Mitmachaktion: Deutschland ist erneuerbar: Die 24 Stunden-Twitter-Demo

Saarbrücken, 21.05.2011 - Deutschland ist erneuerbar! Das zeigt Greenpeace mit dem Ausstiegskonzept "Der Plan".  Damit das auch Frau Merkel versteht, fand am 20. und 21. Mai eine virtuelle Demo statt an der ihr euch über Twitter beteiligen konntet. Diese lief in Berlin auf einer von Greenpeace gegenüber dem Kanzleramt aufgestellten Leinwand. Die Aktion ist jetzt beendet.

 

Die Kommentare, die ihr uns während der Aktion hinterlassen habt, sind aber jetzt noch zu sehen...

 

Mitmachaktion: Werden Sie Botschafter für die Energiewende!

Saarbrücken, 5.05.2011 - Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die Umweltschutzorganisation Mitte April vorgestellt hat.

Angesichts der Katastrophe in Fukushima und dem in der Folge beschlossenen Moratorium der Laufzeitverlängerung besteht eine realistische Chance für eine echte Energiewende! Greenpeace ruft deshalb zu einer grossen Unterschriftensammlung auf. Eine Onlineabstimmung finden Sie auf

http://www.greenpeace.de/themen/energie/mitmachaktionen/aktion/petition/deutschland_ist_erneuerbar_frau_merkel/

bzw. auf

http://www.greenaction.de/kampagne/deutschland-ist-erneuerbar

Werden Sie Botschafter für die Energiewende! Informieren Sie sich über den Ausstiegs-Plan (als pdf-download), laden Sie die Unterschriftenliste herunter und sammeln Sie Unterschriften im Freundes-, Bekannten, Kollegen- und Familienkreis (Botschafter-Leitfaden als pdf-download).
Kontaktieren Sie uns zur Übergabe der befüllten Listen. Wir sorgen dafür, dass sie zusammen mit den anderen bundesweit gesammelten Listen der Regierung rechtzeitig vor Ende des Moratoriums übergeben werden.

Die Greenpeace Gruppe Saar wird am 28.05. in der Saarbrücker Bahnhofstr. am Karstadt präsent sein und Unterschriften für die Energiewende sammeln. Die Unterzeichner können dabei ein kleines Windrad basteln (s. Bild). Daraus stellen wir als Symbol für die Zukunft einen Windpark zusammen!

Deutschland ist erneuerbar, Frau Merkel!

Endlagersuche im Saarland?

Saarbrücken, 16. 04. 2011 - Die Greenpeace Gruppe Saar führte in der Saarbrücker Bahnhofstraße eine Infoaktion zur Endlagerproblematik durch.

400 Tonnen  Atommüll jährlich fallen in Deutschland an.

Hunderte von Generationen müssen den Atommüll sicher lagern, den zwei Generationen produziert haben. Es gibt weltweit noch kein geeignetes Endlager.

Die Endlagerung bezahlt überwiegend der Steuerzahler, nur ein geringer Teil wird von den Betreibern gedeckt.In Deutschland hat man sich bei der Suche auf das Endlagergestein Salz geeinigt. Für Geologen kommen aber auch Ton und Granit infrage. Laut Umweltminister Röttgen ist die Suche ergebnisoffen.

Mit der Frage: Endlagersuche im Saarland? und einer Abstimmung darüber machten die Aktivisten auf diese Problematik aufmerksam und gaben Hinweise wie jeder einzelne seinen persönlichen Atomausstieg realisieren kann:

www.atomausstiegselbermachen.de

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Mahnwache gegen Atomkraft

Saarbrücken, 19. 03. 2011 - Anlässlich der unfassbaren Katastrophe in Japan führten Aktivisten der Greenpeace Gruppe Saar in der Saarbrücker Innenstadt einen angeregten Dialog mit den Bürgern.
Leidenschaftlich wurde diskutiert über den dramatischen Unfall in Fukushima, die Reaktorsicherheit allgemein und die bundesrepublikanische Atomausstiegsdebatte angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Und es gab Tipps wie jeder einzelne den Atomausstieg unterstützen und Konsequenzen für seinen Alltag ziehen kann.

 

Es gibt viele Möglichkeiten. Werden Sie aktiv!

 

"Deutschland sucht den Klimastar"

Greenpeace-Gruppe-Saar sammelt Ideen der Bürger zum Klimaschutz

 

Saarbrücken, 10. 10. 2010 -  Am St. Johanner Markt in der Saarbrücker Innenstadt sammelte die Greenpeace-Gruppe-Saar am internationalen Klimaschutztag Ideen der Bürger für einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Von »Mit dem Rad statt mit dem Auto zur Arbeit fahren« bis hin zu "Ich nutze Ökostrom für meine Energiesparlampen" war jede Idee willkommen, die dem Schutz unseres Klimas dient.

Die Ideen wurden auf Karten geschrieben und unter dem Motto "Deutschland sucht den Klimastar"  an die Klimaschutzleine gehängt. Wer wollte, konnte sich mit seiner Idee fotografieren lassen. Jüngere Teilnehmer erhielten für pfifffige Ideen Klimaschutzquartette.

Die Aktion fand statt anlässlich der Initiative http://www.1010global.org/. Diese erklärt den 10. Oktober 2010 zum Stichtag für den Vorsatz, die eigenen Emissionen im kommenden Jahr um 10% zu reduzieren.

 

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Bürger geben Anti-Atom-Protest ihr Gesicht

Greenpeace-Aktivisten sammeln Fotos gegen Atommüll-Transporte

Saarbrücken, 2.10.2010. -  In der Saarbrücker Innenstadt sammelten Aktivisten der Greenpeace Gruppe Saar am Samstag Aktionsfotos gegen die Atompolitik der Bundesregierung. An der bundesweiten Protestaktion beteiligten sich mehr als 50 Greenpeace-Gruppen. Die Bürger konnten sich mit einem gelben X fotografieren lassen und so ihre Ablehnung gegen Atomkraft zum Ausdruck bringen. Greenpeace veröffentlicht die Fotos im Internet und wird sie auf der Anti-Atom-Demonstration am 6. November im niedersächsischen Dannenberg präsentieren. Die Umweltorganisation fordert einen Atomausstieg bis spätestens 2015, die Aufgabe des Standorts Gorleben als Atommüllendlager und eine ergebnisoffene Suche nach einem alternativen Endlagerstandort.

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Neue Auflage des Greenpeace Einkaufsratgebers „Essen ohne Gentechnik“

Greenpeace-Gruppe Saar informiert über Gentechnik in der Nahrungskette und sammelt Unterschriften gegen Unilever

 

EIne Unterzeichnerin des Aufrufs an Unilever

Saarbrücken, 11.09.2010 - Die Greenpeace-Gruppe Saar informierte in Saarbrücken Verbraucher über die Risiken der Gentechnik und verteilte die Neuauflage des Einkaufsratgebers „Essen ohne Gentechnik“. Unterschriften wurden gesammelt, die sich gegen das Unternehmen Unilever richteten. Unilever hat für seine Produktgruppe "Du darfst" bisher nur Fleisch von Tieren verarbeitet, die mit gentechnikfreiem Futter gefüttert wurden und will diesen Standard nicht beibehalten, sondern bis Ende 2010 aufgeben. Die Endverbraucher konnten sich mit der Unterschriftenaktion aktiv dagegen wehren.

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Der Einkaufsratgeber als PDF-Datei

 

Greenpeace Gruppe Saar kennzeichnet Gen-Milchprodukte

Protest in 40 Städten gegen Nestlé und Milupa – Aktivisten verteilen neuen Ratgeber „Milch für Kinder“

Saarbrücken, 20. 2. 2010 -  Greenpeace-Aktivisten aus Saarbrücken haben heute Gen-Milchprodukte der Hersteller Nestlé und Milupa mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Ehrenamtlichen beklebten Waren dieser Hersteller mit dem Warnhinweis „Umweltgefahr – Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter“, füllten sie in einen Einkaufswagen und zogen damit durch die Innenstadt. Dabei verteilten sie einen neuen Ratgeber zu Milchprodukten für Kinder und sammelten Unterschriften besorgter Verbraucher. Bundesweit protestierten heute Greenpeace-Aktivisten in 40 deutschen Städten gegen Nestlé und Milupa und forderten sie auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.
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Greenpeace Saar twittert Klimaschutz-Appelle der Bürger

Nachrichten der Saarbrücker an Angela Merkel wurden auf großer Leinwand in Berlin präsentiert

 

Saarbrücken, 05.12.2009 – Die Saarbrücker konnten am Samstag den 5. Dezember, über Greenpeace ihre persönlichen Klimaschutz-Botschaften an Bundeskanzlerin Angela Merkel twittern. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen richtete die Greenpeace Gruppe Saar um fünf Minuten vor 12 Uhr einen Aktionstisch im Kulturcafe am St. Johanner Markt ein. Dort und auf der Strasse wurden insgesamt 240 Nachrichten an die Bundeskanzlerin gesammelt und über Twitter versendet.
Die Aktion fand zeitgleich in 84 weiteren deutschen Städten statt. Ca. 14.500 aus ganz Deutschland einfließende Klimaschutz-Aufrufe der Bevölkerung erschienen in Echtzeit auf einer vier mal drei Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin.
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Deutschland kann klimaneutral werden - wenn die Politik nur will

Hamburg, 27.08.2009. Deutschland kann bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein - auch ohne Atomstrom. Im neuen Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 zeigt Greenpeace den Weg dorthin auf. Er macht nahezu unabhängig von Energie-Importen, sichert die Versorgung und senkt die Stromkosten. Ob es gelingt, hängt vom politischen Willen ab. Deutschland braucht die Energierevolution.

 

zum Artikel auf Greenpeace Deutschland

zum Download: Die Studie Klimaschutz: Plan B 2050 (Kurzfassung)

 

 

Greenpeace-Gruppe Saar protestiert gegen Atomkraft

Aktivisten in 34 Städten fordern bundesweit, Atomkraftwerke schnellstmöglich abzuschalten

 

Saarbrücken, 22. 08.09 - Die Greenpeace-Gruppe Saar protestiert in der Saarbrücker Bahnhofsstraße für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015. Zwischen gelben Fässern mit symbolischen Radioaktivitätszeichen halten Aktivisten in weißen Schutzanzügen ein Banner mit den Worten „Kein Rückfall ins Atomzeitalter“. Auch in 33 weiteren Städten gehen Greenpeace-Aktivisten auf die Straße und fordern Stromkunden auf, sich bei lokalen Energieversorgern für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen.

 

Sie verteilen dafür symbolische Atommüllfässchen, in denen Infozettel stecken, die die Menschen unterschreiben können.
Die in Saarbrücken gesammelten Fässchen sollen dem Energieversorger energis am darauf folgenden Montag übergeben werden. mehr...

 

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Gentechnikfreies Frühstück in der Bahnhofsstraße

Greenpeace-Gruppe Saar informiert zu Gen-Futter aus Südamerika bei Weihenstephan und Bärenmarke

 

Saarbrücken, 23. Mai 2009. Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Saar versammeln sich heute zu einem öffentlichen, gentechnikfreien Frühstück mitten auf der Bahnhofsstraße. Wie ein Schild verkündet, sind alle Speisen auf dem festlich gedeckten Tisch vollständig „gentechnikfrei“ – auch die Milchprodukte und Eier sind ohne Gen-Futter hergestellt. Einige Greenpeacer in Anzug und Kostüm halten Schilder mit den Schriftzügen „Achtung! Milch hergestellt mit Gen-Futter. Weihenstephan/ Bärenmarke“, die darauf aufmerksam machen, dass die Premium-Molkereien Weihenstephan und Bärenmarke weiterhin gentechnisch manipulierte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern lassen, obwohl ein gentechnikfreie Fütterung möglich und von den Kunden gewünscht ist. Interessierte Bürger können sich durch ein Protestschreiben an die Molkereien für eine Milcherzeugung ohne Gen-Pflanzen stark machen. mehr...

Tschernobyl – schon vergessen

23 Jahre nach dem Super-GAU werden die Lehren von Tschernobyl von Politikern in Deutschland ignoriert

 

Die Tschernobyl-Mahnwache im Zeitraffervideo

 

Saarbrücken, 25. April 2009. Saarländer, die heute abend in Saarbrücken ausgehen, bietet sich vor Karstadt in der Fußgängerzone ein unerwartetes Bild. Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Saar in weißen Anzügen und mit Atemschutzmasken halten ein Banner mit den Worten „Kein Rückfall ins Atomzeitalter“.

 

Vor ihnen auf dem Boden stehen 200 rote Grablichter, die ein Radioaktivitätszeichen bilden. Mit der Mahnwache, die Samstag abends um 21.00 Uhr beginnt und Sonntag morgen gegen 10.00 Uhr endet, erinnern die Umweltschützer an die Folgen des Super-GAUs in der Nacht auf den 26. April 1986 im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl.

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Premium-Molkereien verkaufen Gen-Milch

Greenpeace-Gruppe Saar informiert zu Gen-Futter aus Südamerika bei Bärenmarke, Weihenstephan und Allgäuland

 

Saarbrücken, 18. 4. 2009 - Die Greenpeace-Gruppe Saar protestierte gegen den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter von Milchkühen. Verarbeitet wird die Milch von den namenhaften Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland.

 

Die Greenpeace-Aktivisten informierten die Verbraucher vor vier Supermärkten (Globus, REWE, Real, Edeka) in Saarbrücken, dass der Einsatz von Gen-Futter mit dem Alpen-Idyll nicht zusammen passt. Die Supermärkte sollen im Sinne der Verbraucher die Molkereien auffordern, in Zukunft keine Gen-Milch mehr zu produzieren.
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Mercedes-Benz: Vom Erfinder des Autos zum klimaschädlichen Spätzünder

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren in Saarbrücken gegen Spritfresser

Saarbrücken, 14. 3. 2009. Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Mercedes-Benz-Niederlassung in der Untertürkheimerstraße gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheibe des Autohauses mit einem rosa „Klimaschwein“: Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: „klimaschädlicher Spätzünder“. In 13 weiteren Städten protestieren heute rund 100 Aktivisten gegen die „Klimaschweine“ von Mercedes.

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Greenpeace protestiert gegen Förderung von Spritfressern

Ministerpräsidenten sollen sich für klimafreundliche Steuerreformen einsetzen

 

Saarbrücken, 11. Februar 2009. Gegen die klimaschädlichen Förderprogramme für die Autoindustrie protestieren sieben Greenpeace Aktivisten in Saarbrücken. Vor dem Landtag des Saarlandes steht ein „Spritschlucker“ mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Darauf steht: „Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder“. Greenpeace übergibt Ministerpräsident Peter Müller (CDU) einen Appell, in dem er aufgefordert wird, im Bundesrat klimafreundliche Steuerreformen für den Verkehrsbereich einzufordern.

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Greenpeace Verkehrsexperte Marc Specowius übergibt nach einem Gespräch den Appell an Ministerpräsident Peter Müller

Ökostrom von Energie SaarLorLux: eine Mogelpackung

Saarbrücken, 09.08.2008. „Ökostrom von Energie SaarLorLux ist eine Mogelpackung“ verkünden bunte Kreideschriftzüge und ein 2,50 m hohes Banner in der Bahnhofsstraße in Saarbrücken. Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Saar verschenken kleine, symbolische, grüne Mogelpackungen und informieren neugierig gewordene Passanten über die „Ökostrom-Mogelpackung“ des Energieversorgungsunternehmens Energie SaarLorLux.

 

Die Greenpeacer empfehlen Saarbrücker BürgerInnen, die für Klimaschutz aktiv werden wollen, zu einem der vier echten, von den großen Umweltverbänden anerkannten Ökostromanbietern zu wechseln, zum Beispiel zu Greenpeace Energy oder den EWS Schönau.
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Mit bunten Kreideschriftzügen weisen Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Saar in der Innenstadt von Saarbrücken auf die Ökostrom-Mogelpackung von SaarLorLux hin.

Professor Leprich (HTW Saarbrücken) bewertet Privatkunden-Ökostromangebot von Energie SaarLorLux als "einzige Mogelpackung"

Interview mit Professor Uwe Leprich von der HTW Saarbrücken über "schlechten" und "guten" Ökostrom

(aus: energy.aktuell, Kunden- und Mitgliederzeitschrift von Greenpeace Energy, 17. November 2008)

 

"Es zählt das Engagement der Anbieter für die Energiewende"

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    9. 02. 2012.       Druckversion