Hintergrund-Info zur Dienstwagenbesteuerung (als pdf).
In der Wuppertaler Innenstadt verwandelten wir eine Mercedes-Limosine der S-Klasse mit rosa Farbe, Schweineohren, Schweinenase und einem Ringelschwanz in ein Klimaschwein. Gleichzeitig sammelten wir Unterschriften an den Daimler-Chef Herrn Zetsche, mit der die Passanten eine klimafreundlichere Modellpolitik von Mercedes fordern. Denn nur 2 von über 250 Modellen bei Mercedes unterschreiten den Grenzwert von 140 g CO2 pro km, auf den sich die Autoindustrie vor 10 (!) Jahren für das Jahr 2008 selbst festgelegt hatte.
Der entsprechende Klimaschweinpokal...
... mit der Aufschrift "Mercedes-Benz: 1. Preis für die klimaschädlichste Modellpolitik"
... wurde bei dem Mercedes-Geschäft in der Varresbeck...
... dem Händler persönlich übergeben, der ihn widerwillig annahm. Der Händler sollte sich bei der Mercedes-Benz-Führung für spritsparendere, leichtere Autos einsetzen.
Zusätzlich wiesen wir in der Innenstadt darauf hin, dass mit der
momentanen Regelung insbesondere Spritfresser als Dienstwagen von der Steuer abgesetzt werden können.
Greenpeace legt ein konkretes Konzept für eine Änderung der Dienstwagenbesteuerung vor, die
spritsparendere und damit weniger CO2-ausstoßende Wagen bevorzugt und
klimaschädliche Spritfresser - wie z.B. die bisherigen Mercedes-Benz-Modelle - benachteiligt:
Hintergrund-Info zur Dienstwagenbesteuerung (als pdf).
Für die Unterstützung dieses Konzepts sammelten wir ebenfalls Unterschriften in der Wuppertaler Innenstadt, diesmal an den Finanzminister.
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