Leuchtender Protest in Zeulenroda am Karpfenpfeifer

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05.11.2011 - Das gelbe X ist das Symbol der Castorgegner. Es steht für den Ausstieg aus Gorleben. Am Samstag haben Greenpeace-Aktivisten in 46 Städten einen leuchtenden Protest gestartet und das X bei Einbruch der Dämmerung auf verschiedenste Weise in Szene gesetzt. Außerdem informierten sie darüber, wie auch Sie Ende November an der Großdemonstration im Wendland teilnehmen können.

 

Das niedersächsische Umweltministerium hat den Castor beschlossen. Ende November soll der Transport von der französischen Plutoniumfabrik La Hague nach Gorleben rollen. Elf Castoren mit hochradioaktivem Atommüll sollen quer durch Frankreich und halb Deutschland gekarrt werden.

Gegen diesen Irrsinn protestierten Aktivisten von Greenpeace Ostthüringen am Samstag und weitere 43 Greenpeacegruppen deutschlandweit, zum Beispiel in Hamburg, Köln und Tübingen. Damit forderten sie den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-<dfn title="Letzte Lagerstätte für radioaktive Abfälle">Endlager</dfn> Gorleben. Vor dem Dom in Köln wurde zum Beispiel ein X in den Himmel projiziert. Dazu wurde auch ausführlich über die geplante Großdemonstration am 26. November informiert. Bei der Aktion bekamen alle, die gerne ins Wendland fahren möchten, Auskunft über Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. In Zeulenroda wurde der Leuchtende Protest am Karpfenpfeifer durchgeführt. Hier ein Video

Strahlung am Zwischenlager Gorleben zu hoch

An diesem Castortransport ist vieles absurd. Eigentlich hätte es in Gorleben einen Einlagerungsstopp für weiteren hochradioaktiven Atommüll geben müssen. Greenpeace hat vergangene Woche nachgewiesen, dass das zuständige niedersächsische Umweltministerium erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlengrenzwerte gemacht hat. Die Analyse von Greenpeace hat für das Jahr 2011 eine Strahlung oberhalb des Grenzwertes von 0,3 Millisievert pro Jahr ergeben. Diesen Nachweis hat das Ministerium ignoriert. Bislang werden bereits 97 Castoren aus der französischen Wiederaufarbeitung im Gorlebener Zwischenlager verwahrt, da in Deutschland kein <dfn title="Letzte Lagerstätte für radioaktive Abfälle">Endlager</dfn> für hochradioaktiven Müll existiert.

Stopp Gorleben!

Wenige Meter vom Zwischenlager in Gorleben entfernt versucht die Bundesregierung, auf Biegen und Brechen den ungeeigneten Salzstock als <dfn title="Letzte Lagerstätte für radioaktive Abfälle">Endlager</dfn> durchzusetzen. Es hat für diesen Salzstock nie ein wissenschaftliches Auswahlverfahren gegeben. Dabei wäre das bitter nötig: Darunter liegt das größte Gasvorkommen Deutschlands.

Auch im Salzstock selbst wurde dieses Gas schon gefunden. Das bedeutet, der Salzstock ist durchlässig und eine sichere Lagerung radioaktiver Stoffe kann nicht gewährleistet werden. Trotzdem halten Atomindustrie und Politik an diesem Standort fest. Riedl hierzu: <q>"Mit jedem Castortransport wird der Salzstock Gorleben als Endlagerstandort zementiert. Das dürfen wir nicht zulassen!"</q>

VW hat eine dunkle Seite, helfen Sie mit Volkswagen umzustimmen.

Volkswagen selbst sieht sich nicht nur als größten, sondern auch als umweltfreundlichsten Hersteller. Reine Selbstüberschätzung, denn diesem Bild wird der Konzern nicht gerecht:

Nur ein kleiner Bruchteil seiner ausgelieferten Autos entsprechen dem Stand der eigenen Spritspartechnik.

Volkswagen muss aufhören, sich hinter Marketing-Slogans zu verstecken und vielmehr dazu beitragen, seinen Klima-Fußabdruck erheblich zu verkleinern. Deshalb fordet Greenpeace von Volkswagen, die beste vorhandene Technik fürs Spritsparen und den Klimaschutz ohne Aufpreis serienmäßig in alle Modelle einzubauen.

Dieser Film nimmt an dem Wettbewerb von Greenpeace England teil. Wenn er gefällt, klicken Sie bitte hier http://films.vwdarkside.com/de/films/18 und schenken uns so Ihre Stimme. Sie müssen dort nur Ihre Mailadresse hinterlassen für eine gerechte Abstimmung.

 

 

“SPOT AN!” auf VW

 

Volkswagen möchte der umweltfreundlichste Autohersteller der Welt sein. Trotzdem pumpt der Konzern Jahr für Jahr Millionen in die Lobbyarbeit gegen Gesetze, die für effizientere Autos und niedrigere CO2-Emissionen sorgen würden.

 

Wir brauchen dein Talent, um das wahre Gesicht von VW zu zeigen - das Gesicht hinter der netten Werbung. Du hast zwei Wochen Zeit – vom 17. September bis zum 1. Oktober 2011 – um auf Grundlage der Wettbewerbsaufgabe einen einminütigen Kurzfilm zu drehen.

 

Eine Jury aus Fachleuten wird über den besten Film entscheiden. Der Gewinner bekommt 5.000 Pfund, um den nächsten Greenpeace Kampagnenfilm abzudrehen. Unsere Favoriten werden im legendären Kino Curzon Soho in London vorgeführt. Als Kernbestandteil unserer Klimakampagne werden sie von tausenden Menschen gesehen.

Auch wir haben unseren Filmbeitrag mit "Think small VW" geleistet um VW von der dunklen Seite der Macht abzubringen.

 

 

 

Beim Projekttag Georg Samuel Dörffel Gymnasium in Weida

c Greenpeace Südostthüringen- Niko N.
Das Georg Samuel Dörffel Gymnasium hat uns zu sich eingeladen.
Heute am 24.05.2011 fand dort ein Projekttag statt und wir waren mit einem Infostand von 10 bis 14 Uhr vertreten.
Heike Schmidt (Ansprechpartnerin Atom & Biodiversität) hat unseren Greenpeaceinfostand betreut und berichtet folgendes:
"Der Schulbesuch war super. Gut organisiert, freundliche Lehrer, wunderschönes Wetter. Vor Ort der CO2 - Umweltbus und sehr lautstaark und jugendgerecht der Jump-Radio-Dome incl. Lifemusik der jungen Gruppe "Lichtecht", sodass wir mit unserer Infomide "mitten im Leben" standen. Die Schüler der sechsten Klasse, die
mit ihrer Lehrerin bei mir Infos holten, waren bereits sehr gut und tiefgreifend informiert und zeigten, dass sie auch das theoretische Schulwissen mit der Praxis verbinden können. Wir diskutierten über die Greenpeace-Themen und sammelten dann das Wissen der Schüler über den Einfluß jedes Einzelnen auf den Umweltschutz. Sehr genau konnten die Sechstklässler die Zusammenhänge der Marktwirtschaft erklären.
Ein paar einzelne Jugendliche informierten sich dann noch selbständig darüber, wie sie sich an öffentlichen und Greenpeace- Aktionen speziell zum Thema Anti-Atomkraft-Demos beteiligen können.
Sicher werden sie in den nächsten Tagen auf den Seiten von Greenpeace Deutschland und speziell der Gruppe Südostthüringen stöbern gehen. Sie seien hiermit noch einmal herzlich eigenladen
und willkommen geheißen! Wir freuen uns über jeden, der mithelfen will, unsere schöne Erde ein wenig sauberer zu gestalten."

Am 21. Mai 2011 sind wir in Zeulenroda, Greiz und Gera und bieten den Bürger/innen an, sich an der 24 Stunden Onlinedemo via Twitter zu beteiligen. Die Botschaften gehen sofort nach Berlin auf eine Großleinwand und werden Frau Merkel gezeigt. 

Atomkraftwerke abschalten bis 2015!

Unterschriftenlisten werden ausgefüllt und Windräder gebastelt.

Hier das Video 

25 Jahre Tschernobyl in Zeulenroda

Am Morgen des 26.Aprils 2011 finden Gewerbetreibende aus Zeulenroda 3 Möglichkeiten ein Zeichen zu setzten.

Wir verteilen 200 Vergissmeinnicht - 200 Stromwechselflyer von Greenpeace Energy und 200 Atomkraft Nein Danke Aufleber in den Eingängen der Gewerbetreibenden aus Zeulenroda. Ziel war die Greizerstrasse und natürlich haben wir auch die EWZ, das Bioseehotel, die Firma Bauerfeind und das Waikiki besucht.

Viele Passanten nahmen ein Klomplettset von uns so auf die Hand gleich mit.

Tschernobyl und Fukushima ist überall! 

Greenpeacebüro in Zeulenroda

Wir legen das Buch der Anteilnahme in Zeulenroda aus. Die Lage in Fukushima zeigt uns "Atomkraft ist ein Irrweg"
Am Karpfenpfeifermarkt treffen sich Bürger/innen aus Zeulenroda und Umgebung und Unterschreiben im Buch der Anteilnahme. Diese Greenpeace- Gruppenaktion findet Bundesweit satt.
Die Bücher werden ohne Öffentlichkeitsarbeit der Japanischen - Botschaft durch Greenpeace Deutschland überreicht.
160 Unterschriften sammeln wir in Plauen, Auma und Zeulenroda zu diesem Zweck.

X -tausend Fotos gegen Atomkraft

c Greenpeace

Zeulenroda gibt dem Widerstand ein Gesicht!

Am Samstag - 02.10. - von 9 bis 12 Uhr - Zeulenroda am Brunnen bei der AOK !

100 % Erneuerbare Energien bis 2050

Keine Laufzeitverlängerungen, sondern schneller Atomausstieg

Gorleben aufgeben und eine offene Endlagersuche

Lade dein Bild mit "X" bei www.facebook.de/greenpeacejugend hoch.

Wir bedanken uns bei allen die mitgemacht haben.

 

Das Wendland ist am Samstag in Zeulenroda gewesen!

 

Webvideo: http://www.youtube.com/watch?v=A2HyKSGpADo 

Oily People in Gera vor ARAL

Oily People in Gera vor ARAL

Am 31.07.10 haben wir dem Pächter der ARAL Tankstelle (Siemenstr.57) in Gera einen Besuch abgestattet. Denn "Wo Aral draufsteht ist BP drin".

Unsere Vorbereitungen "Herr Brüderle - Thüringer Vogtland sagt Nein zu Tiefseebohrungen" laufen auf Volldampf. Die Bürgerinnen und Bürger aus Zeulenroda, Greiz, Schleiz und Gera bekommen in der nächsten Zeit die Gelegenheit, auf einem 5 Meter Banner zu unterschreiben.

Forderungen von Greenpeace:

- Alle an der Ölförderung beteiligte Unternehmen verzichten auf geplante Bohrungen in der Tiefsee

- Alle bestehenden Öl- und Gasförderanlagen weltweit werden von unabhängiger Seite auf ihre Sicherheit hin überprüft und gegebenfalls stellgelegt

- Weltweit vergeben weder Staaten noch Staatenvereinigungen wie EU keine neuen Lizenzen füt Tiefseebohrungen.

- BP ist verantwortlich und kommt für die entstandenen Schäden auf.

- Ein unabhhängig verwalteter Ölschadensfond, gespeist von den Ölkonzernen, wird eingerichtet.

- Sofortiger Wechsel in der Energiepolitik: weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Energieträgern und Energieeffizienz

 

"Raus aus der Tiefsee"

Protest vor ARAL Zeulenroda

Der Aral-Mutterkontern BP, ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass die Technik nicht beherrschbar ist. Wahrend BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht hat, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.

 

"Es ist unverantwortlich, dass BP nach allem, was im Golf von Mexiko passiert ist, weiter in die Tiefsee vordringt, als wäre nichts geschehen. Die Konzernleitung der deutschen Tochter BP versteckt sich hinter Ihrer blauen Marke Aral", sagt Jürgen Wolf, Sprecher von Greenpeace Südostthüringen. Mit der Marke Aral hat BP bundesweit rund 2400 Tankstellen und einen Marktanteil von rund 23 Prozent.

 

BP versuchte wochenlang vergeblich, den Ölaustritt aus dem Bohrloch im Macondo Ölfeld im Golf von Mexiko zu stoppen. Es wird immer deutlicher, dass es keine ausreichenden Notfallpläne für Katastrophen wie die der Deepwater Horizon gibt. Gleichzeitig werden die Mengen des austretenden Öls ständig nach oben korrigiert. Inzwischen spricht man von offizieller Seite von bis zu 9.500 Tonnen pro Tag. Damit wären seit dem Unglück vom 20. April zwischen 160.000 und 500.000 Tonnen Öl in den Golf von Mexiko ausgetreten. Zum Vergleich: Beim bisher schwersten Ölunfall in den USA, dem Tankerunglück der Exxon Valdez 1989 in Alaska, traten etwa 40.000 Tonnen Öl aus.

 

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Was wir anbieten:

Wir

- halten Vorträge in Power Point und mit Folien

- zeigen Filme

- bieten Informationsstände

- recherchieren vor Ort

- betreiben lokale Lobbyarbeit

- bieten die Möglichkeit einer eigenständigen Jugendarbeitsgruppe (JAG) 

- treffen uns regelmäßig jeden 1. Freitag im Monat um 19 Uhr


    9. 02. 2012.       Druckversion