27.12.02: Looking back at 2002

Rückblick auf die Arbeit von Greenpeace Wuppertal 2002

Die Greenpeace-Gruppe Wuppertal blickt auf ein ereignis- wie auch aktionsreiches Jahr zurück, in dem sie durch ihre Arbeit sowohl nationale und internationale Greenpeace-Kampagnen begleitete als auch eigene Themen, die auf lokaler Ebene wirken sollten, anging. Das Ziel all dieser Arbeit war und wird es auch weiterhin sein, Umweltfragen und ökologisches Denken in das Bewusstsein der Wuppertaler Mitbürger zu bringen. Angesichts einer immer noch vorherrschenden Verdrossenheit über ihre eigene Kraft zur Veränderung insbesondere bei Erwachsenen zeigt sich im Resümee, dass Umweltarbeit auch im kommenden Jahr ihren Sinn nicht verlieren wird.

Rückblick 2002

Beteiligung an bundesweiten Aktionen gegen den Klimazerstörer E$$O: Greenpeace protestierte und informierte an verschiedenen Wuppertaler E$$O-Tankstellen und organisierte eine Fahrrad-Demo durchs Tal, die medial im WDR-Fernsehen präsent war.

Greenpeace machte Satire: Im Sommer 2002, anlässlich des Gipfels für Nachhaltigkeit in Johannesburg, rief die Gruppe einen "Alternativen Weltgipfel in Wuppertal" in der Innenstadt aus. Ein fingierter Politiker hielt dort eine durchaus denkwürdige Rede, die einige Heiterkeit beim Publikum auslöste.

Greenpeace machte sich für größere Transparenz bei der Herkunft des deutschen Stromes stark (die bundesweite Aktion "Stromkennzeichnung") und informierte am Jahrestag von Tschernobyl über die Probleme von Atomenergie und über die Chancen erneuerbarer Energien.

Die Gruppe organisierte die Gletscher-Ausstellung mit zwei Expertenvorträgen in der Volkshochschule, um auf die Vorboten eines dramatisch werdenden Klimawandels zu deuten.

Greenpeace machte drei eigene Vorträge in der Buchhandlung ARION 24: einmal zum Thema "Wölfe" und zweimal zum Thema "Papier & Urwald".

Und Greenpeace hatte schließlich einen Stand auf dem Lüntenbecker Weihnachtsmarkt, um u.a. ökologisch verträgliche Produkte anzubieten.

Zu den Erfolgen und Mißerfolgen von Greenpeace Deutschland sei auf www.greenpeace.de hingewiesen.

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