Greenpeace Saar twittert Klimaschutz-Appelle der Bürger

Nachrichten der Saarbrücker an Angela Merkel wurden auf großer Leinwand in Berlin präsentiert

 

Saarbrücken, 05.12.2009 – Die Saarbrücker konnten am Samstag den 5. Dezember, über Greenpeace ihre persönlichen Klimaschutz-Botschaften an Bundeskanzlerin Angela Merkel twittern. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen richtete die Greenpeace Gruppe Saar um fünf Minuten vor 12 Uhr einen Aktionstisch im Kulturcafe am St. Johanner Markt ein. Dort und auf der Strasse wurden insgesamt 240 Nachrichten an die Bundeskanzlerin gesammelt und über Twitter versendet.
Die Aktion fand zeitgleich in 84 weiteren deutschen Städten statt. Ca. 14.500 aus ganz Deutschland einfließende Klimaschutz-Aufrufe der Bevölkerung erschienen in Echtzeit auf einer vier mal drei Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin.
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Deutschland kann klimaneutral werden - wenn die Politik nur will

Hamburg, 27.08.2009. Deutschland kann bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein - auch ohne Atomstrom. Im neuen Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 zeigt Greenpeace den Weg dorthin auf. Er macht nahezu unabhängig von Energie-Importen, sichert die Versorgung und senkt die Stromkosten. Ob es gelingt, hängt vom politischen Willen ab. Deutschland braucht die Energierevolution.

 

zum Artikel auf Greenpeace Deutschland

zum Download: Die Studie Klimaschutz: Plan B 2050 (Kurzfassung)

 

 

Greenpeace-Gruppe Saar protestiert gegen Atomkraft

Aktivisten in 34 Städten fordern bundesweit, Atomkraftwerke schnellstmöglich abzuschalten

 

Saarbrücken, 22. 08.09 - Die Greenpeace-Gruppe Saar protestiert in der Saarbrücker Bahnhofsstraße für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015. Zwischen gelben Fässern mit symbolischen Radioaktivitätszeichen halten Aktivisten in weißen Schutzanzügen ein Banner mit den Worten „Kein Rückfall ins Atomzeitalter“. Auch in 33 weiteren Städten gehen Greenpeace-Aktivisten auf die Straße und fordern Stromkunden auf, sich bei lokalen Energieversorgern für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen.

 

Sie verteilen dafür symbolische Atommüllfässchen, in denen Infozettel stecken, die die Menschen unterschreiben können.
Die in Saarbrücken gesammelten Fässchen sollen dem Energieversorger energis am darauf folgenden Montag übergeben werden. mehr...

 

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Neue Auflage des Greenpeace Einkaufsratgebers „Essen ohne Gentechnik“

Greenpeace-Gruppe Saar informiert über Gentechnik im Essen und sammelt Unterschriften

 

Saarbrücken, 13.06.2009 - Die Greenpeace-Gruppe Saar informiert in Saarbrücken Verbraucher über die Risiken der Gentechnik und verteilt die Neuauflage des Einkaufsratgebers „Essen ohne Gentechnik“. Verbraucher können direkt am Infostand gegen „Gen-Milch“ bei den Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland durch Protestbriefe aktiv werden und gegen die in diesem Jahr anstehende Zulassung neuer Gen-Maissorten in der EU auf einem Protestbanner unterschreiben.


Am 9. Juni hat Greenpeace die rundum aktualisierte Neuauflage des Ratgebers "Essen ohne Gentechnik" veröffentlicht. Mit einem einfachen Bewertungssystem erfährt der Verbraucher, welche Unternehmen und Marken auf gentechnisch veränderte Futterpflanzen verzichten.
Zudem stellt Greenpeace eine Auswahl an Lebensmittelherstellern heraus, die besonders hartnäckig am Einsatz von Gen-Soja oder Gen-Mais im Tierfutter festhalten.

 

Presseerklärung von Greenpeace Deutschland zum Einkaufsratgeber
Der Einkaufsratgeber als PDF-Datei

 

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Gentechnikfreies Frühstück in der Bahnhofsstraße

Greenpeace-Gruppe Saar informiert zu Gen-Futter aus Südamerika bei Weihenstephan und Bärenmarke

 

Saarbrücken, 23. Mai 2009. Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Saar versammeln sich heute zu einem öffentlichen, gentechnikfreien Frühstück mitten auf der Bahnhofsstraße. Wie ein Schild verkündet, sind alle Speisen auf dem festlich gedeckten Tisch vollständig „gentechnikfrei“ – auch die Milchprodukte und Eier sind ohne Gen-Futter hergestellt. Einige Greenpeacer in Anzug und Kostüm halten Schilder mit den Schriftzügen „Achtung! Milch hergestellt mit Gen-Futter. Weihenstephan/ Bärenmarke“, die darauf aufmerksam machen, dass die Premium-Molkereien Weihenstephan und Bärenmarke weiterhin gentechnisch manipulierte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern lassen, obwohl ein gentechnikfreie Fütterung möglich und von den Kunden gewünscht ist. Interessierte Bürger können sich durch ein Protestschreiben an die Molkereien für eine Milcherzeugung ohne Gen-Pflanzen stark machen. mehr...

Tschernobyl – schon vergessen

23 Jahre nach dem Super-GAU werden die Lehren von Tschernobyl von Politikern in Deutschland ignoriert

 

Die Tschernobyl-Mahnwache im Zeitraffervideo

 

Saarbrücken, 25. April 2009. Saarländer, die heute abend in Saarbrücken ausgehen, bietet sich vor Karstadt in der Fußgängerzone ein unerwartetes Bild. Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Saar in weißen Anzügen und mit Atemschutzmasken halten ein Banner mit den Worten „Kein Rückfall ins Atomzeitalter“.

 

Vor ihnen auf dem Boden stehen 200 rote Grablichter, die ein Radioaktivitätszeichen bilden. Mit der Mahnwache, die Samstag abends um 21.00 Uhr beginnt und Sonntag morgen gegen 10.00 Uhr endet, erinnern die Umweltschützer an die Folgen des Super-GAUs in der Nacht auf den 26. April 1986 im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl.

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Premium-Molkereien verkaufen Gen-Milch

Greenpeace-Gruppe Saar informiert zu Gen-Futter aus Südamerika bei Bärenmarke, Weihenstephan und Allgäuland

 

Saarbrücken, 18. 4. 2009 - Die Greenpeace-Gruppe Saar protestierte gegen den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter von Milchkühen. Verarbeitet wird die Milch von den namenhaften Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland.

 

Die Greenpeace-Aktivisten informierten die Verbraucher vor vier Supermärkten (Globus, REWE, Real, Edeka) in Saarbrücken, dass der Einsatz von Gen-Futter mit dem Alpen-Idyll nicht zusammen passt. Die Supermärkte sollen im Sinne der Verbraucher die Molkereien auffordern, in Zukunft keine Gen-Milch mehr zu produzieren.
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Mercedes-Benz: Vom Erfinder des Autos zum klimaschädlichen Spätzünder

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren in Saarbrücken gegen Spritfresser

Saarbrücken, 14. 3. 2009. Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Mercedes-Benz-Niederlassung in der Untertürkheimerstraße gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheibe des Autohauses mit einem rosa „Klimaschwein“: Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: „klimaschädlicher Spätzünder“. In 13 weiteren Städten protestieren heute rund 100 Aktivisten gegen die „Klimaschweine“ von Mercedes.

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Greenpeace protestiert gegen Förderung von Spritfressern

Ministerpräsidenten sollen sich für klimafreundliche Steuerreformen einsetzen

 

Saarbrücken, 11. Februar 2009. Gegen die klimaschädlichen Förderprogramme für die Autoindustrie protestieren sieben Greenpeace Aktivisten in Saarbrücken. Vor dem Landtag des Saarlandes steht ein „Spritschlucker“ mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Darauf steht: „Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder“. Greenpeace übergibt Ministerpräsident Peter Müller (CDU) einen Appell, in dem er aufgefordert wird, im Bundesrat klimafreundliche Steuerreformen für den Verkehrsbereich einzufordern.

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Greenpeace Verkehrsexperte Marc Specowius übergibt nach einem Gespräch den Appell an Ministerpräsident Peter Müller

Ökostrom von Energie SaarLorLux: eine Mogelpackung

Saarbrücken, 09.08.2008. „Ökostrom von Energie SaarLorLux ist eine Mogelpackung“ verkünden bunte Kreideschriftzüge und ein 2,50 m hohes Banner in der Bahnhofsstraße in Saarbrücken. Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Saar verschenken kleine, symbolische, grüne Mogelpackungen und informieren neugierig gewordene Passanten über die „Ökostrom-Mogelpackung“ des Energieversorgungsunternehmens Energie SaarLorLux.

 

Die Greenpeacer empfehlen Saarbrücker BürgerInnen, die für Klimaschutz aktiv werden wollen, zu einem der vier echten, von den großen Umweltverbänden anerkannten Ökostromanbietern zu wechseln, zum Beispiel zu Greenpeace Energy oder den EWS Schönau.
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Mit bunten Kreideschriftzügen weisen Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Saar in der Innenstadt von Saarbrücken auf die Ökostrom-Mogelpackung von SaarLorLux hin.

Professor Leprich (HTW Saarbrücken) bewertet Privatkunden-Ökostromangebot von Energie SaarLorLux als "einzige Mogelpackung"

Interview mit Professor Uwe Leprich von der HTW Saarbrücken über "schlechten" und "guten" Ökostrom

(aus: energy.aktuell, Kunden- und Mitgliederzeitschrift von Greenpeace Energy, 17. November 2008)

 

"Es zählt das Engagement der Anbieter für die Energiewende"

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    9. 02. 2010.       Druckversion