Samstag 14. Juni: Markt der Möglichkeiten in Heidelberg

Am Samstag, den 14. Juni sind wir von 11 - 18 Uhr mit einem Infostand auf dem Markt der Möglichkeiten in Heidelberg vertreten.

Veranstaltungsort ist der Schwanenteichpark in der Nähe der Stadtbücherei.

Der Markt der Möglichkeiten findet unter dem Motto "Anders Wirtschaften" - Neue Wege der Transformation statt.
Euch erwarten neben Infoständen ein kulturelles Rahmenprogramm, ein Familien-Fußball-Fest und viele Mitmachaktionen.

Wir werden vor allem zum Thema Kohle und andere Energieerzeugungsmethoden informieren. 
Zusätzlich erwartet Euch ein Kleidertauschständer!

Kommt vorbei!!

Wir und die vielen anderen Gruppen freuen uns auf Euch!

Weitere Infos findet ihr unter: anderswirtschaften.gwoe.net/markt-der-moeglichkeiten/

 

Flyer zum Markt der Möglichkeiten: Hier!

 

 

 

Ein Buchenherz für den Viernheimer Wald

Mit einem symbolischen Buchenherz hat Greenpeace Mannheim-Heidelberg bei einer öffentlichkeitswirksamen Aktion am Sonntag, den 01. Juni, auf den geplanten Waldumbau hin zu einem Industrieforst aufmerksam gemacht. Die Aktion fand von 14 bis 17 Uhr am „Bonanza-Spielplatz“ im Viernheimer Wald statt. Dort machten Greenpeace-Aktive über den Viernheimer-Lampertheimer Wald und seine Bedrohung durch die Aufforstungspläne des Forstamtes aufmerksam. Viernheimer Bürger hatten die Möglichkeit, mit ihrer Unterschrift auf einem symbolisierten Buchenblatt ihren Wunsch nach einem naturnahen Waldökosystem auszudrücken.

 

Lebendige Wälder statt maschinengerechtem Kiefern-Stangenforst

 

„Die vom Forstamt geplante Umwandlung des derzeitigen Laubmischwaldes in einen Kiefer-Douglasie-Roteichenwald ist weder sinnvoll noch notwendig“, stellt Samira Lambertz, Wald-Ansprechpartnerin bei Greenpeace Mannheim-Heidelberg fest. „Die Pläne gefährden nicht nur den ökologischen Wert des Waldes, sondern auch seine Funktion als Naherholungsgebiet für die Viernheimer Bürger“, führt Samira Lambertz weiter aus.

Der Viernheimer-Lampertheimer Wald ist von Natur aus ein Mosaik aus Buchenmisch-wäldern und Kiefern-Eichen-Wäldern auf den trockeneren Stellen. Er ist eines der ältesten Waldgebiete in der Region und zeichnet sich durch eine noch vielfältige und teilweise bedrohte Tierwelt aus. Aufgrund der Bedeutung des Gebiets wurde ein Teil bereits 2007 als Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Schutzgebiet an die Europäische Union gemeldet. Der zwingend vorgeschriebene Managementplan steht trotz verschiedener Zusicherungen des verantwortlichen Regierungspräsidiums in Darmstadt, ihn Anfang dieses Jahres bereits fertiggestellt zu haben, immer noch aus. Damit fehlt nach wie vor die Grundlage für eine Bewirtschaftung des Waldgebiets entsprechend den Zielen der europäischen FFH-Verordnung zum Schutz der biologischen Vielfalt in Europa.

Aufgrund verschiedener Umweltveränderungen in den letzten Jahrzehnten sind weite Waldbereiche nicht mehr intakt. Dem will das zuständige Forstamt mit einer Umwandlung des Waldes in Kiefern-Douglasie-Roteiche-Forste begegnen. Die gleichaltrigen, oftmals in Reihe gepflanzten Forste bieten den Tierarten keine Nahrung und ein gleichförmiges und unattraktives Waldbild für die Waldbesucher. Dabei gibt es ökologisch und für den Naherholungswert verträglichere Alternativen, die bisher aber vom Forstamt ignoriert werden.

 

Fehlende Unterstützung von Seiten der Kommunalpolitik

 

Bisher haben nur die Viernheimer Grünen intensive Gespräche mit Greenpeace geführt und dessen Forderungen weitgehend mit ihrer eingebrachten Resolution in der Viernheimer Stadtverordneten-Versammlung umgesetzt. „Obwohl wir allen Parteien Gesprächs-angebote gemacht haben, haben bisher lediglich die Grünen sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. Allen anderen Parteien ist offensichtlich der drohende Verlust des wichtigsten Viernheimer Naherholungsgebiets gleichgültig“, wundert sich Samira Lambertz über die fehlende Unterstützung. „Mit der Aktion am Sonntag wollen wir die Viernheimer Bürger wachrütteln und an die Lokalpolitik in Viernheim ein deutliches Signal senden, den drohenden Waldumbau zu verhindern und dem Schutz des Viernheimer Waldes seinen gebührenden Stellenwert einzuräumen“, verdeutlicht sie das Ziel der Aktion.

Tag der Artenvielfalt

Der von der Zeitschrift GEO ins Leben gerufene Tag der Artenvielfalt, setzt sich zum Ziel, dass Kinder und Erwachsene aller Altersklassen, als Familie, oder alleine, die Tiere und Pflanzen um sich herum neu entdecken und somit schätzen lernen.

 

Zu diesem Anlass sollen die Menschen die Natur, die sie fast täglich sehen, untersuchen und begreifen, um sie als schützenswert zu erkennen. Dabei bemerkten die Teilnehmer in den letzten Jahren, dass die heimischen Arten viel interessanter sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen.

 

Am heutigen Aktionstag, war auch unsere Gruppe vertreten.

Im Käfertaler Wald bei Mannheim, waren Interessierte dazu eingeladen, selber Hand an die "Mutter des Waldes" zu legen.

Durch die Messung des Stammumfanges wurde das Alter der Buchen bestimmt.

 

Eine schöne Aktion, bei herrlichem Wetter!

Greenpeace Mannheim-Heidelberg macht auf Ölförderung in der Petschorasee aufmerksam

Anlässlich des Eintreffens des ersten Offshore Öls aus der Arktischen See in Rotterdam am 1.5.2014 veranstaltet Greenpeace Mannheim-Heidelberg heute einen Infostand in Heidelberg am Universitätsplatz ab 15 Uhr.
Der Tanker "Mikhail Ulyanov" hatte Öl geladen, das von der Gazprom-Plattform Prirazlomnaya in der Petschorasee gefördert wurde. Als erster Konzern weltweit fördert Gazprom in der Petschorasee Öl aus dem Meeresboden des arktischen Ozeans. In diesem Jahr will das Unternehmen etwa 300.000 Tonnen Öl nach Europa liefern. Während andere Ölkonzerne wie Shell noch in der Probephase sind, liefert die „Mikhail Ulaynov“ ab sofort regelmäßig Öl nach Europa. Insgesamt soll das Ölfeld in der Arktis über die kommenden 25 Jahre ausgebeutet werden.

"Damit wird Europa weiterhin von russischen Energieimporten abhängig sein. Der Ausbau der Eneuerbaren Energien hingehen bietet die Perspektive einer stabilen Energieversorgung unabhängig von geostrategischen Interessen", sagt Jörg Feddern, Ölexperte von Greenpeace.

Gazprom liefert erstes Offshore Öl aus der Arktis nach Europa

Als weltweit erster Konzern fördert Gazprom mit der Bohrinsel Prirazlomnaya in der Petschorasee Öl aus arktischen Gewässern. Am 18. April hat sich ein Tanker von der Plattform auf den Weg gemacht, um den europäischen Markt zu beliefern. Mit der Förderung setzt das Unternehmen eine einzigartige Region dem Risiko einer schweren Umweltkatastrophe aus.
Aufgrund der extremen Bedingungen sind Ölbohrungen in der Arktis extrem riskant. Es gibt keine wirksame Methode, um Öl aus eisbedecktem Wasser zu bergen, und es gibt keinen wirksamen Notfallplan, auf den Gazprom zurückgreifen könnte. Die Ölförderung bedroht mehrere Naturschutzgebiete, die sich in der Nähe der Prirazlomnaya befinden.

Fordern Sie mit uns den Chef von Gazprom Germania, Vyacheslav Krupenkov, auf, seine Postion und Einflussmöglichkeiten in dem Unternehmen zu nutzen und sich für ein Ende der Ölförderung in der Arktis einzusetzen!

Den Link zur Protestmail finden Sie hier.

Den Weg des Öltankers nach Europa können Sie hier verfolgen

22. März 2014: Energiewende retten!

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom

 

Heute finden in sieben Landeshauptstädten Energiewende-Demos statt - so auch in Mainz und Wiesbaden. Auch Greenpeace Mannheim-Heidelberg wird dort für eine dezentrale, demokratische und bürgernahe Energiewende sowie gegen Atom- und Kohlekraft auf die Straße gehen. Kommt zur Demo und lasst uns die Energiewende retten - los geht es in Mainz um 12 Uhr am Gutenbergplatz!

 

www.energiewende-demo.de

Jugendliche engagieren sich für Schutz der Arktis

Bei der Umweltorganisation Greenpeace engagierte Jugendliche aus der Region veranstalteten am Samstag, den 22. Februar von 14 bis 16 Uhr am Paradeplatz in Mannheim einen sogenannten “Flashmob” zum Thema Ölbohrungen in der Arktis. Nachdem ein Ölfass umgetreten worden ist, fielen spontan alle beteiligten Personen um. Dies sollte auf die Bedrohung der Arktis durch eine Ölkatastrophe aufmerksam machen."Der Ölkonzern Gazprom hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er auf die eisigen Temperaturen in der Arktis nicht vorbereitet ist. Stoppen wir gemeinsam die Ölbohrungen in der Arktis!", rief Deniz Gedik, zweiter Ansprechpartner der Greenpeace Jugend Mannheim-Heidelberg, in sein Megafon. Unterschriften für ein Schutzgebiet in der Arktis sammelten die 15 bis 18 Jahre alten Jugendlichen ebenfalls. Auch Online können Menschen der Arktis unter www.savethearctic.org ihre Stimme geben. Weltweit haben schon über 5 Millionen Menschen unterschrieben. Der russische Ölkonzern Gazprom gefährdet mit seinen Ölplänen das sensible Ökosystem der Arktis. “Eine der letzten unberührten Regionen dieser Erde muss vor der Ölindustrie geschützt werden”, so Jörg Feddern, Ölexperte von Greenpeace.

Detox: Adidas muss Textilproduktion entgiften

Am Samstag, den 25.01.2014 haben wir in der Heidelberger Fußgängerzone gegen den Einsatz von gefährlichen Chemikalien in der Textilproduktion protestiert. Vor allem der Sportkleidungshersteller Adidas wurde dabei ins Visier genommen. In einem Test, den Greenpeace die Woche zuvor veröffentlichte, hat auch der bekannte Sportriese schlecht abgeschnitten. So wurden unter anderem in Badeanzügen und Schuhen bedenkliche Chemikalien gefunden.

"Adidas verwendet für die Textilherstellung in China und Indonesien nach wie vor teilweise hormonell wirksame oder krebserzeugende Substanzen, die sich bereits rund um den Globus wiederfinden. Diese per- und polyfluorierten Chemikalien haben in der Textilproduktion nichts zu suchen", sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace.

Mit der Aktion, die gleichzeitig in 35 deutschen Städten stattfand, wollen wir die Menschen auf dieses Problem aufmerksam machen und Druck auf die großen Textilkonzerne ausüben. Worauf Sie beim Einkauf achten sollten erfahren Sie in unserem Textilratgeber : l.hh.de/Textilratgeber

Ökozid muss strafbar werden!

Wir leben heute in einer Welt, in der "weit reichende, langfristige und schwere Schäden an der natürlichen Umwelt" ein Kriegsverbrechen darstellen, aber zu Friedenszeiten dürfen Firmen unsere Umwelt auf genauso schwerwiegende Weise zerstören - ohne jegliche Konsequenzen fürchten zu müssen.

 

Es ist an der Zeit, dieses Paradoxon zu beenden! Fordert die Anerkennung von schwerer Umweltzerstörung als Verbrechen - dieses Verbrechen hat einen Namen: Ökozid. http://bit.ly/18TjjTh

Beginne das Jahr mit einer guten Entscheidung und unterschreibe diese wichtige Petition auf:

http://www.endecocide.eu/?lang=de

 

 

 

Petition gegen AKW Fessenheim und Cattenom

Die französischen Atomkraftwerke Fessenheim und Cattenom liegen an der Grenze zu Deutschland und gehören zu den störanfälligsten AKWs in Europa. Frankreichs Präsident Hollande hat angekündigt den Anteil der Atomenergie bis zum Jahr 2025 auf von 75 auf 50 Prozent zu reduzieren. Die Petition ruft Präsident Holland dazu auf, die maroden AKWS Fessenheim und Cattenom nun so schnell wie möglich abzuschalten. Zu der Petition sowie zu einer Unterschriftenliste zum Download geht es hier service.greenpeace.de/themen/atomkraft/mitmachaktionen/aktion/petition/akws_fessenheim_und_akw_cattenom_abschalten/

Greenpeace wird die Unterschriften im März 2014 übergeben.

15.12.2013 Arktisschutz auf dem Heidelberger Weihnachtsmarkt

Am heutigen Sonntag hat Greenpeace Mannheim-Heidelberg auf dem Heidelberger Weihnachtsmarkt über die Bedrohung der arktischen Ökosysteme durch Ölförderung und anderweitige industrielle Nutzung informiert.

Mit einem kinderfreundlichen Umzug mit einem Eisbär und seinen Freunden zogen wir über den Weihnachtsmarkt und sammelten Unterschriften zum Schutz der Arktis.

 

Greenpeace fordert die Einrichtung eines Schutzgebietes in der Hohen Arktis, um eine Alternative zur folgenreichen Ausbeutung zu schaffen. Über 4,4 Millionen Menschen weltweit unterschrieben bisher für das Schutzgebiet.

 

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, online zu unterschreiben, unter: www.savethearctic.org

Baden-Württembergs erster Nationalpark ist beschlossene Sache!

Was lange währte wird endlich wahr - Baden-Württembergs erster Nationalpark ist beschlossene Sache!

 

Stuttgart. Am Donnerstag, 28.11. wurde vom Landtag von Baden-Württemberg das Gesetz zur Einrichtung eines Nationalparks im Nordschwarzwald beschlossen. Mit großer Erleichterung reagierten die vor dem Landtagsgebäude versammelten Umweltverbände über das positive Abstimmungsergebnis. Mit einem großen Banner sagten sie den Abgeordneten Danke! im Namen der Natur und Menschen im Nordschwarzwald.

 

Nach fast zweieinhalb Jahren Planung, Bürgerbeteiligung, Gutachtenerstellung und zum Teil heftigen emotional geführten Debatten in und außerhalb der Nordschwarzwald Region wurde der von der grün-roten Landesregierung eingebrachte Gesetzesvorschlag nun mehrheitlich von der Baden-Württembergischen Volksvertretung angenommen.

 

Das Großschutzgebiet ist das erste seiner Art im Ländle und ist damit ein wichtiger Beitrag für die internationalen Verpflichtungen Deutschlands den auch Baden-Württemberg endlich einlöst, nachdem es in fast jedem anderen Bundesland bereits ein solches Schutzgebiet gibt.

 

„Wir freuen uns mit den Schwarzwäldern, die dieses Goldstück des Naturschutzes jetzt überreicht bekommen!“ sagt Martin Burster, Waldansprechpartner bei der Gruppe Mannheim-Heidelberg. Die ehrenamtlichen Baden-Württembergischen Greenpeace Gruppen hatten sich in einer eigens dafür ins Leben gerufenen Regionalen Kampagne seit über 2 Jahren für den Nationalpark stark gemacht.

 

„Nach jahrelanger mühevoller Arbeit für die Idee Nationalpark in Baden-Württemberg sind wir sehr erleichtert und froh, dass er jetzt endlich kommt. Jetzt können wir die Früchte unserer landesweiten Informationskampagne endlich ernten.“ sagt Ulrike Beck, Leiterin der Gruppe Tübingen. Roland Mutterer, Waldansprechpartner von Greenpeace Karlsruhe sagt dazu: „Nun muss das Konzept des Nationalpark Gesetzes aber auch mit sinnvollen Inhalten gefüllt werden, die dem Naturschutz gerecht werden“. Es sei letztendlich auch eine ethische Frage der Waldnatur im Ländle wenigstens 0,7 % ihrer Fläche zurückzugeben, nachdem wir seit 200 Jahren über 99% für uns Menschen beansprucht haben.

 

„Dabei muss die Idee des „Natur Natur sein lassens“ unbedingt Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen erhalten“, mahnt Luis Scheuermann, Nationalpark Beauftragter von Greenpeace Deutschland. Dabei sollte auch an eine zukünftige Gebietserweiterung um die einzigartigen Hochmoorflächen rund um den Kaltenbronn gedacht werden.

 

An die CDU Fraktion gerichtet appelliert Greenpeace: der Nationalpark sollte von allen Parteien gemeinsam getragen werden, damit das Projekt erstes Großschutzgebiet im Südwesten auf breiter Basis steht. Die CDU Fraktion hat sich der Zustimmung zum rot-grünen Nationalpark Projekt im Landtag mehrheitlich verweigert mit dem Argument die Bevölkerung vor Ort sei dagegen. Mehrere Umfragen ergaben jedoch eine breite Zustimmung für das Schutzgebietsvorhaben, regional und landesweit.

 

Luis Scheuermann schätzt die Nationalparkidee auch als positiv für den Tourismus ein: „Der Nationalpark ist eine Einrichtung von dem alle Baden-Württemberger etwas haben. Im Nationalpark können Stadtbewohner der Hektik des Alltags entfliehen, Natur und Ruhe genießen und dort wieder neue Energie tanken. Das ist kein Luxus, sondern dient im dicht besiedelten Baden-Württemberg notwendigerweise dem weiteren wirtschaftlich erfolgreichen Vorankommen des Landes.“ Der Nationalpark wird somit auch ein Wirtschaftsmotor für die Region Nordschwarzwald sein.

 

Das Schutzgebiet soll ab dem 1.1. 2014 eingerichtet werden und zunächst eine Größe von 10x10 km haben. Es umfasst die Waldgebiete zwischen Baiersbronn im Südosten und Seebach im Westen sowie Baden-Baden im Norden. Es soll zunächst ausschliesslich auf Staatswaldflächen entstehen, mit Ausnahme eines ca. 420 ha großen Gebiets um die Badener Höhe, das die Gemeinden Bühl und Baden Baden freiwillig an den Nationalpark abgetreten haben.

 

Weitere Infos siehe unter:

www.greenpeace-karlsruhe.de

Rückblick auf unsere Aktionen....

 

 

...gibt's hier!


    23. 07. 2014.       Druckversion