Und hier eine Aktion des BUND: CO2nachten
In diesem Sinne wünscht Greenpeace Wuppertal allen friedliche Feiertage und ein schönes und umweltfreundliches neues Jahr!
Lesen Sie hier die zugehörige Presseerklärung.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Das Ganze ist keine Verkaufsveranstaltung und keine der beiden teilnehmenden Gruppen hat wirtschaftliches Interesse an einem Ökostromverkauf. Einer der 4 gleichberechtigt präsentierten echten Ökostromanbieter ist die Genossenschaft Greenpeace energy eG. Diese ist wirtschaftlich in keiner Form mit der Umweltorganisation Greenpeace verbunden und von dieser unabhängig. Lediglich die strengen Ökostrom-Kriterien von Greenpeace müssen durch Greenpeace energy eingehalten werden.
Lesen Sie hier unsere zugehörige Presseerklärung vom 18.11.11.
Lesen Sie dazu unsere Presseerklärung vom 25.09.11.
Am Samstag, den 20.08.11 und Sonntag, den 21.08.11 waren wir wieder mit einem Infostand auf dem Fest des Botanischen Gartens vertreten. Wir präsentierten Infos zum Thema Wechsel zu Ökostromanbietern und Kinder konnten ein Energie-Quiz mitmachen und kleine Preise gewinnen.
Am Dienstag, den 9. August 2011 kommt der Greenpeace-Photograph Markus Mauthe mit seiner beeindruckenden Multimediaschau "Europas wilde Wälder" auch ins Talflimmern Open Air Kino nach Wuppertal-Elberfeld, bei Regen überdacht. Der Vortrag beginnt um 21.00 Uhr. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.
Hier finden Sie unsere Presseerklärung vom 14.07.11 dazu, hier den Link zur Greenpeace-Multivision und hier den Link zum Talflimmern Kino.
Nachtrag:
Die Multivisionsshow "Europas wilde Wälder" im Talflimmern war am vergangenen Dienstag publikumsmäßig voll besetzt, was uns freut.
Leider konnten daher ca. 30 weitere potentielle Zuhörer nicht mehr in den Innenhof.
Wir hoffen, dass der Greenpeace-Photograph Markus Mauthe bald nochmal nach Wuppertal kommt
- wir werden uns jedenfalls dafür einsetzen -, dann gäbe es nochmal eine Möglichkeit,
diesen tollen Vortrag zu sehen und zu hören.
Am 25. Juli 2011 haben wir unsere rund 2.000 Unterschriften für die Energiewende Herrn Prof. Hüttenhölscher von den Wuppertaler Stadtwerken präsentiert. Nach wie vor haben die WSW keinen Plan, wie sie die Energiewende hin zu 100% erneuerbaren Energien vollziehen sollen. Im Gegenteil: Nachdem die Beteiligung der WSW an den Windenergieparks in Hessen geplatzt ist, stehen die Stadtwerke mit leeren Händen da. Die WSW setzen einzig auf den Neubau des überflüssigen und klimaschädlichen Kohlekraftwerks in Wilhelmshaven. Energiewende sieht anders aus. Wir bleiben am Ball! Wer uns aktiv unterstützen möchte, ist herzlich willkommen: Treffen jeden Do., 19.15 h im Greenpeace-Büro, Döppersberg 20.
Lesen Sie das Plakat, die Presseerklärung und sehen Sie das Video dazu:
Wir waren während der Ratssitzung, in der über die Themen Energiewende in Wuppertal, WSW und Atomausstieg beraten und beschlossen werden sollte, auf dem Rathausplatz vor Ort. Sehen Sie hier einige Photos und lesen Sie hier die zugehörige Presseerklärung vom 21.05.11.
Haben Sie den Plan? Hören Sie doch mal in den Audio-Podcast "Deutschland ist erneuerbar!" (ca. 2 Min.) rein. Er ist auf einem Greenpeace-Seminar für Öffentlichkeitsarbeit in Bielefeld entstanden, an dem auch Wuppertaler Greenpeacer teilgenommen haben.
Die beiden entstandenen Videos zur Aktion finden Sie bei Youtube (Film 1) bzw. Youtube (Film 2), oder auf der Greenpeace Deutschland-Homepage.
Energiewende nach "Plan":
Hier finden Sie den Plan von Greenpeace zum Atomausstieg und zur Energiewende.
Sammeln Sie Unterschriften und schicken Sie uns die vollen Listen bis zum 20.05.2011 zu.
1. WSW - Energiewende jetzt beginnen! U-Liste hier ausdrucken!
2. Deutschland ist erneuerbar, Frau Merkel! U-Liste hier ausdrucken!
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mit regelmäßigen Informationen und Möglichkeiten, aktiv zu werden!
Greenpeace Wuppertal hat mit seinen Briefen an die Ratsfraktionen, die Stadtwerke und den Oberbürgermeister Jung (s. Artikel unten) und den Aktionen bei den WSW (s.Artikel unten) eine Debatte über die Energiewende im Tal angestoßen. Jetzt zeigt sich erste zaghafte Bewegung: Die Grünen und die Linken wollen im Stadtrat am 23.5.2011 je eine Beschlussvorlage zum Thema einreichen und greifen unsere Forderung auf, dass die WSW auf Atomstrom verzichten müssen. (Hier finden Sie den Antrag der Grünen und der Linken)
Die WSW haben uns eine erste, leider weitgehend nichtssagende, Antwort geschickt (download hier). Der Vorstandsvorsitzende Herr Feicht zieht sich weitgehend darauf zurück, dass die Ausgangslage bei den WSW besser sei als die der Konkurrenz. Die Stadtwerke haben nicht vor, aktiv aus dem Handel mit Atomstrom auszusteigen. Mittelfristig soll der klimaschädliche Kohlestrom aus Wilhelmshaven den Anteil an Atomstrom reduzieren. Strom aus fossilen Energien soll auf jeden Fall bis 2050 benötigt werden. Ein konkretes Energiewendeszenario haben die Stadtwerke nicht. Konkrete Projekte zum Ausbau der erneuerbaren Energien werden nicht genannt. Das Motto der WSW heißt: Abwarten und auf dem Status Quo ausruhen.
Greenpeace Wuppertal hat darum nachgelegt: Wir fordern in einem neuen Brief konkrete Aussagen und Fakten. Unsere Forderungen an die WSW, die Energiewende jetzt zu beginnen, bleiben bestehen. Die WSW müssen sich als Akteur der Energiewende begreifen und ihre passiv-abwartende Haltung aufgeben.
Oberbürgermeister Jung hat seinerseits an die Fraktionen geschrieben und sieht die Verantwortung beim Stadtrat.
Greenpeace Wuppertal fordert die Stadt und die WSW in offenen Briefen auf, die Energiewende jetzt zu beginnen. Lesen Sie dazu unsere Presseerklärung vom 27.03.11.
Aktivisten von Greenpeace Wuppertal demonstrierten am 1.4.2011 vor der Hauptverwaltung der Stadtwerke an der Bromberger Straße. Anlass waren die Sitzungen der Aufsichtsräte der WSW. Auf einem Transparent forderten die Aktivisten "WSW: Energiewende jetzt beginnen!". Atommüllfässchen mit der Aufschrift "Fukushima mahnt: Verantwortung heißt Abschalten!" erinnerten die Aufsichtsräte an die Forderungen von Greenpeace Wuppertal: Die WSW müssen aus dem Verkauf von Atomstrom aussteigen und das Netz für Atomstrom sperren. Außerdem müssen die WSW jetzt umsteuern und genau erklären, bis wann und wie sie auf 100% erneuerbare Energien umsteigen werden.
Lesen Sie dazu unsere Presseerklärung vom 01.04.11.
An den Samstagen (26.03., 2.4., 9.4., 16.4., 30.4.2011) verteilte Greenpeace Wuppertal Flugblätter zum Thema "Energiewende jetzt beginnen!" mit einer Unterschriftenliste an die WSW.
Am 23.4.2011 informierten wir auf dem Benefiz-Konzert im Rex-Theater zur Energiewende. Am Ostermontag zogen Greenpeace-Aktivisten mit zur Unrananreicherungsanlage in Gronau. Am 26.4.2011, dem Tschernobyl-Gedenktag fand - wie sonst an allen Montagen seit Fukushima - eine Demo an der Alten Freiheit statt.
Wechseln Sie zu einem unabhängigen Ökostromanbieter. Infos hier:
www.atomausstieg-selber-machen.de
Hier finden Sie unser Konzept zum Atomausstieg bis 2015
Hier finden Sie ständig aktualisierte Informationen zur Lage in Japan.
Einen Tag vor dem Energiegipfel in Berlin übergaben Aktivisten von Greenpeace der stellvertretenden Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann (B´90/Grüne) das neue Greenpeace-Energiekonzept "Der Plan". Dieses bestätigt: die Stilllegung der 17 deutschen Atomkraftwerke (AKW) kann bis 2015 erfolgen, ohne dass dadurch negative Folgen für die Sicherheit der Stromversorgung, den Klimaschutz oder die Energiekosten entstehen. In Nordrhein-Westfalen müssten dafür bis 2015 vier Gaskraftwerke in Betrieb genommen werden. Die Aktivisten standen mit einem Atom-Zeichen, das zu einem dreidimensionalen Windrad gefaltet ist, vor der Staatskanzlei am Stadttor. Sie appellierten: "Deutschland ist erneuerbar" und fordern damit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf, sich beim Energiegipfel für einen Atomausstieg bis 2015 einzusetzen.
Die Menschen konnten dort ihre Gedanken eintragen. Die Bücher werden danach in aller Stille der japanischen Botschaft überreicht.
Oder tragen Sie Ihre Gedanken auf der Seite von Greenpeace Schweiz ein.
Lesen Sie dazu unsere Presseerklärung vom 21.03.11.
Infos zum Stromwechseln unter www.atomausstieg-selber-machen.de
Lesen Sie auch unsere Presseerklärung dazu vom 17.03.11.
Hier finden Sie unsere Klarstellung zur Radio Wuppertal-Meldung vom 19.03.11
Lesen Sie dazu unsere Presseerklärung vom 18.03.11.
Protestmail an Bundeskanzlerin Merkel: Verantwortung heißt Abschalten!
Bericht von der Mahnwache am 14.3.2011 s. unten.
Hier finden Sie das Greenpeace-Info vom 17.03.11: "Das können Sie tun"
Hier finden Sie eine Mitmachaktion von Campact zum Atomausstieg: Campact: Abschalten!
Hier finden Sie die Email-Adressen von Angela Merkel, Norbert Röttgen und Guido Westerwelle.
Am Montag, den 14.03.11 versammelten sich mehrere Hundert Menschen an der alten Freiheit bei der Minna. In Schweigeminuten zu Beginn und am Ende der Mahnwache gedachten die Wuppertaler der Menschen in Japan und ihres unerträglichen Leids. Am spontanen Demonstrationszug über den Neumarkt und zum Döppersberg nahmen bis zu 1.000 Menschen teil. In Redebeiträgen forderten mehrere Redner den Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland und die Abschaltung der sieben ältesten AKW sowie des AKW Krümmel.
Georg Weber von Greenpeace Wuppertal: "Die Betroffenheit der Menschen ist spürbar. Wir sind erschüttert von den Ereignissen in Japan, wo die Menschen nicht nur von der Naturkatastrophe, sondern nun auch noch von der durch die nicht beherrschbare Atomenergie ausgelösten Krise betroffen sind. Wir erwarten von der Bundesregierung Taten statt Worte. Es reicht nicht, die Laufzeitverlängerungen bis nach den Landtagswahlen auszusetzen. Jetzt müssen dauerhaft die ältesten AKW abgeschaltet werden, die übrigen müssen so schnell wie möglich folgen."
In Redebeiträgen wurden die Wuppertaler zudem aufgefordert, den Atomausstieg persönlich in die Hand zu nehmen und zu einem der vier unabhängigen Ökostromanbieter zu wechseln.
Unter Beifall rief ein Redner dazu auf, am nächsten Montag zur selben Zeit am selben Ort erneut zu demonstrieren.
Bitte beachten Sie die Presseerklärung vom 21.01.11 und unsere ausführliche Stellungnahme zu dem Thema.
Die Ausstellung ist nach Absprache mit startpunkt e.V. unter der Telefonnummer 0202 / 75 95 445 zugänglich. Anmeldungen für das pädagogische Begleitprogramm nimmt die Abfall- und Umweltberatung der Verbraucherzentrale unter der Telefonnummer 0202 / 44 06 36 entgegen. Führungen und Materialien sind kostenlos.
Am Mittwoch, den 08.12.10 findet in den Ausstellungsräumen ein Vortrag zum Thema "Klima auf der Kippe" von Greenpeace Wuppertal statt. Einlass in die Ausstellung ist 18:00 Uhr, der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr. Lesen Sie die zugehörige Presseerklärung vom 03.12.10.
Wie man hinfahren kann und weitere Infos zu finden unter www.castor2010.de.
Ein Entwurf für einen überfraktionellen Antrag zu RC-Papier liegt nun vor. Lesen Sie hier unsere Stellungnahme bzw. das Anschreiben an die Ratsfraktionen vom 03.10.10 und hier unsere Presseerklärung vom 14.10.10 dazu.
Anbei einige nützliche Links zum Thema Recyclingpapier:
Greenpeace Wuppertal beteiligte sich mit einem Infostand auf dem Fest des Botanischen Gartens an dem Wochenende 21./22.08.10 auf der Hardt.
Wir informierten über das Thema Ernährung und verteilten die Einkaufs-Ratgeber zum Thema Gentechnik, Pestizide und Fisch. Außerdem hatten wir ein Quiz für Kinder aufgebaut, bei dem es kleine Preise zu gewinnen gab.
Doch auch jeder von uns kann mit der Reduzierung des Ölkonsums anfangen. Anbei eine 10 Punkte-Liste zum Ölsparen.
Wir nahmen mit einigen LäuferInnen am Sambatrassenlauf am 12.06.10 teil. Unsere T-Shirts trugen die Mottos "Wir laufen auch ohne Kohle/Öl/Atomkraft":
Lesen Sie dazu unsere Presseerklärung vom 14.06.10.
Am 9. Mai 2010 entscheidet Ihre Stimme über eine neue NRW-Landesregierung und damit auch über den Atomausstieg!
Eine neue Landesregierung könnte die Machtverhältnisse im Bundesrat ändern und dadurch die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplanten Laufzeitverlängerungen verhindern.
Am 27.03.10 standen wir bei den Eisbären im Wuppertaler Zoo und sammelten Petitionen für den Klimaschutz und damit auch für den Schutz der Lebensräume der Eisbären.
Am 8. März 2010 laden das Cinemaxx und Greenpeace Wuppertal um 20:00 Uhr zu einer gemeinsamen Filmvorführung der Dokumentation "Jagdzeit - Den Walfängern auf der Spur" ins Cinemaxx Wuppertal ein. Der Film zeigt Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale vor japanischen Walfängern schützen wollen.
Lesen Sie dazu unsere Presseerklärung vom 05.03.10
Und in unserem Wuppertaler Twitteraccount sehen Sie alle Nachrichten aus Wuppertal und Umgebung.
Der folgende Film über die Aktion stammt vom Kölner Stadtanzeiger TV:
Für eine Fotoaktion hat Greenpeace Wuppertal dem Mina Knallenfalls-Denkmal an der Alten Freiheit eine Sprechblase mit Klimaschutzbotschaft verpasst. Die Fotos wurden als Postkarten am 17.10.09 in der Elberfelder Fußgängerzone verteilt. Damit können die Wuppertaler Bundeskanzlerin Angela Merkel zu mehr Engagement im Klimaschutz auffordern. Auch in 31 weiteren deutschen Städten wurden berühmte Denkmäler mit dieser Botschaft fotografiert.
Lesen Sie dazu unsere Presseerklärung vom 15.10.09 und den Bericht auf der Greenpeace Deutschland-Homepage.
Am Mittwoch, den 12.08.09 luden die Wuppertaler Umweltverbände
zu einer Podiumsdiskussion
mit den OberbürgermeisterkandidatInnen der Stadt Wuppertal
ins Wuppertal Institut ein. Diskutiert wurden Wuppertaler Umweltthemen
und die Meinungen der KandidatInnen und Parteien im Vorfeld der Kommunalwahl dazu. Es kamen ca. 80 interessierte WuppertalerInnen.
Die Veranstaltung fand im Rahmen der Aktion
www.umweltwahl-wuppertal.de
statt.
Lesen Sie dazu die Presserklärung vom 06.08.09 im Vorfeld und die Presseerklärung vom 16.08.09 danach.
Vielleicht haben Sie in der Vergangenheit welche von den "Tschernobyl-Atomfässchen"
irgendwo im Wuppertaler Stadtgebiet gesehen?
Was es damit auf sich hatte, lesen Sie in der Presseerklärung vom 21.07.09.
Die Photos wurden an den verschiedenen Standorten der Atomfässchen in Wuppertal
aufgenommen. Hier können Sie das zusammengesetzte Bild runterladen.
Insgesamt gab es ca. 25 Fässchen-Standorte in Wuppertal.
10 brennende Fragen zu Wuppertaler Umweltthemen
haben die Wuppertaler Umweltverbände den
KandidatInnen für die Kommunalwahl gestellt.
Diese wurden persönlich angeschrieben und haben bis zum 10. Juli Zeit
für eine Beantwortung.
Die Ergebnisse der Umfrage werden auf der Homepage
www.umweltwahl-wuppertal.de
veröffentlicht.
Diese "ökologischen Wahlprüfsteine" sollen den WählerInnen eine Orientierung geben,
wie wichtig den einzelnen PolitikerInnen eine nachhaltige
Entwicklung Wuppertals ist.
Lesen Sie dazu die Presseerklärung vom 29.06.09.
Hier finden Sie die Langfassung des Einkaufsratgebers.
Hier die Kurzfassung des Einkaufsratgebers zum Zusammenfalten auf Scheckkartenformat.
Hier ist unsere Händler-/Herstellerliste für Recycling-Kopier-/Druckerpapiere.
Und hier sind nochmal unsere Anti-Werbeaufkleber für den Briefkasten.
Am Samstag, den 7. März überreichten wir dem Mercedes-Händler in der Varresbeck stellvertretend für Mercedes-Benz einen Klimaschwein-Pokal für die klimaschädlichste Modellpolitik, den er widerwillig annahm.
Anschließend verwandelten wir einen Mercedes der S-Klasse in der Wuppertaler Innenstadt in ein Klimaschwein und sammelten Unterschriften an den Daimler-Chef Herrn Zetsche für eine klimafreundlichere Modellpolitik und an den deutschen Finanzminister für eine klimafreundlichere Dienstwagenbesteuerung.
Mehr zu der Aktion siehe hier.
Eine Online-Protestaktion an den Daimler-Chef Herrn Zetsche finden Sie auf der Greenpeace-Jugend-Homepage.
Wir zeigen den aufrüttelnden Film über die drohende Klimakatastrophe
nach mehrmaliger Aufführung in Wuppertal nun
in Zusammenarbeit mit der Remscheider VHS.
Nach dem ca. 1 1/2-stündigen Film gibt es noch
Gelegenheit für Fragen und Diskussion.
Termin: Mittwoch, der 23.09.09, 19:00 - 21:00 Uhr.
Ort: VHS Remscheid, Elberfelder Str. 32, Remscheid.
Eintritt frei.
Wuppertaler Greenteam-Kinder waren am 19.05.08 mit in Bonn
bei der großen
"Kids for Earth"-Demo! Über die fantastische und bunte Demo der ca. 500 Kids
aus ganz Deutschland und sogar aus der ganzen Welt schaut nach
Greenpeace rief am 12.05.08 zusammen mit 80 anderen Organisationen zu einem alternativen Kongress zum Thema Landwirtschaft und Gentechnik und zu einer Demo zur CBD-Konferenz in Bonn auf. Über 180 Greenpeacer, hauptsächlich aus der Region West, u.a. aber auch aus den USA, Brasilien und Frankreich, nahmen an der Demo teil. Auch wir aus Wuppertal und unsere Percussiongruppe "Demo Drums" waren wieder mit dabei.
Auf der Photo-Seite von Richard aus Köln gibt es Photos zur Demo.
Auf der Planet Diversity-Seite gibt es mehr Informationen.
Neben ARD-"Tagesthemen", ZDF-"heute" und WDR-"Aktuelle Stunde" berichtete auch der "Bericht aus Brüssel" darüber.Greenteams aus Wuppertal, Solingen, Remscheid und Velbert zogen am 5. April 2008 durch die Fussgängerzone Wuppertals und protestierten für den Urwaldschutz.
Mehr dazu unter der Greenteam-Seite.
Am 05.04.08 fand die dritte CBD-Demo der Greenpeace Gruppen der Region West statt, diesmal in Münster. Greenpeace Wuppertal war auch wieder, u.a. mit der Percussion-Gruppe "Demo Drums", dabei.
Berichte und Photos finden sich auf der deutschlandweiten Homepage der Greenpeace-Jugend.
Weitere Photos sind auf dieser Homepage zu finden.
Ausserdem sendete die WDR Lokalzeit Münster einen kurzen Fernsehbeitrag über die Demo. (Man kann ihn z.B. mit dem VLC-Player abspielen.)
Die Greenpeace-Gruppen recherchieren zur Zeit in ganz Deutschland nach nicht FSC-zertifiziertem Urwaldholz in Baumärkten, Möbelhäusern etc. Denn noch immer werden Urwälder weltweit zerstört und nach Deutschland riesige Mengen Tropenholz importiert.
Helfen Sie mit bei der Recherche! Machen Sie sich mit uns oder selbstständig auf die Suche nach unzertifiziertem Urwaldholz. Anleitungen und die bisherigen Ergebnisse finden Sie unter www.greenpeace.de/holzrecherche
Davon betroffen ist auch unsere Sendung Radio "Grüne Welle", die seit Beginn des Bürgerfunks vor über 16 Jahren dabei ist. Die voraussichtlich letzte Sendung wurde am 3. Januar 2008 gesendet.
Mehr Infos zu dem Thema auf der Seite von Radio "Grüne Welle".
Infos unter www.die-klima-allianz.de
Wir fuhren mit der Bahn zur Demo nach Neurath.
Am Samstag, den 17.11.07 fand die zweite Demo
der Region West Greenpeace-Gruppen für die Ankündigung
der CBD-Konferenz in Bonn im Mai 2008 statt.
Die Greenpeacer gingen in Tierkostümen mitten über die
belebte Einkaufsmeile "Kö" in Düsseldorf. Bei einer Kundgebung
starben die Tiere und Pflanzen symbolisch.
Mit dabei war wieder die Street Percussion Band "DemoDrums",
die für Urwald-Rhythmen sorgte.
Der Greenpeace-Photograph Markus Mauthe zeigte in seiner neuen beeindruckenden Multivisionsshow die Schönheiten und Gefährdungen der letzten Urwälder der Erde. Die Vorführung fand statt am 5. November 2007 im Rex-Theater am Kipdorf. Der Eintritt war frei.
Am Freitag, den 14.09.07 fand in Bonn ab 19:00 Uhr
eine Demo der Region West Greenpeace Gruppen statt.
Dies geschah am "Tag der Tropenwälder"
und im Hinblick auf die CBD-Artenschutzkonferenz
in Bonn im Mai 2008.
Die Wuppertaler Gruppe machte mit beim
bunten Tierumzug in Bonn und
Mitglieder aus Wuppertal spielten in
der Percussiongruppe "Demo Drums", welche die Demo begleitete.
Siehe die Presseerklärung vom 10.09.07
und das Info zur Demo.
Mitglieder von Greenpeace Wuppertal besuchten einige Abgeordnete in ihrem Wahlkreis persönlich. Lesen Sie dazu die Presseerklärung vom 18.07.07.
Einen ausführlicheren Verbraucher-Ratgeber zum Klimaschutz finden Sie ebenfalls hier zum runterladen.
Wechseln Sie zu einem unabhängigen Stromanbieter,
z. B. zu der Genossenschaft Greenpeace energy eG.
Linktip: www.atomausstieg-selber-machen.de
Die Greenteams aus Wuppertal und Umgebung in Aktion: Straßentheater, Klimasong, Unterschriften sammeln und informieren. Mehr Infos und Photos dazu hier.
Den "Fischhappen der Zukunft" boten Kinder und Jugendliche aus den Greenteams rund um Wuppertal am Samstag, den 19. August 2006 Passanten in der Elberfelder Innenstadt an. Am Von-der-Heydt-Platz machten sie mit einem Infostand und viel kreativem Engagement auf die bedrohliche Situation der Weltmeere aufmerksam. Mehr dazu hier.
Werden Sie Meeresschützer! Mehr dazu auf der Homepage von Greenpeace Deutschland.
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