
Wie hoch ist der persönliche CO 2 -Fußabdruck? Welchen Fisch können wir noch unbesorgt essen? Warum ist Recyclingpapier die bessere Alternative? Und welche Lebensmittel sind wirklich Gentechnik-frei? Die Greenpeace Gruppe Mannheim-Heidelberg informiert in Halle 26 am Stand 26.73 Besucher über Umweltschutz.
An verschiedenen Thementagen können sich die Besucher über die Themen Meere/Fischerei, Wald/Holz, Lebensmittel/Gentechnik und Klimawandel/ Energieversorgung informieren. Die Aktiven von Greenpeace zeigen, wie Verbraucher zum Schutz der Umwelt beitragen können und erläutern wissenschaftliche Hintergründe.
Die Besucher werden eingeladen u.a. zu lernen, wie verschiedene Hölzer aussehen (28. bis 30. April) oder ihre persönliche CO 2 -Bilanz zu errechnen (6. bis 8. Mai). Die Gruppe gibt weiterhin Auskunft über die lokale Arbeit in der Region Rhein-Neckar und wie sich Interessierte bei der örtlichen Greenpeace-Gruppe für die Umwelt engagieren können.
Mehr Informationen in der Presseerklärung.

Greenpeace-Aktivisten aus dem Rhein-Neckar-Gebiet sammelten am Bismarckplatz die Stimmen von engagierten Heidelbergern für einen Nationalpark im Schwarzwald.
77 Unterschriften auf den Listen und 2 gefüllte Baumbanner waren das Ergebnis des dreistündigen Ausharrens bei einem wahren Regenschauer. Bei unserem Stand heute informierten wir die Heidelberger über Nationalparks und die Pläne zur Einrichtung eines Nationalparks im Schwarzwald. Dabei konnten die Passanten unsere Buche mit Blättern, bzw. unsere Tanne mit Zapfen füllen und mit ihrer Stimme für einen Nationalpark eintreten.
Baden-Württemberg hat, neben Rheinland-Pfalz, als einziges Flächenbundesland noch keinen Nationalpark und ist damit auf den hinteren Plätzen, was Waldschutz angeht. Dieser Missstand soll geändert werden, fordert unsere Gruppe zusammen mit den Unterschreibern aus Heidelberg!
Mehr Informationen in unserer Presseerklärung und auf der Kampagnen-Homepage.

Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages von Greenpeace Deutschland, hat die Gruppe Mannheim – Heidelberg am gestrigen Samstag Maßbänder zum Messen alter Buchen verteilt. Die Aktion, an der sich bundesweit über 50 Gruppen beteiligten, fand am Karlsstern im Käfertaler Wald in Mannheim statt.
Mit den Maßbänder, die an Spaziergänger verteilt wurden, sollen alte Buchen gemessen werden und Bilder von dem Baum auf eine Website hochgeladen werden. Damit will Greenpeace auf eine wenig bekannte Tatsache hinweisen, nämlich dass der Schutz in Deutschland für alte Buchenwälder vollkommen unzureichend ist. Dabei liegt Deutschland im Verbreitungszentrum der Buche, weshalb unser Land eine besondere Verantwortung beim Schutz der Artenvielfalt dieser Wälder hat. Ihr Schutz steht damit auf der gleichen Ebene wie der des Amazonas-Regenwalds in Brasilien. (mehr...)

5000 Menschen demonstrieren in Neckarwestheim gegen Atomkraft. Greenpeace Mannheim-Heidelberg, Stuttgart und Frankfurt machen mit!
Neckarwestheim, 11. März 2012. Ein Jahr nach dem Erdbeben und nachfolgendem Reaktorunfall in Fukushima demonstrieren in 6 Großdemos rund 50.000 Bürger deutschlandweit gegen den Energiekurs der Bundesregierung. Greenpeace fordert die konsequente Umsetzung des Atomausstiegs und der Energiewende. (mehr...)

Eine Woche vor dem ersten Jahrestag des Fukushima Unglücks hat Greenpeace Mannheim-Heidelberg - zusammen mit 66 Gruppen bundesweit - an die Katastrophe in Japan erinnert.
Zeitgleich wurden über 400 Unterschriften gesammelt, mit denen Mannheim Bürger Bundeskanzlerin Merkel auffordern, keine deutsche Bürgschaft für den Neubau des veralteten AKWs "Angra 3" in Brasilien zu gewähren.
PDF: 'Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit'

Am 23. 2. hat Greenpeace den Report „Zerstörung alter Buchenwälder in Bayern“ mit einer Pressekonferenz in München veröffentlicht. Darin wird in sieben Fällen dokumentiert, dass die Bay SF bei der Bewirtschaftung seiner Wälder gegen europäische Natura 2000 Richtlinien und gegen das Bundesnaturschutzgesetz verstößt. Greenpeace zeigt mit dem Report, dass Bayern die bundesweiten Ziele der „Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ 10 Prozent der öffentlichen Wälder aus der Nutzung zunehmen nicht umsetzt. Solange Bayern die Daten seiner öffentlichen Wälder zurückhält, ist es der BaySF möglich, wertvolle Bestände schleichend zu vernichten. Unter dem Deckmantel eines Naturschutzkonzepts werden alle verbindlichen Verpflichtungen zum Waldschutz abgewiegelt.
PDF: 'Zerstörung alter Buchenwälder in Bayern'
Video: 'Greenpeace deckt auf: So zerstört Bayern alte Buchenwälder'

Seehofer für die goldene Kettensäge!
In 24 südlichen Städten standen Greenpeacer am vergangenen Samstag in ihren Städten und bewegten die Bewohner Baden-Württembergs, Bayerns und Hessens zum Protest gegen die Waldpolitik Bayerns. Horst Seehofer, Ministerpräsident Bayerns, soll für seine zerstörerische Politik für die goldene Kettensäge nominiert werden. (mehr...)

Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg beruht unter anderem auf die Einbeziehung visionärer Modelle im Energiesektor. Greenpeace Frankreich und bürgerliche Basisgruppen fordern, dass „das deutsche Modell“ auch im Energiesektor auf Frankreich übertragen werden sollte. Dies wurde mit einer grenzüberschreitenden Aktion am französischen Rheinufer in Straßburg deutlich gemacht.
Kurz vor dem Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima und vor dem Hintergrund des beginnenden französischen Präsidentschaftswahlkampfes, machten sich umweltbewegte Menschen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich auf nach Straßburg, um an die Politik in Frankreich ein deutliches Signal zu senden. Mit dabei war auch eine Gruppe Aktivisten von Greenpeace Mannheim – Heidelberg. Nachdem der Bus alle deutschen Greenpeacler eingesammelt und nach Kehl gebracht hatte, ging es mit Anti-Atomkraftfahnen und Trillerpfeifen zum Treffpunkt an der Fußgängerbrücke über den Rhein. (mehr...)


Bei dem 2-tägigen Wunderwelten-Festival 2012 informieren Greenpeace-Aktivisten aus Mannheim-Heidelberg, Stuttgart und Karlsruhe über den geplanten Nationalpark Schwarzwald und die Yasuní-Initiative des BUND Heidelbergs.
In ferne Länder ging es für die Besucher des Wunderwelten-Festivals 2012 in der Musik- & Singschule Heidelberg. Dabei konnten Vorträge über Reisen um die Welt, Australien, Kuba und vieles mehr besucht und viele Eindrücke gesammelt werden.
Greenpeace informiert: Nationalpark Nordschwarzwald
Doch nicht nur während den Vorträgen konnten die Besucher neue Erfahrungen machen. Auf der parallel stattfindenden Messe informierten die Waldgruppen aus Mannheim-Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart mit Infomaterialien und in einigen Gesprächen über die Nationalpark-Initiative im Schwarzwald. „Baden-Württemberg ist neben Rheinland-Pfalz das einzige Bundesland ohne Nationalpark, trotz seines hohen Waldanteils.“, meint Luis Scheuermann, Wald-Ansprechpartner von Greenpeace Karlsruhe und Koordinator der Schwarzwald-Kampagne. Dabei sind großflächige Schutzgebiete wichtig für Natur und Menschen, wie Greenpeace bereits in der 2011 veröffentlichten Buchenwaldstudie hervorhebt.
Grünes Gold statt Petrodollars – Die Yasuní-Initiative des BUND
Um einen anderen Nationalpark ging es bei dem Stand aus Ölfässern und „Ölteppich“ der lokalen BUND-Gruppe Heidelberg. Hier konnte sich der Besucher des Wunderwelten-Festivals über die Yasuní-ITT-Initiative zur Rettung eines der artenreichsten Gebiete der Welt informieren. Diese wird derzeit von Dirk Niebel, dem Heidelberger Entwicklungshilfeminister, blockiert.
Mehr Informationen zur Yasuní-ITT-Initiative finden Sie auf der offiziellen deutschen Homepage:
Am Samstag, den 14.1.12 um 17 Uhr veranstaltet die Jugend-AG Mannheim-Heidelberg einen Neuentreff.
Alle Neugierigen & Interessierten sind herzlich willkommen!


Greenpeace setzt sich für einen zukünftigen Nationalpark Schwarzwald ein
Deutschland muss seinen internationalen Verpflichtungen für die Einrichtung von weiteren Großschutzgebieten auf 5% seiner Waldfläche nachkommen. Der Bundestag hatte 2007 und 2010 fraktionsübergreifend die Biodiversitätsstrategie unterzeichnet, die besagt dass Deutschland bis 2020 diese der Natur überlassenen Gebiete zur Verfügung stellt. Greenpeace greift mit seiner Studie "Deutschlands internationale Verantwortung: Rotbuchenwälder im Verbund schützen" im April 2011 diese Pläne auf und fordert für die Erreichung dieses Ziels 10 neue Nationalparke in Deutschland einzurichten. Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben als einzige Flächenbundesländer mit den höchsten Waldanteilen keinen Nationalpark auf ihrem Gebiet. Nur immer die tropischen Länder aufzufordern ihre Wälder unter Schutz zu stellen während wir im Südwesten untätig bleiben, ist inkonsequent. Greenpeace erkennt die Dringlichkeit, in Baden-Württemberg neben den Bannwäldern endlich auch ein Waldgroßschutzgebiet einzurichten. Ein Nationalpark in Baden-Württemberg kann es nach Meinung von Greenpeace, NABU und BUND nur im Nordschwarzwald geben. Nur hier gibt es genügend zusammenhängende, unzerschnittene Staatswaldflächen auf denen ein solches Schutzgebiet realisierbar ist und die das Potential für einen naturnahen Waldumbau haben. (mehr...)

Ab sofort heißen wir nicht mehr Greenpeace Rhein-Neckar, sondern Greenpeace Mannheim-Heidelberg. Wir haben uns für die Umbenennung entschlossen, damit unsere lokale Verankerung noch eindeutiger ist.
Leider lässt sich bei einer Umbenennung nicht alles gleichzeitig
umstellen, daher kann mancher Orts noch unser alter Name auftauchen.
Trotz neuem Namen: Natürlich ist jeder aus der Region bei uns herzlich
willkommen mitzumachen, egal ob aus Ludwigshafen, dem Odenwald oder
Worms.
Unter Termine gibt es alle wichtigen Infos für Neue.


Mit einem 10 m hohen X, vier Schwimmern im Neckar und protestierten wir am Samstag auf und unter der Heidelberger Alten Brücke gegen den geplanten Castor-Transport aus dem französichen Wiederaufbereitungslager La Hague in das Zwischenlager nach Gorleben.
Der Transport ist für das nächste Wochenende geplant. Die elf Castoren mit Atommüll aus Philippsnburg beinhalten das 44-fache an Radioaktivität wie bei dem Super-GAU in Fukushima in die Umwelt gelangt ist. Das Zwischenlagerung in Philippsburg wäre nicht nur sicherer als in der Kartoffelscheune in Gorleben, sondern würde auch den Transport erheblich verkürzen.
Bilder: Florian Freundt
Weitere Informationen zum Thema:
Video zur Aktion:
Radiobeitrag von Radioaktiv:
Greenpeace-Demo an der alten Brücke

Greenpeace Rhein-Neckar und 30 andere Regionalgruppen mahnten am vergangenen Samstag (29.11.11) VW in ganz Deutschland die CO2 - Reduktion der eigenen Flotte aktiver zu betreiben und sich international für strengere Klimaschutzziele einzusetzen. Dabei standen wir am Heidelberger Landfriedkomplex und sammelten Unterschriften der Passanten.
Hintergrund: Mit großem Getöse wurde dieses Jahr der neue VW Up! von VW auf der Internationalen Automobilauststellung präsentiert. „Die größte kleine Überraschung des Jahres“ nennt VW das neue Modell – und mit Überraschung hat der Konzern durchaus Recht.
4,5 Liter Sprit auf 100 km frisst der kleine Up! ohne zusätzliche Spritspartechnik und erzeugt dabei 105 g klimaschädliches CO2 pro gefahrenen Kilometer.
Zum Vergleich: Der viel größere, mit der „Blue Motion“ -Technologie ausgestatteter Passat erzeugt 109 g pro Kilometer!
Der Up! ist beispielhaft für das Klimaverhalten von Volkswagen – Klimaziele werden mit Lobbyarbeit oftmals blockiert. Von einer allgemeinen Abkehr hin zu Energie- und Abgas-schonenden Automobilen ist beim Konzern nichts zu sehen.
Weitere Informationen zum Thema:
http://www.youtube.com/watch?v=VSgNhMZd9Os

Volkswagen gibt sich zukunftssicher. Europas größter Automobilhersteller will bis 2018 der größte der Welt werden. - Schenkt man dem Nachhaltigkeitsbericht der Konzerns Glauben, auch der umweltfreundlichste. Von letzterem ist der VW-Konzern noch Meilenweit entfernt. Darauf sollte der verhüllte Golf 6 mit der Aufschrift „VW – Das Problem“ am Samstag beim Mannheimer VW-Händler „Volkswagen Automobile Rhein-Neckar“ aufmerksam machen.
VW hat die Technik und das Know-How den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß seiner Flotte ausschlaggebend zu reduzieren. Doch anstatt die Produktion dieser „Blue Motion“ Autos zu fördern, verkauft VW diese Modelle lieber zu extra hohen Preisen - als Sonderausstattung.
In den Medien gibt sich VW gerne als umweltfreundlicher Autobauer. Auf nationaler und internationaler Ebene jedoch betreibt VW aktiv Lobbyismus gegen neue, strengere und unbedingt notwendige Ziele zur CO2-Reduktion. Daher haben wir am Samstag, den 10. September, dem VW- Händler in Mannheim unsere Forderungen für umweltfreundlichere Autos übergeben. Der Protest gegen VW fand zeitgleich in über 60 Städten in drei Ländern statt.
Was Greenpeace von VW fordert:
VW muss seine Spritspartechnik als serienmäßigen Standard einführen und den Golf 1.4 Benziner mit unzeitgemäßen 6,4 Litern Verbrauch und 149 Gramm CO2 Ausstoß pro Kilometer unverzüglich vom Markt nehmen.
Außerdem soll sich VW aktiv für den Umweltschutz und strengere CO2 Reduktions-Richtlinien stark machen.
Beim Protest gegen VW mitmachen unter:


Rund 90% der europäischen Fischbestände sind übernutzt! Daher schließen einige EU-Staaten Abkommen mit westafrikanischen Ländern, um weiterhin den Handel bedienen zu können. Dies geht auf Kosten der kleinen Fischer und der Selbstversorgung in Westafrika.
Noch schlimmer ist, dass unser Fisch teilweise auch aus illegaler Fischerei stammt. Theoretisch gibt es Meeresschutzgebiete in Europa; in denen ist jedoch weder die Fischerei noch die Ölförderung verboten. Denn unsere Fischereipolitik wird ausschließlich über die EU geregelt.
Doch nun steht die Reformierung der Gemeinsamen Fischereipolitik (Common Fisheries Policy, CFP) bevor – die Chance für einen nachhaltigen Fischfang!
Unter dem Motto "Was kommt morgen auf den Teller? - Fisch ist aus!" klärten wir auf der Heidelberger Hauptstraße Passanten mit einem Infostand über die Überfischung der Meere auf. Dabei konnten wir 209 Unterschriften sammeln. Für Kinder gab es im Rahmen der wieder belebten "Kids for Oceans"-Kampagne sogar eigene Unterschriftenkarten.
Greenpeace möchte durchsetzen, dass die EU-Fischereipolitik einem ökosystemaren Ansatz folgt. Es müssen Meeresschutzgebiete eingerichtet, die Fangmengen reduziert, der Beifang minimiert und die Kennzeichnungspflicht von Fischprodukten verbessert werden.
Mehr Informationen finden Sie unter:
www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/

Noch nie war der Druck auf die Regierung so groß wie jetzt - es gibt eine Chance für eine echte Energiewende.
Das zeigt das Greenpeace-Energiekonzept:
Ihre Stimme ist wichtig! Bitte geben Sie die ausgedruckte Liste auch an Freunde und Bekannte weiter. Hier können Sie unseren Appell an Bundeskanzlerin Merkel unterschreiben:
Unterschriftenaktion auf greenpeace.de


Ein Atomzeichen aus Teelichtern erhellte Dienstag Abend den Heidelberger Bismarckplatz. Wir mahnten mit dem Lichtzeichen den Opfern des Super-GAUs in Tschernobyl vor 25 Jahren und den aktuellen Ereignissen in Fukushima. Bundesweit forderten weiter lokale Greenpeace Gruppen mit ähnlichen Aktionen den sofortigen Beginn des Ausstiegs aus dem Atomzeitalter und die Investition in erneuerbare Energien.
Atomkraft war, ist und bleibt unberechenbar. Wir fordern, dass die Bundesregierung die Konsequenzen aus den Geschehen in Tschernobyl und Fukushima zieht. Eine Energieversorgung aus erneuerbaren Energien bis 2050 ist möglich und insgesamt günstiger als den Ausstieg weiter hinauszuzögern. Wie Deutschland bis 2015 auf Atomkraftwerke verzichten kann, ohne auf Stromimporte angewiesen zu sein, zeigt:


Am Samstag, den 19. März 2011, hat die Greenpeace Rhein-Neckar-Gruppe einen Infostand zur Atomenergie am Heidelberger Hauptbahnhof veranstaltet. Hier konnten sich die Bürgerinnen und Bürger über die Gefahren der Atomkraft informieren und ihre Anteilnahme mit den Menschen in Japan in ein Buch eintragen, welches stellvertretend der Japanischen Botschaft übergeben wird.
Am vergangenen Montag beteiligte sich die Greenpeace-Gruppe Rhein-Neckar zudem an der Mahnwache in Heidelberg zu der Reaktor-Katastrophe in Fukushima aktiv beteiligt.

Vor kurzem hat Tamina Christ, eine Aktivistin aus der Gruppe Greenpeace Rhein-Neckar, ein Interview zu der vergangenen Klimakonferenz in Cancún (Mexiko), an der sie teilgenommen hat, gegeben.
Hier geht's weiter:
www.podcast.de/episode/2104514/Klimakonferenz_in_Cancún

Noch gibt es sie in Europa - unberührte Waldgebiete durch die Braunbären streifen, in denen Bäume an Altersschwäche sterben und sich die Graueule auf die Jagd begibt. Zweieinhalb Jahre war der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace unterwegs, um die Artenvielfalt und Schönheit dieser Lebensräume mit der Kamera einzufangen. Markus Mauthe unterstützt die globale Waldkampagne von Greenpeace, die die letzten intakten Urwälder für kommende Generationen bewahren will.
Wenigen ist bewusst, dass Europa von Natur aus Waldland ist. Ohne menschlichen Einfluss wäre der Kontinent mit dichten Urwäldern überzogen. Doch kaum ein anderer Erdteil wurde vom Menschen derart verändert wie unsere Heimatregion. Intensive Landnutzung verdrängte die natürliche Vegetation. Naturwälder verschwanden und wurden zu Siedlungsgebieten, Ackerflächen und Forstwäldern. Urwälder existieren heute nur noch bruchstückhaft als Inseln in einer von Menschen geschaffenen Kultur- und Industrielandschaft.
Setzt man die noch vorhandenen Teile aber wie ein großes Puzzlespiel Stück für Stück zusammen, so offenbart sich eine ungeheure Vielfalt und Schönheit welche als Erbe europäischer Wildnis gleichzeitig Geschenk und Chance für kommende Generationen sein muss.
„Europas wilde Wälder“ gibt mit wunderschönen, mitreißenden Bildern und live erzählten Geschichten einen Einblick in diese faszinierenden Wälder vor unserer Haustür. Der Besucher reist quer durch Europa und erlebt die wilden Wälder im Wandel der Jahreszeiten. Egal ob er von deutschen Urwaldresten vor unserer Haustüre erzählt, durch die russische Wildnis in den Bergen des Ural wandert, von seinen Begegnungen mit Wölfen in Finnland oder den Wisenten in Polen berichtet, immer zeigt Markus Mauthe dabei Bilder in höchster fotografischer Qualität.
Dieser Vortrag soll Menschen für die Natur begeistern. Gleichzeitig soll er auch zeigen, wie sich jeder Einzelne in seinem Alltag mit einfachen Mitteln für die Natur einsetzen kann und dabei aktiv zum Klimaschutz beiträgt. Ergänzt wird diese fotografische Reise durch einfühlsame Musikpassagen, die von Kai Arend komponiert wurden.
Am Mittwoch, den 23.03.2011 kommt Markus Mauthe mit der Multimediaschau "Europas wilde Wälder" auch in den Karlstorbahnhof nach Heidelberg. Der Vortrag beginnt um 20.00 Uhr, Einlass ist um 19.30 Uhr.
Ein weiterer Termin in unserer Region findet am Samstag, den 26.03.2011 im Bürgersaal im Stadthaus N1 in Mannheim statt. Der Vortrag beginnt auch um 20.00 Uhr, Einlass ist um 19.30 Uhr.
Der Eintritt für beide Veranstaltungen ist frei.
Weitere Informationen gibt es unter:





