Rückblick 2002
Beteiligung an bundesweiten Aktionen gegen den Klimazerstörer E$$O: Greenpeace protestierte und informierte an verschiedenen Wuppertaler E$$O-Tankstellen und organisierte eine Fahrrad-Demo durchs Tal, die medial im WDR-Fernsehen präsent war.
Greenpeace machte Satire: Im Sommer 2002, anlässlich des Gipfels für Nachhaltigkeit in Johannesburg, rief die Gruppe einen "Alternativen Weltgipfel in Wuppertal" in der Innenstadt aus. Ein fingierter Politiker hielt dort eine durchaus denkwürdige Rede, die einige Heiterkeit beim Publikum auslöste.
Greenpeace machte sich für größere Transparenz bei der Herkunft des deutschen Stromes stark (die bundesweite Aktion "Stromkennzeichnung") und informierte am Jahrestag von Tschernobyl über die Probleme von Atomenergie und über die Chancen erneuerbarer Energien.
Die Gruppe organisierte die Gletscher-Ausstellung mit zwei Expertenvorträgen in der Volkshochschule, um auf die Vorboten eines dramatisch werdenden Klimawandels zu deuten.
Greenpeace machte drei eigene Vorträge in der Buchhandlung ARION 24: einmal zum Thema "Wölfe" und zweimal zum Thema "Papier & Urwald".
Und Greenpeace hatte schließlich einen Stand auf dem Lüntenbecker Weihnachtsmarkt, um u.a. ökologisch verträgliche Produkte anzubieten.
Zu den Erfolgen und Mißerfolgen von Greenpeace Deutschland sei auf www.greenpeace.de hingewiesen.
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