gruppe engagieren sich Menschen aller Altersstufen. Zusätzlich gibt es jedoch auch Angebote für spezielle Altersgruppen: Bereits im Alter von 10 bis 15 Jahren sind Kinder und Jugendliche in unseren Greenteams gerne gesehen. Für die Zeit danach gibt's bei uns eine Jugendgruppe. Und wer "über 50" ist und mit seiner Lebenserfahrung die Greenpeace-Arbeit bereichern möchte, ist im Team50plus herzlich willkommen!
kann zum weiter verteilen gerne als PDF hier heruntergeladen werden.
An einem wunderschönen sonnigen Herbsttag wanderten wir unter der Leitung einer Waldführerin ein Stück durch den Nationalpark Bayerischer Wald und erfuhren allerhand Wissenswertes und Spannendes über den Nationalpark.
Das Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing hatte mehere Greenpeace-Gruppen eingeladen.
Dieses Technolgie- und Förderzentrum ist deutschlandweit einzigartig und bietet Besuchern weitreichende Einblicke in neueste Verfahren und Erkenntnisse im Bereich nachwachsender Rohstoffe. Der Hunger nach Energie stellt uns alle vor größte Herausforderungen. Energiepflanzen (Mais, Raps, Hirse,...), Festbrennstoffe (Holz, Elefantengras, Pellets,...) und biogene Kraftstoffe (Rapsöl, Ethanol,...) müssen ihren Anteil zur Energieversorgung leisten. Wie das zukünftig am effektivsten machbar ist wird in Straubing erforscht.
Mit ca. 100 verschiedenen Brennkesseln, mehreren Versuchsprojekten zu Antriebsmotoren und Austellungen zu biologischen Baustoffen, versucht das Kompetenzzentrum Antworten auf eine sinnvolle Energienutzung zu geben. Und damit werden natürlich auch alle Probleme die damit auftreten können, wie Urwaldrodung für Palmöl, Konkurenz zur Nahrungsmittelproduktion oder auch Monokulturgefahr bei Mais (Biogas) angesprochen. Flächeneffizienz, Nachhaltigkeit und Produktionskosten spielen dabei natürlich eine große Rolle und müssen berechnet werden.
Der Anteil von Bioenergie wird in Zukunft vermutlich an Bedeutung zunehmen und das wird für jeden von uns sichtbarer sein als entlegene Kohleförderungen oder Uranabbau. So wird sicherlich zukünftig ein sinnvoller und nachhaltiger Energiemix ein wesentliches Thema unser Gesellschaft sein und Erkenntnisse aus Straubing immer wertvoller werden.
Mehr zum Thema: Technologie- und Förderzentrum Nachwachsende Rohstoffe
Ende Oktober wanderten wir durch das Naturwaldreservat "Gailenberg" bei Mariental (nördlich von Regenstauf). Geführt wurden wir von einem LBV-Mitarbeiter, der uns die Besonderheiten des Reservates zeigte und erklärte. Nachmittags besuchten wir die Vogel- und Umweltstation des LBVs in Regenstauf.
Einige Wanderbegeisterte aus unser Gruppe verbrachten ein sehr schönes Herbstwochenende am Achensee.



Am 20.08.2010 besuchten wir einen Imker in seinem Schrebergarten in der Nähe des Schloss Prüfening. Wir lernten, wie wichtig die Bienen für unsere Lebensmittel sind, und wie bedeutend die Aufgaben des Imkers sind. Die Biene ist das wichtigste Tier für die menschliche Ernährung. Der Erhalt der Tiere ist daher von entscheidender Bedeutung!
Urlaub ohne Auto oder Flugzeug, das war eines der Ziele einiger Gruppenmitglieder aus Regensburg und Straubing. Mit dem Zug nach Bayrisch Eisenstein und dann auf in eine spannende Radtour. Durch den Böhmerwald zur Quelle der Moldau, dann viele spannende Teilstücke durch wunderschöne Gegenden Tschechiens. Unterwegs wurde noch gegen das Atomkraftwerk Temelin protestiert. Weiter gings nach Prag und wieder zurück bis Pilsen. Ein wunderbarer Urlaub mit vielen Eindrücken, netten Menschen und bezaubernder Natur. Mit dem Fahrrad ist man eben viel näher dran!!!
Am 23.12.2009 waren wir eingeladen, am Projekttag der FOS/BOS Regensburg mitzuwirken. In drei Vorträgen haben wir die Schüler über die Arbeit von Greenpeace informiert und auf dem Markt der Möglichkeiten bestand die Möglichkeit, mit uns ins Gespräch zu kommen.
Seit 25 Jahren sind in Regensburg Menschen aktiv, um sich für den Schutz der Umwelt einzusetzen. Das feierten wir gemeinsam mit Gästen aus Regensburg und dem Umland.
Der Rainer Wald liegt nordwestlich von Straubing und ist das bedeutendste Naturwaldareal des Donautals im Landkreis Straubing-Bogen. Der Rainer Wald
ist ein uraltes Waldökosystem mit Jahrhunderte alter Biotoptradition. Es findet sich eine hohe Fülle von Tier- und Pflanzenarten, beispielsweise
konnten Naturkundler über 400 Tierarten nachweisen, von denen knapp 90 bedroht sind. Der LBV hat den westlichen Teil des Waldstücks erworben und
setzt sich nun für dessen Erhalt ein.
Wir von der Greenpeace-Gruppe Regensburg besuchten zusammen mit der Greenpeace-Gruppe Straubing den Rainer Wald. Dr. Christian Stierstorfer
vom LBV führte uns durch das Naturjuwel und zeigte und erklärte uns dessen Besonderheiten.
Mehr Informationen zum Rainer Wald finden Sie unter www.lbv.de/niederbayern/biotopschutz/rainerwald/rainerwald.htm