Greenpeace CO2-Rechner

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Lokale Aktion zum Thema: Kohlekraftwerk Mannheim

Ein breites Bündnis von Umweltschutzgruppen der Region Rhein-Neckar protestiert gegen das Vorhaben der GKM AG, in Mannheim ein neues Steinkohlekraftwerk zu bauen. Dadurch würde Mannheim den Ausstoß an klimaschädlichem CO2 für Jahrzehnte massiv erhöhen. (mehr)

 

 

 

 

„Rettet unsere Erde“ einer Aktion, der Klasse 4a der Grund- und Hauptschule Seckach

„Rettet unsere Erde“

Dies war der Slogan einer Aktion, die die Schüler der Klasse 4a der Grund- und Hauptschule Seckach im April starteten.
Nachdem sich die Kinder in den vergangenen Schuljahren immer wieder mit dem Thema Umweltschutz befasst und kleine Aktionen und Präsentationen zum Thema Müllvermeidung, Umwelt, Wald und Wale durchgeführt hatten, inspirierte ein Aufruf der „Kids for Earth“ die Klasse diesmal ein größeres Projekt zu starten. Zum Thema „Urwaldschutz ist Klimaschutz“ sollte ein großes Urwaldbanner gemalt und Unterschriften gesammelt werden um die Politiker bei der Urwaldschutzkonferenz im Mai in Bonn zum Schutz der Urwälder aufzufordern.
Anhand von vielfältigem Informationsmaterial, das später zur Präsentation verwendet wurde, arbeiteten sich die Schüler in das Thema ein. Zentrale Fragen waren dabei: „Wie kann ICH dazu beitragen das Klima zu schützen?“ Wie kann ICH andere dazu bringen auch etwas für unser Klima zu tun?“
Sofort wurden Unterschriftenlisten kopiert (natürlich auf Umweltpapier, das war inzwischen allen klar!) mit denen sich die Schüler in ihrer kleinen Stadt im Neckar-Odenwald-Kreis (Bauland) auf den Weg machten. Bei Wind und Wetter wurden Unterschriften eingeholt und Menschen von der Wichtigkeit des Urwaldschutzes überzeugt. Am Ende hatten die Kinder 450 Unterschriften gesammelt.
Aber auch die zweite Aktion wurde begeistert durchgeführt. Es galt ein Klimabanner zu gestalten, das den Politikern zeigen sollte, wie wichtig es den Kindern mit dem „Schutz der Erde“ ist und dass sie von ihnen erwarten, alles zu tun, um den Urwald zu erhalten und somit das Klima zu schützen.
Eine kleine Flagge, auf der die Erde gemalt war, die bei einer Umweltaktion in der ersten Klasse entstanden war, wurde zum Zentrum des großen Klimabanners. Viele bunte Tiere und Pflanzen wurden aufgemalt, ausgeschnitten und aufgenäht. Der Slogan „Rettet unsere Erde“ stand in dicken Blockbuchstaben deutlich lesbar darüber.
Das bunte Werk und eine kleine Ausstellung mit Informationen zum Klimaschutz wurden schließlich in der Schule präsentiert. Auch hier versuchten die Schüler mit viel Engagement Mitschüler und Lehrer von der Wichtigkeit ihres Einsatzes für einen aktionalen Klimaschutz zu überzeugen.

Geplantes Steinkohlekraftwerk in Bremen wird nicht gebaut

Hamburg,09.08.2007 Michael Richter

Seit Mittwoch freut man sich an Bord der Beluga II darauf, am 18. August in Bremen anzulegen. Denn am Mittwoch hat der lokale Stromanbieter swb AG bekannt gegeben, ein geplantes Steinkohlekraftwerk in Mittelsbüren nicht zu bauen. Auch wenn die Gründe für den Vezicht eher prosaisch waren: zu hohe Kosten und zu viele Kunden, die ihre Verträge kündigten, weil sie mit dem Bau des Klimakillers nicht einverstanden waren.
"Geplant war ein Kohlekraftwerk mit einem Wirkungsgrad von etwas mehr als 45 Prozent und einem jährlichen CO2-Ausstoß von 4,4 Millionen Tonnen. Mitten in der weltweite Debatte zum Klimaschutz war das unverantwortlich", sagt Jana Wiechmann, Energie-Ansprechpartnerin der Greenpeace-Gruppe Bremen.

Daher formierte sich in den vergangenen Monaten auch erheblicher Protest in der Hansestadt. Es bildete sich das Bremer Bündnis für Klimaschutz, ein Zusammenschluss von Bremer Umweltschutzorganisationen, darunter auch Greenpeace. Der Rat der Klimaschützer an die Bremer Bürger: zu einem klimafreundlichen Ökostromanbieter wechseln.

"Die Bremer swb ist hier ein positives Beispiel dafür, dass es auch anders geht", sagt Jana Wiechmann. Sie könnte jetzt noch einen Schritt weitergehen und in Projekte mit Erneuerbaren Energien investieren.

Klare Mehrheit im Bundestag für Klimaschutz

Greenpeace gibt Endergebnis der Befragung der Abgeordneten bekannt

Hamburg, 02. Juli 2007 – Heute hat Greenpeace das Endergebnis einer
Klimaschutzabstimmung unter den 613 Bundestags-Abgeordneten bekannt gegeben. Die (mehr)

Eine unbequeme Wahrheit jetzt auch auf DVD

Mit seinem oscarprämierten Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit zeichnet der ehemalige amerikanische Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore ein aktuelles und bedrohliches Bild der kommenden Klimakatastrophe. Wenn sich die globale Erwärmung weiter fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen. Der Meeresspiegel könnte mit dem Schwinden des Schelf-Eises in Grönland und in der Antarktis weltweit um mehr als sieben Meter ansteigen. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet. Der Film, der Millionen Kinogänger erschütterte, erscheint jetzt auch als Kaufvideo auf DVD.

Klima und Energie

Informationen zum Thema Klima finden Sie auf der Homepage von Greenpeace Deutschland

http://www.greenpeace.de/themen/klima/

 

Informationen zum Thema Energie finden Sie auf der Homepage von Greenpeace Deutschland

http://www.greenpeace.de/themen/energie/


    9. 02. 2012.       Druckversion