Film zeigt Greenpeace-Aktivisten beim Einsatz für den Schutz der Wale in der Antarktis
Saarbrücken, 16. März 2010 - Ein Film über Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale schützen, wird ab dem 20. März im Saarbrücker Filmhaus gezeigt. Der Film „Jagdzeit– Den Walfängern auf der Spur“ begleitet die Aktivisten auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Die Dokumentation kommt ohne grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten kämpft. Die Greenpeace-Gruppe Gruppe Saar wird im Filmhaus präsent sein und über das Thema Walfang informieren. Der genaue Termin für den Infostand im Kino wird auf dieser Seite rechtzeitig bekannt gegeben. Der Film selbst wird gezeigt vom 20. März bis 23. März und voraussichtlich auch vom 25. bis 31. März
„In dem Film steht dem Naturerlebnis Antarktis und der Entschlossenheit der Greenpeace-Aktivisten die Grausamkeit des Walfangs gegenüber“, sagt Lilo Schmitt. von der Greenpeace Gruppe Saar. „Auch jetzt – in diesem Moment – ist die japanische Walfangflotte im südpolaren Walschutzgebiet unterwegs, um in den nächsten Wochen und Monaten fast 1000 Großwale zu töten.“
Regisseurin Angela Graas und ihr Filmteam fuhren von Dezember 2007 bis Februar 2008 auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza mit. Der Film ist eine Koproduktion von ARTE, dem Bayerischen Rundfunk und dem Westdeutschen Rundfunk. Er wurde bereits auf sieben Festivals gezeigt. Auf dem Dokumentarfilmfestival München 2009 wurde er als Publikumsfavorit ausgezeichnet und erhielt auf der Naturvision 2009 den Sonderpreis der Jury.
Im Dezember 2009 hat die neue japanische Regierung bekannt gegeben, dass sie am Walfang festhalten will. Der japanische Außenminister begründete die Entscheidung mit dem Interesse seiner Landsleute am Walfleischkonsum. Offiziell werden die Tiere jedoch zu wissenschaftlichen Zwecken getötet. Insgesamt sollen bis März diesen Jahres 935 Minkewale und 50 Finnwale geschossen werden.
Die Internationale Walfangkommission (IWC) bemüht sich um eine Lösung der verhärteten Fronten zwischen den Walschutznationen und den am Walfang interessierten Ländern. Eine Einigung scheint auch nach mehreren Treffen nicht in Sicht.
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Pressestimmen zum Film als PDF-Dokument


Protest in 40 Städten gegen Nestlé und Milupa – Aktivisten verteilen neuen Ratgeber „Milch für Kinder“
Saarbrücken, 20. 2. 2010 - Greenpeace-Aktivisten aus Saarbrücken haben heute Gen-Milchprodukte der Hersteller Nestlé und Milupa mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Ehrenamtlichen beklebten Waren dieser Hersteller mit dem Warnhinweis „Umweltgefahr – Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter“, füllten sie in einen Einkaufswagen und zogen damit durch die Innenstadt. Dabei verteilten sie einen neuen Ratgeber zu Milchprodukten für Kinder und sammelten Unterschriften besorgter Verbraucher. Bundesweit protestierten heute Greenpeace-Aktivisten in 40 deutschen Städten gegen Nestlé und Milupa und forderten sie auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.
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Nachrichten der Saarbrücker an Angela Merkel wurden auf großer Leinwand in Berlin präsentiert

Saarbrücken, 05.12.2009 – Die Saarbrücker konnten am Samstag den 5. Dezember, über Greenpeace ihre persönlichen Klimaschutz-Botschaften an Bundeskanzlerin Angela Merkel twittern. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen richtete die Greenpeace Gruppe Saar um fünf Minuten vor 12 Uhr einen Aktionstisch im Kulturcafe am St. Johanner Markt ein. Dort und auf der Strasse wurden insgesamt 240 Nachrichten an die Bundeskanzlerin gesammelt und über Twitter versendet.
Die Aktion fand zeitgleich in 84 weiteren deutschen Städten statt. Ca. 14.500 aus ganz Deutschland einfließende Klimaschutz-Aufrufe der Bevölkerung erschienen in Echtzeit auf einer vier mal drei Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin.
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Hamburg, 27.08.2009. Deutschland kann bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein - auch ohne Atomstrom. Im neuen Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 zeigt Greenpeace den Weg dorthin auf. Er macht nahezu unabhängig von Energie-Importen, sichert die Versorgung und senkt die Stromkosten. Ob es gelingt, hängt vom politischen Willen ab. Deutschland braucht die Energierevolution.
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zum Download: Die Studie Klimaschutz: Plan B 2050 (Kurzfassung)
Aktivisten in 34 Städten fordern bundesweit, Atomkraftwerke schnellstmöglich abzuschalten
Saarbrücken, 22. 08.09 - Die Greenpeace-Gruppe Saar protestiert in der Saarbrücker Bahnhofsstraße für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015. Zwischen gelben Fässern mit symbolischen Radioaktivitätszeichen halten Aktivisten in weißen Schutzanzügen ein Banner mit den Worten „Kein Rückfall ins Atomzeitalter“. Auch in 33 weiteren Städten gehen Greenpeace-Aktivisten auf die Straße und fordern Stromkunden auf, sich bei lokalen Energieversorgern für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen.

Sie verteilen dafür symbolische Atommüllfässchen, in denen Infozettel stecken, die die Menschen unterschreiben können.
Die in Saarbrücken gesammelten Fässchen sollen dem Energieversorger energis am darauf folgenden Montag übergeben werden. mehr...
Greenpeace-Gruppe Saar informiert über Gentechnik im Essen und sammelt Unterschriften
Saarbrücken, 13.06.2009 - Die Greenpeace-Gruppe Saar informiert in Saarbrücken Verbraucher über die Risiken der Gentechnik und verteilt die Neuauflage des Einkaufsratgebers „Essen ohne Gentechnik“. Verbraucher können direkt am Infostand gegen „Gen-Milch“ bei den Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland durch Protestbriefe aktiv werden und gegen die in diesem Jahr anstehende Zulassung neuer Gen-Maissorten in der EU auf einem Protestbanner unterschreiben.
Am 9. Juni hat Greenpeace die rundum aktualisierte Neuauflage des Ratgebers "Essen ohne Gentechnik" veröffentlicht. Mit einem einfachen Bewertungssystem erfährt der Verbraucher, welche Unternehmen und Marken auf gentechnisch veränderte Futterpflanzen verzichten.
Zudem stellt Greenpeace eine Auswahl an Lebensmittelherstellern heraus, die besonders hartnäckig am Einsatz von Gen-Soja oder Gen-Mais im Tierfutter festhalten.
Presseerklärung von Greenpeace Deutschland zum Einkaufsratgeber
Der Einkaufsratgeber als PDF-Datei
Greenpeace-Gruppe Saar informiert zu Gen-Futter aus Südamerika bei Weihenstephan und Bärenmarke
Saarbrücken, 23. Mai 2009. Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Saar versammeln sich heute zu einem öffentlichen, gentechnikfreien Frühstück mitten auf der Bahnhofsstraße. Wie ein Schild verkündet, sind alle Speisen auf dem festlich gedeckten Tisch vollständig „gentechnikfrei“ – auch die Milchprodukte und Eier sind ohne Gen-Futter hergestellt. Einige Greenpeacer in Anzug und Kostüm halten Schilder mit den Schriftzügen „Achtung! Milch hergestellt mit Gen-Futter. Weihenstephan/ Bärenmarke“, die darauf aufmerksam machen, dass die Premium-Molkereien Weihenstephan und Bärenmarke weiterhin gentechnisch manipulierte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern lassen, obwohl ein gentechnikfreie Fütterung möglich und von den Kunden gewünscht ist. Interessierte Bürger können sich durch ein Protestschreiben an die Molkereien für eine Milcherzeugung ohne Gen-Pflanzen stark machen. mehr...
23 Jahre nach dem Super-GAU werden die Lehren von Tschernobyl von Politikern in Deutschland ignoriert
Die Tschernobyl-Mahnwache im Zeitraffervideo
Saarbrücken, 25. April 2009. Saarländer, die heute abend in Saarbrücken ausgehen, bietet sich vor Karstadt in der Fußgängerzone ein unerwartetes Bild. Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Saar in weißen Anzügen und mit Atemschutzmasken halten ein Banner mit den Worten „Kein Rückfall ins Atomzeitalter“.

Vor ihnen auf dem Boden stehen 200 rote Grablichter, die ein Radioaktivitätszeichen bilden. Mit der Mahnwache, die Samstag abends um 21.00 Uhr beginnt und Sonntag morgen gegen 10.00 Uhr endet, erinnern die Umweltschützer an die Folgen des Super-GAUs in der Nacht auf den 26. April 1986 im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl.
Greenpeace-Gruppe Saar informiert zu Gen-Futter aus Südamerika bei Bärenmarke, Weihenstephan und Allgäuland
Saarbrücken, 18. 4. 2009 - Die Greenpeace-Gruppe Saar protestierte gegen den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter von Milchkühen. Verarbeitet wird die Milch von den namenhaften Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland.

Die Greenpeace-Aktivisten informierten die Verbraucher vor vier Supermärkten (Globus, REWE, Real, Edeka) in Saarbrücken, dass der Einsatz von Gen-Futter mit dem Alpen-Idyll nicht zusammen passt. Die Supermärkte sollen im Sinne der Verbraucher die Molkereien auffordern, in Zukunft keine Gen-Milch mehr zu produzieren.
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Saarbrücken, 14. 3. 2009. Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Mercedes-Benz-Niederlassung in der Untertürkheimerstraße gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheibe des Autohauses mit einem rosa „Klimaschwein“: Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: „klimaschädlicher Spätzünder“. In 13 weiteren Städten protestieren heute rund 100 Aktivisten gegen die „Klimaschweine“ von Mercedes.

Ministerpräsidenten sollen sich für klimafreundliche Steuerreformen einsetzen
Saarbrücken, 11. Februar 2009. Gegen die klimaschädlichen Förderprogramme für die Autoindustrie protestieren sieben Greenpeace Aktivisten in Saarbrücken. Vor dem Landtag des Saarlandes steht ein „Spritschlucker“ mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Darauf steht: „Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder“. Greenpeace übergibt Ministerpräsident Peter Müller (CDU) einen Appell, in dem er aufgefordert wird, im Bundesrat klimafreundliche Steuerreformen für den Verkehrsbereich einzufordern.

Saarbrücken, 09.08.2008. „Ökostrom von Energie SaarLorLux ist eine Mogelpackung“ verkünden bunte Kreideschriftzüge und ein 2,50 m hohes Banner in der Bahnhofsstraße in Saarbrücken. Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Saar verschenken kleine, symbolische, grüne Mogelpackungen und informieren neugierig gewordene Passanten über die „Ökostrom-Mogelpackung“ des Energieversorgungsunternehmens Energie SaarLorLux.
Die Greenpeacer empfehlen Saarbrücker BürgerInnen, die für Klimaschutz aktiv werden wollen, zu einem der vier echten, von den großen Umweltverbänden anerkannten Ökostromanbietern zu wechseln, zum Beispiel zu Greenpeace Energy oder den EWS Schönau.
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Interview mit Professor Uwe Leprich von der HTW Saarbrücken über "schlechten" und "guten" Ökostrom
(aus: energy.aktuell, Kunden- und Mitgliederzeitschrift von Greenpeace Energy, 17. November 2008)
"Es zählt das Engagement der Anbieter für die Energiewende"